Eintracht-Star bekommt nach Wechsel zu neuem Klub offenbar Mega-Gehalt
VonAdrian Rehling
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Ein paar – millionenschwere – Inhalte müssen noch geklärt werden. Dann ist alles fix. Und beschert einem Noch-Frankfurt-Profi einen Geldregen.
Liverpool / Frankfurt – Der Deal ist zwar noch nicht komplett in trockenen Tüchern, aber eigentlich scheint alles geregelt. Angeblich sogar schon die Gehaltsregelungen. Frankfurt-Stürmer Hugo Ekitiké steht vor einem spektakulären Wechsel zum FC Liverpool, der ihm ein wahres Monster-Gehalt einbringen könnte.
Nach übereinstimmenden Medienberichten winkt dem 22-Jährigen ein Vertrag über sechs Jahre mit einer Gesamtsumme von fast 100 Millionen Euro. Die Vertragsdetails lesen sich wie aus einem Fußball-Märchen: Ekitiké soll beim amtierenden englischen Meister ein Grundgehalt von rund 15 Millionen Euro pro Saison erhalten. Über die gesamte Vertragslaufzeit von sechs Jahren würde sich seine Vergütung auf knapp 90 Millionen Euro summieren.
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Hinzu kommen noch leistungsbezogene Boni, die das Gesamtpaket auf fast 100 Millionen Euro anwachsen lassen könnten. Diese Summe würde Ekitiké in die absolute Spitzenklasse der bestbezahlten Fußballer weltweit katapultieren. Zum Vergleich: Selbst etablierte Superstars wie Mohamed Salah oder Virgil van Dijk verdienen bei Liverpool „nur“ zwischen 18 und 20 Millionen Euro pro Jahr.
Noch-Eintracht-Star Ekitiké bekommt bei Liverpool wohl Mega-Gehalt
Die Eintracht-Verantwortlichen stellten den Franzosen – der übrigens noch kein Länderspiel für die A-Nationalmannschaft seines Landes absolviert hat – bereits für die Vertragsverhandlungen frei. Ekitiké reiste nicht mit den übrigen Frankfurt-Profis ins USA-Trainingslager nach Louisville. Neben dem mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zeitnah wechselndem Stürmern fehlten vier weitere Spieler, die ebenfalls nah vor einem Wechsel stehen.
Eintracht Frankfurt verkündete kurz und knapp: „Junior Dina Ebimbe, Aurélio Buta, Hrvoje Smolcic, Mo Dahoud und Hugo Ekitiké sind für Gespräche mit anderen Klubs freigestellt und reisen nicht mit.“ Wobei Ebimbe, Buta, Smolcic sowie Dahoud schon froh sein dürften, wenn sie auch in Zukunft nur ein Mü des Mega-Gehalts ihres einstigen Teamkollegen einstreichen würden. (rele)