Auf die Beine kommen

Katze will nicht fressen: Hühnerbrühe kann krankes Tier aufpäppeln

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Wenn die Katze krank ist und den Appetit verloren hat, kann das sehr besorgniserregend sein. Eine ausreichende Nahrungsaufnahme ist jedoch entscheidend für die Genesung.

Katzen mit Bauchweh, Verdauungsbeschwerden oder anderen Schmerzen wie beispielsweise auch Zahnschmerzen leiden oft unter Appetitlosigkeit. Eine selbstgemachte Hühnerbrühe kann hier Abhilfe schaffen. Die warme und duftende Brühe kann den Geruchssinn anregen und sie zum Fressen ermutigen.

In einigen Fällen kann es notwendig sein, auf besonders kalorienreiches Katzenfutter umzusteigen, um sicherzustellen, dass Ihre kranke Katze ausreichend Nährstoffe erhält. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach geeigneten Futtersorten oder Rezepten, die den Bedürfnissen Ihrer Samtpfote entsprechen.

Hühnerbrühe schnell selbst zubereitet

Fühlt sich eine Katze nicht wohl, kann sie schon mal ihr Futter verweigern.

Auch wenn die Hühnersuppe kein Allheilmittel ist oder den Gang zum Tierarzt ersetzt, kann sie trotzdem ein nützliches Hilfsmittel sein, um ihr wieder auf die Beine zu helfen. Für die Suppe benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 Suppenhuhn (kann auch tiefgefroren sein)
  • 3 kleine Karotten
  • 1 kleine Prise Salz

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Zubereitung

Das Suppenhuhn (vollständig aufgetaut) in einem großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser kochen. Karotten schälen, klein schneiden und dazu geben. Rund zwei Stunden kochen lassen, bis die Karotten weich sind und sich das Hühnchenfleisch leicht von den Knochen lösen lässt. Karotten herausnehmen, pürieren oder mit einer Gabel fein zerdrücken. Gekochtes Hühnerfleisch (ohne Haut) fein zerrupfen. Karotten und Fleisch mit etwas Brühe servieren. Übrigens: Die Brühe lässt sich wunderbar einfrieren und kann bei Bedarf immer wieder über das Futter gegeben werden.

Zehn Katzenrassen, die kaum einer kennt

Diese aus Kenia stammende Katze besticht mit ihrem wild gemustertem Fell.
1. Sokoke-Katze: Diese aus Kenia stammende Katze besticht mit ihrem wild gemustertem Fell. Sie gilt als athletisch, agil und verspielt und braucht viel Freilauf. © IMAGO/Sergei Karpukhin
Die LaPerm-Katze ist berühmt für ihr lockiges Fell, das an Siamesen erinnert.
2. LaPerm: Die LaPerm-Katze ist berühmt für ihr lockiges Fell, das an Siamesen erinnert. Ursprünglich kommt diese Rasse aus den USA. Sie sind anhängliche und zutrauliche Tiere, die eine enge Bindung zu ihren Besitzern aufbauen. © IMAGO
Eine Mischung aus Burmesen und Chinchilla-Persern.
3. Burmilla: Eine Mischung aus Burmesen und Chinchilla-Persern. Burmilla-Katzen wirken mit ihrem schimmerndem Fell sehr elegant. Ihr Charakter wird als sanft und gesellig beschrieben. © IMAGO/G. Lacz
Diese Rasse stammt ursprünglich aus dem östlichen Russland.
4. Kurilen Bobtail: Diese Rasse stammt ursprünglich aus dem östlichen Russland. Charakteristisch ist der deutlich verkürzte Schwanz. Die Kurilen Bobtail gilt als naturverbunden und verspielt und sollte am besten als Freigänger gehalten werden. © IMAGO
Hierbei handelt es sich um eine Kreuzung zwischen der Bengal- und der Orientalisch-Kurzhaar-Katze.
5. Serengeti-Katze: Hierbei handelt es sich um eine Kreuzung zwischen der Bengal- und der Orientalisch-Kurzhaar-Katze. Serengeti ähneln vom Aussehen her den deutlich größeren Geparden. Sie sind sehr aktiv und gesellig.  © IMAGO
Diese Eigenschaften machen die Selkirk Rex-Katzen zu einem idealen Kuschelpartner und Mitbewohner.
6. Selkirk Rex: Lockiges Fell, sanfter Charakter: Diese Eigenschaften machen die Selkirk Rex-Katzen zu einem idealen Kuschelpartner und Mitbewohner. Aufgrund ihrer Tendenz, enge Bindungen mit ihrem Besitzern aufzubauen, wird sie auch als „Hundkatze“ bezeichnet. © IMAGO
Mit ihrem gefleckten Fell sieht diese Kurzhaarkatze einfach majestätisch aus.
7. Ägyptische Mau: Mit ihrem gefleckten Fell sieht diese Kurzhaarkatze einfach majestätisch aus. Ihre Herkunft reicht bis ins antike Ägypten zurück. Dort wurde sie auf historischen Wandmalereien abgebildet. © IMAGO
Umgangssprachlich wird diese Rasse auch als „Türkische Wasserkatze“ bezeichnet.
8. Türkish Van: Umgangssprachlich wird diese Rasse auch als „Türkische Wasserkatze“ bezeichnet. Der Grund dafür ist ihre ungewöhnliche Vorliebe zum Wasser. So fischt und schwimmt sie gerne in freier Natur. © IMAGO/G. Lacz
Nur zwei bis drei Kilo bringt diese Katze im ausgewachsenen Zustand auf die Waage.
9. Singapura: Nur zwei bis drei Kilo bringt diese Katze im ausgewachsenen Zustand auf die Waage. Damit ist sie die kleinste Rassekatze der Welt. Hierzulande ist die Singapura-Katze äußerst selten und wird nur vereinzelt gezüchtet.  © IMAGO/P. Wegner
Wie der Name schon sagt, ist das Fell dieser Katze sehr kurz.
10. Orientalisch Kurzhaar: Wie der Name schon sagt, ist das Fell dieser Katze sehr kurz. Ähnlich wie Siamkatzen sind Orientalisch Kurzhaar schlank und elegant gebaut. Sie gelten als aktiv, gesellig und sehr neugierig.  © IMAGO

Weitere Tipps, die helfen können

Teilen Sie die tägliche Futtermenge in kleine Portionen auf und bieten häufiger Futter an. Dies kann dazu beitragen, den Appetit zu wecken, da sie möglicherweise nicht in der Lage ist, große Mengen auf einmal zu essen.

Veränderung des Futternapfes

Manchmal kann auch die Wahl eines anderen Futternapfes helfen. Probieren Sie verschiedene Materialien aus, wie Keramik oder Edelstahl, und achten Sie darauf, dass der Napf sauber ist.

Rubriklistenbild: © VWPics/Imago

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