Reaktionen zu Drama um Ex-Biathletin

„Außergewöhnlicher Mensch“: DSV in tiefer Trauer nach Laura Dahlmeiers Tod

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  • Andreas Knobloch
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  • Luca Hartmann
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall ums Leben gekommen. Die ehemalige Biathletin ist tot, der Deutsche Skiverband reagiert mit emotionalen Worten.

Update vom 31. Juli, 6.56: In der ZDF-Doku „Laura Dahlmeier: Ein Leben für Biathlon und Berge“ ringt Biathlon-Legende Sven Fischer um Fassung. Der 54-Jährige über Laura Dahlmeier: „Es fällt mir schwer Worte zu finden. Für den Verlust, der so tief sitzt. Laura war nicht nur eine bemerkenswerte und mitreißende Kollegin, sondern auch eine Freundin, wie man es sich wünscht.“

Update vom 30. Juli, 22.15 Uhr: Die Sportwelt trägt weiter Trauer. Nach dem Tod von Laura Dahlmeier haben sich nun auch alte Weggefährten aus dem Wintersport zu Wort gemeldet, darunter ist auch der ehemalige Biathlon-Star und Ex-Bundestagsabgeordneter, Frank Ullrich.

Ex-Biathlon-Star Ullrich mit rührenden Worten nach Dahlmeier-Nachricht: „Ruhe in Frieden in deinen geliebten Bergen“

Der heute 67-Jährige erlebte 1982 selbst einen schweren Schicksalsschlag, musste seine Ehefrau beerdigen. Der Tod von Laura Dahlmeier geht Ullrich nahe, das zeigt sein emotionales Statement. „Ruhe in Frieden in deinen geliebten Bergen, liebe Laura! Bis zum Schluss haben wir gehofft, gebangt und dir unzählige Schutzengel nach Pakistan geschickt. Viel zu früh bist du nach einem tragischen Bergunglück von uns gegangen.“ Ein schwacher Trost, dass die 31-Jährigen ihren Frieden nun dort findet, wo sie sich am wohlsten gefühlt hat – in den Bergen.

Der ehemalige Biathlon-Herren-Bundestrainer beklagt den Verlust, den Dahlmeiers Tod für alle darstellt. „Mit deinem Tod verlieren wir eine außergewöhnliche Persönlichkeit, eine Ausnahmeathletin, einen Familienmenschen und ein großes Vorbild. Mit deiner sympathischen und herzlichen Art hast du in der Biathlonfamilie und weit darüber hinaus unzählige Herzen berührt. Deine Liebe zum Sport war spürbar in allem, was du getan hast.“

Laura Dahlmeier bei Bergtour tödlich verunglückt – private Aufnahmen ihrer gefährlichen Leidenschaft

Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram @ laura_dahlmeier
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Insatgram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
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Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt.
Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan verunglückt. Seit ihrem Biathlon-Karriereende bereist die Olympiasiegerin die ganze Welt. © Instagram

„Große Sympathieträgerin“: Laura Dahlmeier wird in ihrer Heimat verehrt

Update vom 30. Juli, 20.10 Uhr: Dahlmeier stammte aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Auch dort trauert man um die beliebte Ex-Biathletin. „Es ist einfach unfassbar. Ich habe das Gefühl, dass das gar nicht stimmen kann. Ich habe mir die ganze Zeit gedacht: Nein, das ist ein Schmarrn, sie kommt sicher wieder“, sagte ihre ehemalige Weggefährtin Magdalena Holzer, die alle als Magdalena Neuner kennen.

Auch Bürgermeisterin Elisabeth Koch kann es noch nicht ganz fassen: „Wir verlieren nicht nur eine Ausnahmepersönlichkeit, sondern einen Menschen, der mit Leidenschaft, Mut und Bescheidenheit weit über den Sport hinaus gewirkt hat.“ Auch Landrat Anton Speer unterstrich, wie beliebt Dahlmeier war: „Wir haben viele gute Sportler, aber sie war eine große Sympathieträgerin für den Landkreis. Jeder mochte sie.“ In der Region machte sie natürlich auch die ersten Schritte zum Biathlon-Star.

