Wichtige Verleihung

Ballon d‘Or-Verleihung: Ousmane Dembélé gewinnt, Aitana Bonmati siegt bei den Damen

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In Paris wurde der Ballon d‘Or 2025 verliehen. Am Ende wurden Ousmane Dembélé und Aitana Bonmati Weltfußballer und Weltfußballerin.

Die 69. Verleihung des Ballon d‘Or ist vorbei. Bei den Damen sicherte sich Aitana Bonmati zum dritten Mal in Serie den Titel, bei den Herren triumphierte erstmals Ousmane Dembélé. Lamine Yamal, hinter Dembélé Zweiter geworden, durfte sich immerhin über die Kopa Tropy freuen. Die Bayern-Stars Michael Olise und Harry haben, genauso wie BVB-Angreifer Serhou Guirassy und Nationalspieler Florian Wirtz, die vorderen Plätze verpasst.

Ousmane Dembélé gewinnt den Ballon d‘or 2025.

Update, 22.50 Uhr: Das Highlight des Abends: Ronaldinho vergibt den Ballon d‘Or an den besten Fußballer Europas der Saison 2025/26: Ousmane Dembélé! Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund hat mit PSG eine herausragende Saison gespielt und wird von seinen anwesenden PSG-Kollegen geherzt. Er ist damit der Nachfolger von Pedri und nimmt die Trophäe in seiner Heimat Paris stolz entgegen.

Update, 22.37 Uhr: Die Gewinnerin des Ballon d‘Or steht fest: Aitana Bonmati! Die Mittelfeldspielerin des FC Barcelona macht damit das Triple perfekt, bereits 2024 und 2023 durfte sie den Goldenen Ball mit nach Hause nehmen. Zudem ist sie fortan die neue Rekord-Titelträgerin. Der zweite Platz geht an ihre Landsfrau Mariona Caldentey.

Update, 22.00 Uhr: Die besten Mannschaften der vergangenen Saison werden ausgezeichnet. Bei den Damen landet der FC Arsenal auf dem ersten Platz. Keine Überraschung, denn die Kickerinnen aus der Hauptstadt brachten im Champions-League-Finale das Kunststück fertig, den klaren Favoriten aus Barcelona zu besiegen. Bei den Herren sahnt selbstverständlich Paris St. Germain den Titel ab, nach dem 5:0 im CL-Finale gegen Inter Mailand gibt es keine zwei Meinungen.

Update, 21.55 Uhr: Die Gerd Müller Trophy hat ebenfalls ihre Sieger. Bei den Damen freut sich Ewa Pajor vom FC Barcelona, die Herren-Konkurrenz wird von Viktor Gyökeres gewonnen. Der Angreifer wechselte kürzlich zum FC Arsenal, seine nun geehrten Leistungen allerdings rief er noch für Sporting Lissabon ab.

Update, 21.45 Uhr: Jubel beim FC Chelsea und PSG – die besten Torhüter der vergangenen Saison stehen fest! Hannah Hampton darf gemeinsam mit Gianluigi Donnarumma (mittlerweile ManCity) die Preise entgegennehmen. Erstmals überhaupt wird die Yashin Trophy auch an eine Frau vergeben, oder wie es Gianluigi Buffon formulierte: „Besser spät als nie“.

Update, 21.30 Uhr: Keine Überraschung bei den Herren: Luis Enrique von Paris St. Germain holt sich den Preis für den Trainer des Jahres ab. Der Erfolgscoach kann allerdings nicht in Paris mit dabei sein, denn er weilt mit seinem Team in Marseille. In der Videobotschaft bedankt sich der Übungsleiter bei seiner Familie, den Fans und dem Klub.

Update, 21.25 Uhr: Die Trainerin des Jahres steht fest: Sarina Wiegman darf sich freuen. Mit der englischen Nationalmannschaft räumte sie vor wenigen Monaten den EM-Titel ab. Dreimal in Folge gewann die Niederländerin mit ihren jeweiligen Teams die Europameisterschaft. Moderator Ruud Gullit hat noch eine Bitte an sie: „Bitte komm zurück nach Holland!“

Update, 21.15 Uhr: Auch bei den Damen wird die Kopa Trophy zuerst verliehen – und wie auch bei den Herren geht der Titel an den FC Barcelona. Die 19-jährige Vicky Lopez betritt die Bühne und nimmt stolz ihre Auszeichnung entgegen. Ihr Dank gilt besonders ihrer Familie, denn vor acht Jahren verlor die Preisträgerin ihre Mama.

Update, 21.10 Uhr: Der erste Preisträger ist Lamine Yamal! Der 18-Jährige darf vor den Augen seines Trainers Hansi Flick die Kopa Trophy entgegennehmen, schon 2024 wurde er als bester Jungstar ausgezeichnet. Ob seine Wahl bedeutet, dass er im Duell um den Goldenen Ball das Nachsehen haben wird? Auf die Frage, ob er bereit für den großen Preis wäre, antwortet Yamal: „Ich weiß es nicht.“

Wer wird Nachfolger von Rodri und gewinnt den Ballon d‘Or 2025?

