Deutsche Vorrundengegner stehen fest

EM-Auslosung: Nagelsmann will „nicht palavern“, Völler warnt

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Die Auslosung der EM-Gruppen ging über die Bühne. Deutschland trifft auf Schottland, Ungarn und die Schweiz. Die Stimmen zur Ziehung.

Hamburg – Etwa ein halbes Jahr vor Beginn der EM 2024 stehen die Gruppen jetzt fest. Am Samstagabend wurde die Vorrunde der Europameisterschaft in Hamburg ausgelost. Die deutsche Nationalmannschaft hatte dabei durchaus Losglück und entging einer sehr schweren Gruppe.

Zum Auftakt empfängt die DFB-Elf am 14. Juni in München die schottische Auswahl. Fünf Tage später steht in Stuttgart die zweite Vorrundenpartie gegen Ungarn an. Das letzte Gruppenspiel gegen die Schweiz absolviert das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann am 23. Juni in Frankfurt. Im Anschluss an die Ziehung äußerten sich zahlreiche Verantwortliche zu den Konstellationen.

DFB-Sportdirektor Rudi Völler (l.) und Bundestrainer Julian Nagelsmann (r.) bei der Auslosung der EM-Vorrunde in der Hamburger Elbphilharmonie.

Wir fassen die Stimmen und Reaktionen zur Auslosung zusammen.

Bundestrainer Julian Nagelsmann bei MagentaTV über...

... die deutsche Gruppe: „Das ist eine sehr interessante Gruppe. Vor allem das Eröffnungsspiel gegen Schottland ist natürlich emotional. Das ist ein sehr schöner Auftakt. Bei Ungarn und der Schweiz sind viele Bundesligaspieler, die ich auch trainiert habe. Das sind sehr spannende Duelle. Emotionen wollen wir dann rauslassen, wenn die Spiele beginnen, nicht vorher zu viel palavern.“

... seine Erwartungen an die DFB-Elf: „Wir haben einen Weg zu gehen, den wir gehen wollen. Wir wollen uns in der Gruppe durchsetzen. Das ist klar. Es ist keine Todesgruppe, aber es gibt keine schlechten Gegner. Es ist eine sehr gute Gruppe.“

... den ersten Gegner, Schottland: „Schottland ist eine Mannschaft, die sehr kompakt verteidigt. Sie kommen viel über die Emotionalität. Das wird ein Brett zum Auftakt. Das ist aber schön zum Auftakt.“

... die ungarische Nationalmannschaft: „Ich habe einige Spieler aus Ungarn trainiert. Ich weiß, was die können. Ungarn spielt einen sehr interessanten Fußball. Die letzten Spiele gegen Deutschland haben sie alle sehr positiv gestaltet. Das wird ein sehr guter Gegner.“

... den dritten Gruppengegner, die Schweiz: „Ich habe gerade zu Murat Yakin (Nationaltrainer der Schweiz, Anm. d. Red.) gesagt, dass das Spiel gegen die Schweiz ein kleines Derby gegen den Nachbarn wird. Gegen Österreich sahen wir nicht so gut aus. Gegen die Schweiz wollen wir besser aussehen. Rudi Völler hat gesagt, dass der Schweizer Kapitän in seinem Haus wohnt. Granit Xhaka, der eine herausragende Saison spielt. Auch in der Nationalmannschaft eine tragende Rolle. Das wird ein sehr guter Gegner.“

