Neue Studie

Hundealter: Leben kleine Hunde wirklich länger als große Vierbeiner?

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Die meisten Hundebesitzer wünschen sich ein schönes und langes Leben für ihren Liebling. Doch welche Hunderassen leben eigentlich besonders lang?

Ein langes und glückliches Leben, das wünschen sich die meisten Halter von Hunden. Wie alt ein Vierbeiner wird, hängt neben einer gesunden Ernährung und liebevoller Versorgung und Pflege auch von der Größe und der Rasse ab – doch ist das wirklich so? Eine Studie, die von Mitarbeitern des britischen Royal Veterinary College und der National Taiwan University durchgeführt wurde, liefert spannende Ergebnisse.

Neue Studie: Welche Hunderassen leben am längsten?

Laut einer Studie gehört der Border Collie mit zu den Rassen, die länger leben. (Symbolbild)

Die Wissenschaftler wollten herausfinden, welche Hunderasse eine eher kürzere und welche Rasse eine eher längere Lebenserwartung hat. Dazu wurden Daten von über 30.000 Hunden herangezogen, die zwischen 2016 und 2020 verstorben sind, wie der „Bund angestellter Tierärzte e.V.“ auf der Facebook-Seite „einherzfuertieraerzte“ berichtet.

Hundesprache verstehen: So signalisieren Hunde ihre Liebe – Schlafplatz und Ablecken

