Ein Arzt prüft den Puls eines Patienten.
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Herzrasen, Herzstolpern und hoher Puls zählen zu den typischen Symptomen, die Frauen in den Wechseljahren entwickeln. Die hormonelle Umstellung und der Mangel an Progesteron und Östrogen haben Einfluss auf das Nervensystem und Herz-Kreislauf-System.
Frau mit Schwindel
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Durch das Herzrasen kommt es bei vielen Frauen in den Wechseljahren auch vermehrt zu Schwindelattacken, da der Blutdruck schwankt.
Frau wacht im Bett in der Nacht auf.
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Schlafstörungen und unruhiger Schlaf zählen zu den frühen Anzeichen der Prämenopause, die Phase der beginnenden Wechseljahre.
Frau mit Schlafstörungen
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Viele Frauen klagen im Verlauf ihrer Wechseljahre nicht nur über innere Unruhe und unruhigen Schlaf, auch über erheblichen Nachtschweiß, der sie wach werden lässt.
Frau, die schwitzt, fächert sich Luft zu
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Für viele Frauen besonders unangenehm während der Wechseljahre: vermehrte Schweißausbrüche und Hitzewallungen, die wenige Sekunden oder mehrere Minuten anhalten können und häufig in einem fröstelnden Gefühl enden.
Müde Frau
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Nicht wenige Frauen entwickeln in den Wechseljahren depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Nervosität sowie Angstzustände.
Frau im Sitzen mit Schmerzen im Unterleib
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Vermehrte Blasenentzündungen und Beschwerden im Genitalbereich sind ebenfalls eine Folge der hormonellen Umstellung. Die Schleimhäute in der Harnröhre und im vaginalen Bereich werden dünner und trockener sowie anfälliger für Verletzungen. Betroffene Frauen haben dann nicht selten auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.
Eine ältere Frau in Jeanshemd und mit schulterlangem Haar greift sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an die rechte Hand (Symbolbild)
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Auch Gelenkschmerzen, insbesondere in den Fingergelenken, Schultern und Knien, zählen zu häufigen Symptomen bei Frauen in den Wechseljahren.
Frau mit Gips am Arm
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Auch eine Osteoporose und damit verbunden ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen kann durch die Wechseljahre verursacht werden.
Person auf der Waage
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Viele Frauen bemerken mit dem Wechsel auch eine Gewichtszunahme, häufig im Bereich des Bauches. Dies ist auf die verringerte Produktion der weiblichen Geschlechtshormonen und dem erhöhten Anteil des männlichen Geschlechtshormons Testosteron im Körper zurückzuführen. Die Veränderung des Hormonspiegels hat auch Einfluss auf die Körperfettverteilung.

Was der Hormonmangel bewirkt

Zehn Symptome verraten, ob Sie in die Wechseljahre kommen – Schlafstörungen, Schwitzen und Schwindel zeigen es

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Wechseljahre trifft jede Frau früher oder später. Es gibt verschiedene Symptome, die Beschwerden verursachen, doch nicht jede entwickelt diese oder leidet gleich stark darunter.

Die Mehrheit der Frauen kommt im Alter von 40 bis 45 Jahren in die Wechseljahre, die so heißen, da im Körper eine hormonelle Umstellung stattfindet. Mit dem Beginn der Wechseljahre stellen die Eierstöcke allmählich ihre Hormonproduktion ein, wodurch es zu Hormonschwankungen kommt und der Eisprung zusehends ausbleibt. Mit dem letzten Eisprung beginnt die Menopause, die Monatsblutung bleibt aus und es können keine Eizellen mehr heranreifen. Der Körper reduziert nun die Produktion der weiblichen Sexualhormone, zu Beginn der Wechseljahre vor allem das Progesteron. Den Abfall des Progesteronspiegels und den im Verhältnis höheren Östrogenanteil zeigt der Körper häufig durch ein Spannungsgefühl in den Brüsten oder vermehrten Wassereinlagerungen.

Im weiteren Verlauf der Wechseljahre kommt es auch zu einem Hormonmangel des Östrogen, was vielerlei Beschwerden zur Folge hat. Die häufigsten Symptome sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Nachtschweiß, depressive Verstimmungen sowie Herzklopfen oder Herzrasen. Die Wechseljahre und damit verbunden die Umstellung der Hormone sind auch mit gesundheitlichen Folgen für die Knochen. Das Risiko einer Osteoporose ist für Frauen in den Wechseljahren entscheidend erhöht. Eine Gabe von Hormonen im Rahmen einer Hormonersatztherapie kann dem Knochenabbau entgegenwirken.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

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