Früher und heute: So hat sich Bundestrainer Julian Nagelsmann verändert

Julian Nagelsmann – Karriere
Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte einst in der Jugend des TSV 1860 München. Über die Trainer-Stationen TSG Hoffenheim und RB Leipzig kam er 2021 zum FC Bayern, mit dem er in der Folge einmal Meister wird. Seit 2023 ist er für den DFB tätig.  © Uwe Anspach/dpa ; Sven Hoppe/dpa ; IMAGO / Zink ; Montage: HEADLINE24
Julian Nagelsmann bei seiner ersten Pressekonferenz als Bundestrainer
Julian Nagelsmann wurde am 22. September 2023 offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt.  © Jörg Halisch/dpa
Julian Nagelsmann beim Training des DFB-Teams.
Nagelsmann soll das DFB-Team zu einer erfolgreichen Heim-EM 2024 führen. Mit gerade einmal 36 Jahren hat der Fußball-Lehrer in seiner Karriere bereits viel erlebt.  © Federico Gambarini/dpa
Julian Nagelsmann beim TSV 1860 München
Nach den Stationen FC Issing und FC Augsburg schließt sich der gebürtige Landsberger 2002 dem TSV 1860 München an. Hier ist Nagelsmann (r) 2004 bei einem A-Jugend-Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg zu sehen. © IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink
Sandro Wagner (Bayern U19, vorn) gegen Julian Nagelsmann (1860 U19)
Bereits 2006 kreuzen sich die Wege von Julian Nagelsmann und Sandro Wagner (vorne). Damals noch als Gegenspieler. Später arbeitet das Duo bei der TSG Hoffenheim und schließlich erneut beim DFB zusammen.  © IMAGO / Frinke
Julian Nagelsmann bei 1860 München
Aufgrund von schweren Verletzungen muss Nagelsmann bereits mit 20 Jahren seine aktive Fußball-Karriere beenden. Unter dem damaligen Augsburger Jugendtrainer Thomas Tuchel startet er kurz darauf seine Laufbahn als Trainer. Von 2008 bis 2010 ist er Co-Trainer der U17 von 1860 München.  © IMAGO / Alfred Harder
Julian Nagelsmann Trainer
Bereits 2010 wagt Nagelsmann dann den Schritt zur TSG Hoffenheim. Nach einem Jahr als Co-Trainer übernimmt er 2011 die U17, von 2013 bis 2016 betreut er die U19 der Kraichgauer.  © IMAGO / Schwörer Pressefoto
Julian Nagelsmann mit Markus Gisdol
Im Endspurt der Saison 2012/13 hilft er bei den Profis als Co-Trainer aus. Unter Markus Gisdol feiert die TSG letztlich doch noch den Klassenerhalt. In dieser Zeit erhält Nagelsmann vom damaligen TSG-Spieler Tim Wiese den Spitznamen „Baby-Mourinho“.  © IMAGO / Avanti
Julian Nagelsmann
Nach seinem Ausflug zu den Profis wird Nagelsmann 2014 im Alter von nur 26 Jahren U19-Meistertrainer.  © Uwe Anspach/dpa
Julian Nagelsmann an Dietmar Hopp
Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp hält viel von dem jungen Trainer-Talent. Nagelsmann soll im Sommer 2016 die erste Mannschaft der TSG übernehmen.  © Hasan Bratic/dpa
Julian Nagelsmann bei seinem Amtsantritt in Hoffenheim.
Nachdem Huub Stevens im Februar 2016 seinen Rücktritt erklärt, tritt Julian Nagelsmann sein Amt als TSG-Cheftrainer bereits früher als geplant an. Er wird mit 28 Jahren der jüngste Trainer der Bundesliga-Geschichte.  © Nils Wollenschläger/HEIDELBERG24
Werder Bremen - TSG 1899 Hoffenheim
In Bremen feiert Nagelsmann sein Debüt als TSG-Coach. In der Folge schaffen die Hoffenheimer unter dem Trainer-Neuling doch noch den Klassenerhalt.  © Carmen Jaspersen/dpa
DFB-Trainergala 2016 in Frankfurt
Fast schon nebenbei besteht Nagelsmann die Prüfung zum Fußball-Lehrer. Im März 2016 wird er vom damaligen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel geehrt.  © Arne Dedert/dpa
DFB-Trainergala 2016 in Frankfurt