„Es ist schrecklich“, sagt Bernhard Kröll, der als Mentor und Schmied des Talents von Laura Dahlmeier gilt. „Ich hatte einfach das große Glück, dass ich sie zehn Jahre lang begleiten durfte.“ Und auch der Präsident des Skiclub Partenkirchen, Michael Maurer wird die große Sympathieträgerin nicht vergessen: „Laura gehört zur Familie des Skiclubs, schon ihre Eltern und Großeltern waren beim SCP.“

Update vom 30. Juli, 16.30 Uhr: Nach dem tragischen Tod von Laura Dahlmeier haben sich inzwischen auch die ranghöchsten Politiker des Landes zu Wort gemeldet und der ehemaligen Weltklasse-Biathletin gedacht. „Laura Dahlmeier war eine Botschafterin unseres Landes in der Welt, ein Vorbild für ein friedliches, fröhliches und faires Miteinander über Grenzen hinweg. So wird sie mir, so wird sie vielen Menschen in unserem Land in Erinnerung bleiben“, schrieb etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz würdigte Dahlmeier in den höchsten Tönen: „Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin vollbrachte sie Leistungen, die in die Biathlon-Geschichte unseres Landes eingegangen sind. Die traurige Gewissheit über den Tod von Laura Dahlmeier macht mich sehr betroffen. Wir trauern mit ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten“, schrieb Merz bei X. Als „Königin des Wintersports“ bezeichnete sie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. „Die Berge waren seit Kindestagen ihr zweites Zuhause. Es ist umso tragischer, dass sie ausgerechnet bei ihrem liebsten Hobby das Leben verlor.“

Update vom 30. Juli, 15.10 Uhr: Laura Dahlmeier ist tot. Diese traurige Gewissheit vermeldet das Management am Mittwoch, den 30. Juli, um kurz vor 14.30 Uhr. Die 31-Jährige war am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge von einem Steinschlag getroffen worden. Bergsteigen und Klettern waren ihre große Leidenschaft. Die Bergung des Leichnams sei für die Rettungskräfte unter den aktuellen schwierigen Bedingungen mit Steinschlag und einem Wetterumschwung am Laila Peak mit einem zu hohen Risiko verbunden und nicht realisierbar. Auch eine Bergung per Hubschrauber sei nicht möglich gewesen. 

Auf den Tod reagierten schon ersten Weggefährten, allen voran der DSV in der Sparte Biathlon auf Instagram, der Sportart, die Dahlmeier zur Ikone werden ließ. „Wir trauern um unsere ehemalige Athletin und Biathlon-Legende Laura Dahlmeier. Unsere zweifache Olympiasiegerin, siebenfache Weltmeisterin und langjährige Nationalmannschaftskollegin ist bei einer Bergtour in Pakistan tödlich verunglückt.  Sie war nicht nur eine der erfolgreichsten Athletinnen in der Geschichte des Deutschen Skiverbandes, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude, Mut und Herzlichkeit - auf und neben der Loipe“, schreibt der DSV auf seiner Seite, hängt ein Schwarz-Weiß-Foto von ihr an und führt aus: „Sie hat uns mit ihrer Leidenschaft für den Sport, ihrer Bodenständigkeit und ihrem ansteckenden Lachen berührt und inspiriert. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten in diesen schweren Stunden ihrer Familie, ihren Freunden und allen, die ihr nahestanden. Wir werden Laura stets als großartige Sportlerin und wunderbaren Menschen in Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden, Laura.“ Auf der Website des Deutschen Skiverbands ist eine noch ausführlichere Stellungnahme.

Der tschechische Biathlonverband kommentierte darunter: „Unsere liebste Konkurrentin. Ruhe in Friedne, Laura“. Auch der norwegische Spitzenathlet Vetle Sjåstad Christiansen kommentierte einem heulenden Emoji samt Herz. Das Biathlonteam der USA kondulierte ebenso.

