Nasses Aufeinandertreffen

„Wenn du deinen Ball in einen Fischteich fallen lässt …“ – Hund bekommt bei Suche tierische Unterstützung

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In den USA hat sich ein Hund einen neuartigen Spielplatz gesucht. Über die ungewöhnliche Begegnung im Wasser und wie gut Hunde eigentlich schwimmen können, lesen Sie hier.

Schon fast eine Million Instagram-User haben den herzigen Clip von Entdecker-Hund Bodie (@bodieexplores) auf der Social-Media-Plattform bereits angesehen. Der Protagonist: ein Hund, der Schauplatz: ein Fischteich. Aus der Videounterschrift „Was passiert, wenn du deinen Ball in einen Fischteich fallen lässt …“ ist bereits zu entnehmen, dass Bodie wohl sein Spielzeug in den fischreichen Teich fallen gelassen hat – ob aus Versehen oder absichtlich, ist nicht bekannt.

Ball in Teich geworfen: Zahlreiche Fische verfolgen Hund Bodie

Zum Zeitpunkt der Videoaufnahme ist Bodie bereits auf der Suche nach seinem Ball. Hinter ihm tummeln sich zahlreiche Fische, die den Überraschungsgast in ihrem Teich immer wieder umkreisen. Der Vierbeiner sieht nicht so aus, als hätte er Angst vor den knallorangenen Wassertieren und so dreht er Runde um Runde umgeben von seinen neuen Freunden. Von dem Ball fehlt jedoch bis zum Ende des Videos jede Spur.

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Ich werde dir folgen Ich folge dir, wohin du auch gehst Es gibt keinen Ozean, der zu tief ist (…) Ich muss dir folgen (…) Und nichts kann dich von mir fernhalten Du bist mein Schicksal

Ricky Nelson, US-amerikanischer Schauspieler & Musiker (1940-1985) – Auszug aus dem Song „I Will Follow You“

Nicht zuletzt trägt der Songtext des unterlegten Liedes „I Will Follow You“ des US-amerikanischen Sängers Ricky Nelson einen entscheidenden Teil zu dem amüsanten Video bei.

Wie gut können Hunde eigentlich schwimmen?

Die meisten Hunde lieben es, schwimmen zu gehen, vor allem im Sommer. Dennoch sollten Sie einiges beachten.

Können alle Hunde von Natur aus schwimmen? Die meisten Hunde lernen es schnell, aber nicht alle Hunderassen sind gute Schwimmer oder aufgrund verschiedener Eigenschaften dafür geeignet. Zudem ist die Schwimmfähigkeit bei Hunden nicht angeboren.

Schwimmen ist gesund für Ihren Hund. Der Auftrieb im Wasser entlastet die Gelenke und fördert die Beweglichkeit.

Achten Sie auf die Umgebung und die Gesundheit Ihres Hundes. Seien Sie vorsichtig bei hohen Außentemperaturen, kaltem Wasser, Blaualgen und Strömungen. Trocknen Sie Ihren Hund nach dem Schwimmen gründlich ab, um Erkältungen zu vermeiden.

Wussten Sie, dass viele Hunde Schwimmhäute zwischen den Zehen haben? Diese Schwimmhäute ermöglichen es bestimmten Hunderassen wie Labrador Retriever, Neufundländer und Portugiesischem Wasserhund, effizient und ausdauernd zu schwimmen. Diese besondere Eigenschaft stammt züchtungsbedingt oft von ihrer ursprünglichen Verwendung, um Beute aus dem Wasser zu apportieren und in feuchten Umgebungen zu helfen.