Bei der Gala in Frankfurt ist auch seine damalige Partnerin Verena dabei. Das Paar heiratete 2018 und hat zwei gemeinsame Kinder. Inzwischen haben sich Julian und Verena Nagelsmann getrennt.  © Arne Dedert/dpa
Julian Nagelsmann
Sportlich führt Nagelsmann die TSG Hoffenheim weiter nach oben – auch dank Stürmer Sandro Wagner.  © Uwe Anspach/dpa
Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp
Nagelsmann führt die TSG 2017 in die Champions-League-Qualifikation. Dort scheitern die Hoffenheimer an Jürgen Klopp und dem FC Liverpool.  © Peter Kiefer/HEIDELBERG24
1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund
Großer Jubel im Mai 2018: Im zweiten Anlauf gelingt Nagelsmann mit der TSG Hoffenheim die direkte Champions-League-Qualifikation.  © Uwe Anspach/dpa
1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund
Nagelsmann feiert mit den Hoffenheim-Fans den Einzug in die Königsklasse.  © Uwe Anspach/dpa
Manchester City - 1899 Hoffenheim
In der Champions League kommt es unter anderem zum Duell mit Pep Guardiola und Manchester City.  © Dave Thompson/dpa
RB Leipzig - Aston Villa
Im Sommer 2019 startet Julian Nagelsmann ein neues Kapitel seiner Trainer-Karriere: Er übernimmt bei RB Leipzig.  © Robert Michael/dpa
Mit RB Leipzig zieht er 2020 ins Halbfinale der Champions League ein. Dort scheitert das Team an Paris Saint-Germain.
Mit RB Leipzig zieht er 2020 ins Halbfinale der Champions League ein. Dort scheitert das Team an Paris Saint-Germain.  © IMAGO / Picture Point LE/Sven Sonntag
1899 Hoffenheim - RB Leipzig
Während seiner Zeit in Leipzig sorgt Nagelsmann auch mit seinen Outfits medial für Aufsehen.  © Uwe Anspach/dpa
Trainingsauftakt FC Bayern München
Im Sommer 2021 erfüllt sich Julian Nagelsmann einen Traum: Er wird neuer Trainer des FC Bayern München und erhält beim Rekordmeister einen Fünfjahresvertrag. In München tritt er die Nachfolge von Hansi Flick an.  © Sven Hoppe/dpa
Bayern München - VfB Stuttgart
Nagelsmann und der FC Bayern – das scheint zunächst zu passen. In seiner ersten Saison wird der Trainer-Shootingstar direkt Meister. Im DFB-Pokal und in der Champions League ist hingegen früh Schluss.  © Sven Hoppe/dpa
Julian Nagelsmann und seine Freundin
Julian Nagelsmann zeigt sich im Oktober 2022 öffentlich mit seiner neuen Freundin Lena Wurzenberger.  © IMAGO / MIS
Bayern München - Viktoria Pilsen
Die Hinrunde 2022/23 verläuft zunächst noch erfolgreich.  © Sven Hoppe/dpa
Bayern München - Julian Nagelsmann
Nach einem durchwachsenen Start ins Jahr 2023 ziehen die damaligen Bayern-Bosse Oliver Kahn und Hasan Salihamidžić überraschend Konsequenzen: Nagelsmann muss gehen! Sein Nachfolger wird Thomas Tuchel.  © Marius Becker/dpa
Pressekonferenz nach DFB-Präsidiumssitzung
In den kommenden Monaten gibt es viele Gerüchte um Nagelsmann. Im September 2023 taucht er dann auf der großen Bühne wieder auf. Er wird (wie in München) Nachfolger von Hansi Flick und übernimmt das Amt des Bundestrainers.  © Jörg Halisch/dpa
Mexiko - Deutschland
Neben Benjamin Glück hat Julian Nagelsmann beim DFB noch einen weiteren alten Bekannten an seiner Seite: Sandro Wagner (r).  © Federico Gambarini/dpa
USA - Deutschland, Bundestrainer Julian Nagelsmann
Julian Nagelsmann bei seinem Debüt als Bundestrainer. Im ersten Spiel gewinnt das DFB-Team 3:1 in den USA.  © Federico Gambarini/dpa
Mexiko - Deutschland
Wenige Tage später folgt in Philadelphia ein 2:2 gegen Mexiko.  © Federico Gambarini/dpa

DFB-Sportdirektor Rudi Völler bei MagentaTV über...

