Bayern-Ikone Thomas Müller mit besonderer Botschaft an deutsche Basketballer
VonAdrian Rehling
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Es geht in die richtig heiße Phase der Basketball-EM. Die DBB-Stars spielen aktuell titelreif. Und bekommen jetzt weitere prominente Unterstützung.
Vancouver / Riga – Ganz Sport-Deutschland drückt den deutschen Basketballern im Viertelfinale der EuroBasket 2025 gegen Slowenien die Daumen. Selbst knapp 8.000 Kilometer von der Spielstätte in Riga entfernt. In Person von: Thomas Müller, Legende des FC Bayern und einst regelmäßiger Gast bei den FCB-Basketballern. So ließ Müller es sich nicht nehmen, eine Grußbotschaft gen Lettland abzusenden.
„Viel Glück beim Einzug ins Halbfinale gegen die Slowenen. Ich drücke die Daumen“, ließ der 2014er-Weltmeister die DBB-Stars wissen. Und schickte – natürlich in Müller-Manier – gleich noch eine kleine Forderung hinterher: „Also: Reißt euch zusammen, Go for Gold!“ Bis dahin sind es noch drei Schritte, der erste kann am Mittwochabend (20 Uhr – alle TV-Infos hier) unternommen werden.
Bayern-Ikone Thomas Müller in Richtung deutscher Basketball: „Go for Gold“
Müller, immer noch mit ungewohntem Vollbart und bester Laune ausgestattet, ballt dabei entschlossen die Faust. Der große Zeitunterschied von zehn Stunden kommt dem Profi der Vancouver Whitecaps gar entgegen, ist es zur Zeit des Tip-Offs in der Xiamoi Arena doch erst zehn Uhr morgens in Vancouver. Für die Bayern-Ikone ist der Start des Tagesprogramms damit klar: „Ich werde am Fernseher in Vancouver die Daumen drücken!“, schrieb er zu seinem Post auf Instagram.
Dabei werden die Blicke natürlich besonders auf einen Slowenen gerichtet sein: Luka Doncic. Der Star der L.A. Lakers ist Dreh- und Angepunkt des slowenischen Teams, brillierte zuletzt im Achtelfinale gegen Italien. Doncic erzielte herausragende 42 Punkte, sensationelle 22 davon allein im ersten Viertel.
Bereit für die Mission EM-Gold? Das ist der DBB-Kader für die EuroBasket 2025
DBB-Coach Alan Ibrahimagic, der den erkrankten Bundestrainer Alex Mumbru weiterhin an der Linie ersetzen wird, gibt sich bestens vorbereitet: „Wie viel wir ihn eingrenzen oder stoppen können, werden wir sehen. Wir werden da schon ein paar Ideen haben.“ Schließlich spiele man „nicht gegen Luka Doncic, sondern gegen Slowenien“. Gegen einen starken Gegner – aber mit Thomas Müller und vielen weiteren deutschen Sport-Stars im Rücken.