VonJoana Lückschließen
Gesund und lecker: Äpfel haben jetzt Saison. Warum aus ihnen nicht mal ein traditionelles Apfelkompott nach Omas Art zubereiten? In nur wenigen Minuten steht es auf dem Tisch.
Omas Rezepte rufen nicht nur schöne Kindheitserinnerungen ins Gedächtnis, sie schmeckten meist auch am besten. Neben Kohlrouladen, einer klassischen Hühnersuppe und deftigen Schmorgurken, steht auch selbstgemachtes Apfelkompott ganz oben auf der Nostalgie-Liste. So bereiten Sie es zu.
Das benötigen Sie für das Apfelkompott:
- 6 Äpfel (geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten)
- 2 Esslöffel Zucker (je nach gewünschter Süße kann die Menge variieren)
- 1 Teelöffel Zimt
- 1 Prise Salz
- 1 Tasse Wasser
- Saft einer halben Zitrone
- Optional: Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote
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So bereiten Sie das Kompott zu
Für die Zubereitung geben Sie die Apfelstücke in einen Topf und fügen Sie Wasser, Zucker, Zimt und eine Prise Salz hinzu. Wenn gewünscht, geben Sie noch etwas Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote hinzu.
Kochen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze für etwa 15 bis 20 Minuten oder bis die Äpfel weich sind und sich zu einem Kompott eingekocht haben. Gelegentlich umrühren. Fügen Sie den Zitronensaft hinzu, um dem Kompott eine frische Note zu verleihen, und rühren Sie ihn gut ein. Schmecken Sie es ab und geben Sie gegebenenfalls mehr Zucker hinzu. Wenn Sie es feiner bevorzugen, können Sie das Ganze noch etwas mit dem Pürierstab oder dem Kartoffelstampfer bearbeiten.
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Das Apfelkompott warm oder kalt servieren. Es kann alleine als Dessert oder als Topping für Pfannkuchen, Waffeln, Joghurt oder Eis verwendet werden. Reichen Sie das Apfelkompott zu herzhaften Speisen wie Schweinebraten, Bratwurst oder Fleischbällchen. Auch zu Kaiserschmarren passt das Kompott.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Joana Lück sorgfältig überprüft.
Rubriklistenbild: © Eva Gruendemann/Imago

