Unbekannte Regeln im Supermarkt: Diese Einkaufs-Tipps sollten Kunden kennen
VonJuliane Reyle
schließen
Beim Einkauf in Supermärkten und Discountern gibt es Regeln. Doch nicht alle Pflichten sind bekannt: Es gibt auch unausgesprochene Bestimmungen, an die sich jeder Kunde halten sollte.
Beim Einkaufen gibt es nicht nur festgeschriebene Regeln und Gesetze – wie etwa die Hausrodung der Discounter und Supermärkte – sondern auch unausgesprochene und unsichtbare Bestimmungen. So mancher Kunde von Kaufland oder Lidl hält sich automatisch daran, aber kennt wirklich jeder jede Regel? Meist gehören die unausgesprochenen Regeln beim Einkaufen zur Höflichkeit, manchmal sind sie aber auch wichtig für die Ordnung und den Ablauf im Geschäft.
Die unausgesprochenen Regeln können den Einkauf erleichtern und tragen dazu bei, dass sich Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen respektiert und wohlfühlen. Zum Beispiel sorgen Kaufland-Kunden mit einem bestimmten Bezahl-Verhalten für Frust – das lässt sich mit Höflichkeit und Einhalten von Regeln vermeiden.
Diese unausgesprochenen Regeln gelten beim Einkauf in Supermarkt und Discounter
Warentrenner auf das Kassenband legen, zwischen den eigenen Artikeln und denen des nächsten Kunden
Anstellen in einer Warteschlange
Rücksichtnahme auf andere Kunden, beispielsweise Zugang zu Regalen
Einhaltung von Hygienestandards, wie das Abdecken von Mund und Nase beim Niesen
Einkaufswagen so stellen, dass er andere Kunden nicht behindert
Respektierung der Mitarbeiter, wie Geduld an Kassen und ein höflicher Umgangston
Einkäufe nach dem Bezahlen zügig in den Wagen räumen
Möglichst passend bezahlen
Höflichkeit im Supermarkt: Das gilt für Kunden beim Einkauf
Manche Regeln sind selbstverständlich? Nicht jeder sieht das so. Je nach Kultur und Situation sind sie nicht allen Kunden bekannt oder gleichermaßen wichtig. Beispielsweise fragen sich Kunden immer wieder: Wer legt den Warentrenner auf das Kassenband? Aber auch beim Bezahlen können Kunden schnell böse Blicke ernten. Wenn Kunden mit zu viel Kleingeld bezahlen wollen, dürfen Kassierer dies jedoch ablehnen. Wie der „Merkur“ schreibt, werden nur Zahlungen mit maximal 50 Münzen akzeptiert.
Beim Einkauf Geld sparen: Welche Tipps und Tricks Verbraucher kennen sollten