VonMichelle Breyschließen
Alte Partner gehen und neue kommen. 2025 ändert sich bei Payback einiges. Und das zur Freude der Nutzer des Bonusprogramms.
München – Einkaufen, Punkte sammeln, profitieren: Das Prinzip von Payback ist einfach. Und für Kunden wird es 2025 noch vorteilhafter. Dann steht nämlich ein Umbruch bevor. Das Unternehmen geht mit einigen Partnern getrennte Wege, schließt jedoch auch Verträge mit neuen.
Kurz: Die Nutzerzahlen sollen sich ausweiten. Besonders im Fokus stehen in Zuge dessen die Sparkassen, die mit einer neuen Filiale um die Gen-Z-Kundschaft buhlen. Sie sind nicht nur neue Partner von Payback, sondern bringen auch noch etliche andere Unternehmen mit.
Sparkassen steigen bei Payback ein – Kunden können Girokarte in der App hinterlegen
„Die Sparkassen haben über 9000 Unternehmen in ihrem eigenen Loyalitätssystem und bringen diese mit in das Payback-Programm ein“, sagte Geschäftsführer Bernhard Brugger. Für Kunden bedeutet das: Sie könnten dann auch an vielen Verkaufsstellen im Einzelhandel Punkte sammeln.
Der Prozess ist unkompliziert: Die Payback-Bonuspunkte werden beim bargeldlosen Bezahlen mit der Girokarte gutgeschrieben. Das bündele für die Kunden viele Services. Außerdem könnten sie „die Karte genauso in der Payback-App zum Zahlen hinterlegen“, erklärte er. Darüber hinaus will das Unternehmen verschiedene Finanzprodukte in den Fokus stellen, für die es ebenfalls Rabattpunkte geben soll.
Allein die Sparkassen haben über 40 Millionen Girokarten im Umlauf. Das ist ein ziemliches Pfund, das wir an der Stelle gewinnen.“
„Möglichkeiten on top“: Auch Edeka, Netto und Marktkauf sind Payback-Partner
Die Sparkassen sind jedoch nicht der einzige Neuling. Bereits seit 2023 steht der Einstieg der Edeka-Gruppe bei Payback inklusive Netto und Marktkauf fest. Für Kunden bedeute das insgesamt eins: „Viel Größe und Möglichkeiten on top“.
Ebenso wichtig scheinen Brugger die Verlängerungen einiger Partnerverträge zu sein. So etwa von der Bio-Supermarktkette Alnatura oder von dm. Andere Unternehmen wollen hingegen lieber mit eigenen „Loyalty“-Programmen punkten. So wurde im Januar publik, dass Rewe die Zusammenarbeit mit Payback beendet. (mbr)
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