„Drei Tore schmecken gut“

„Woltemessi“ ebnet den Weg – DFB-Team bei EM-Auftakt gegen Slowenien tadellos

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Im ersten Vorrundenspiel bei der U21-EM in der Slowakei traf Deutschland auf Slowenien. Der Ticker zur Partie zum Nachlesen.

Der Siegtorschütze im Interview. Nick Woltemade über seine Knipser-Qualitäten: „Drei Tore schmecken natürlich gut.“

Aufstellung Deutschland:Atubolu - Collins (74. Oermann), Rosenfelder, Arrey-Mbi, Brown - Reitz, Martel, Nebel (74. Thielmann) - Woltemade (87. Wanner), Tresoldi (64. Weiper), Gruda (64. Knauff)
Aufstellung Slowenien:Turk - Ilenic, Golic (83.), Jevsenak, Kuzmic - Zeljkovic, Ostrc (78. Pecar), Seslar, Begic (68. Kojic), Brest - T. Cipot (78. Pisek)
Tore:1:0 Woltemade (20.), 2:0 Woltemade (42.), 3:0 Woltemade (82.)

90. Minute: Abpfiff! Deutschland wird seiner Favoritenrolle gerecht. Nur für ein paar Minuten verlor die deutsche Elf mal die Kontrolle, ansonsten war das ein absolut gelungener Auftakt in die Europameisterschaft.

89. Minute: Brown wird herrlich im Strafraum freigespielt. Der Abstand zu Sloweniens Torwart ist zu knapp, er bekommt den Ball nicht mehr herübergehoben.

87. Minute: Feierabend! Aber noch nicht in der Partie, sondern für den Dreifach-Torschützen. Woltemade wird bejubelt, dafür kommt jetzt noch Wanner ins Spiel.

82. Minute: Woltemade schnappt sich selbstsicher den Ball. Und verwandelt ebenso selbstsicher. Das ist jetzt wirklich die Entscheidung. 3:0!

UEFA U21-Europameisterschaft: Deuschland - Slowenien; 12.06.2025

81. Minute: Schiedsrichter Sundberg zeigt nach einer unglücklich, aber eben auch ungestümen Grätsche von Golic – zurecht – auf den Punkt. Elfmeter für Deutschland!

80. Minute: Noch zehn Minuten auf der Uhr. Stand jetzt sieht es nach einem ungefährdeten Auftaktsieg für die deutsche U21-Mannschaft aus.

76. Minute: Endlich mal wieder eine Chance für Deutschland. Weiper macht mit dem Ball am Fuß ordentlich Meter, ehe er von der Strafraumkante abzieht. Der Schuss kommt durchaus gefährlich, aber Slowenen-Keeper Turk taucht gekonnt ab.

74. Minute: Nächster Doppelwechsel auf deutscher Seite. Nebel und Collins gehen runter, dafür kommen Thielmann und Oermann.

68. Minute: Auch bei den Slowenen nun der erste Tausch. Kojic ersetzt Begic. Es ist die explizite Erwähnung wert, da tatsächlich spielerisch wenig Nennenswertes passiert.

64. Minute: Als hätte DFB-Trainer di Salvo mitgelesen. Da ist gleich der Doppelwechsel. Tredoldi und Gruda verlassen den Platz, dafür kommen Weipfer und Knauff.

60. Minute: Eine Stunde ist rum. Deutschland hat das Spiel mittlerweile wieder im Griff. Weiterhin keine Wechsel in der Partie.

59. Minute: Erst Gruda, der auf Woltemade durchsteckt. Irgendwie landet der Ball im Strafraum-Gewühl bei Tresoldi, der aus fünf Metern abzieht. Der Schuss wird im letzten Moment noch geblockt, wäre ansonsten brandgefährlich geworden.

54. Minute: Chancen sind bisher Mangelware im zweiten Abschnitt. Gut für Deutschland, denn so ist die Führung natürlich durchaus komfortabel.

50. Minute: Die deutschen Spieler reklamieren Handspiel. Tatsächlich berührt ein Slowene in der Grätsche den Ball mit der Hand. TV-Experte Babbel sagt: „Also ich würde es nicht pfeifen.“ Sieht auch Schiedsrichter Sundberg so, die Partie geht ohne Elfmeter weiter.

48. Minute: Die zweite Hälfte beginnt ähnlich zur ersten. Die Ansprache von Trainer di Salvo scheint angekommen zu sein, die deutsche U21 wirkt in den ersten Minuten wieder gefestigter.

46. Minute: Weiter geht es. Kein Wechsel bei der deutschen Mannschaft, Trainer di Salvo vertraut weiterhin seiner Startelf. Auch die Slowenen spielen so weiter.

45. Minute: Halbzeit! Dank des Woltemade-Doppelpacks führt die deutsche U21 mit 2:0. Eine Führung, die schon in Ordnung geht, aber keineswegs schon die Entscheidung ist. Denn Slowenien ist immer mal wieder gefährlich.