... die Gruppengegner des DFB-Teams: „Anspruchsvoll. Ich bin ehrlich. Es gab die Konstellation in Topf 3 und 4 mit Holland und Italien. Wenn du die bekommst, ist es dann eine Hammer-Gruppe. Das ist uns erspart geblieben. Aber unsere Gegner haben eine richtig gute Qualifikation gespielt. Wir sind nicht in der Situation, dass wir Gegner auf die leichte Schulter nehmen. Die Zeiten sind vorbei. Ich freue mich auf das Eröffnungsspiel gegen Schottland.“

... mögliche EM-Teilnehmer aus dem Weltmeister-Kader der deutschen U17: „Erstmal Glückwunsch an die Mannschaft. Ich hatte schon Kontakt mit Christian Wück. Das war eine wunderbare Leistung. Erste Halbzeit unfassbar Fußball gespielt, zweite Halbzeit stark gefightet. Hochverdient, auch durch die Runden davor. Die U17 hat gezeigt, wie Fußball funktionieren kann, mit einer guten Mischung aus Qualität und Kampfgeist. Das sind Riesen-Talente, und in den nächsten Jahren wird man von den Spielern noch hören. Wichtig ist, dass die Spieler erstmal gut beraten werden und in den jeweiligen Klubs zum Einsatz kommen. Das ist die Basis von allem. Dann steht dem nichts im Wege. Ob das jetzt für die EM 2024 noch reicht, glaube ich eher nicht. Das kann manchmal aber auch sehr schnell gehen.“

DFB-Präsident Bernd Neuendorf bei MagentaTV über...

... die deutsche Gruppe und das Auftaktspiel: „Wir haben eine super attraktive Gruppe. Ich freue mich auf das Eröffnungsspiel gegen die Schotten. Das wird großartig. Egal wo man hinkommt, in den Ländern, die dabei sind, ist eine überschäumende Freude, jetzt nach Deutschland zu kommen. Alle sind voll des Lobes für die Organisation. Es wird im Sommer viele magische Momente geben.“

Der schottische Nationaltrainer Steve Clarke freut sich sehr auf das EM-Eröffnungsspiel gegen Deutschland und rechnet mit vielen mitreisenden Fans.

Der schottische Nationaltrainer Steve Clarke bei der BBC über...

... die Gruppe A: „Es ist eine gute Gruppe, eine ausgeglichene Gruppe. Die Hausaufgaben beginnen jetzt. Ich kann anfangen, mir Videos der Spiele unserer Gegner anzusehen.“

... das Eröffnungsspiel gegen Deutschland: „Es wird schön sein, das Turnier zu eröffnen. Hoffentlich können wir das mit einer guten Partie tun. Wir sollten dafür sorgen, dass wir uns nicht zu sehr vom Anlass beeindrucken lassen, sondern uns auf das Spiel konzentrieren. Wir freuen uns darauf, es ist ein spannendes Los.“

... das, was Fußball-Deutschland im Sommer erwartet: „Unser Ziel ist es, in jedem Spiel konkurrenzfähig zu sein. Deutschland sollte sich darauf einstellen, dass viele schottische Fans kommen werden.“

Der ungarische Nationaltrainer Marco Rossi über...

