Chronische Erkrankungen

Long Covid: Demenz und Herzinsuffizienz als Spätfolge möglich

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Das Coronavirus kann Wochen nach der Ansteckung noch Organe wie das Gehirn befallen. Eine US-Studie zeigt, warum das so ist und welche Folgen es hat.

Long Covid – Die meisten Menschen kennen den Ausdruck mittlerweile, manche wissen genau, was er bedeutet und viele fürchten ihn. Denn Long Covid beschreibt gesundheitliche Langzeitfolgen, die sich bei Betroffenen noch lange nach einer akuten Corona-Erkrankung bemerkbar machen und nicht selten chronisch werden können. Es handelt sich dabei um Symptome, die mehr als vier Wochen nach Beginn der Corona-Erkrankung anhalten oder neu auftreten.

Long-Covid: Herzinsuffizienz oder Demenz als Spätfolge möglich

Corona-Virus: Eine Infektion kann Schäden im Gehirn verursachen. (Symbolbild)

Das US-National Institutes of Health (NIH) hat in einer Studie belegen können, dass das Coronavirus fast jedes Organsystem im menschlichen Körper infizieren kann, auch Tage und Wochen nach der Ansteckung. Dies scheint eine Erklärung, warum Long Covid-Patienten die lang anhaltenden Symptome zeigen. Die Ausführung der NIH-Studienautoren gilt bisher als eine der umfassendsten Übersichten darüber, wie sich Covid in menschlichen Zellen vermehrt und anschließend im menschlichen Körper verbleibt.

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Wie hoch Ihr Demenz-Risiko ist: Zehn Lebensumstände tragen zu einer Erkrankung bei

