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„Süßeste Poltergeister“ bescheren Nachbarn schlaflose Nächte – Besitzer hält sie in Video fest

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Zwei Hauskatzen entpuppen sich als Poltergeister, die die Nachbarn um den Schlaf bringen. Eine Kamera enthüllt, was die Vierbeiner lustiges treiben.

Wie so häufig deckt eine Kamera auch bei dem niedlichen TikTok-Video von „lilly_lotti_cats“ auf, was Vierbeiner ohne ihre Besitzer treiben. Nur hätte das Paar von den turbulenten Aktionen ihrer Katzen womöglich nicht so schnell erfahren, wenn nicht der Brief von ihren Nachbarn gewesen wäre. Denn als dieser an der Tür hängt, gehen sie dem ganzen auf die Spur, stellen eine Kamera in ihr Wohnzimmer und entdecken die wohl „süßesten Poltergeister“, die sie je gesehen haben.

Nachbarn fragen: „Wohnt bei euch ein Poltergeist?“

@lilly_lotti_cats

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♬ Originalton - lilly_lotti_cats

Der Clip erschien bereits vor einem Jahr, erfreut sich jedoch aktuell wieder großer Beliebtheit im Netz. Über 800.000 Likes und 6,6 Millionen Views sprechen für sich. Die TikTok-Community liebt die „kleinen Rennpferde“ und denkt sich zum Teil „die armen Nachbarn“. Denn diese waren es, die auf den nächtlichen Lärm überhaupt erst hingewiesen haben. Und zwar mit einem Zettel an der Tür: „Hallo. Wohnt bei euch ein Poltergeist? Wir können nicht schlafen!“ Ob ein Vermieter Haustiere in der Wohnung verbieten darf, erfahren Sie hier.

Das lässt der Katzenbesitzer nicht auf sich sitzen: „Was für ein Poltergeist?“, und stellt eine Kamera ins Wohnzimmer, um der Sache zwei Nächte lang auf den Grund zu gehen. Was er und seine Partnerin dann zu sehen bekommen, ist herzallerliebst. Zumindest für Tierliebhaber und all jene, die nicht unter dem Krach „leiden“ müssen.

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Wenn Katzen spielen und toben, können auch Samtpfoten schnell zu Poltergeistern mutieren. (Symbolbild)

Frage aufgeklärt: Es sind „süße Polterkatzen“

Die Aufnahme zeigt, wie die zwei Hauskatzen energiegeladen und mit einem riesengroßen Spaß durch die Wohnung flitzen. Sie spielen wie wild, stoßen Sachen um, galoppieren über den Boden, springen auf ihr Spielzeug oder auch mal auf den vierbeinigen Kumpel. „Sorry, liebe Nachbarn“, heißt es mit lächelndem Smiley und einer glücklichen Katze am Ende des Clips. Wie ein Besitzer seine Katzen vor dem Vermieter versteckt, begeistert ebenfalls viele TikTok-User.

