VonSimon Monesschließen
Immer mehr Menschen neigen zur Aggressivität, insbesondere beim Autofahren. Doch diese Wut kann riskante Manöver einleiten. Doch wie kann man diesen Vorbeugen?
Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Vielen Menschen fällt es immer schwerer, andere Meinungen zu akzeptieren. Das Elektroauto wird beispielsweise oft als Elektro-Schrott bezeichnet. Und auch im Straßenverkehr agieren viele Autofahrer immer gereizter. Wenn der Vordermann nicht so fährt, wie man es gerne hätte, geht das Fluchen schnell los.
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Aggressionen im Straßenverkehr können Führerschein kosten
„Hat der seinen Führerschein im Lotto gewonnen?“, ist noch eine der netteren Fragen. Allerdings kann das Ausleben von Wut während der Fahrt zu riskanten und gefährlichen Manövern führen. Der TÜV Süd warnt vor den möglichen Konsequenzen: Wer durch aggressives und gefährliches Fahrverhalten wiederholt negativ auffällt, muss mit Maßnahmen wie einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) rechnen.
Wenn eine Neigung zur Aggression im Verkehr festgestellt wird, erhält der Betroffene seinen Führerschein erst zurück, nachdem er intensiv an dieser Problematik gearbeitet hat. Und wenn das Verhalten als Nötigung eingestuft wird, könnten sogar Geldstrafen oder Gefängnis drohen. „Männer fallen übrigens häufiger durch aggressives Fahrverhalten im Straßenverkehr auf. Die Zahl der Frauen, die nach einer Nötigung zur MPU müssen, ist vernachlässigbar gering“, erklärt Thomas Wicke, Verkehrspsychologe beim TÜV Süd.
Bußgeldkatalog: Mit welchen Geldstrafen Verkehrssünder rechnen müssen




Aggressionen am Steuer vermeiden: Diese Tipps helfen
Doch wie lassen sich Aggressionen am Steuer vermeiden? Wichtig ist es, rechtzeitig zu reagieren, wenn man sich gestresst fühlt. Positive Gedanken, Lieblingsmusik oder tiefe Atemzüge können zur Entspannung und Ablenkung beitragen. Zudem kann es helfen, sich in die Lage des Gegenübers zu versetzten. Nur in den seltensten Fällen handelt es sich um eine Provokation. Meist beruht Stress im Straßenverkehr auf einem Missverständnis, wie die Bild schreibt. „Fallen andere Verkehrsteilnehmer durch ein hohes Maß an Aggressivität auf, sollte man selbst Ruhe bewahren“, rät der TÜV-Experte Wicke. „Den Drängler auszubremsen und zu provozieren oder jedoch in Panik zu verfallen, kann eine gefährliche Situation nur noch weiter verschärfen.“ Zudem handelt es sich beim Ausbremsen um eine Nötigung, die ebenfalls bestraft wird.
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Ein weiterer Tipp, um unnötigen Stress und Aggressionen zu vermeiden: Überprüfen Sie die Relevanz der Situation. Zumeist ist der Ärger nach kurzer Zeit schon wieder vergessen. Und bekanntlich wirken sich Ärger und Stress schlecht auf die Gesundheit aus. Wer insbesondere während der Stoßzeiten pünktlich ankommen möchte, sollte die Fahrt mit ausreichendem Zeitpuffer planen, um Stress und Hektik zu vermeiden.
Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.
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