Ältere Person fasst sich ans Ohr
Schwerhörigkeit gilt als ein entscheidender Risikofaktor für Demenz, wenn sie nicht behandelt wird. Mediziner gehen davon aus, dass Hörverlust vermutlich zu Schäden im Gehirn führen kann. Da Gehirnareale sich durch die Schwerhörigkeit sehr auf das richtige Hören konzentrieren, können andere Hirnfunktionen vernachlässigt werden. Insbesondere die Hirnrinde und der Hippocampus, die Schaltstelle zwischen Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis, scheinen betroffen zu sein. Die immer schwächer werdenden Signale des Hörsinns sollen die normale Funktion der Nervenzellen im Hippocampus beeinträchtigen, sodass letztlich Zellen zugrunde gehen. Der Verlust des Hörens sollte möglichst früh erkannt und mit einem Hörgerät behandelt werden, um das Risiko einer Demenz zu senken. Wer im mittleren Lebensalter eine Schwerhörigkeit vermeidet, beispielsweise durch das Hörgerät-tragen, reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Demenzerkrankung im Durchschnitt um acht Prozent, laut „International Commission on Dementia Prevention, Intervention and Care“. © AndreyPopov/Imago
Frau sitzt traurig auf dem Bett
Soziale Isolation und Einsamkeit stellen ebenfalls ein Risiko dar, eine Demenz zu entwickeln. Dies zeigt eine große Langzeitstudie der Fudan Universität in China unter der Leitung von Chun Shen. Demzufolge könne ein Mangel an sozialem Austausch mit der Zeit zu einem Abbau der grauen Hirnsubstanz führen und die Wahrscheinlichkeit einer späteren Demenzerkrankung um ca. 26 Prozent erhöhen. © Monkey Business/Imago
Mann stützt seinen Kopf
Zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Alter zählen Demenz und eine Depression. Etwa jeder fünfte Mensch, der an Demenz erkrankt ist, leidet früher oder später an einer leichten bis schweren Depression. Depression und Demenz bedingen einander, laut dem Portal „Wegweiser Demenz“. Wer unter Depression leidet, hat ein um bis zu sechsfach erhöhtes Risiko, eine Demenz zu entwickeln. Umgekehrt sind auch Menschen mit Demenz um bis zu 50 Prozent eher von depressiven Phasen betroffen, begleitet von Schlafstörungen und abnehmendem Appetit. © imagebroker/theissen/Imago
Röntgenbild vom Kopf
Laut „Ärztezeitung“ erleiden jedes Jahr in Deutschland etwa 270.000 Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) aufgrund eines Sturzes oder Schlags gegen den Kopf. Wissenschaftler der Universitäten Washington und Aarhus konnten anhand intensiver Langzeituntersuchungen von 2,8 Millionen Patientendaten feststellen, dass selbst nach leichten Traumata das Risiko für eine Demenz deutlich steigt. Die Auswertungen zeigten, dass bei einem einzigen gravierenden Trauma die Wahrscheinlichkeit einer späteren Demenz um 33 Prozent steigt, nach einer Gehirnerschütterung um 17 Prozent. © Cavan Images/Imago
Frau mit Blutdruckmessgerät
Zu hoher Blutdruck, der unbehandelt bleibt, schädigt nicht nur die Blutgefäße und Organe. Dauerhaft erhöhter Blutdruck kann zu chronischen Durchblutungsstörungen im Gehirn führen. Durch Gefäßveränderungen ist das Risiko für eine vaskuläre Demenz gegeben. Die vaskuläre Demenz ist nach Alzheimer die zweithäufigste Form von Demenz und entsteht meist aufgrund von Durchblutungsstörungen im Gehirn als Folge mehrerer kleiner Schlaganfälle. In einer Studie des Leipziger Max-Planck-Instituts wurde anhand der Kernspintomografien des Gehirns von mehr als 400 Probanden erkannt, dass selbst Personen mit leicht erhöhtem Blutdruck schon Veränderungen des Gehirns aufwiesen – die Größe mancher Gehirnareale war reduziert. Je höher der Blutdruck war, desto geringer war die Gehirnmasse. Es bedarf letztlich weiterer Studien, um herauszufinden, ob die sichtbaren strukturellen Veränderungen des Gehirns tatsächlich eine Demenz zur Folge haben werden. © Digitalpress/Imago
Person misst Blutzucker am Finger
Menschen, die an Diabetes erkrankt sind und daher ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig prüfen müssen, sollen ein erhöhtes Risiko für eine Demenzerkrankung haben. Laut „Ärzteblatt“ ist der Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen evident, wobei noch unklar ist, ob und welche Diabetes-Therapie auch den kognitiven Defiziten vorbeugen könnte. Studien zeigen, dass das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, bei Menschen mit Diabetes circa 1,5-fach erhöht ist – insbesondere bei Diabetes Typ 2. Zudem sollen Frauen mit Diabetes ein 2,3-fach und Männer ein 1,7-fach höheres Risiko haben, eine vaskuläre Demenz zu entwickeln. © AllaRudenko/Imago
Person, die raucht
Forschern zufolge, kann Rauchen den Stoffwechsel von Hirnzellen schädigen, wodurch das Risiko für Alzheimer signifikant steigt. Wie hoch das Risiko beim Einzelnen ist, hängt tatsächlich von der Anzahl der gerauchten Zigaretten ab. Wer pro Tag mehr als eine halbe Packung Zigaretten raucht, hat ein um 34 Prozent höheres Risiko, eine Demenz zu entwickeln, wie das Portal „Lungenärzte im Netz“ berichtet. © Digirex/Imago
Mann und Frau stoßen mit Alkohol an
Hoher Alkoholkonsum kann eine frühe Demenz auslösen, wie die „Ärztezeitung“ berichtet. Alkoholmissbrauch ist nach Daten einer französischen Studie mit 32 Millionen Personendaten eine entscheidende Ursache für eine früh beginnende Demenz. Männer, die in jungen Jahren bereits Alkohol konsumierten, entwickelten zu zwei Drittel eine Demenz – und das bereits vor ihrem 65. Lebensjahr. Es zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit einer Demenzerkrankung bei Menschen, die regelmäßig und viel Alkohol konsumierten, etwa viereinhalbfach höher ist. © William Perugini/Imago
Übergewichtiger Mann mit Fettpolster
Übergewicht kann eine spätere Demenz-Erkrankung begünstigen. Wer im mittleren Alter über­gewichtig oder adipös ist, erkrankt später häufiger an einer Demenz, wie eine Auswertung des Schwedischen Zwillings­registers der Forscherin Weili Xu vom Karolinska Institut in Stockholm bereits 2011 ergab. Personen mit einem BMI 25 bis 30 hätten ein um 71 Prozent erhöhtes Risiko, die mit einem BMI von mehr als 30 wären um ein vierfaches gefährdet, eine Demenz zu entwickeln. © Alfred Hofer/Imago
Mann liegt auf der Couch
Auch mangelnde Bewegung ist einer der Risikofaktoren für Demenz und Alzheimer. Das Fortschreiten der Erkrankung kann hingegen durch Sport verlangsamt werden. Eine Forschergruppe um Mychael V Lourenco fand im Rahmen einer Studie, die im Journal „Nature Medicine“ veröffentlicht wurde, heraus, dass durch körperliche Aktivität und Sport der Botenstoff Irisin aus dem Muskel ins Blut freigesetzt und ins Gehirn transportiert wird. Alzheimer-Patienten weisen erniedrigte Irisin-Spiegel im Hippocampus auf, der „Gedächtniszentrale“ im Gehirn. Die Forscher konnten in ihren tierexperimentellen Arbeiten zeigen, dass eine Steigerung der Irisin-Konzentration zu einer Verbesserung der sogenannten synaptischen Plastizität führt. Diese ist besonders für die Vernetzung von Hirnarealen und Nervenzellen sowie das Lernen und Erinnern wichtig. Noch fehle der Nachweis durch klinische Studien, doch der Irisin-Spiegel könnte einen bedeutenden physiologischen Zusammenhang zwischen Muskeln und Gehirn sowie eine entscheidende Relevanz zur Vorbeugung beziehungsweise zum Herauszögern einer Demenz darstellen. © Westend61/Imago

