Verlust der Lenkfähigkeit droht: Mercedes ruft knapp 530.000 Fahrzeuge zurück
VonSebastian Oppenheimer
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Ein Softwarefehler in der Lenkung kann bei verschiedenen Mercedes-Benz-Fahrzeugen zu einem Verlust der Lenkfähigkeit führen. Betroffen sind Rechtslenker-Modelle.
Rückrufaktion für Mercedes-Rechtslenker: Welche Baureihen betroffen sind
Grund für den Rückruf ist die Lenkradsoftware: Eine Rückfallebene in den Modellen A-Klasse, B-Klasse, CLA, EQA, EQB, GLA und GLB, die zwischen 2017 und 2024 gebaut wurden, entspricht nicht der Spezifikation. Im schlimmsten Fall kann es bei den betroffenen Fahrzeugen zu einem Verlust der Lenkfähigkeit kommen.
Mercedes aktualisiert die Software der elektrischen Lenkung
Bislang sind keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden bekannt, die auf diesen Fehler zurückzuführen sind. Die KBA-Referenznummer für den Rückruf lautet „013692“, der Hersteller-Code ist „5499117“. Um den Mangel zu beheben, wird Mercedes laut KBA die Software der elektrischen Lenkung aktualisieren.
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Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.
Generell wichtig zu wissen für Autobesitzer: Ein Rückruf-Schreiben an den Halter ist keine Empfehlung, sondern eine verpflichtende Aufforderung. Kommt man dieser der Aufforderung nicht nach, kann das Fahrzeug stillgelegt werden. Daher sollten von einem Rückruf betroffene Fahrzeughalter möglichst schnell handeln.
Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.