Update, 21.05 Uhr: Die Moderatoren der Veranstaltung, Kate Scott und Ruud Gullit, betreten die Bühne und begrüßen die erschienenen Stars. Die 69. Ballon d‘Or Zeremonie wird Sieger in etlichen Kategorien hervorbringen. Auch Fußball-Legenden wie Gianluigi Buffon, Ronaldinho und Lothar Matthäus sitzen im Publikum.

Update, 20.45 Uhr: Ousmane Dembélé, Topfavorit auf den Goldenen Ball, ist in Paris eingetroffen. Während sein Team ein Nachholspiel bei Olympique Marseille absolviert, ist der angeschlagene Superstar in der Heimat geblieben. Ob er sich in Abwesenheit vieler Kollegen zum neuen Weltfußballer krönen kann?

Update, 20.25 Uhr: Die glamouröse Gala lassen sich auch die royalen Stars nicht entgehen. Fürstin Charlène von Monaco besucht die Veranstaltung, als ehemalige Leistungsschwimmerin ist sie sportliches Blitzlicht-Gewitter gewöhnt. Direkt vor ihr liefen einige Profis des FC Liverpool über den roten Teppich von Paris.

Update, 19.20 Uhr: Bei den Damen verpasst Bayern-Spielerin Klara Bühl eine starke Platzierung. Die einzige Deutsche, die unter den Nominierten weilte, muss sich mit dem 19. Platz zufriedengeben. Die Entscheidung, wer in der Konkurrenz der Frauen ganz vorne landet, wird erst für den späteren Abend erwartet.

Update, 18.45 Uhr: Die ersten Platzierungen beim Ballon d‘or 2025 stehen fest.

Platz 30: Michael Olise

Platz 29: Florian Wirtz

Platz 28: Virgil van Dijk

Platz 27: Declan Rice

Platz 26: Erling Haaland

Platz 25: Denzel Dumfries

Platz 24: Fabian Ruiz

Platz 23: Jude Bellingham

Platz 22: Alexis Mac Allister

Platz 21: Serhou Guirassy

Platz 20: Lautaro Martinez

Platz 19: Joao Neves

Platz 18: Scott McTominay

Platz 17: Robert Lewandowski

Platz 16: Vinicius Junior

Platz 15: Viktor Gyökeres

Platz 14: Desire Doue

Platz 13: Harry Kane

Platz 12: Khvicha Kvaratskhelia

Platz 11: Rodri

Update, 18.05 Uhr: Wenige Stunden, bevor der Ballon d‘Or verliehen wird, sorgt ein Leak für große Aufregung. Der französische Sportjournalist Romain Collet-Gaudin will wissen, dass der Titel an Ousmane Dembélé geht. Der große Favorit auf die Auszeichnung könnte erstmals ganz oben stehen. Bestätigt sich der Verdacht von Collet-Gaudin?

Update, 17.20 Uhr: Die Stars von PSG stehen bei der diesjährigen Verleihung im Fokus. Das Problem: Sie absolvieren am Montagabend um 20 Uhr ein Nachholspiel gegen Olympique Marseille. Der Ballon d‘Or wird ganz am Ende verliehen. Schafft es Topfavorit Ousmane Dembélé rechtzeitig? Angeschlagen wird er die Partie wohl ohnehin verpassen.

Erstmeldung: Den 22. September 2025 werden sich viele Fußballfans rot im Kalender markiert haben. An diesem Montag nämlich findet im Pariser Theatre du Chatelet die Verleihung des Ballon d‘Or statt. In einigen Kategorien werden Preise verliehen, der des Weltfußballers genießt natürlich die höchste Priorität.

Im vergangenen Jahr gewann Rodri das Duell vor Vinicius Junior und Jude Bellingham. Auf der Liste der diesjährigen Nominierten taucht mit Florian Wirtz ein deutscher Name auf, der jedoch kaum Chancen auf den Titel haben dürfte. Michael Olise, Harry Kane (beide FC Bayern) und Serhou Guirassy (BVB) sind aus der Bundesliga in Lauerstellung. Bei den Damen hat es Klara Bühl (FC Bayern) auf die Liste geschafft.

In folgenden Kategorien werden die Preise in Paris vergeben:

  • Ballon d‘Or der Männer
  • Ballon d‘Or der Frauen
  • Kopa-Trophäe bei den Männern (bester Nachwuchsspieler)
  • Kopa-Trophäe bei den Frauen (beste Nachwuchsspielerin)
  • Yashin-Trophäe bei den Männern (bester Torhüter)
  • Yashin-Trophäe bei den Frauen (beste Torhüterin)
  • Gerd-Müller-Trophäe bei den Männern (bester Torschütze im Klub/Nationalmannschaft)
  • Gerd-Müller-Trophäe bei den Frauen (beste Torschützin im Klub/Nationalteam)
  • Johan-Cruyff-Trophäe bei den Männern (bester Trainer im Klub/Nationalmannschaft)
  • Johan-Cruyff-Trophäe bei den Frauen (bester Trainer/Trainerin im Klub/Nationalteam)
  • Trophäe für die Mannschaft des Jahres bei den Männern
  • Trophäe für das Team des Jahres bei den Frauen
  • Sócrates-Preis

Titel-Rennen nach Ronaldo-Messi-Dominanz völlig offen

Seit Cristiano Ronaldo und Lionel Messi den Gewinner nicht mehr unter sich ausmachen, ist die Spannung im Rennen um den goldenen Ball zurück. Für 2025 gelten Ousmane Dembélé und Lamine Yamal als Topfavoriten. Dembele gewann mit Paris St. Germain die Champions League, könnte daher vielleicht die Nase vorne haben.