Bergunglück von Laura Dahlmeier: Ex-Biathletin emotional – „Schocknachricht, kann nur auf ein Wunder hoffen“

Update vom 30. Juli, 9.50 Uhr: Eine, die Laura Dahlmeier von als auch neben der Strecke gut kennt, ist Selina Gasparin. Die Schweizerin war auch Biathletin und ist mittlerweile 41 Jahre alt. Sie hat mit Blick.ch über ihre ehemalige Konkurrentin gesprochen und einige Einblicke zugelassen. Gasparin spricht von einer „Schocknachricht“ und führt aus: „Es hört sich surreal an, wir können nur auf ein Wunder hoffen.“

Bei der WM in Lenzerheide im Februar war Dahlmeier oft in den Schweizer Bergen unterwegs. „Sie kam generell oft nach Graubünden, um hier Wanderungen zu unternehmen. Die Berge sind ihre große Leidenschaft.“ Auch zu der Pakistan-Tour äußert sich Gasparin. Dahlmeier sei regelmäßig „in jenes Gebiet“ geflogen und gilt als „erfahrene Bergsteigerin“, welche die 41-Jährige als „sehr vorsichtig und alles andere als waghalsig kennt“.

Laura Dahlmeier (hier am 8.12.2013 in Hochfilzen) in der Loipe vor Selina Gasparin aus der Schweiz.

Nette Worte hatte Gasparin über den „Naturmensch“ Dahlemeier auch noch übrig: „Mega normal, bodenständig. Ein flotter, lieber Mensch. Sie ist überhaupt nicht abgehoben – und das trotz ihrer frühen Erfolge. Sie hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Doch sie hörte trotzdem schon mit 25 auf. Ihr ging es nicht darum, möglichst lange viel zu verdienen. Sie hat einfach ihr eigenes Ding durchgezogen.“

Laura Dahlmeier nach Bergunglück – Emotionale Reaktionen aus der Sportwelt

Erstmeldung vom 29. Juli, 17.30 Uhr: Karakorum-Gebirge – Große Sorge um den einstigen Biathlon-Superstar Laura Dahlmeier. Sie ist bei einem Bergunfall in Pakistan von Steinschlag getroffen worden. Demnach passierte der Unfall am 28. Juli auf einer Höhe von rund 5.700 Metern im Karakorum-Gebirge in Pakistan. Dahlmeier soll „mindestens schwer verletzt“ sein.

Sorge um Laura Dahlmeier: Keine Lebenszeichen

Ein internationales Bergrettungsteam koordiniere „derzeit die Bergung. Dabei werden sie von erfahrenen internationalen Bergsteigern und Bergsteigerinnen unterstützt, die sich in der Region befinden.“ Aufgrund von Problemen mit der Bergungsarbeit konnte bislang noch niemand zu Dahlmeier vordringen. Bei einem Hubschrauber-Überflug seien keine Lebenszeichen festgestellt worden, heißt es laut der Mitteilung.

Felix Loch zu Laura Dahlmeier: „Wir alle denken an dich“

Dementsprechend groß ist die Sorge bei Sportlern und Wegbegleitern, ob Dahlmeier das Unglück überlebt hat. In den sozialen Netzwerken drückten zahlreiche Sportler ihre Unterstützung aus. „Auf einmal steht die Zeit still. Wir alle denken, an dich Laura“, schrieb beispielsweise Rodler Felix Loch. „In Gedanken bei dir“, schrieb dessen Kollegin Dajana Eitberger. „Wir sind in Gedanken bei dir Laura!“, schrieb Evi Sachenbacher-Stehle. „Ich denke an dich Laura“, schrieb Magdalena Neuner.

„Es ist eine schreckliche und schlimme Nachricht“, sagte Biathlon-Olympiasiegerin Uschi Disl in Bild. Sie hoffe, „dass sie nur verletzt ist und nicht noch Schlimmeres passiert ist. Sie ist eine richtig erfahrene Bergsteigerin und weiß genau, worauf sie sich im Gebirge einstellen muss. Aber die Natur kann man nicht voraussehen, wenn so ein Steinschlag kommt. Jetzt geht es nur darum, dass sie geborgen wird. Ich bin in Gedanken bei ihr“, betonte Disl. Die frühere deutsche Rennrodlerin Natalie Geisenberger brachte es mit zwei Worten auf den Punkt: „Laura! Kämpfe!!“.

