Vielseitiges Gemüse

Aus Topf und Pfanne: Drei schnelle Zucchini-Rezepte für das Mittagessen

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Wenn die Zucchini Hochsaison hat, gehen einem manchmal die Rezeptideen aus. Wie kann man das Gemüse ohne viel Aufwand für ein leichtes Mittagessen zubereiten? Drei Vorschläge.

Die Zubereitung für das Mittagessen soll schnell gehen, satt machen, aber nicht zu schwer im Magen liegen – schließlich hat man am Tag in den meisten Fällen noch etwas zu erledigen. Zucchini ist hier ein guter Partner, denn sie muss nicht geschält werden, ist schnell geschnippelt und hat kurze Garzeiten. Sogar roh schmeckt sie erfrischend. Mit den folgenden Rezepten könnte die Zucchini zu ihrem Lieblingsgemüse werden – wenn sie das nicht sowieso schon ist. Natürlich lassen sich die Gerichte auch abends genießen.

Zucchini-Frittata mit Parmesan und Kräutern

Eine Zucchini-Frittata mit Kräutern ist in der Pfanne schnell gemacht und macht länger satt.

Bis auf ein paar kleine Feinheiten ist eine Frittata dem Omelett sehr ähnlich. Sie wird allerdings nicht zusammengeklappt und enthält keine Sahne, dafür typisch italienisch etwas Käse. Wer geschickt genug ist, kann die Frittata nach einiger Zeit mithilfe eines großen Tellers in der Pfanne wenden. Wer mag, kann die Frittata aber auch kurz unter dem Backofengrill von oben bräunen.

Für 2 Personen benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 400 g Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 4 Eier
  • 70 g geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL gehackter Dill

Zucchini waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Frühlingszwiebeln waschen, trocken schütteln und in Ringe schneiden. Die Eier verquirlen, 20 g Parmesan zugeben, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen und gut verquirlen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zucchini, Knoblauch und zwei Drittel der Frühlingszwiebelringe darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die verquirlten Eier über die Zucchini gießen. Pfanne mit einem Deckel verschließen und die Eiermischung bei schwacher Hitze etwa 8 Minuten stocken lassen.

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Zucchini-Frittata mithilfe eines großen Tellers wenden. Dazu den Teller auf die Pfanne legen und die Frittata auf den Teller stürzen. Zurück in die Pfanne gleiten lassen, mit restlichem Parmesan bestreuen und zugedeckt etwa 5 Minuten fertig garen. Frittata mit frisch geriebenem Parmesan und restlichen Frühlingszwiebelringen bestreut servieren.

Wem hier noch Würze fehlt, der kann die Frittata mit einem selbst gemachten Zucchini-Ketchup reichen.

Zucchini-Suppe mit Croutons

Diese Zucchini-Suppe gelingt wirklich im Handumdrehen. Wer sie noch etwas cremiger haben möchte, kann am Schluss noch einen Schuss Sahne oder Crème fraîche dazugeben.

Für 2 Personen benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 Zwiebel

    1 Knoblauchzehe
  • 1 Kartoffel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 1 Zucchini (ca. 300 g)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 2 Scheiben Bauernbrot oder Toast

Zwiebel und Knoblauchzehe fein würfeln. Die Kartoffel schälen und würfeln. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Kartoffel kurz mitdünsten. Die Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen die Zucchini putzen, grob würfeln und zu der Brühe geben. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dann die Suppe mit dem Pürierstab fein mixen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Das Bauernbrot oder den Toast entrinden und klein würfeln. In einer Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und die Brotwürfel darin rundum anrösten. Zur Suppe servieren.

