Lecker als Beilage

Ein bisschen Heimatgefühl: Apfelkompott nach Omas Art selbst machen

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Gesund und lecker: Äpfel haben jetzt Saison. Warum aus ihnen nicht mal ein traditionelles Apfelkompott nach Omas Art zubereiten? In nur wenigen Minuten steht es auf dem Tisch.

Omas Rezepte rufen nicht nur schöne Kindheitserinnerungen ins Gedächtnis, sie schmeckten meist auch am besten. Neben Kohlrouladen, einer klassischen Hühnersuppe und deftigen Schmorgurken, steht auch selbstgemachtes Apfelkompott ganz oben auf der Nostalgie-Liste. So bereiten Sie es zu.

Das benötigen Sie für das Apfelkompott:

Apfelkompott kann man zu vielen Gerichten reichen.
  • 6 Äpfel (geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten)
  • 2 Esslöffel Zucker (je nach gewünschter Süße kann die Menge variieren)
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse Wasser
  • Saft einer halben Zitrone
  • Optional: Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote

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So bereiten Sie das Kompott zu

Für die Zubereitung geben Sie die Apfelstücke in einen Topf und fügen Sie Wasser, Zucker, Zimt und eine Prise Salz hinzu. Wenn gewünscht, geben Sie noch etwas Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote hinzu.
Kochen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze für etwa 15 bis 20 Minuten oder bis die Äpfel weich sind und sich zu einem Kompott eingekocht haben. Gelegentlich umrühren. Fügen Sie den Zitronensaft hinzu, um dem Kompott eine frische Note zu verleihen, und rühren Sie ihn gut ein. Schmecken Sie es ab und geben Sie gegebenenfalls mehr Zucker hinzu. Wenn Sie es feiner bevorzugen, können Sie das Ganze noch etwas mit dem Pürierstab oder dem Kartoffelstampfer bearbeiten.

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Buchsbäume im Kübel nebeneinander.
Da der Buchsbaum (Buxus sempervirens) immergrün ist, stellt er eine beliebte Kübelpflanze im Winter dar.  © Cora Niele/Imago
Eine weiß blühende Schneeforsythie (Abeliophyllum distichum).
Jüngere Schneeforsythien benötigen im Winter noch eine leichte Abdeckung.  © Hans-Roland Mueller/Imago
Eine rot blühende Skimmie.
Die Skimmie beeindruckt im Winter mit ihren roten Beeren. © Stock&people/Imago
Roter Fächerahorn im Herbst.
Einen sonnigen Platz mag der hübsche Fächerahorn am liebsten.  © Gottfried Czepluch/Imago
Eine weiß blühende Säckelblume.
Da sie nur bedingt winterhart ist, benötigt die Säckelblume einen leichten Schutz vor Schnee und Eis. © Stock&people/Imago
Bergkiefer in der Sonne.
Kompakte Sorten des Bergkiefers können wunderbar im Kübel gehalten werden.  © Herbert Berger/Imago
Lilafarbene Früchte des Liebesperlenstrauches.
So hübsch sie auch sein mögen – die Früchte des winterharten Liebesperlenstrauches sind ungenießbar.  © Norman Krauß/Imago
Schwarze Apfelbeeren an einem Baum.
Die Schwarze Apfelbeere ist besonders reich an Vitamin C. Die Sorte „Viking“ ist besonders gut als Kübelpflanze geeignet. © Hans-Roland Muelle/Imago
Eine rosa blühende Zwergkirsche.
Obwohl die Zwergkirsche Wärme mag, kommt sie auch gut mit niedrigen Temperaturen zurecht. Besser ist jedoch, wenn man sie zusätzlich leicht abdeckt. © Stock&people/Imago
Eine rot-grüne Glanzmispel.
Die Glanzmispel „Red Robin“ ist schön, aber nur bedingt winterhart, weshalb man sie bei starkem Frost besser leicht abdeckt. © Hans-Roland Mueller/Imago

Das Apfelkompott warm oder kalt servieren. Es kann alleine als Dessert oder als Topping für Pfannkuchen, Waffeln, Joghurt oder Eis verwendet werden. Reichen Sie das Apfelkompott zu herzhaften Speisen wie Schweinebraten, Bratwurst oder Fleischbällchen. Auch zu Kaiserschmarren passt das Kompott.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Joana Lück sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Eva Gruendemann/Imago

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