Long-Covid hinterlässt Viruspartikel im ganzen Körper

Im Rahmen der Studie entnahmen und analysierten die NIH-Forscher Gewebe von 44 Patienten, die im ersten Jahr der Pandemie 2020 nach einer Coronavirus-Infektion starben. Davon waren 29,5 Prozent weiblich, mit einem Durchschnittsalter von 59,2 Jahren sowie unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeit. Das Faszinierende: Mittels Analyse fand man in mehreren Teilen des Körpers, einschließlich des Herzens und des Gehirns, noch Corona-Viruspartikel – und das bis zu 230 Tage nach Beginn der ersten Symptome.

Diese Viren und Bakterien machen uns krank

Eine mit Coronaviren befallene Zelle
Ende 2019 wurde zum ersten Mal über das Coronavirus Sars-CoV-2 berichtet. Zuerst nur in China diagnostiziert, breitete sich die durch Coronaviren ausgelöste Krankheit Covid-19 weltweit aus. Die Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit etwa 1.900.000 Todesopfer gefordert. Auf der Darstellung oben ist eine menschliche Zelle (grün) zu sehen, die mit Coronaviren (gelb) infiziert ist.  © Niaid/dpa
HIV-Virus: Das Virus löst die Immunschwäche Aids aus. Rund 20 Jahre nach seiner Entdeckung ist Aids die verheerendste Infektionskrankheit, die die Menschheit seit der Pest im 14. Jahrhundert herausgefordert hat.
HIV-Virus: Das Virus löst die Immunschwäche Aids aus. Rund 20 Jahre nach seiner Entdeckung ist Aids die verheerendste Infektionskrankheit, die die Menschheit seit der Pest im 14. Jahrhundert herausgefordert hat. © dpa
Pest Erreger Yersinia pestis: Die Infektionserkrankung wird erstmals im 6. Jahrhundert im Mittelmeerraum nachgewiesen. 1894 wird das Bakterium entdeckt. Heutzutage sind bei früher Diagnose die Heilungschancen durch Antibiotika hoch.
Pest Erreger Yersinia pestis: Die Infektionserkrankung wird erstmals im 6. Jahrhundert im Mittelmeerraum nachgewiesen. 1894 wird das Bakterium entdeckt. Heutzutage sind bei früher Diagnose die Heilungschancen durch Antibiotika hoch. © dpa
Ebola Virus: Das Virus verursacht mit inneren Blutungen einhergehendes Fieber. In bis zu 90 Prozent der Fälle verläuft die Krankheit tödlich. Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff.
Ebola Virus: Das Virus verursacht mit inneren Blutungen einhergehendes Fieber. In bis zu 90 Prozent der Fälle verläuft die Krankheit tödlich. Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff. © dpa
Grippe Virus
Grippe Virus: Antigene (gelbe und blaue Antennen) sitzen auf einer doppelten Fettschicht, die sich um die Erbsubstanz im Inneren schließt. Mit der Vermischung verschiedener Virentypen entstehen neue Erbsubstanzen und damit auch Antigene. © dpa
Herpes Virus: Herpes simplex-Viren sind weltweit verbreitet. Nach einer Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand lebenslang im Organismus.
Herpes Virus: Herpes simplex-Viren sind weltweit verbreitet. Nach einer Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand lebenslang im Organismus. © dpa
Rhinovirus Human rhinovirus 16 (HRV16)
Rhinovirus Human rhinovirus 16 (HRV16): Schnupfen verbreitet sich weltweit durch Rhinoviren. © dpa
Schweinegrippe Virus 1976: Die klassische Schweinegrippe ist ein Influenza-A-Virus vom Subtyp H1N1, der 1930 erstmals isoliert wurde. Daneben sind auch die drei Subtypen H1N2, H3N2 und H3N1 von Bedeutung.
Schweinegrippe Virus 1976: Die klassische Schweinegrippe ist ein Influenza-A-Virus vom Subtyp H1N1, der 1930 erstmals isoliert wurde. Daneben sind auch die drei Subtypen H1N2, H3N2 und H3N1 von Bedeutung. © dpa
Schweinegrippe Virus unter einem Transmissionselektronenmikroskop: 2009 brach die Schweinegrippe in Mexiko aus. Dabei handelt es sich um ein mutiertes Schweinegrippevirus vom Subtyp H1N1, das anders als gewöhnlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
Schweinegrippe Virus unter einem Transmissionselektronenmikroskop: 2009 brach die Schweinegrippe in Mexiko aus. Dabei handelt es sich um ein mutiertes Schweinegrippevirus vom Subtyp H1N1, das anders als gewöhnlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. © dpa
Spanische Grippe Virus: Die Spanische Grippe (1918) gilt als die schlimmste Grippe-Pandemie aller Zeiten. Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um den Virenstrang H1N1, der besonders junge Menschen dahin raffte. Experten schätzen die Zahl der Opfer auf 40 bis 50 Millionen.
Spanische Grippe Virus: Die Spanische Grippe (1918) gilt als die schlimmste Grippe-Pandemie aller Zeiten. Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um den Virenstrang H1N1, der besonders junge Menschen dahin raffte. Experten schätzen die Zahl der Opfer auf 40 bis 50 Millionen. © dpa
Auslöser der Tuberkulose sind Bakterien (Mycobacterium tuberculosis)
Tuberkulosebakterium Mycobacterium tuberculosis: Die auch als Schwindsucht bekannte Krankheit ist, obwohl sie heutzutage als heilbar gilt, eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt. © dpa
Vogelgrippe Influenza-A: Schema des Influenza-A-Virus (Computer-Darstellung von Januar 2006). Der aggressive Vogelgrippe-Virus des Subtyps H5N1 gehört zur Gruppe der Influenza-A-Viren, ebenso wie die zahlreichen menschlichen Grippeviren. Das Virus ist kugelrund, sein Durchmesser beträgt nur 0,1 tausendstel Millimeter. In seinem Inneren ist lediglich Platz für ein paar Proteine und die Erbsubstanz.
Vogelgrippe Influenza-A: Schema des Influenza-A-Virus (Computer-Darstellung von Januar 2006). Der aggressive Vogelgrippe-Virus des Subtyps H5N1 gehört zur Gruppe der Influenza-A-Viren, ebenso wie die zahlreichen menschlichen Grippeviren. Das Virus ist kugelrund, sein Durchmesser beträgt nur 0,1 tausendstel Millimeter. In seinem Inneren ist lediglich Platz für ein paar Proteine und die Erbsubstanz. © dpa