Katzen-Klatsch: Die Top Ten Hauskatzenrassen, die unsere Herzen erobern

Eine junge Britisch Kurzhaar Katze blickt mit großen Augen direkt in die Kameralinse.
Britisch Kurzhaar (BKH): Katzen der Rasse Britisch Kurzhaar wird nachgesagt, sie seien unkompliziert und hätten ein natürliches Wesen. Das macht sie besonders anpassungsfähig, liebevoll und tolerant. Sowohl für Singles als auch für Familien sind sie daher ein ideales Haustier. In der Regel vertragen sie sich mit Hunden und verhalten sich tendenziell rücksichtsvoll und ruhig. Auch als einzeln gehaltene Katze kommt sie problemlos zurecht – über einen Artgenossen freut sie sich natürlich genauso. Betagte oder übergewichtige Britisch-Kurzhaar-Katzen sind nicht gerade leicht zu motivieren, doch die Besitzer sollten sich Mühe geben: Bei unzureichender Beschäftigung kann diese Rasse schnell seelische Narben davontragen. © Panthermedia/Imago
Eine Norwegische Waldkatze hat sich auf den Rücken gerollt und blickt verschmust in die Kamera.
Norwegische Waldkatze: Diese Katzenrasse liebt die Gesellschaft von Menschen. Sie hat ein großes Kommunikationsbedürfnis und teilt sich ihren Menschen gerne über Gurrlaute mit. Norwegische Waldkatzen sind besonders temperamentvoll und bleiben auch im Alter sehr verspielt. Zwar sind diese Katzen auch für Haushalte mit Kindern geeignet, einzeln sollten sie jedoch nicht gehalten werden. Ihre Freiheitsliebe bei jeder Wetterlage sollten sich Norwegische Waldkatzen zumindest auf einem katzensicheren Balkon, im Optimalfall jedoch mit Zugang zur freien Natur ausleben dürfen. © agefotostock/Imago
Eine grau getigerte Maine Coon Katze läuft mit aufgestelltem Schwanz stolz neben einem Menschen her.
Maine Coon: Als vermutlich größte Hauskatze der Welt ist diese Rasse besonders beliebt. Mit einer Länge von bis zu 1,20 Metern sind Maine Coons echte Stubentiger. Sie lieben Gesellschaft und Aktivität, beispielsweise spielerische Interaktivität mit ihren Besitzern. Durch ihr sanftmütiges Wesen passt sie gut zu Familien mit mehreren Kindern, aber auch zu Hunden. Trotz ihrer großen und wilden Erscheinung ist sie besonders brav und liebt es, in Gesellschaft von Menschen zu sein. Mit ihrem unaufdringlichen Wesen bevorzugen die einen es, zu kuscheln, andere Maine Coons schätzen es eher, nur in der Nähe ihres Menschen zu sein. © Wirestock/Imago
Porträt einer Ragdoll Katze.
Ragdoll: Aufgrund ihrer besonderen Optik wirken Ragdolls wie lebendig gewordene Plüschkatzen. Doch das Wesen dieser schönen Tiere ist komplex: Einerseits werden sie als sehr sanftmütig und ruhig beschrieben, auf der anderen Seite kennt man die Rasse als außergewöhnlich verspielt und spaßbereit. Ihre neugierige, harmonische und anschmiegsame Art macht sie zu einem guten Gefährten für Kinder. Ragdolls mögen die Einsamkeit nicht, weshalb sie ihren Bezugspersonen wie ein Schatten folgen und sich über tierische Spielkameraden freuen. © Image Source/Imago
Eine Siamkatze sitzt mit einem goldenen Glöcken um den Hals auf dem Boden.
Siamkatze: Sie sind intelligent, charmant und besonders anhänglich. Ihre geschmeidige, muskulöse Erscheinung mit den charakteristischen blauen Augen und dem seidig glänzenden Fell bedeuten für viele Halter Liebe auf den ersten Blick. Die fordert sie mit ihrem starken Willen und einem hohen Durchsetzungsvermögen ein – denn teilen möchte sie ihren Menschen mit niemandem. Geschwister-Tiere sind bei der Siamkatze nicht erwünscht. Ihre Meinung hat im Haushalt außerdem einen hohen Stellenwert: Sie wird jederzeit und laut geäußert. © blickwinkel/Imago
Eine junge Bengalkatze liegt auf dem Rücken auf einem Autodach.
Bengalkatze: Bengalen sind noch im Besitz ihrer natürlichen Instinkte und sehr lebhaft. Sie lieben es, am Wasser zu sein und zu klettern. Ihr Bewegungsdrang machen einen großen Garten, zumindest aber eine geräumige Wohnung mit Kratzbaum und gesichertem Balkon erforderlich. Trotz ihrer Selbstständigkeit sind Bengalen sehr verspielt und lieben es, die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer zu bekommen. Diese Rasse ist auffallend einfallsreich und schlau und benötigen daher genügend Abwechslung. Passt ihnen etwas nicht in den Kram, scheuen sie sich nicht davor, das auch zu äußern: Bengalkatzen sind sehr gesprächig. © agefotostock/Imago
Eine junge Savannah Katze ist in eine Decke ausgewickelt und schaut nur mit dem Kopf heraus.
Savannah Katze: Hochgewachsen, anmutig und schlank – so kennt man diese Rasse mit dem markanten Punktemuster. Mit ihren wilden Genen bevorzugt sie eine großräumige Umgebung und jede Menge Action. Als Freigänger sind Savannahs aufgrund ihres starken Jagdtriebs jedoch nicht geeignet. Die intelligente und soziale Katzenrasse ist für ihr Temperament und ihr Selbstbewusstsein bekannt. Um diese besonderen Eigenschaften nicht verkümmern zu lassen, sollten Besitzer mindestens einen Artgenossen mit ähnlichen Eigenschaften anschaffen.  © blickwinkel/Imago
Eine rötliche Perserkatze blickt mit engen Pupillen in die Sonne.
Perserkatze: Diese Rasse ist mit ihrem langen Fell, der dichten Unterwolle und dem buschigen Schwanz unverkennbar. Von der niedlichen Optik darf man sich allerdings nicht täuschen lassen: Perserkatzen haben einen starken Charakter und wissen sehr genau, was sie wollen – ihre Intelligenz kann auch mal in Dickköpfigkeit umschlagen. Dennoch wird ihre Persönlichkeit meist als ruhig, freundlich und zutraulich beschrieben. Die Perser weiß es jedoch zu schätzen, einen Kreis aus engsten Vertrauten um sich zu haben. Ihre gemütliche Ader kann sie auch als reine Wohnungskatze ausleben. Am glücklichsten ist eine Perserkatze mit ihrem eigenen Schlafplatz und endlosen Streicheleinheiten. © Shotshop/Imago
Eine Heilige Birma Katze steht vor Naturkulisse auf einem Holzzaun.
Heilige Birma: Diese hübsche Katzenrasse ist verschmust, sanft, liebevoll mit Kindern und anderen Haustieren und anhänglich. Sie hat eine verspielte und fröhliche Natur und fühlt sich auch als einzeln gehaltene Katze wohl, solange sie ausreichend Aufmerksamkeit und Schmuseeinheiten bekommt. © blickwinkel/Imago
Eine schwarz-weiße Katze sitzt zwischen abgemähten Strohhalmen auf einem Feld.
Hauskatze: Die Vielfalt an Hauskatzen ist groß. Jeder neue Wurf Hauskatzen bringt neue, überraschende Fellfarben hervor. Im Gegensatz zu Rassekatzen lässt sich das Wesen von Hauskatzen nicht vorbestimmen. Allen gemeinsam ist die große Freude an Bewegung, sie lieben ihre Unabhängigkeit und die Freiheit. © blickwinkel/Imago