Für Kylian Mbappe hingegen dürfte es nicht reichen, 2024/25 sammelte er nach seinem Wechsel zu Real Madrid schließlich keinen Titel ein. Die Bayern-Stars Harry Kane und Michael Olise sollten mit dem Ausgang an der Spitze auch nichts zu tun haben. Abstimmen dürfen übrigens Journalisten weltweit, das zumindest trifft auf die Hauptkategorien zu.

Comebacks, Rekorde und Dramen: Historische Momente der Champions-League-Geschichte in Bildern

Die Nacht von München gehört bis heute zu den größten Momenten des deutschen Vereinsfußballs. Borussia Dortmund überraschte im Champions-League-Finale 1997 den großen Favoriten Juventus Turin und setzte sich im Olympiastadion mit 3:1 durch. Karl-Heinz Riedle traf doppelt, ehe Lars Ricken mit seinem ersten Ballkontakt den legendären Lupfer zum Endstand erzielte. Für den BVB war es der erste Triumph in der Königsklasse – ein Erfolg, der den Klub auf Europas Fußballthron katapultierte.
Die Nacht von München gehört bis heute zu den größten Momenten des deutschen Vereinsfußballs. Borussia Dortmund überraschte im Champions-League-Finale 1997 den großen Favoriten Juventus Turin und setzte sich im Olympiastadion mit 3:1 durch. Karl-Heinz Riedle traf doppelt, ehe Lars Ricken mit seinem ersten Ballkontakt den legendären Lupfer zum Endstand erzielte. Für den BVB war es der erste Triumph in der Königsklasse – ein Erfolg, der den Klub auf Europas Fußballthron katapultierte. ©  IMAGO / Kosecki
Das Endspiel von Barcelona gilt als eines der spektakulärsten Champions-League-Finals aller Zeiten – und aus Bayern-Sicht als die „Mutter aller Niederlagen“. Durch ein frühes Tor von Mario Basler führten die Münchner fast 90 Minuten lang, trafen zudem Pfosten und Latte – der Pokal schien sicher. Doch in der Nachspielzeit schlug Manchester United doppelt zu: Teddy Sheringham glich in der 91. Minute aus, Ole Gunnar Solskjær traf in der 93. Minute zum 2:1. Innerhalb von 120 Sekunden verloren die Bayern den sicher geglaubten Titel – ein Trauma, das bis heute nachwirkt.
Das Endspiel von Barcelona gilt als eines der spektakulärsten Champions-League-Finals aller Zeiten – und aus Bayern-Sicht als die „Mutter aller Niederlagen“. Durch ein frühes Tor von Mario Basler führten die Münchner fast 90 Minuten lang, trafen zudem Pfosten und Latte – der Pokal schien sicher. Doch in der Nachspielzeit schlug Manchester United doppelt zu: Teddy Sheringham glich in der 91. Minute aus, Ole Gunnar Solskjær traf in der 93. Minute zum 2:1. Innerhalb von 120 Sekunden verloren die Bayern den sicher geglaubten Titel – ein Trauma, das bis heute nachwirkt. © IMAGO / Sven Simon
Es war einer der schönsten Treffer der Champions-League-Geschichte: Im Finale zwischen Real Madrid und Bayer Leverkusen nahm Zinédine Zidane kurz vor der Pause einen hohen Ball direkt und schoss ihn mit einem linken Volley unhaltbar in den Winkel. Reals 2:1-Sieg im Hampden Park machte die „Königlichen“ zum Champion und Zidane zum Helden – sein Traumtor gilt bis heute als Inbegriff von Eleganz und Klasse im europäischen Fußball.
Es war einer der schönsten Treffer der Champions-League-Geschichte: Im Finale zwischen Real Madrid und Bayer Leverkusen nahm Zinédine Zidane kurz vor der Pause einen hohen Ball direkt und schoss ihn mit einem linken Volley unhaltbar in den Winkel. Reals 2:1-Sieg im Hampden Park machte die „Königlichen“ zum Champion und Zidane zum Helden – sein Traumtor gilt bis heute als Inbegriff von Eleganz und Klasse im europäischen Fußball. © IMAGO / Panoramic by PsnewZ
Im Viertelfinal-Rückspiel zwischen Real Madrid und Manchester United zeigte Ronaldo Nazário eine seiner größten Champions-League-Leistungen. Der brasilianische Stürmer erzielte im Old Trafford einen Hattrick, jeder Treffer auf seine Art ein Kunstwerk – kraftvoll, präzise, eiskalt. Obwohl United das Spiel 4:3 gewann, zog Real dank des 3:1 aus dem Hinspiel ins Halbfinale ein. Beeindruckend: Selbst die United-Fans erhoben sich nach seiner Auswechslung und spendeten Standing Ovations – eine der seltenen Szenen, in denen ein gegnerischer Spieler in Old Trafford gefeiert wurde.