Coronavirus kann monatelang in Organen wie Gehirn, Herz, Lunge und Leber überleben

„Wir fragen uns schon lange, warum Long-Covid so viele Organsysteme betreffen kann“, verdeutlicht Ziyad Al-Aly, MD, Direktor des Clinical Epidemiology Center des Veterans Affairs St. Louis Health Care System in Missouri. „Dieses Studienpapier wirft Licht ins Dunkel und kann helfen, zu erklären, warum Long Covid selbst bei Menschen mit leichten oder keinen Beschwerden auftreten kann.“ Al-Aly war an dieser Studie nicht direkt beteiligt, hat jedoch die langfristigen Auswirkungen von COVID-19 ebenfalls untersucht.

Long-Covid kann viele Organe betreffen und möglicherweise chronisch enden

Die Studienergebnisse zeigen, dass die höchste Virenlast durch SARS-CoV-2 zunächst in den Atemwegen und der Lunge vorliegt. Über kurz oder lang können sich die Corona-Viren nach Infektion auch auf Zellen im gesamten Körper ausbreiten, sogar im gesamten Gehirn. „Wir wissen noch nicht, welche chronische Krankheiten in den kommenden Jahren dadurch entstehen können“, verdeutlichen die Studienautoren. Ob sich möglicherweise bei Corona-Überlebenden auch eine früh einsetzende Herzinsuffizienz oder Demenz durch Long Covid entwickelt, kann derzeit noch nicht beantwortet werden.

Alle aktuellen Erkenntnisse machen jedoch deutlich, wie wichtig die Eindämmung von möglichst vielen Covid-Infektionen ist – nicht nur aufgrund von schweren Verläufen, vielmehr auch, um die Long-Covid-Langzeitfolgen zu verhindern.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Alexander Limbach/ Imago

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