VonSimon Monesschließen
Bosch und VW testen eine neue Technologie, die Elektroautos automatisch zu Ladesäulen fährt. Nach dem Laden suchen die Fahrzeuge selbstständig einen Parkplatz.
Irgendwann sollen Autos völlig autonom über die Straßen rollen. So darf der neue 7er BMW mit bis zu 60 km/h alleine fahren. Eine Funktion, die Mercedes-Benz mit seinem Drive Pilot bereits seit längerem im Angebot hat. Beim Einparken hilft die Software inzwischen auch schon aus und lässt die Autos wie von Geisterhand in die Lücke gleiten. In manchen Parkhäusern machen sich die Pkw sogar bereits alleine auf die Suche nach einem Stellplatz. VW und Bosch wollen auf diese Weise künftig blockierte Ladesäulen verhindern.
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Präsentation auf CES in Las Vegas: VW und Bosch arbeiten an selbstladenden Elektroautos
In einem gemeinsamen Pilotprojekt testen die Unternehmen, wie Elektroautos selbstständig zu einer Ladestation fahren und ihre Akkus aufladen können. Anschließend suchen die Fahrzeuge eigenständig einen freien Stellplatz im Parkhaus. Die Präsentation des Tests, der in Zusammenarbeit mit Cariad, der Software-Tochter von Volkswagen, durchgeführt wird, fand am Montag auf der Technikmesse CES in Las Vegas statt.
„Automatisierung spielt eine Schlüsselrolle bei der Mobilitätswende und dem Übergang zur Elektromobilität. Mit unseren beiden Services Automated Valet Parking und Automated Valet Charging verschaffen wir den Nutzern ein komfortableres Mobilitätserlebnis“, sagt Manuel Maier, Vice President Product Area Cross Domain Parking Level 4 bei Bosch.
Bosch und VW testen automatisiertes Laden: Nutzung von Ladestationen wird optimiert
Die Tests des fahrerlosen Ladens finden im Entwicklungs-Parkhaus von Bosch in Ludwigsburg statt. Ein Roboterarm ist für das Ein- und Ausstecken des Ladekabels verantwortlich. Sobald die Batterie vollständig geladen ist, fährt das Auto fahrerlos auf einen Parkplatz ohne Lademöglichkeit. Die Ladesäule ist so wieder frei und dem Autofahrer entstehen keine Blockierungsgebühren.
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Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.
„So ist es möglich, mehrere Fahrzeuge ohne menschliche Interaktion zu laden und abzustellen. Das steigert die Effizienz der Ladeinfrastruktur, optimiert die Nutzung von Ladestationen und reduziert für den Kunden lästiges Warten an der Ladesäule“, erklärt Bosch die Vorzüge des Systems.
Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien..
Rubriklistenbild: © Bosch