Im Viertelfinal-Rückspiel zwischen Real Madrid und Manchester United zeigte Ronaldo Nazário eine seiner größten Champions-League-Leistungen. Der brasilianische Stürmer erzielte im Old Trafford einen Hattrick, jeder Treffer auf seine Art ein Kunstwerk – kraftvoll, präzise, eiskalt. Obwohl United das Spiel 4:3 gewann, zog Real dank des 3:1 aus dem Hinspiel ins Halbfinale ein. Beeindruckend: Selbst die United-Fans erhoben sich nach seiner Auswechslung und spendeten Standing Ovations – eine der seltenen Szenen, in denen ein gegnerischer Spieler in Old Trafford gefeiert wurde. © IMAGO / Shutterstock
Nach dem 1:4 im Hinspiel gegen den Titelverteidiger AC Mailand schien für Deportivo La Coruña im Viertelfinale 2004 bereits alles verloren. Doch im Rückspiel im Riazor-Stadion spielten sich die Galicier in einen Rausch, führten schon zur Pause 3:0 und siegten am Ende 4:0. Umso sensationeller war das Comeback, weil Milan damals mit Superstars wie Paolo Maldini, Andriy Shevchenko, Kaká, Andrea Pirlo und Clarence Seedorf auflief – ein Ensemble, das als nahezu unschlagbar galt. Das „Wunder von Riazor“ bleibt eines der größten Kapitel in der Champions-League-Geschichte.
Nach dem 1:4 im Hinspiel gegen den Titelverteidiger AC Mailand schien für Deportivo La Coruña im Viertelfinale 2004 bereits alles verloren. Doch im Rückspiel im Riazor-Stadion spielten sich die Galicier in einen Rausch, führten schon zur Pause 3:0 und siegten am Ende 4:0. Umso sensationeller war das Comeback, weil Milan damals mit Superstars wie Paolo Maldini, Andriy Shevchenko, Kaká, Andrea Pirlo und Clarence Seedorf auflief – ein Ensemble, das als nahezu unschlagbar galt. Das „Wunder von Riazor“ bleibt eines der größten Kapitel in der Champions-League-Geschichte. © IMAGO / Panoramic by PsnewZ
Die Champions League 2003/04 endete mit einer Sensation: Der FC Porto holte unter Trainer José Mourinho den Titel – mit einem 3:0 im Finale gegen AS Monaco. Angeführt von Spielern wie Deco, Ricardo Carvalho und Paulo Ferreira stürmte ein Team ohne Superstars an die europäische Spitze. Mourinhos taktisches Meisterstück machte ihn über Nacht zum Starcoach und legte den Grundstein für seine Weltkarriere. Der Triumph von Gelsenkirchen bleibt eines der größten Außenseiter-Märchen der Champions-League-Geschichte.
Die Champions League 2003/04 endete mit einer Sensation: Der FC Porto holte unter Trainer José Mourinho den Titel – mit einem 3:0 im Finale gegen AS Monaco. Angeführt von Spielern wie Deco, Ricardo Carvalho und Paulo Ferreira stürmte ein Team ohne Superstars an die europäische Spitze. Mourinhos taktisches Meisterstück machte ihn über Nacht zum Starcoach und legte den Grundstein für seine Weltkarriere. Der Triumph von Gelsenkirchen bleibt eines der größten Außenseiter-Märchen der Champions-League-Geschichte. © IMAGO / Team 2
Zur Pause lag Liverpool im Champions-League-Finale scheinbar aussichtslos mit 0:3 gegen den AC Mailand zurück – gegen ein Starensemble um Paolo Maldini, Kaká und Andriy Shevchenko. Doch innerhalb von sechs Minuten schafften die „Reds“ das Wunder: Gerrard, Smicer und Xabi Alonso stellten auf 3:3. Die Anzeigetafel im Atatürk-Stadion wurde zum Symbol eines der größten Comebacks der Fußballgeschichte.
Zur Pause lag Liverpool im Champions-League-Finale scheinbar aussichtslos mit 0:3 gegen den AC Mailand zurück – gegen ein Starensemble um Paolo Maldini, Kaká und Andriy Shevchenko. Doch innerhalb von sechs Minuten schafften die „Reds“ das Wunder: Gerrard, Smicer und Xabi Alonso stellten auf 3:3. Die Anzeigetafel im Atatürk-Stadion wurde zum Symbol eines der größten Comebacks der Fußballgeschichte. © IMAGO / Allstar
Nach dem 3:3 in der regulären Spielzeit wurde das Elfmeterschießen zur Entscheidung. Liverpools Torwart Jerzy Dudek hielt die Versuche von Andrea Pirlo und Andriy Shevchenko, Serginho schoss über das Tor. Damit stand das „Miracle of Istanbul“ endgültig fest: Steven Gerrard und die „Reds“ stemmten den Henkelpott in die Nacht von Istanbul – einer der legendärsten Triumphe der Champions-League-Geschichte.
