VonLaura Knopsschließen
Wer sich bewusst Zeit für die eigenen Bedürfnisse nimmt, tut sich und seiner Seele einen Gefallen. Doch auch andere Maßnahmen helfen, eine gesunde Psychohygiene in den Alltag zu integrieren.
Für sich selber sorgen – was so banal klingt, fällt vielen Menschen ziemlich schwer. Gerade wenn es um die eigene Seele geht, vernachlässigen viele die eigenen Bedürfnisse. Stress, aber auch eigene und die Erwartungen anderer zählen dabei zu den häufigsten Risikofaktoren für unsere mentale Gesundheit. Psychologen verstehen unter dem Begriff Psychohygiene eine regelmäßige und gesunde Selbstfürsorge. Schon mit ein paar Maßnahmen können Sie Ihrer Seele so etwas Gutes tun.
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