Neuner, Shiffrin, Hannawald & Co.: Die erfolgreichsten Wintersportler der Geschichte

Laura Dahlmeier (Biathlon): Die Garmisch-Partenkirchenerin dominierte jahrelang die Biathlon-Szene. In ihrer Karriere holte sie zweimal Olympia-Gold und sieben WM-Titel. Dazu kommen 33 Weltcupsiege und der Sieg im Gesamtweltcup der Saison 2016/2017. Überraschend beendete sie ihre Karriere bereits 2019 im Alter von nur 25 Jahren.
Laura Dahlmeier (Biathlon): Die Garmisch-Partenkirchenerin dominierte jahrelang die Biathlon-Szene. In ihrer Karriere holte sie zweimal Olympia-Gold und sieben WM-Titel. Dazu kommen 33 Weltcup-Siege und der Sieg im Gesamtweltcup der Saison 2016/2017. Überraschend beendete sie ihre Karriere bereits 2019 im Alter von nur 25 Jahren. © IMAGO/Jessica Gow/TT
Ingemar Stenmark (Ski Alpin): Von 1973 bis 1989 war der Schwede aktiv und gilt bis heute als einer der besten Skirennfahrer überhaupt. Neben zwei Olympiasiegen gewann Stenmark auch fünfmal Gold bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen atemberaubende 86 Weltcup-Siege und in Summe 155 Podestplätze.
Ingemar Stenmark (Ski Alpin): Von 1973 bis 1989 war der Schwede aktiv und gilt bis heute als einer der besten Skirennfahrer überhaupt. Neben zwei Olympiasiegen gewann Stenmark auch fünfmal Gold bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen atemberaubende 86 Weltcup-Siege und in Summe 155 Podestplätze. © IMAGO/Bevilacqua Giuliano/ABACA
Magdalena Neuner (Biathlon): Lediglich sechs Jahre (2006-2012) war Magdalena Neuner im Weltcup aktiv und zählt doch bis heute zu den größten ihres Sports. Neben zwei Olympiasiegen gewann sie auch insgesamt zwölfmal Gold bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen 47 Weltcupsiege und dreimal der Gewinn des Gesamtweltcups.
Magdalena Neuner (Biathlon): Lediglich sechs Jahre (2006-2012) war Magdalena Neuner im Weltcup aktiv und zählt doch bis heute zu den größten ihres Sports. Neben zwei Olympiasiegen gewann sie auch insgesamt zwölfmal Gold bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen 47 Weltcupsiege und dreimal der Gewinn des Gesamtweltcups.  © IMAGO/ANDERS WIKLUND / TT
Mikaela Shiffrin (Ski Alpin): Niemand ist im Weltcup erfolgreicher als sie! Die US-Amerikanerin steht bislang bei 100 Weltcupsiegen (Stand: 24. Februar 2025) und ist damit geschlechterübergreifend die Nummer eins in der Weltcupgeschichte. Ganze fünfmal konnte sie den Gesamtweltcup gewinnen. Hinzu kommen zwei olympische Goldmedaillen und acht WM-Titel.
Mikaela Shiffrin (Ski Alpin): Niemand ist im Weltcup erfolgreicher als sie! Die US-Amerikanerin steht bislang bei 99 Weltcupsiegen (Stand: 13. Februar 2025) und ist damit geschlechterübergreifend die Nummer eins in der Weltcupgeschichte. Ganze fünfmal konnte sie den Gesamtweltcup gewinnen. Hinzu kommen zwei olympische Goldmedaillen und acht WM-Titel.  © IMAGO/MAXIM THORE
Tobias Wendl (l.) und Tobias Arlt (Rennrodeln): Die beiden Deutschen gehören zu den besten Rennrodlern der Geschichte. 2014, 2018 und 2022 wurde das Duo jeweils Doppelolympiasieger in Doppelsitzer sowie der Team-Staffel. Beide sind zudem zehnfache Weltmeister und gewannen fünfmal den Gesamtweltcup. (Stand: 13. Februar 2025)
Tobias Wendl (l.) und Tobias Arlt (Rennrodeln): Die beiden Deutschen gehören zu den besten Rennrodlern der Geschichte. 2014, 2018 und 2022 wurde das Duo jeweils Doppelolympiasieger in Doppelsitzer sowie der Team-Staffel. Beide sind zudem zehnfache Weltmeister und gewannen fünfmal den Gesamtweltcup. © IMAGO/Michael Kristen
Marcel Hirscher (Ski Alpin): Der gebürtige Salzburger sorgte für neue Massstäbe im Weltcup. Ganze achtmal in Folge sicherte sich Hirscher den Sieg im Gesamtweltcup, fuhr dabei 67 Siege ein (Stand: 13. Februar 2025). Darüber hinaus stehen zwei Olympiasiege und sieben WM-Goldmedaillen zu Buche. 2024 feierte er unter niederländischer Flagge sein Comeback, fünf Jahre nach seinem Rücktritt.
