„Endlich zu Hause“

Biathlon-Star entspannt nach Saisonende vor malerischer Berglandschaft

  • schließen

Nach einem langen Winter ziehen sich die Größen des Biathlon-Sports zur Erholung zurück. Eine Top-Athletin bevorzugt dafür das heimische Bergpanorama.

Antholz – Die Wintersport-Saison ist zu Ende, Zeit also auch für die Biathletinnen und Biathleten, die Füße hochzulegen und nach einem kräftezehrenden Winter die Akkus wieder aufzuladen. Während es dafür einige Stars der Szene in wärmere Regionen, Richtung Meer und Strand zieht, bleibt eine in den Bergen: Dorothea Wierer.

Biathlon-Superstar Dorothea Wierer entspannt vor Berg-Panorama in Südtirol

Auf Instagram teilte die italienische Biathlon-Queen einen Schnappschuss von sich, strahlend vor einer beeindruckenden Berglandschaft. Auf einem weiteren Bild sitzt sie, wohl mit dem Panorama-Blick vor sich, entspannt auf einer Holzbank in der Sonne. Vor dieser traumhaften Kulisse scheint die 34-Jährige nach der Saison ideal abschalten zu können.

Biathlon-Superstar Dorothea Wierer genießt nach Saisonende ihre Zeit vor einer traumhaften Bergkulisse in Südtirol.

„Endlich zu Hause“, schreibt Wierer zu den Aufnahmen und fügt ihre italienische Heimat Antholz als Standort hinzu. Dazu verwendet sie noch den Hashtag „Südtirol“. Die Italienerin kommt gebürtig aus Bruneck, nur wenige Autominuten von Antholz entfernt. In den heimischen Bergen Südtirols scheint sie sich auch außerhalb des Biathlons pudelwohl zu fühlen.

Ihre über 600.000 Follower sind von den Aufnahmen begeistert, schreiben unter den Post diverse Herz-, Kuss- und Flammen-Emojis. Sogar Superstar Johannes Thingsnes Bö, der jüngst beim Saisonfinale in Oslo seine große Biathlon-Karriere beendete, reagiert auf die Bilder. „Genieß es!“, schreibt der Rekord-Weltmeister zu den Aufnahmen.

Wierer will bis Olympia in ihrer Heimat Antholz weitermachen

Wierer kann die Auszeit in ihrer Heimat gut gebrauchen, kommt sie doch aus einer durchwachsenen Saison. Im zurückliegenden Winter lief sie zwar in mehrmals in die Top-10, verpasste jedoch stets das Podest. Ihre besten Ergebnisse waren zwei vierte Plätze im Massenstart von Ruhpolding und im Sprint von Antholz. Im Gesamtweltcup lag sie schlussendlich auf Rang 13.

Die kommende Saison wird für vierfache Weltmeisterin und zweifache Gesamtweltcup-Siegerin wohl die letzte sein. Schon in den vergangenen Jahren wurde immer wieder über ein Karriereende spekuliert, doch Wierer will noch bis zu den Olympischen Spielen 2026 weitermachen – denn diese finden ausgerechnet in ihrer Heimat Italien statt. (LuHa)

Rubriklistenbild: © Instagram / dorothea_wierer

Kommentare