Diese elf Hunderassen sind vielleicht schlauer als Ihr Nachbar – belegt durch wissenschaftliche Tests

Ein Malinois drückt sich anschmiegsam gegen die Beine eines Soldaten.
Der Malinois, auch bekannt als Belgischer Schäferhund ist – Erkenntnissen einer Studie von Dezember 2022 zufolge – die intelligenteste Hunderasse der Welt. Häufig wird diese kluge Rasse als Polizei- oder Schutzhund eingesetzt. Ihre Eigenständigkeit stellte der Malinois während verschiedener Tests unter Beweis: Neben dem Deutschen Schäferhund war es beim Belgischen Schäferhund am wahrscheinlichsten, dass er sich angesichts einer unlösbaren Aufgabe nicht an seinen Besitzer wandte. © TT/Imago
Border Collie mit Frisbee im Maul.
Der sensible Border Collie gilt als eine der intelligentesten Hunderassen. Lange Zeit galt er sogar als die schlauste Rasse überhaupt. Aufgrund seiner Cleverness ist er ein prädestinierter Hund für Hundesportarten wie Agility oder Obedience. Sein „Will to please“ (der Wille, seinem Menschen zu gefallen) sorgt dafür, dass der Border Collie aufblüht, wenn er zusammen mit seinem Besitzer Aufgaben lösen darf. Der früher meist als Schäferhund eingesetzte Border Collie ist heute ein beliebter Familienhund. © Westend61/Imago
Porträt eines auf einer Bank in Cleadon Hills stehenden Pudels an einem sonnigen Tag.
Pudel sind nicht nur beliebte Familienhunde, sondern zeichnen sich durch ihre außerordentliche Klugheit und die überdurchschnittliche Lernfähigkeit aus. Der aus Frankreich stammende Rassehund wird oft als Rettungshund, Leichenspürhund oder als Blindenführhund eingesetzt. Wegen ihrer besonderen Sensibilität eignet sich der Pudel zudem hervorragend als Therapiehund. © Design Pics Editorial/Imago
Ein Polizist mit einem Polizeihund an der Leine.
Wie bereits sein Name verrät, hatte der Deutsche Schäferhund ursprünglich die Funktion eines Hütehundes. Seine hohe Intelligenz machen sich heutzutage vor allem Polizei, Militär und Zoll zunutze: Mit seiner Lernfähigkeit, einem ausgeprägten Gehorsam und der Gefügigkeit hat der treue Schäferhund das perfekte Zeug zum Diensthund. Er besitzt nicht nur ein ausgeglichenes Temperament, sondern ist auch für seine Aufmerksamkeit, Nervenstärke und Selbstsicherheit bekannt. © Design Pics/Imago
Menschen streicheln einen Hund in einer Gruppentherapiesitzung.
Nicht grundlos sehen wir den beliebten Golden Retriever oftmals als Blindenführhund oder als Begleithund für Gehörlose. Auch als Rettungshund eignet sich diese geduldige, ruhige und achtsame Hunderasse besonders gut. Ihre erstaunliche Intelligenz gepaart mit Gutmütigkeit bringen die liebenswürdigen Goldies gerne in ihre Besitzerfamilien ein. © Science Photo Library/Imago
Portrait einer Dobermann Hündin.
Seinem Ruf als aggressiver Hund zum Trotz überzeugt der Dobermann durch Cleverness, Aufmerksamkeit und Mut. Als Diensthund der Polizei oder Bundeswehr kann er seine Talente nutzbringend einsetzen. In der Zucht wird der charakterliche Schwerpunkt heute auf Ruhe und Freundlichkeit gelegt. Mit seiner gelehrigen, ausdauernden und aufmerksamen Art überzeugt er Hundekenner auch als loyaler Begleiter von sich. Eine gute und geduldige Erziehung kitzelt aus dem Dobermann außerdem einen Familienhund hervor. © Zoonar/Imago
Ein Shetland Sheepdog, stehend auf einem Felsen.