Nach dem 3:3 in der regulären Spielzeit wurde das Elfmeterschießen zur Entscheidung. Liverpools Torwart Jerzy Dudek hielt die Versuche von Andrea Pirlo und Andriy Shevchenko, Serginho schoss über das Tor. Damit stand das „Miracle of Istanbul“ endgültig fest: Steven Gerrard und die „Reds“ stemmten den Henkelpott in die Nacht von Istanbul – einer der legendärsten Triumphe der Champions-League-Geschichte. © IMAGO / Shutterstock
Bereits in der 18. Minute erlebte das Endspiel 2006 seinen ersten Höhepunkt: Arsenal-Torwart Jens Lehmann sah nach einer Notbremse die Rote Karte – die erste in einem Champions-League-Finale. Trotz Unterzahl gingen die Engländer durch Sol Campbell in Führung, ehe Barcelona das Spiel noch wenden konnte.
Bereits in der 18. Minute erlebte das Endspiel 2006 seinen ersten Höhepunkt: Arsenal-Torwart Jens Lehmann sah nach einer Notbremse die Rote Karte – die erste in einem Champions-League-Finale. Trotz Unterzahl gingen die Engländer durch Sol Campbell in Führung, ehe Barcelona das Spiel noch wenden konnte. © IMAGO / Shutterstock
Am Ende feierte der FC Barcelona den zweiten Champions-League-Triumph der Vereinsgeschichte. Dank einer späten Wende durch die Tore von Samuel Eto’o und Juliano Belletti siegten die Katalanen 2:1. Der Pokaljubel im Stade de France markierte den Beginn einer neuen Erfolgsära für Barça.
Am Ende feierte der FC Barcelona den zweiten Champions-League-Triumph der Vereinsgeschichte. Dank einer späten Wende durch die Tore von Samuel Eto’o und Juliano Belletti siegten die Katalanen 2:1. Der Pokaljubel im Stade de France markierte den Beginn einer neuen Erfolgsära für Barça. © IMAGO / Allstar
Im Viertelfinal-Rückspiel bei Manchester United stand der FC Bayern kurz vor dem Aus, nachdem die Engländer schnell 3:0 führten. Doch dann brachte Arjen Robben die Wende: Nach einer Ecke von Franck Ribéry nahm er den Ball volley und traf aus 18 Metern präzise ins Eck. Das 2:3 reichte den Münchnern nach dem 2:1 im Hinspiel zum Weiterkommen. Robbens Traumtor gilt bis heute als eine der schönsten Szenen in Bayerns Champions-League-Historie.
Im Viertelfinal-Rückspiel bei Manchester United stand der FC Bayern kurz vor dem Aus, nachdem die Engländer schnell 3:0 führten. Doch dann brachte Arjen Robben die Wende: Nach einer Ecke von Franck Ribéry nahm er den Ball volley und traf aus 18 Metern präzise ins Eck. Das 2:3 reichte den Münchnern nach dem 2:1 im Hinspiel zum Weiterkommen. Robbens Traumtor gilt bis heute als eine der schönsten Szenen in Bayerns Champions-League-Historie. © IMAGO / ActionPictures
José Mourinho führte Inter Mailand im Mai 2010 zu einem historischen Triumph: Mit dem 2:0 im Finale gegen den FC Bayern holten die Italiener nicht nur die Champions League, sondern auch das erste Triple der Vereinsgeschichte. Diego Milito erzielte beide Treffer und zerstörte damit Bayerns Traum vom fünften Titel in der Königsklasse. Für Inter war es der größte Erfolg der Vereinsgeschichte – für die Münchner blieb eine der bittersten Finalniederlagen.
José Mourinho führte Inter Mailand im Mai 2010 zu einem historischen Triumph: Mit dem 2:0 im Finale gegen den FC Bayern holten die Italiener nicht nur die Champions League, sondern auch das erste Triple der Vereinsgeschichte. Diego Milito erzielte beide Treffer und zerstörte damit Bayerns Traum vom fünften Titel in der Königsklasse. Für Inter war es der größte Erfolg der Vereinsgeschichte – für die Münchner blieb eine der bittersten Finalniederlagen. Doch die bitterste sollte noch kommen. © IMAGO / Depositphotos
Das „Finale dahoam“ wurde für den FC Bayern zu einer der schmerzhaftesten Niederlagen der Vereinsgeschichte. Vor heimischem Publikum in der Allianz-Arena führten die Münchner bis zur 88. Minute, ehe Didier Drogba ausglich. In der Verlängerung vergab Bayern einen Elfmeter, im Elfmeterschießen traf Drogba erneut und machte Chelsea erstmals zum Champions-League-Sieger. Für die Münchner platzte damit der Traum vom fünfte Titel in der Königsklasse – und das ausgerechnet im eigenen Wohnzimmer.