Marcel Hirscher (Ski Alpin): Der gebürtige Salzburger sorgte für neue Massstäbe im Weltcup. Ganze achtmal in Folge sicherte sich Hirscher den Sieg im Gesamtweltcup, fuhr dabei 67 Siege ein (Stand: 13. Februar 2025). Darüber hinaus stehen zwei Olympiasiege und sieben WM-Goldmedaillen zu Buche. 2024 feierte er unter niederländischer Flagge sein Comeback, fünf Jahre nach seinem Rücktritt.  © IMAGO / Julia Kneissl / SPP
Johannes Thingnes Bö (Biathlon): Die Erfolge des Norwegers sprechen für sich: Fünfmal Olympia-Gold, 20 WM-Titel und der fünffache Sieg des Gesamtweltcups (Stand 13. Februar 2025) sind Zeugnis einer einzigartigen Karriere. Nach der Saison 2024/2025 will Bö seine Biathlon-Karriere beenden.
Johannes Thingnes Bö (Biathlon): Die Erfolge des Norwegers sprechen für sich: Fünfmal Olympia-Gold, 20 WM-Titel und der fünffache Sieg des Gesamtweltcups (Stand 13. Februar 2025) sind Zeugnis einer einzigartigen Karriere. Nach der Saison 2024/2025 will Bö seine Biathlon-Karriere beenden. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Nils Koepke
Lindsey Vonn (Ski Alpin): Die US-Amerikanerin ist einer der besten Speed-Spezialistinnen ihrer Generation. Viermal konnte sie den Gesamtweltcup gewinnen, insgesamt feierte sie 82 Weltcupsiege. Außerdem ist sie Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin (Stand: 13. Februar 2025). Ende 2024 gab sie fünf Jahre nach ihrem Rücktritt ihr Comeback im Weltcup.
Lindsey Vonn (Ski Alpin): Die US-Amerikanerin ist einer der besten Speed-Spezialistinnen ihrer Generation. Viermal konnte sie den Gesamtweltcup gewinnen, insgesamt feierte sie 82 Weltcupsiege. Außerdem ist sie Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin (Stand: 13. Februar 2025). Ende 2024 gab sie fünf Jahre nach ihrem Rücktritt ihr Comeback im Weltcup. © IMAGO/Ervin Monn
Ireen Wüst (Eisschnelllauf): Die Niederländerin zählt zu den erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der Geschichte. Zwischen 2006 und 2022 gewann sie sechs olympische Goldmedaillen, 22 WM- und acht EM-Titel im Mehrkampf sowie auf Einzelstrecken.
Ireen Wüst (Eisschnelllauf): Die Niederländerin zählt zu den erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der Geschichte. Zwischen 2006 und 2022 gewann sie sechs olympische Goldmedaillen, 22 WM- und acht EM-Titel im Mehrkampf sowie auf Einzelstrecken. © IMAGO / ANP
Ole Einar Björndalen (Biathlon): Der Norweger gilt als absolute Legende in seinem Sport und ist mit acht Olympiasiegen bis heute der erfolgreichste Biathlet bei Winterspielen (Stand: 13. Februar 2025). Hinzu kommen ganze 20 WM-Titel und sechs Siege des Gesamtweltcups bei famosen 135 Weltcupsiegen.
Ole Einar Björndalen (Biathlon): Der Norweger gilt als absolute Legende in seinem Sport und ist mit acht Olympiasiegen bis heute der erfolgreichste Biathlet bei Winterspielen (Stand: 13. Februar 2025). Hinzu kommen ganze 20 WM-Titel und sechs Siege des Gesamtweltcups bei famosen 135 Weltcupsiegen. © IMAGO/Pontus Lundahl/TT
Gregor Schlierenzauer (Skispringen): Mit 53 Siegen ist der Österreicher bis heute der erfolgreichste Skispringer der Weltcup-Geschichte (Stand: 13. Februar 2025). Hinzu kommen sechs WM-Titel, ein Olympiasieg und zweimal der Gewinn der Vierschanzentournee.
Gregor Schlierenzauer (Skispringen): Mit 53 Siegen ist der Österreicher bis heute der erfolgreichste Skispringer der Weltcup-Geschichte (Stand: 13. Februar 2025). Hinzu kommen sechs WM-Titel, ein Olympiasieg und zweimal der Gewinn der Vierschanzentournee. © IMAGO / Eibner Europa
Magdalena Forsberg (Biathlon): Jahrelang dominierte die Schwedin ihre Sportart. Mit sechs Gesamtweltcupsiegen ist sie bis heute die erfolgreichste Biathletin der Weltcupgeschichte. Ein Olympiasieg blieb ihr zwar verwehrt, dafür holte sie sechs WM-Titel.
Magdalena Forsberg (Biathlon): Jahrelang dominierte die Schwedin ihre Sportart. Mit sechs Gesamtweltcupsiegen ist sie bis heute die erfolgreichste Biathletin der Weltcupgeschichte. Ein Olympiasieg blieb ihr zwar verwehrt, dafür holte sie sechs WM-Titel. © IMAGO/Anna-Karin Nilsson/EXP/TT
