„Ich freu’ mich tierisch“: JP Kraemer präsentiert neue Attraktion in seinem Museum
Wie JP Kraemer in einem YouTube-Video (weiter unten zu finden) verkündet hat, können Museumsbesucher sich ab sofort selbst hinter das Lenkrad setzen. „Ich freu’ mich tierisch“, sagt der Tuner. Schon länger hätten sich Besucher über die vielen Steckdosen im Boden eines Museumsraums gewundert – nun also die Auflösung: Der YouTube-Star hat dort Rennsimulatoren installieren lassen, zehn Stück an der Zahl.
Die Idee erklärt JP Kraemer so: Viele der Autos, die sich im Museum bestaunen lassen, könne man nun auch selbst fahren. Platz nehmen dürfen die Gäste in echten Recaro-Sitzen, die auch in realen Rennwagen verbaut werden. Beschleunigung, Bremsen, Kurvenfahrt: All das wird von dem Simulator in dreidimensionale Bewegungen umgesetzt.
Rennsimulatoren im PACE-Museum: Das kostet eine Fahrt
Ein 15-Minuten-Slot im Simulator kostet 15 Euro. Ausnahme: Man wählt als Strecke die Nordschleife des Nürburgrings. Wer im PACE-Museum die „grüne Hölle“ umrunden möchte, kann aufgrund der Länge der Rennstrecke einen 20-Minuten-Slot buchen – für 18 Euro. Und wem auch das nicht genug ist, der kann einen Doppel-Slot reservieren und 40 Minuten am Stück über die Rennstrecken der Welt brettern. Das allerdings solle man sich gut überlegen, warnt JP Kraemer. Denn bei der Fahrt in den Simulatoren gehe es „wirklich, wirklich zur Sache“. Die Geräte seien sehr „scharf“ eingestellt und das Fahrerlebnis sehr detailgetreu. „Das ist so anstrengend“, betont der Tuner. Die Simulator-Fahrt sei nicht mit dem Spielen mit einem Joypad an einer Videospielkonsole vergleichbar.
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Buchbar sind auch Gruppen-Slots, beispielsweise für Rennen gegen Kollegen. Die Rennen sind nicht nur auf den Bildschirmen der einzelnen Simulatoren zu sehen, sondern werden zusätzlich auf einer großen Videowand übertragen – auch die Ergebnisse und Bestenlisten sind dort zu sehen. JP Kraemer beschreibt die neuen Simulatoren als einen weiteren Schritt, um einen Besuch in seinem Museum abzurunden: „Du kannst essen, du kannst Autos gucken, du kannst fahren.“ Weitere Attraktionen seien bereits in Planung.