Fehler beim Kochen, die Sie besser vermeiden sollten

Reis aufwärmen: Ein großer Fehler beim Kochen von Reis ist, ihn zu lange oder nicht gekühlt aufzubewahren. Reis enthält fast immer sporenbildende Bakterien, die beim Erhitzen nicht abgetötet werden. Wenn Sie Reis erneut aufwärmen müssen, sollten Sie ihn in kleinen Portionen erhitzen und sicherstellen, dass er richtig durchgekocht ist.
Reis aufwärmen: Ein großer Fehler beim Kochen von Reis ist, ihn zu lange oder nicht gekühlt aufzubewahren. Reis enthält fast immer sporenbildende Bakterien, die beim Erhitzen nicht abgetötet werden. Wenn Sie Reis erneut aufwärmen müssen, sollten Sie ihn in kleinen Portionen erhitzen und sicherstellen, dass er richtig durchgekocht ist. © IMAGO/La Nacion
Rohe Eier essen: Rohe Eier können Salmonellen und andere schädliche Bakterien enthalten, die Krankheiten verursachen können. Wenn Sie rohe Eier zum Beispiel für Mayonnaise verwenden, sollten Sie sicherstellen, dass sie frisch und von hoher Qualität sind. Es ist auch ratsam, rohe Eier im Kühlschrank aufzubewahren und sie gründlich zu waschen, bevor Sie sie verwenden.
Rohe Eier essen: Rohe Eier können Salmonellen und andere schädliche Bakterien enthalten, die Krankheiten verursachen können. Wenn Sie rohe Eier zum Beispiel für Mayonnaise verwenden, sollten Sie sicherstellen, dass sie frisch und von hoher Qualität sind. Es ist auch ratsam, rohe Eier im Kühlschrank aufzubewahren und sie gründlich zu waschen, bevor Sie sie verwenden. © IMAGO
Rohes Mehl essen: Rohes Mehl kann E. coli-Bakterien enthalten, die Magenverstimmungen und Durchfall verursachen können. Wenn Sie Teig oder andere Lebensmittel mit Mehl herstellen, sollten Sie lieber nicht vom Teig naschen.
Rohes Mehl essen: Rohes Mehl kann E. coli-Bakterien enthalten, die Magenverstimmungen und Durchfall verursachen können. Wenn Sie Teig oder andere Lebensmittel mit Mehl herstellen, sollten Sie lieber nicht vom Teig naschen. © IMAGO/Svetlana Karner
Übermäßige Hitze: Eine der häufigsten Ursachen für schlecht schmeckende oder verkohlte Speisen ist übermäßige Hitze. Es ist wichtig, die Hitze beim Kochen im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass Sie sie nicht zu hoch einstellen. Garen Sie die Speisen besser auf mittlerer Temperatur und dafür etwas länger.
Übermäßige Hitze: Eine der häufigsten Ursachen für schlecht schmeckende oder verkohlte Speisen ist übermäßige Hitze. Es ist wichtig, die Hitze beim Kochen im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass Sie sie nicht zu hoch einstellen. Garen Sie die Speisen besser auf mittlerer Temperatur und dafür etwas länger. © Michael Bihlmayer/IMAGO
Verschmutzte Arbeitsflächen: Schmutzige Arbeitsflächen und Schwämme können zu Lebensmittelvergiftungen führen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Arbeitsflächen, Utensilien und Hände gründlich waschen, bevor Sie mit dem Kochen beginnen. Vermeiden Sie es auch, Lebensmittel auf derselben Arbeitsfläche zu schneiden, auf der Sie rohes Fleisch oder andere Lebensmittel zubereitet haben.
Verschmutzte Arbeitsflächen: Schmutzige Arbeitsflächen und Schwämme können zu Lebensmittelvergiftungen führen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Arbeitsflächen, Utensilien und Hände gründlich waschen, bevor Sie mit dem Kochen beginnen. Vermeiden Sie es auch, Lebensmittel auf derselben Arbeitsfläche zu schneiden, auf der Sie rohes Fleisch oder andere Lebensmittel zubereitet haben. © IMAGO
Zu viel Salz: Zu viel Salz kann das Aroma von Speisen zerstören und zu gesundheitlichen Problemen führen. Verwenden Sie daher Salz sparsam und würzen Sie Ihre Gerichte nach und nach. Verwenden Sie stattdessen auch Kräuter und Gewürze, um den Geschmack Ihrer Gerichte zu verbessern. Doch Vorsicht: Gewürzmischungen enthalten oft auch viel Salz.
Zu viel Salz: Zu viel Salz kann das Aroma von Speisen zerstören und zu gesundheitlichen Problemen führen. Verwenden Sie daher Salz sparsam und würzen Sie Ihre Gerichte nach und nach. Verwenden Sie stattdessen auch Kräuter und Gewürze, um den Geschmack Ihrer Gerichte zu verbessern. Doch Vorsicht: Gewürzmischungen enthalten oft auch viel Salz. © IMAGO