44. Minute: Doch statt in Schockstarre zu verharren, hat Slowenien noch eine große Chance auf den Fuß. Wieder ist es Cipot. Dieses Mal setzt er einen Kopfball aus sechs Metern knapp am Tor vorbei.

42. Minute: 2:0! Und wieder ist es Woltemade. Rosenfelder marschiert bis zur Strafraumkante durch, legt dann ab auf Woltemade. Und der spitzelt das Ding eiskalt ins lange Eck. Einfach stark!

41. Minute: Dieses Mal ein Freistoß aus guter Position für Deutschland. Nebel legt sich den Ball zurecht – doch der Ball segelt weit drüber. Trotzdem: Immerhin mal etwas Entlastung.

39. Minute: Dieses Mal eine gute Freistoßchance für Slowenien von der anderen Strafraumkante. Etwas unorthodox pariert Atubolu.

36. Minute: Die deutsche Mannschaft kommt nicht mehr wirklich zur Entfaltung. Eine starke Drangphase der Slowenen.

32. Minute: Deutschland wird etwas fahriger in der Defensive. Die Slowenen haben erst eine gute Freistoßsituation, ehe auch der Abpraller gefährlich wird.

28. Minute: Nur ein paar Sekunden später steckt Slowenien den Ball wieder stark durch. Erneut ist Atubolu zur Stelle und klärt dieses Mal per Fuß.

27. Minute: Die deutsche Abwehr plötzlich komplett offen. Atubolu bleibt im Eins-gegen-eins gegen Cipot lange stehen und macht sich groß. So vereitelt er die größte Chance der Slowenen.

25. Minute: Erster Abschluss des Außenseiters, doch Atubolu taucht ins rechte Eck und hat den Ball sicher. ran-Experte Markus Babbel sagt: „Da müssen die Deutschen aggressiv bleiben.“

20. Minute: 1:0! Dieses Mal die Kombi genau andersrum. Tresoldi per Kopfablage auf Woltemade – und der zielt noch genauer. Die Führung für Deutschland!

18. Minute: Eine Riesenchance für Deutschland! Woltemade steckt auf Tresoldi durch, der aus zwölf Metern mit links abzieht. Der Ball nimmt seinen Weg Richtung langes Eck, aber Sloweniens Schlussmann Turk pariert stark.

15. Minute: Eine Viertelstunde ist rum, der DFB-Nachwuchs hat bereits drei Ecken auf dem Konto. Und ebenso viele lange Einwürfe, die gefühlt auch als Standardsituation zu werten sind. Zählbares haben die hohen Hereingaben allerdings noch nicht eingebracht.

10. Minute: Nach den ersten zehn Minuten ist schon recht deutlich zu erkennen, in welche Richtung das Spiel gehen wird. Deutschland hat knapp 60 Prozent Ballbesitz, während die Slowenen eher auf Konter setzen.

6. Minute: Dieses Mal wird es von der linken Seite aus gefährlich. Nebel zieht einen Freistoß von der Seitenlinie scharf vor das Tor, allerdings bekommt kein deutscher Spieler den Kopf an die Hereingabe.

3. Minute: Langer Einwurf von der rechten Seite. Slowenien klärt den Ball nur unzureichend, DFB-Profi Tresoldi bekommt den Volley aus sieben Meter auf dem Silbertablett serviert. Doch er trifft den Ball nicht perfekt, sodass Keeper Turk kein Problem hat.

1. Minute: Anpfiff! Der dänische Schiedsrichter Jakub Sundberg leitet übrigens die Partie.

Update, 20.57 Uhr: Die Mannschaften sind auf dem Feld, jetzt werden die Hymnen gespielt. In wenigen Augenblicken geht es los mit dem Auftaktspiel der deutschen U21-Nationalmannschaft. Knapp 3300 Zuschauer sind voller Vorfreude.

Update, 20.25 Uhr: Noch 35 Minuten bis zum Anpfiff – und die U21 strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. In der Qualifikation blieb die Mannschaft ohne Fehltritt, sammelte beeindruckende 25 Punkte aus neun Partien und sicherte sich souverän den Gruppensieg. Auch die Generalprobe gegen Spanien gelang mit einem überzeugenden 3:1 – entsprechend selbstbewusst startet die Elf von Di Salvo ins erste Gruppenspiel der EM.

Update, 20.03 Uhr: Hallo und willkommen zum EM-Auftakt der deutschen U21! Für das Duell mit Slowenien liegen bereits die Aufstellungen vor – und Antonio Di Salvo geht das Spiel mit einer offensiven Ausrichtung an. Diese elf Akteure sollen den Grundstein für drei Punkte legen: Atubolu – Collins, Rosenfelder, Arrey-Mbi, Brown – Reitz, Martel, Nebel – Woltemade, Tresoldi, Gruda. Damit verfügt das DFB-Team in einem mutmaßlichen 4-3-3 mit Woltemade und Tresoldi über zwei gelernte Stürmer, die es verstehen, aktiv am Spiel teilzunehmen.