Das „Finale dahoam“ wurde für den FC Bayern zu einer der schmerzhaftesten Niederlagen der Vereinsgeschichte. Vor heimischem Publikum in der Allianz-Arena führten die Münchner bis zur 88. Minute, ehe Didier Drogba ausglich. In der Verlängerung vergab Bayern einen Elfmeter, im Elfmeterschießen traf Drogba erneut und machte Chelsea erstmals zum Champions-League-Sieger. Für die Münchner platzte damit der Traum vom fünfte Titel in der Königsklasse – und das ausgerechnet im eigenen Wohnzimmer. © IMAGO / HJS
Am 24. April 2013 schrieb Robert Lewandowski Champions-League-Geschichte: Im Halbfinal-Hinspiel gegen Real Madrid erzielte der BVB-Stürmer alle vier Tore beim 4:1-Sieg. Noch nie zuvor hatte ein Spieler in einem Halbfinale der Königsklasse einen Viererpack erzielt. Mit seinem Auftritt gegen ein Starensemble um Cristiano Ronaldo und Sergio Ramos katapultierte sich Lewandowski endgültig in die Weltklasse – und machte Dortmunds Finaleinzug perfekt greifbar.
Am 24. April 2013 schrieb Robert Lewandowski Champions-League-Geschichte: Im Halbfinal-Hinspiel gegen Real Madrid erzielte der BVB-Stürmer alle vier Tore beim 4:1-Sieg. Noch nie zuvor hatte ein Spieler in einem Halbfinale der Königsklasse einen Viererpack erzielt. Mit seinem Auftritt gegen ein Starensemble um Cristiano Ronaldo und Sergio Ramos katapultierte sich Lewandowski endgültig in die Weltklasse – und machte Dortmunds Finaleinzug perfekt greifbar. © IMAGO / Pressefoto Baumann
Der 4:0-Sieg im Hinspiel gegen den FC Barcelona am 23. April 2013 gilt als einer der größten Abende in Bayerns Europapokal-Geschichte. Thomas Müller traf doppelt, Arjen Robben und Mario Gómez erzielten die weiteren Tore – und ließen ein Barça-Team um Lionel Messi, das die Jahre zuvor das Maß aller Dinge im Weltfußball gewesen war, chancenlos zurück. Im Rückspiel legten die Münchner mit einem 3:0 nach. Das Gesamtergebnis von 7:0 ging in die Geschichte ein.
Der 4:0-Sieg im Hinspiel gegen den FC Barcelona am 23. April 2013 gilt als einer der größten Abende in Bayerns Europapokal-Geschichte. Thomas Müller traf doppelt, Arjen Robben und Mario Gómez erzielten die weiteren Tore – und ließen ein Barça-Team um Lionel Messi, das die Jahre zuvor das Maß aller Dinge im Weltfußball gewesen war, chancenlos zurück. Im Rückspiel legten die Münchner mit einem 3:0 nach. Das Gesamtergebnis von 7:0 ging in die Geschichte ein und die Bayern standen, nach der Blamage im Vorjahr, erneut im Finale der Champions League. Gegner: Borussia Dortmund. © IMAGO / MIS
Am 25. Mai 2013 trafen im Wembley-Stadion erstmals zwei deutsche Teams in einem Champions-League-Finale aufeinander. Borussia Dortmund und der FC Bayern lieferten sich ein intensives Duell, das bis in die Schlussphase offen blieb. In der 89. Minute sorgte Arjen Robben mit seinem Treffer zum 2:1 für die Entscheidung und machte die Münchner zum fünften Mal zum Sieger in der Königsklasse. Der Triumph in London krönte eine Saison, in der Bayern mit Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League das historische Triple gewann.
imago1063920734h.jpg © IMAGO/imageBROKER/Uwe Kraft
Mit dem 4:1 nach Verlängerung im Stadtderby gegen Atlético Madrid erfüllte sich Real einen lang gehegten Traum: den zehnten Titel in der Champions League. Sergio Ramos hatte die „Königlichen“ in der Nachspielzeit mit seinem Kopfballtor überhaupt erst in die Verlängerung gerettet. Der Pokaljubel in Lissabon symbolisierte den Beginn einer neuen Dominanz-Ära – Real gewann in den folgenden vier Jahren gleich dreimal erneut die Königsklasse. Für die Fans war es ein ganz besonderer Triumph, denn der Klub hatte sich mehr als ein Jahrzehnt lang vergeblich nach diesem historischen „Décima“-Titel gesehnt.
Mit dem 4:1 nach Verlängerung im Stadtderby gegen Atlético Madrid erfüllte sich Real einen lang gehegten Traum: den zehnten Titel in der Champions League. Sergio Ramos hatte die „Königlichen“ in der Nachspielzeit mit seinem Kopfballtor überhaupt erst in die Verlängerung gerettet. Der Pokaljubel in Lissabon symbolisierte den Beginn einer neuen Dominanz-Ära – Real gewann in den folgenden vier Jahren gleich dreimal erneut die Königsklasse. Für die Fans war es ein ganz besonderer Triumph, denn der Klub hatte sich mehr als ein Jahrzehnt lang vergeblich nach diesem historischen „Décima“-Titel gesehnt. © IMAGO/David Klein