Ljubow Jegorowa (Skilanglauf): Die Russin gehörte in den 90er Jahren zu den Größten ihres Sports. Ganze sechs Olympiasiege, drei WM-Titel und der Sieg des Gesamtweltcups 1992/1993 gelangen ihr. Überschattet wird die Karriere durch einen positiven Dopingbefund 1997.
imago5332829.jpg © IMAGO / WEREK
Martin Fourcade (Biathlon): Der Franzose gehört zweifelsohne zu den besten Biathleten aller Zeiten. Ganze achtmal sicherte er sich den Sieg im Gesamt-Weltcup, feierte insgesamt 93 Weltcupsiege. Bei den Großevents holte er fünfmal Olympia-Gold und 13 WM-Titel.
Martin Fourcade (Biathlon): Der Franzose gehört zweifelsohne zu den besten Biathleten aller Zeiten. Ganze achtmal sicherte er sich den Sieg im Gesamt-Weltcup, feierte insgesamt 93 Weltcupsiege. Bei den Großevents holte er fünfmal Olympia-Gold und 13 WM-Titel. © IMAGO / Camera 4
Björn Erlend Daehlie (Skilanglauf): Der Norweger gilt als erfolgreichster männlicher Skilangläufer der Geschichte. Zwischen 1991 und 1999 holte er sagenhafte acht Goldmedaillen bei Olympia und neun bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen sechs Gesamtweltcupsiege.
Björn Erlend Daehlie (Skilanglauf): Der Norweger gilt als erfolgreichster männlicher Skilangläufer der Geschichte. Zwischen 1991 und 1999 holte er sagenhafte acht Goldmedaillen bei Olympia und neun bei Weltmeisterschaften. Hinzu kommen sechs Gesamtweltcupsiege. © IMAGO / Laci Perenyi
Natalie Geisenberger (Rennrodeln): Die Rennrodlerin ist aktuell die erfolgreichste deutsche Winterolympionikin der Geschichte (Stand: 13. Februar 2025). 2014, 2018 und 2022 wurde sie jeweils Doppelolympiasiegerin, dazu ist sie neunfache Weltmeisterin. Außerdem gewann Geisenberger insgesamt achtmal den Gesamtweltcup.
Natalie Geisenberger (Rennrodeln): Die Rennrodlerin ist aktuell die erfolgreichste deutsche Winterolympionikin der Geschichte (Stand: 13. Februar 2025). 2014, 2018 und 2022 wurde sie jeweils Doppelolympiasiegerin, dazu ist sie neunfache Weltmeisterin. Außerdem gewann Geisenberger insgesamt achtmal den Gesamtweltcup. © IMAGO / Xinhua
Therese Johaug (Skilanglauf): Die Norwegerin ist eine der erfolgreichsten Skilangläuferinnen der Geschichte. Sie gewann 14 Mal Gold bei Weltmeisterschaften und ist vierfache Olympiasiegerin. Außerdem sicherte sie sich viermal den Gesamtsieg bei der Tour de Ski und dreimal den Sieg im Gesamtweltcup.
Therese Johaug (Skilanglauf): Die Norwegerin ist eine der erfolgreichsten Skilangläuferinnen der Geschichte. Sie gewann 14 Mal Gold bei Weltmeisterschaften und ist vierfache Olympiasiegerin. Außerdem sicherte sie sich viermal den Gesamtsieg bei der Tour de Ski und dreimal den Sieg im Gesamtweltcup.  © IMAGO / NTB
Claudia Pechstein (Eisschnelllauf): Mit fünf Olympiasiegen war die Deutsche lange Zeit die erfolgreichste deutsche Olympionikin bei Winterspielen. Hinzu kommen sechs WM-, drei EM- und über 40 nationale Titel (Stand: 13. Februar 2025). 2009 wurde sie mit Doping-Vorwürfen konfrontiert, gegen die sie sich seitdem zur Wehr setzt.
Claudia Pechstein (Eisschnellauf): Mit fünf Olympiasiegen war die Deutsche lange Zeit die erfolgreichste deutsche Olympionikin bei Winterspielen. Hinzu kommen sechs WM-, drei EM- und über 40 nationale Titel (Stand: 13. Februar 2025). 2009 wurde sie mit Doping-Vorwürfen konfrontiert, gegen die sie sich seitdem zur Wehr setzt.  © IMAGO / Zoonar
Hermann Maier (Ski Alpin): In seiner Heimat gilt der Österreicher bis heute als Wintersport-Ikone. Maier wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister und gewann viermal den Gesamtweltcup. Insgesamt 54 Mal stand er in seiner Karriere auf dem Treppchen ganz oben.
Hermann Maier (Ski Alpin): In seiner Heimat gilt der Österreicher bis heute als Wintersport-Ikone. Maier wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister und gewann viermal den Gesamtweltcup. Insgesamt 54 Mal stand er in seiner Karriere auf dem Treppchen ganz oben. © IMAGO / Ulmer
Maria Höfl-Riesch (Ski Alpin): Die Deutsche gehörte in ihrer aktiven Zeit zu den erfolgreichsten Athletinnen im alpinen Skirennen. Neben drei Goldmedaillen bei Olympia und zwei WM-Titeln, konnte sie auch einmal den Gesamtweltcup gewinnen.