... die DFB-Elf: „Auf dem Papier sind einige Gruppen schwieriger als unsere. Aber gegen die Deutschen zu spielen, wird nicht einfach. Fantastische Spieler, toller Kapitän, gegen sie wird es schwer.“

... die Chancen seiner Mannschaft auf ein Weiterkommen: Wir träumen davon, aus der Gruppe herauszukommen. Wir wissen, wer wir sind, wo wir stehen, und wir müssen uns verbessern. Aber niemand kann mehr sagen, dass sie uns schon vorher geschlagen haben – für uns ist das ein großer Erfolg. Dennoch dürfen wir den Schultern unserer Spieler keine zu große Last aufbürden.“

Der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin über...

... die Konstellation der Gruppe A: „Einerseits freue ich mich für unsere Fans und auch Spieler, die auch zahlreich in der Bundesliga gespielt haben. Es ist eine tolle Gruppe, sehr herausfordernd. Ungarn ist stark, hat ohne Niederlage die Quali-Gruppe gewonnen. Die Schotten haben tolle Fans und in der Quali Spanien geschlagen – ein starkes Zeichen. Es gibt keine schwachen Gegner, in allen drei Teams gibt es tolle Spieler. Aber wir wollen ein Wörtchen mitreden und in die nächste Runde.“

... die deutsche Nationalmannschaft: „Die Favoritenrolle hat sicher Deutschland, man muss nicht auf die Testspiele schauen. Wir kennen es ja, dass Deutschland eine Turniermannschaft ist und dass sie sich sicher steigern wird. Wenn alle gesund sind, bin ich davon überzeugt, dass Deutschland sicher bis zur EM eine gute Mannschaft hinstellen kann. Wir freuen uns, zum ersten Mal an einer EM-Endrunde gegen Deutschland zu spielen. Für solche Momente leben wir. Hier lebt der Fußball, die Stimmung wird toll sein.“

Ex-DFB-Kapitän Michael Ballack bei MagentaTV über...

... die deutsche Gruppe: „Wir als Gastgeber können mit der Gruppe durchaus zufrieden sein. Es ist keine Todesgruppe. Es ist eine attraktive Gruppe. Eine gute Mischung. Wir sind mit dem Heimvorteil Favorit. Wir sollten uns in der Gruppe durchsetzen können. Wir dürfen niemanden unterschätzen. Das haben die Leistungen zuletzt gezeigt. Da sind wir gut beraten.“

… das Eröffnungsspiel gegen Schottland: „Wir sind in dem Spiel der Favorit. Das müssen wir auch sein. Es ist eine Mannschaft, die nicht einfach ist, die aber trotzdem zu schlagen sein sollte. Du brauchst eine gute Vorbereitung und eine Top-Einstellung. Wenn wir anfangen, zu glauben, dass wir eh die individuell besseren Fußballer sind, wird es richtig schwer. Gerade gegen Schottland. Die haben Kampfgeist.“

… die zweite Partie gegen Ungarn: „Das letzte Spiel ging 2:2 aus. Das war ein hartes Stück Arbeit. Die Ungarn haben da schon gezeigt, dass sie eine gute Mannschaft sind. Auch im Turnier dem Druck standhalten können. Das ist ein schwerer Gegner.“

… die Nationalmannschaft der Schweiz: „Sie spielen einen geordneten und einfachen Fußball. Sie haben aber auch Techniker, die ein Spiel entscheiden können. Sie haben Turniererfahrung. Die Schweiz ist nicht mehr so einfach zu besiegen. Sie stellen auch Ansprüche. Sehr schwerer Gegner.“

Der ehemalige Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack schätzt die deutschen EM-Gruppengegner zwar als schwer ein, rechnet aber mit einem Weiterkommen des DFB-Teams.

Der frühere Bundesliga-Manager Heribert Bruchhagen über...

.... die DFB-Gruppe: „Da auch der Dritte in der Gruppe weiterkommt – das ist ja eigentlich ein Witz –, bin ich mir sicher, dass wir ein gutes Los gezogen haben.“ (wuc/dpa/sid)

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