Im Hinspiel des Achtelfinals schien alles entschieden: Paris Saint-Germain demontierte den FC Barcelona im Prinzenparkstadion mit 4:0. Ángel Di María traf doppelt, Edinson Cavani legte nach – der Jubel bei PSG war groß, das Weiterkommen schien nur noch Formsache.
Im Hinspiel des Achtelfinals schien alles entschieden: Paris Saint-Germain demontierte den FC Barcelona im Prinzenparkstadion mit 4:0. Ángel Di María traf doppelt, Edinson Cavani legte nach – der Jubel bei PSG war groß, das Weiterkommen schien nur noch Formsache. © IMAGO / Panoramic by PsnewZ
Doch im heimischen Camp Nou schrieb Barça Geschichte: Nach Treffern von Suárez, Messi und Neymar stand es kurz vor Schluss 3:1 – immer noch zu wenig. Dann sorgten drei Tore in den letzten Minuten, darunter Sergi Robertos entscheidender Treffer in der 95., für ein unfassbares 6:1. „La Remontada“ wurde zum Synonym für das größte Comeback in der Champions-League-Historie.
Doch im heimischen Camp Nou schrieb Barça Geschichte: Nach Treffern von Suárez, Messi und Neymar stand es kurz vor Schluss 3:1 – immer noch zu wenig. Dann sorgten drei Tore in den letzten Minuten, darunter Sergi Robertos entscheidender Treffer in der 95., für ein unfassbares 6:1. „La Remontada“ wurde zum Synonym für das größte Comeback in der Champions-League-Historie. © IMAGO / Laci Perenyi
Im Viertelfinale gegen Juventus Turin erzielte Cristiano Ronaldo eines der spektakulärsten Tore in der Geschichte der Königsklasse. In der 64. Minute stieg er nach einer Flanke von Dani Carvajal zum Fallrückzieher hoch und traf unhaltbar ins Eck – selbst die Juve-Fans erhoben sich und spendeten Applaus. Das Traumtor krönte Ronaldos außergewöhnliche Champions-League-Karriere und steht sinnbildlich für seine Ära bei Real Madrid.
Im Viertelfinale gegen Juventus Turin erzielte Cristiano Ronaldo eines der spektakulärsten Tore in der Geschichte der Königsklasse. In der 64. Minute stieg er nach einer Flanke von Dani Carvajal zum Fallrückzieher hoch und traf unhaltbar ins Eck – selbst die Juve-Fans erhoben sich und spendeten Applaus. Das Traumtor krönte Ronaldos außergewöhnliche Champions-League-Karriere und steht sinnbildlich für seine Ära bei Real Madrid. © IMAGO / Insidefoto
Wo wir schon bei Fallrückziehern sind – Das Champions-League-Finale 2018 zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool wurde durch einen magischen Moment entschieden: Gareth Bale erzielte kurz nach seiner Einwechslung per spektakulärem Fallrückzieher das 2:1. Sein Treffer gilt als eines der schönsten Tore in einem Endspiel überhaupt. Real gewann am Ende 3:1 und feierte den dritten Titel in Folge – Bales Traumtor bleibt das Sinnbild dieses Abends in Kiew.
Wo wir schon bei Fallrückziehern sind – Das Champions-League-Finale 2018 zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool wurde durch einen magischen Moment entschieden: Gareth Bale erzielte kurz nach seiner Einwechslung per spektakulärem Fallrückzieher das 2:1. Sein Treffer gilt als eines der schönsten Tore in einem Endspiel überhaupt. Real gewann am Ende 3:1 und feierte den dritten Titel in Folge – Bales Traumtor bleibt das Sinnbild dieses Abends in Kiew. © IMAGO / Ukrinform
Im Halbfinal-Rückspiel gegen Ajax Amsterdam stand Tottenham Hotspur zur Pause fast aussichtslos vor dem Aus. Doch Lucas Moura drehte mit einem legendären Auftritt die Partie: Innerhalb von 39 Minuten erzielte der Brasilianer einen Hattrick – den dritten Treffer in der 96. Minute. Aus einem 0:2 machte Tottenham ein 3:2 und zog erstmals ins Champions-League-Finale ein. Mouras Heldentat in der Johan-Cruyff-Arena gehört zu den größten Einzelshows der Wettbewerbsgeschichte.
Im Halbfinal-Rückspiel gegen Ajax Amsterdam stand Tottenham Hotspur zur Pause fast aussichtslos vor dem Aus. Doch Lucas Moura drehte mit einem legendären Auftritt die Partie: Innerhalb von 39 Minuten erzielte der Brasilianer einen Hattrick – den dritten Treffer in der 96. Minute. Aus einem 0:2 machte Tottenham ein 3:2 und zog erstmals ins Champions-League-Finale ein. Mouras Heldentat in der Johan-Cruyff-Arena gehört zu den größten Einzelshows der Wettbewerbsgeschichte. © IMAGO/David Klein
