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Rosenkohl-Pfanne mit fünf Zutaten – in nur 20 Minuten auf dem Tisch

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Wer die Zutaten geschickt kombiniert, kann aus dem unscheinbaren Rosenkohl ein Lieblingsessen machen. Diese italienische Variante ist außerdem ruckzuck fertig.

Der Vorteil an dem Minikohlkopf: Da der Rosenkohl so klein ist, ist er viel schneller gar als seine großen Verwandten. Daher ist er ideal für die Mittagspause oder als schnelles Feierabendgericht geeignet. Kinder sind bekanntlich oft keine großen Fans von dem Gemüse, da Rosenkohl für ihr Empfinden leicht bitter schmeckt. Das perfekte Zusammenspiel von Butter, Parmesan und nach Belieben einem Spritzer Zitrone könnte aber auch den größten kleinen Kostverächter vom Gegenteil überzeugen.

Rezept für die Rosenkohl-Pfanne mit Parmesan

Rosenkohl ist nicht jedermanns Sache. Parmesan gibt dem Gemüse aber einen kräftigen Geschmackskick.

Für die Rosenkohl-Pfanne (für vier Personen) benötigen Sie nur fünf Hauptzutaten plus Gewürze, die liefern dafür alle richtig viel Aroma:

  • 500 g Rosenkohl
  • 1-2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Parmesan (am Stück)
  • 4 EL Butter oder Butterschmalz (Ghee)
  • Salz, Pfeffer
  • Nach Belieben ein paar Zitronenschnitze

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Für die Zubereitung den Rosenkohl putzen und waschen. Die Röschen halbieren und den Strunk einschneiden. Die Zwiebel(n) und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Parmesan reiben.

Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Den Rosenkohl, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel dazugeben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa acht Minuten goldbraun rösten.

Wintergemüse: Zehn frostharte Sorten, die Sie auch noch bei Kälte ernten können

Eine angeschnittene Topinamburknolle auf einem Holzbrett und mehrere Knollen im Hintergrund
Ab Oktober ernten: Bei Topinambur handelt es sich um die Knollen einer Sonnenblumenart. © Westend61/Imago
Die weiße Blüte einer Lauchzwiebel in der Nahaufnahme
Der Altai-Lauch (Allium altaicum) ist der Winterheckzwiebel ähnlich und sehr robust. © imagebroker/Imago
Winterkresseblätter auf Knäckebrot, das mit Frischkäse bestrichen ist.
Barbarakraut oder Winterkresse. © imagebroker/Imago
Eine kräftige Feldsalatpflanze wächst in aufgelockerter Erde.
Das Praktische an Feldsalat: Er sät sich oft selbst aus und lässt sich dann wie Unkraut aus dem Rosenbeet ernten. © Shotshop/Imago
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Weißkohl- und Rotkohlköpfe in Kisten an einem Marktstand
Wer Weiß- und Rotkohl nach November ernten möchte, sollte die Köpfe bei starkem Frost mit einem Vlies schützen. © CHROMORANGE/Imago
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Eine Winterportulakpflanze mit Blüten
Winterportulak wird erst ab September ausgesät und ist auch mit Blüte essbar. © Nature Picture Library/Imago
Gelbe Steckrüben in einem Körbchen
Steckrüben sind ein unterschätztes Gemüse /Ernte? © Westend61/Imago

Den Rosenkohl mit etwas Wasser ablöschen und dünsten, bis das Wasser verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rosenkohl auf Teller verteilen und mit Parmesan bestreuen. Nach Belieben ein paar Spritzer Zitronensaft darübergeben, das gibt dem Kohl mehr Frische.

Wer Kohl liebt, der sollte auch mal eine Spitzkohl-Hack-Pfanne ausprobieren.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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