Der Shetland Sheepdog, auch Shelti genannt, ist für sein intelligentes, gutmütiges und lernwilliges Wesen bekannt. Ein ausgeprägter „Will to please“, schnelle Auffassungsgabe und Spaß am Lernen dominieren seine Art. Diese Fähigkeiten setzt der Shetland Sheepdog als Hütehund, Begleithund, Rettungshund oder Therapiehund ein. Der Shelti wird oftmals als besonders sensibel beschrieben. Er ist beispielsweise in der Lage, die Stimmung seiner Familie zu erkennen und ist stets darauf bedacht, diese– falls nötig – zu verbessern. © imagebroker/Imago
Labrador Retriever: Mehrere Hunde sitzen in der Wiese.
Als eine der beliebtesten Hunderassen hierzulande zeichnet sich der Labrador Retriever durch seine Intelligenz und Gutmütigkeit aus. Er strebt danach, seinen Besitzern zu gefallen, und wird oft als Drogenspürhund, Rettungshund oder Blindenhund eingesetzt. Dank seines aufmerksamen und lernwilligen Charakters, der jedoch stets von Freundlichkeit geprägt ist, erledigt er diese Aufgaben äußerst gewissenhaft. © imagebroker/Imago
Ein reinrassiger Rottweiler springt während eines Agility Trainings über ein Hindernis.
Intelligent, ausdauernd und furchtlos: So kennt man den Rottweiler. Auch Polizei und Militär schätzen ihn für diese Eigenschaften. Der gehorsame Rassehund kann Situationen selbstständig bewerten und punktet mit einem starken und aufmerksamen Charakter. Sein starker Beschützerinstinkt hat ihm in einigen Bundesländern den Status eines Listenhundes beschert. Dennoch gilt er als anhänglich und kinderlieb. Der Rottweiler wird ausschließlich Hundekennern mit langjähriger Erfahrung empfohlen. © YAY Images/Imago
Porträt eines Australian Cattle Dog, der in einer Blumenwiese steht.
Der intelligente Australian Cattle Dog liebt es, zu lernen: Er eignet sich mit Vorliebe die unterschiedlichsten Tricks und Fähigkeiten an. Als Treib- und Wachhund scheut er auch die Konfrontation mit körperlich überlegenen Bullen nicht. Mit konsequenter Erziehung und guter Führung durch einen erfahrenen Hundebesitzer wird aus dem Australian Cattle Dog ein loyaler Begleiter. © imagebroker/Imago
Ein liebenswerter Kanaan Hund in einem gelben Geschirr liegt am Meeresufer.
Auch Israelspitz genannt, ist der Kanaan Hund eine durchaus seltene Hunderasse. Mit den anderen aufgeführten Rassen hat er bis auf seine hohe Intelligenz nicht viel gemeinsam: Er gilt als besitzergreifend und liebt seine Unabhängigkeit. Ihm etwas aufzwingen zu wollen – das kommt dem reaktionsfreudigen Kanaan Hund nicht in die Tüte. Wer auf der Suche nach einem Kuscheltier ist, sollte sich anderweitig umschauen. Ob und wer ihn streicheln darf, das entscheidet der eigenständige Hund immer noch selbst. Kanaan Hunde eignen sich für ausschließlich für erfahrene Halter. Ist er jedoch einmal in die Familie integriert, beweist er sich als anhänglich, treu und schützend. © Wirestock/Imago

Rätselraten in den Kommentaren: Konnte Bodie seinen Ball finden?

Zahlreiche User fiebern unter dem viralen Clip, der bisher schon über 100.000 Mal mit „Gefällt mir“ markiert wurde, mit Bodie und seinem verloren gegangenen Spielball. Schließlich lösen seine Besitzer das Rätsel in der Kommentarspalte auf: „Er hat seinen Ball wiederbekommen!“

  • „Ich würde ihm auch folgen … wer würde das nicht?“
  • „Und, hat Bodie seinen Ball bekommen? Er hatte eine Menge Hilfe dabei – so süß! 💖“
  • „Anführer des Rudels …“

Rubriklistenbild: © bodieexplores/Instagram

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