Im Camp Nou schien alles klar: Lionel Messi erzielte beim 3:0-Sieg des FC Barcelona zwei Tore, darunter einen traumhaften Freistoß aus fast 30 Metern. Der Jubel war groß – Barça wähnte sich schon sicher im Finale von Madrid.
Im Camp Nou schien alles klar: Lionel Messi erzielte beim 3:0-Sieg des FC Barcelona zwei Tore, darunter einen traumhaften Freistoß aus fast 30 Metern. Der Jubel war groß – Barça wähnte sich schon sicher im Finale von Madrid. © IMAGO / ZUMA Press
Doch an der Anfield Road schrieb Liverpool Geschichte. Nach Treffern von Origi und Wijnaldum stand es 3:0, ehe ein schnell ausgeführter Eckball von Trent Alexander-Arnold den entscheidenden Moment brachte: Origi traf zum 4:0 und drehte das Duell komplett. Das „Wunder von Anfield“ zählt bis heute zu den größten Aufholjagden der Königsklasse.
Doch an der Anfield Road schrieb Liverpool Geschichte. Nach Treffern von Origi und Wijnaldum stand es 3:0, ehe ein schnell ausgeführter Eckball von Trent Alexander-Arnold den entscheidenden Moment brachte: Origi traf zum 4:0 und drehte das Duell komplett. Das „Wunder von Anfield“ zählt bis heute zu den größten Aufholjagden der Königsklasse. © IMAGO / Xinhua
Das Champions-League-Turnier 2020 fand wegen der Corona-Pandemie in ungewohnter Form statt: ein „Final Eight“ in Lissabon, alle Spiele ohne Zuschauer. In diesem Rahmen kam es am 14. August zu einem historischen Viertelfinale, in dem Bayern München den FC Barcelona mit 8:2 deklassierte. Es war die höchste Europapokal-Niederlage in der Geschichte der Katalanen und ein Sinnbild für den sportlichen Absturz des spanischen Topklubs. Für Bayern hingegen war es der spektakulärste Schritt auf dem Weg zum späteren Triple.
Das Champions-League-Turnier 2020 fand wegen der Corona-Pandemie in ungewohnter Form statt: ein „Final Eight“ in Lissabon, alle Spiele ohne Zuschauer. In diesem Rahmen kam es am 14. August zu einem historischen Viertelfinale, in dem Bayern München den FC Barcelona mit 8:2 deklassierte. Es war die höchste Europapokal-Niederlage in der Geschichte der Katalanen und ein Sinnbild für den sportlichen Absturz des spanischen Topklubs. Für Bayern hingegen war es der spektakulärste Schritt auf dem Weg zum späteren Triple. © Frank Hoermann / SVEN SIMON
Die Champions League hat in den vergangenen drei Jahrzehnten unvergessliche Geschichten geschrieben – von legendären Toren bis zu historischen Triumphen. Auch in der neuen Saison verspricht die Königsklasse wieder Dramatik, Überraschungen und magische Nächte. Mit den Topfavoriten aus England, Spanien, Deutschland und Italien sowie ambitionierten Außenseitern warten die Fans gespannt auf die nächsten Kapitel einer einzigartigen Fußballgeschichte.
Die Champions League hat in den vergangenen drei Jahrzehnten unvergessliche Geschichten geschrieben – von legendären Toren bis zu historischen Triumphen. Auch in der neuen Saison verspricht die Königsklasse wieder Dramatik, Überraschungen und magische Nächte. Mit den Topfavoriten aus England, Spanien, Deutschland und Italien sowie ambitionierten Außenseitern warten die Fans gespannt auf die nächsten Kapitel einer einzigartigen Fußballgeschichte. © IMAGO / Prime Sports Images

Zudem gibt es eine Jury, in der Vertreter der 100 besten FIFA-Nationen der Herren sowie der Top-50 der Frauen sitzen. Aus der Liste der 30 Nominierten können zehn Profis ausgewählt werden, die dann 15, zwölf, zehn, acht, sieben, fünf, vier, drei, zwei und ein Punkt (e) erhalten. Bewertet wird die Saison 2024/25.

Die bewerteten Kategorien lauten: A) individuelle Leistungen, entschlossener und beeindruckender Charakter, B) Teamleistungen und Erfolge und C) Klasse und Fairplay. Um 21 Uhr beginnt die glamouröse Veranstaltung in Paris, etliche Stars werden vor Ort sein. Geht alles den erwarteten Gang, dürfte Paris St. Germain, das bei der Verleihung nicht anwesend sein wird, als großer Sieger des Abends hervorgehen. (is)

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