Maria Höfl-Riesch (Ski Alpin): Die Deutsche gehörte in ihrer aktiven Zeit zu den erfolgreichsten Athletinnen im alpinen Skirennen. Neben drei Goldmedaillen bei Olympia und zwei WM-Titeln, konnte sie auch einmal den Gesamtweltcup gewinnen. © IMAGO / Sven Simon
Matti Nykänen (Skispringen): Der Finne galt in den 80er-Jahren als einer der größten Stars seines Sports. Bis heute ist Nykänen einer der erfolgreichsten Skispringer überhaupt. Neben vier olympischen Goldmedaillen gewann er auch sechs Weltmeistertitel, viermal den Gesamtweltcup und zweimal die Vierschanzentournee.
Matti Nykänen (Skispringen): Der Finne galt in den 80er-Jahren als einer der größten Stars seines Sports. Bis heute ist Nykänen einer der erfolgreichsten Skispringer überhaupt. Neben vier olympischen Goldmedaillen gewann er auch sechs Weltmeistertitel, viermal den Gesamtweltcup und zweimal die Vierschanzentournee. © IMAGO / All Over Press Finland
Annemarie Moser-Pröll (Ski Alpin): Die Österreicherin war die herausragende Skirennläuferin der 70er-Jahre. Ganze sechsmal gewann sie den Gesamtweltcup, dazu fünf WM-Titel und einmal Olympia-Gold. Lange Zeit waren ihre 62 Weltcupsiege unangefochtener Rekord.
Annemarie Moser-Pröll (Ski Alpin): Die Österreicherin war die herausragende Skirennläuferin der 70er-Jahre. Ganze sechsmal gewann sie den Gesamtweltcup, dazu fünf WM-Titel und einmal Olympia-Gold. Lange Zeit waren ihre 62 Weltcupsiege unangefochtener Rekord.  © IMAGO / Frinke
Sven Hannawald (Skispringen): In Deutschland gilt Hannawald bis heute als Skisprung-Ikone. 2002 siegte er als erster Springer überhaupt bei allen vier Springen der Vierschanzentournee. Außerdem gewann er einmal Olympia-Gold und jeweils zweimal Gold bei Skiflug- und Nordischen Weltmeisterschaften.
Sven Hannawald (Skispringen): In Deutschland gilt Hannawald bis heute als Skisprung-Ikone. 2002 siegte er als erster Springer überhaupt bei allen vier Springen der Vierschanzentournee. Außerdem gewann er einmal Olympia-Gold und jeweils zweimal Gold bei Skiflug- und Nordischen Weltmeisterschaften. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler
Marit Björgen (Skilanglauf): Die Norwegerin ist derzeit die erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten (Stand: 13. Februar 2025). Insgesamt holte sie bei Winterspielen 15 Medaillen, darunter acht goldene! Durch weitere 18 WM-Titel, 114 Weltcupsiege und vier Siege im Gesamtweltcup gilt sie als erfolgreichste Athletin ihrer Sportart.
Marit Björgen (Skilanglauf): Die Norwegerin ist derzeit die erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten (Stand: 13. Februar 2025). Insgesamt holte sie bei Winterspielen 15 Medaillen, darunter acht goldene! Durch weitere 18 WM-Titel, 114 Weltcupsiege und vier Siege im Gesamtweltcup gilt sie als erfolgreichste Athletin ihrer Sportart. © IMAGO / NTB
Kamil Stoch (Skispringen): Der Pole besitzt in seiner Heimat Kultstatus. Mit drei Olympiasiegen, zwei WM-Titeln und drei Gesamtsiegen bei der Vierschanzentournee gehört Stoch zu den erfolgreichsten Skispringern überhaupt. Auch den Gesamtweltcup konnte er zweimal gewinnen.
Kamil Stoch (Skispringen): Der Pole besitzt in seiner Heimat Kultstatus. Mit drei Olympiasiegen, zwei WM-Titeln und drei Gesamtsiegen bei der Vierschanzentournee gehört Stoch zu den erfolgreichsten Skispringern überhaupt. Auch den Gesamtweltcup konnte er zweimal gewinnen. © IMAGO / NurPhoto
Jens Weißflog (Skispringen): Der Deutsche blickt auf große Erfolge in seiner Skisprung-Karriere zurück. Drei Olympiasiege, drei WM-Titel und der vierfache Gewinn der Vierschanzentournee sind Teil seiner beeindruckenden Bilanz.
Jens Weißflog (Skispringen): Der Deutsche blickt auf große Erfolge in seiner Skisprung-Karriere zurück. Drei Olympiasiege, drei WM-Titel und der vierfache Gewinn der Vierschanzentournee sind Teil seiner beeindruckenden Bilanz.  © IMAGO/Zoonar.com/Axel Kammerer

