Schlüsselspiel für die Hessen

Eintracht-Aufstellung gegen Bergamo: Diese Elf soll den Sieg bringen

  • schließen

Eintracht Frankfurt trifft am fünften Champions-League-Spieltag auf Atalanta Bergamo. Die Hessen sind unter Zugzwang. Die Aufstellung.

Update, Mittwoch, 26. November, 20 Uhr: Kleine Überraschung von Trainer Dino Toppmöller! Rasmus Kristensen bleibt beim Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Atalanta Bergamo am Mittwochabend (21 Uhr) zunächst auf der Bank. Die Elf bleibt somit unverändert. Nnamdi Collins hat im Rennen mit Kristensen aktuell die Nase vorn.

Eintracht Frankfurt will auch gegen Bergamo jubeln

Die Eintracht-Aufstellung gegen Bergamo

Zetterer – Collins, Koch, Theate – Doan, Dahoud, Chaibi, Brown – Götze, Knauff – Burkardt

Update, Mittwoch, 26. November, 08.30 Uhr: Nimmt Trainer Dino Toppmöller für das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Atalanta Bergamo nur eine Änderung vor? Rasmus Kristensen bekam in Köln (4:3) eine Pause. Der Däne war in den Wochen zuvor im Dauereinsatz. Er könnte Nnamdi Collins ersetzen. Weitere Rotation ist vorerst nicht zu erwarten.

Eintracht Frankfurts Coach Dino Toppmöller (r) könnte wieder auf Rasmus Kristensen setzen

Die mögliche Eintracht-Aufstellung

Zetterer – Kristensen, Koch, Theate – Doan, Dahoud, Chaibi, Brown – Götze, Knauff – Burkardt

Frankfurt – Eintracht Frankfurt empfängt am Mittwochabend (21 Uhr) den italienischen Vertreter Atalanta Bergamo. Die Hessen wollen über dem Strich bleiben und sich für die im Frühjahr stattfindenden Playoffs qualifizieren. Trainer Dino Toppmöller vermeidet zwar den Begriff vorweggenommenes Endspiel. Er sagte dennoch: „Wir wissen um Bedeutung des Spiels. Wir können einen großen Schritt machen.“

Mo Dahoud darf jubeln

Viele Änderungen in der Startelf sind im Vergleich zum 4:3-Sieg in Köln nicht zu erwarten. Rasmus Kristensen ist ein Kandidat für die Rückkehr in die erste Mannschaft. „Wir hatten bei ihm das Gefühl, dass es für ihn der richtige Zeitpunkt für eine Pause war.“ Jetzt könne der Däne nach der Enttäuschung bei der Nationalmannschaft wieder „mit neuer Energie“ durchstarten.

Eintracht-Überraschung Dahoud hat die Nase vorn

Nach vorne gearbeitet hat sich Mahmoud Dahoud. Er hat im Rennen mit Ellyes Skhiri um die Sechser-Position aktuell die Nase vorn. „Das ist jetzt keine Überraschung, nachdem Mo zwei solche Spiele hingelegt hat. Das hat er sich im Moment aufgrund der vergangenen Wochen und Monate verdient. Wir wollen den Flow von ihm nutzen.“ Das klingt nach vorläufiger Startelfgarantie.

Da Toppmöller nach dem Erfolg in Köln die Einwechselspieler kritisierte, geht es höchstwahrscheinlich nur um eine Frage: Verdrängt Kristensen wieder Nnamdi Collins? Die restlichen Positionen sind aufgrund der Ausfälle von Hugo Larsson und Can Uzun in der aktuellen Phase besetzt. Vor allem in der Offensive hat Toppmöller nicht mehr viele Optionen.

Die mögliche Eintracht-Aufstellung

Zetterer – Kristensen, Koch, Theate – Doan, Dahoud, Chaibi, Brown – Götze, Knauff – Burkardt

Jonathan Burkardt ist als Zielstürmer unumstritten gesetzt. Der 25-Jährige konnte schon mit acht Bundesliga- und drei Champions-League-Toren überzeugen. An Burkardt führt kein Weg vorbei, die Konkurrenten Elye Wahi und Michy Batshuayi haben sich nicht für mehr Einsatzzeiten angeboten. Mario Götze wird wieder zum Dreh- und Angelpunkt.

Und dann ist da noch Energiebündel Ansgar Knauff. Der Allrounder ist mit seiner Power und Dynamik ein kaum zu ersetzender Baustein im System von Toppmöller. Vor allem in wichtigen Partien läuft Knauff zur Hochform auf. Jean-Matteo Bahoya kann derzeit nicht mithalten. Daher wird Toppmöller wohl auch gegen Bergamo auf Knauff setzen. Es geht schließlich darum, Platz 23 zu verteidigen.

Rubriklistenbild: © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal

Kommentare