Rastet ihr Hund vor lauter Freude sprichwörtlich aus, wenn er Sie sieht? Dann ist das ein Zeichen dafür, dass er sich unglaublich freut Sie wiederzusehen. Auch Hochspringen, Schwanzwedeln, Fiepen, Bellen und Lecken spricht für wahre Liebe und Freude darüber, dass Sie wieder da sind. (Symbolbild)
Rastet ihr Hund vor lauter Freude sprichwörtlich aus, wenn er Sie sieht? Dann ist das ein Zeichen dafür, dass er sich unglaublich freut Sie wiederzusehen. Auch Hochspringen, Schwanzwedeln, Fiepen, Bellen und Lecken spricht für wahre Liebe und Freude darüber, dass Sie wieder da sind. (Symbolbild) © Rene Traut/Imago
Nicht nur bei der Begrüßung ist Ablecken ein Liebesbeweis. Meist will er auch zwischendurch damit seine Zuneigung zum Ausdruck bringen. Doch nicht nur seine Liebe zeigt er damit, Ihr Vierbeiner möchte Sie so auch pflegen. Das Ablecken erfahren Hunde bereits im Welpenalter von ihrer Mutter aus genau denselben Gründen. (Symbolbild)
Nicht nur bei der Begrüßung ist Ablecken ein Liebesbeweis. Meist will er auch zwischendurch damit seine Zuneigung zum Ausdruck bringen. Doch nicht nur seine Liebe zeigt er damit, Ihr Vierbeiner möchte Sie so auch pflegen. Das Ablecken erfahren Hunde bereits im Welpenalter aus genau denselben Gründen von ihrer Mutter. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Nahen Körperkontakt möchten Hunde nur mit denen, die sie wirklich mögen. Kuschelt sich ihr Hund also gerne an Sie, ist das ein Liebesbeweis. (Symbolbild)
Nahen Körperkontakt möchten Hunde nur mit denen, die sie wirklich mögen. Kuschelt sich ihr Hund also gerne an Sie, ist das ein Liebesbeweis. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Hunde, die sich an ihre Besitzer lehnen, lieben ihren Menschen. Die Geste zeugt von Vertrauen. Macht er dies auch in beängstigenden Situationen, fühlt sich ihr Vierbeiner bei ihnen sicher. (Symbolbild)
Hunde, die sich an ihre Besitzer lehnen, lieben ihren Menschen. Die Geste zeugt von Vertrauen. Macht er dies auch in beängstigenden Situationen, fühlt sich ihr Vierbeiner bei ihnen sicher. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Bringt Ihr Hund Ihnen sein Lieblingsspielzeug? Wenn ja, schätzen Sie sich glücklich. Denn das teilt er gewiss nur mit denen, die er wirklich mag. Der ganz besondere Liebesbeweis ist es, wenn er es Ihnen sogar ohne Spielaufforderung gibt und präsentiert. (Symbolbild)
Bringt Ihr Hund Ihnen sein Lieblingsspielzeug? Wenn ja, schätzen Sie sich glücklich. Denn das teilt er gewiss nur mit denen, die er wirklich mag. Der ganz besondere Liebesbeweis ist es, wenn er es Ihnen sogar ohne Spielaufforderung gibt und präsentiert. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Kommt ihr Hund auf Sie zu, wenn Sie traurig sind? Mit seinen feinen Instinkten spürt er Ihre schlechte Stimmung meist sofort und möchte Ihnen helfen. Einen größeren Liebesbeweis kann es vermutlich gar nicht geben. (Symbolbild)
Kommt ihr Hund auf Sie zu, wenn Sie traurig sind, gibt es kaum einen größeren Liebesbeweis. Mit seinen feinen Instinkten spürt er Ihre schlechte Stimmung meist sofort und möchte Ihnen helfen. (Symbolbild) © Cavan Images/Imago
Hat ihr Hund Angst und sucht bei Ihnen Schutz schaut er meist nach oben, um zu sehen, wie Sie reagieren. Überwiegend macht ein Hund das aber nur, wenn er weiß, dass Sie solche Situationen im Griff haben. Ein riesengroßer Vertrauensbeweis, Ihnen gegenüber. (Symbolbild)
Hat ihr Hund Angst und sucht bei Ihnen Schutz schaut er meist nach oben, um zu sehen, wie Sie reagieren. Überwiegend macht ein Hund das aber nur, wenn er weiß, dass Sie solche Situationen im Griff haben. Ein riesengroßer Vertrauensbeweis, Ihnen gegenüber. (Symbolbild) © Frank Sorge/Imago
Die Zuneigung des Hundes, zeigt sich auch darin, dass er gern in Ihrer Nähe schläft. Und wer nicht unbedingt das Bett mit dem Vierbeiner teilen möchte, kann ihm ein Körbchen in die Nähe stellen. So machen Sie ihren Vierbeiner mit Sicherheit glücklich. (Symbolbild)
Die Zuneigung Ihres Hundes, zeigt sich auch darin, dass er gern in Ihrer Nähe schläft. Und wer nicht unbedingt das Bett mit dem Vierbeiner teilen möchte, kann ihm ein Körbchen in die Nähe stellen. So machen Sie ihren Vierbeiner mit Sicherheit glücklich. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Dabei wurden die unterschiedlichsten Rassen genau unter die Lupe genommen. Bisher nahm man an, dass kleine Vierbeiner länger leben als ihre großen und schweren Artgenossen. Schließlich sagt man auch, dass große Rassen in gewisser Weise Spätzünder sind. Doch das Ergebnis verblüfft. Erfahren Sie auch, wie Sie das Alter Ihres Hundes in Menschenjahre umrechnen können.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Neue Studie: Kleine Hunde leben wohl doch nicht länger

Denn nach Abschluss der Auswertungen und Überprüfung aller Daten zeigte sich, dass diese altbekannte Regel: „Kleine Hunde leben länger“ wohl überholt scheint. Laut der Studie zählt die Französische Bulldogge zu den Rassen mit der kürzesten Lebenserwartung, mit nur durchschnittlich 4,5 Jahren. Auch der Chihuahua liegt mit durchschnittlich 7,9 Jahren nicht an der Spitze. Am ältesten wird laut der Studie der Jack Russell Terrier mit 12,7 Jahren, und dicht dahinter folgt der Border Collie. Besonders auffällig: gerade kurzschnäuzige Rassen wie Französische Bulldogge, Mops und Englische Bulldogge erreichen kein besonders hohes Alter.

Rubriklistenbild: © Westend61/Imago

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