Auch auf ihrer Instagram-Seite und auf Facebook mehren sich die Nachrichten minütlich. Fans und Follower drücken die Daumen, dass alles gutgeht. „Bei so vielen guten Wünschen und Schutzengeln hier, muss einfach alles gut sein“, schrieb eine Nutzerin. Eine andere meinte: „Ich hätte jetzt richtig Bock auf ein riesiges Wunder.“  

Laura Dahlmeier: Fans beten für verunglückten Ex-Biathlon-Superstar

Nahezu jeder Fan betet für Dahlmeier. „Ich hoffe nur das Beste und drücke alle Daumen, dass du auch diese Hürde nimmst!“, schrieb ein Follower. Ein Fan meinte zudem: „Liebe Laura, ich bete und hoffe das Du dies überstehst. Du bist ein wunderbarer fröhlicher Mensch. Ich denke noch oft an die Zeit in Garmisch zurück wo ich Dich kennenlernen durfte. Meine Gedanken sind ganz fest bei Dir“. Oder: „Puh, das tut so weh. Laura hat mich immer inspirieren können, als Grenzgängerin war sie ein Vorbild in jeglicher Hinsicht. Wir machen eine Kerze an und hoffen.... Bitte lass sie zurückkommen!!!

Biathlon-Ikone Laura Dahlmeier ist verunglückt.

Dahlmeier hatte sich nach ihrer Biathlon-Karriere den Bergen verschrieben. Allerdings war ihr immer klar, dass das Bergsteigen auch mit gewissen Risiken verbunden ist. Dahlmeiers Ex-Freund Robert Grasegger kam bei einem Unglück in den Bergen ums Leben. (anre)

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt / dpa

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