Fett verbrennen lassen: Zu braune Butter ist bitter und kann den Geschmack von Speisen beeinträchtigen und gesundheitsschädlich sein. Stellen Sie auch beim Frittieren sicher, dass das Frittierfett auf die richtige Temperatur erhitzt wird. Überwachen Sie auch das Essen, das Sie kochen, und vermeiden Sie es, es unbeaufsichtigt zu lassen.
Fett verbrennen lassen: Zu braune Butter ist bitter und kann den Geschmack von Speisen beeinträchtigen und gesundheitsschädlich sein. Stellen Sie auch beim Frittieren sicher, dass das Frittierfett auf die richtige Temperatur erhitzt wird. Überwachen Sie auch das Essen, das Sie kochen, und vermeiden Sie es, es unbeaufsichtigt zu lassen. © IMAGO
Nicht richtig schneiden: Das Schneiden von Lebensmitteln in ungleichmäßige oder zu große Stücke kann zu unterschiedlichen Garzeiten führen. Verwenden Sie stets scharfe Messer und schneiden Sie Lebensmittel gleichmäßig in die gewünschte Größe. So vermeiden Sie, dass manche Zutaten verkocht sind, bis die anderen gar sind.
Nicht richtig schneiden: Das Schneiden von Lebensmitteln in ungleichmäßige oder zu große Stücke kann zu unterschiedlichen Garzeiten führen. Verwenden Sie stets scharfe Messer und schneiden Sie Lebensmittel gleichmäßig in die gewünschte Größe. So vermeiden Sie, dass manche Zutaten verkocht sind, bis die anderen gar sind. © IMAGO
Zu viel rühren: Zu viel Rühren kann dazu führen, dass Lebensmittel wie Gemüse und Fleisch zerkocht werden und zerfallen. Rühren Sie daher nur gelegentlich und lassen Sie das Essen braten und sich selbst kochen, bevor Sie es umrühren oder wenden.
Zu viel rühren: Zu viel Rühren kann dazu führen, dass Lebensmittel wie Gemüse und Fleisch zerkocht werden und zerfallen. Rühren Sie daher nur gelegentlich und lassen Sie das Essen braten und sich selbst kochen, bevor Sie es umrühren oder wenden. © IMAGO
Zu viel auf einmal kochen: Wenn Sie zu viele Lebensmittel auf einmal kochen, kann dies zu einer überfüllten Pfanne oder einem Topf führen, was zu ungleichmäßiger Erwärmung und so zu ungenauen Gargraden führen kann. Kochen Sie stattdessen in kleinen Chargen und achten Sie darauf, dass die Zutaten genug Platz im Topf haben.
Zu viel auf einmal kochen: Wenn Sie zu viele Lebensmittel auf einmal kochen, kann dies zu einer überfüllten Pfanne oder einem Topf führen, was zu ungleichmäßiger Erwärmung und so zu ungenauen Gargraden führen kann. Kochen Sie stattdessen in kleinen Chargen und achten Sie darauf, dass die Zutaten genug Platz im Topf haben. © IMAGO/R. Rebmann

Zucchini-Pfanne mit Reis und Feta

Würziger Fetakäse und Kräuter der Provence geben der Zucchini-Pfanne einen mediterranen Touch.

Für 2 Personen benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zucchini
  • 4 EL Olivenöl
  • 125 g Reis
  • 100 g stückige Tomaten
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1-2 TL Kräuter der Provence
  • 200 g Feta-Käse

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Die Zucchini waschen, vierteln und in Stücke schneiden. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Die Zucchini und den Knoblauch dazugeben und etwa drei Minuten mitbraten.

Den ungekochten Reis hinzufügen und kurz mitbraten. Die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe einrühren und aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken. Etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat und gar ist. Dabei ab und zu umrühren und bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe dazugeben.

Den Feta-Käse über den Reis zerbröckeln und die Zucchini-Pfanne servieren. Wer es gern mediterran mag, kann einen Zucchiniüberschuss auch als Antipasti einlegen. Das ist Ihnen alles etwas zu unoriginell? Dann probieren Sie doch einmal ein paar ausgefallene Zucchini-Rezepte aus.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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