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Wer die Zutaten geschickt kombiniert, kann aus dem unscheinbaren Rosenkohl ein Lieblingsessen machen. Diese italienische Variante ist außerdem ruckzuck fertig.
Der Vorteil an dem Minikohlkopf: Da der Rosenkohl so klein ist, ist er viel schneller gar als seine großen Verwandten. Daher ist er ideal für die Mittagspause oder als schnelles Feierabendgericht geeignet. Kinder sind bekanntlich oft keine großen Fans von dem Gemüse, da Rosenkohl für ihr Empfinden leicht bitter schmeckt. Das perfekte Zusammenspiel von Butter, Parmesan und nach Belieben einem Spritzer Zitrone könnte aber auch den größten kleinen Kostverächter vom Gegenteil überzeugen.
Rezept für die Rosenkohl-Pfanne mit Parmesan
Für die Rosenkohl-Pfanne (für vier Personen) benötigen Sie nur fünf Hauptzutaten plus Gewürze, die liefern dafür alle richtig viel Aroma:
- 500 g Rosenkohl
- 1-2 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 100 g Parmesan (am Stück)
- 4 EL Butter oder Butterschmalz (Ghee)
- Salz, Pfeffer
- Nach Belieben ein paar Zitronenschnitze
Für die Zubereitung den Rosenkohl putzen und waschen. Die Röschen halbieren und den Strunk einschneiden. Die Zwiebel(n) und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Parmesan reiben.
Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Den Rosenkohl, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel dazugeben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa acht Minuten goldbraun rösten.
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Den Rosenkohl mit etwas Wasser ablöschen und dünsten, bis das Wasser verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rosenkohl auf Teller verteilen und mit Parmesan bestreuen. Nach Belieben ein paar Spritzer Zitronensaft darübergeben, das gibt dem Kohl mehr Frische.
Wer Kohl liebt, der sollte auch mal eine Spitzkohl-Hack-Pfanne ausprobieren.
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