Gesund und preiswert

Schmorgurken, wie Oma sie gemacht hat – ein schnelles Rezept, das Sie lieben werden

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Deftige Gerichte verschwinden immer mehr aus dem Koch-Repertoire der Deutschen. Ein guter Grund, diese Schmorgurken nach Omas Art auszuprobieren.

Ob Omas Gurkensalat oder Hagebuttenmarmelade von Oma – traditionelle, einfache und vor allem günstige Rezepte sind heute mehr als je im Trend. Auch Schmorgurken zählen zu den absoluten Klassikern und bringen so einige Kindheitserinnerungen mit sich. Dieses Rezept steht im Handumdrehen auf dem Tisch und begeistert die ganze Familie.

Schmorgurken: Variante mit Hackfleisch

Schmorgurken nach Omas Art sind ein beliebtes deutsches Gericht.

Etwas kleiner und dicker, mit einer etwas festeren Schale, die ins leicht Gelbliche tendiert: Schmorgurken unterscheiden sich vor allem von der Optik her von Salatgurken. Aber auch in Sachen Geschmack gibt es Differenzen. Während Salatgurken nicht viel Eigenaroma aufweisen, erinnern Schmorgurken an Zucchini und sollten aufgrund der harten Schale vor dem Verzehr unbedingt geschält werden.

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Zutaten: Das wird benötigt

Folgende Zutaten benötigen Sie für die Schmorgurken:

  • 2 Schmorgurken
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 4 Esslöffel Butter
  • 2 Esslöffel Essig 

    200 Milliliter Gemüsebrühe
  • 1 Bund Petersilie
  • 200 Gramm Saure Sahne
  • 2 Teelöffel Senf
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Pfeffer

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Schmorgurken: So werden sie zubereitet

Für die Zubereitung schälen und halbieren Sie die Schmorgurken und entkernen Sie sie mithilfe eines Löffels, bevor Sie sie in etwa einen Zentimeter breite Scheiben schneiden. Putzen Sie die Frühlingszwiebeln, schneiden Sie sie in feine Scheiben und dünsten Sie sie in der heißen Butter an.

Zehn Gemüsesorten, die ganz einfach anzubauen sind

Kartofffeln
Kartoffeln brauchen nicht unbedingt ein Beet, um zu gedeihen. Ein Kübel an einem hellen, warmen Ort ist ideal.  © Imago
Mangold
Mangold sieht dank der farbenfrohen Stiele nicht nur wunderschön im Beet aus, er gehört auch zu den anspruchslosesten Gemüsesorten.  © Alexandra C. Ribeiro/Imago
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Erbsen ranken je nach Sorte bis zu zwei Meter hoch, sind aber sehr pflegeleicht.  © Bernd Jürgens/Imago
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Ab April kann Kohlrabi direkt ins Freie gesät werden und ist innerhalb von nur 12 bis 20 Wochen erntereif. © Dorit Kerlekin/Imago
Zwiebeln
Steckzwiebeln werden im Frühjahr in die Erde gesteckt und können im Sommer geerntet werden. © Imago
Feldsalat
Salat ist ein perfektes Gemüse für Anfänger. Er benötigt weder Dünger noch viel Zuwendung, mag aber kein Unkraut.  © Lutz Wallroth/Imago
Zucchini mit Blüte
Wenn Sie mindestens zwei Zucchinipflanzen setzen, ist eine Bestäubung garantiert.  © Fotothek Fürman/Imago
Blattspinat
Auch Spinat ist äußerst unkompliziert im Anbau. Man sät ihn im April, um ihn sechs bis acht Wochen später zu ernten.  © Victor Burnside/Imago
Radieschen
Radieschen wachsen schnell und das in fast jedem Boden.  © Gojaz Alkimson/Imago
Bohnen werden geerntet.
Buschbohnen lassen sich bis in den Herbst hinein ernten. (Symbolbild) © Lantapix/Imago

Geben Sie anschließend auch die Schmorgurkenscheiben für einige Minuten in die Pfanne.
Gießen Sie sowohl den Essig als auch die Gemüsebrühe in die Pfanne und lassen Sie die Zutaten bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel circa zehn Minuten schmoren. Hacken Sie die Petersilie und geben Sie diese ebenso wie die Saure Sahne und den Senf in die Pfanne. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und lassen Sie sich Omas Schmorgurken-Gericht zusammen mit Kartoffeln schmecken.

Rubriklistenbild: © Imagebroker/Imago

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