„Das sind wohl die süßesten Poltergeister, die ich je gesehen habe“, schreibt ein User in einem Kommentar. Ein anderer wiederum kann das Leid der Nachbarn verstehen: „Das höre ich Tag täglich, nervig ohne Ende.“ Und weitere erkennen in dem Video ihre eigenen Katzen wieder und teilen ihre Erfahrungen mit der Community. Anbei eine Auswahl weiterer Kommentare.

  • „Vielleicht existiert kein Poltergeist, aber stattdessen zwei süße Polterkatzen 🥰.“
  • „Oh nein Gott wie süß die durch die Wohnung galoppieren 🥰🥰.“
  • „Das krasse ... Wenn man mit im Raum ist, ist es gar nicht so laut. In der Wohnung darunter, als würde eine Gruppe Steppen lernen 😅.“
  • „Wir sind recht neue Katzenbesitzer … von wegen Samtpfote und Schleichjäger … wenn die zwei durch die Wohnung galoppieren, klingt es wie eine ganze Herde.“
  • „Und dann fragen sich noch manche, wieso die Katzen tagsüber meist schlafen😂.“
  • „😂😂😂 Meine Nachbarn unter mir haben beim Vermieter angerufen und gesagt, dass in meiner Wohnung ein wildes Tier hin und her rennt.“

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago

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