Erstmeldung vom 12. Juni: Nitra – Die deutsche U21 startet in die Europameisterschaft in der Slowakei (TV-Infos hier) – mit realistischen Chancen auf den Titel. Für DFB-Sportdirektor Rudi Völler steht allerdings nicht der Turniersieg an erster Stelle. Zuletzt ist der Talentepool zum Ort großer Geschichten geworden.

Der Sprung von Nick Woltemade ins A-Nationalteam motiviert seine Mitspieler vor dem EM-Auftakt der deutschen U21. „Natürlich will jeder von uns mal nach oben. Er hat gezeigt, wie schnell das gehen kann, wenn man immer da ist und Leistung zeigt“, erklärte Rocco Reitz von Borussia Mönchengladbach. „Der Ansporn ist immer, irgendwann mal ganz oben mitmachen zu dürfen – und er ist dafür ein gutes Beispiel.“ Das erste Gruppenspiel bestreitet die deutsche Auswahl am Donnerstag (12. Juni) gegen Slowenien in Nitra.

Der 21-jährige Reitz durfte bereits im Vorjahr bei der A-Nationalmannschaft hospitieren, als diese sich auf die Europameisterschaft vorbereitete – sein erstes Spiel im DFB-A-Team steht aber noch aus. Woltemade hingegen feierte vor Kurzem sein Debüt in der Nations League und geht nun als Führungsspieler in das U21-Turnier.

„Er wird natürlich im Vordergrund stehen. Aber ich war zu Besuch im Trainingslager der U21 und kann sagen, dass da auch andere Spieler die Kommandos geben“, sagte Rudi Völler im Gespräch mit ran. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir uns trotz einiger Ausfälle gegen Top-Gegner behaupten können und eine richtig gute Europameisterschaft spielen werden.“

Diese deutschen Nationalspieler feierten ihr Debüt unter Julian Nagelsmann

Chris Führich feierte am 14. Oktober 2023 beim 3:1-Sieg gegen die USA sein Debüt für die Nationalmannschaft. Als dynamischer Flügelspieler des VfB Stuttgart überzeugte er mit Tempo und Technik. Seitdem durfte er öfters für den DFB auflaufen und wurde für die UEFA Euro 2024 nominiert.
Chris Führich feierte am 14. Oktober 2023 beim 3:1-Sieg gegen die USA sein Debüt für die Nationalmannschaft. Als dynamischer Flügelspieler des VfB Stuttgart überzeugte er mit Tempo und Technik. Seitdem entwickelte er sich zu einem festen Bestandteil des DFB-Kaders und wurde für die UEFA Euro 2024 nominiert. © Imago
Am 18. Oktober 2023 kam Kevin Behrens beim 2:2 gegen Mexiko zu seinem ersten Länderspieleinsatz. Damals noch bei Union Berlin unter Vertrag, wechselte er Anfang 2024 zum VfL Wolfsburg. Seitdem wurde er nicht mehr nominiert.
Am 18. Oktober 2023 kam Kevin Behrens beim 2:2 gegen Mexiko zu seinem ersten Länderspieleinsatz. Damals noch bei Union Berlin unter Vertrag, wechselte er Anfang 2024 zum VfL Wolfsburg. Obwohl er bislang nicht erneut nominiert wurde, bleibt er mit seiner physischen Präsenz eine Option für die Offensive. © Imago
Marvin Ducksch debütierte am 18. November 2023 gegen die Türkei. Als torgefährlicher Angreifer von Werder Bremen wurde er in zwei Länderspielen eingesetzt. Trotz starker Leistungen im Verein blieb es bislang bei diesen Einsätzen.
Marvin Ducksch debütierte am 18. November 2023 gegen die Türkei. Als torgefährlicher Angreifer von Werder Bremen wurde er in zwei Länderspielen eingesetzt. Trotz starker Leistungen im Verein blieb es bislang bei diesen Einsätzen. © Imago
Beim 0:2 gegen Österreich am 21. November 2023 feierte Robert Andrich sein Debüt für die Nationalmannschaft. Mit konstanten Leistungen bei Bayer Leverkusen etablierte er sich schnell im DFB-Kader und wurde für die EM 2024 nominiert.
Beim 0:2 gegen Österreich am 21. November 2023 feierte Robert Andrich sein Debüt für die Nationalmannschaft. Mit konstanten Leistungen bei Bayer Leverkusen etablierte er sich schnell im DFB-Kader und wurde für die EM 2024 nominiert. © Imago
Maximilian Mittelstädt debütierte am 23. März 2024 beim 2:0-Sieg gegen Frankreich. Als linker Verteidiger des VfB Stuttgart überzeugte er mit defensiver Stabilität und Offensivdrang. Seine Leistungen führten zur Nominierung für die EM 2024.
Maximilian Mittelstädt debütierte am 23. März 2024 beim 2:0-Sieg gegen Frankreich. Als linker Verteidiger des VfB Stuttgart überzeugte er mit defensiver Stabilität und Offensivdrang. Seine Leistungen führten zur Nominierung für die EM 2024. © Imago
Im selben Spiel feierte auch VfB-Kumpel Deniz Undav sein Debüt. Auch der Stürmer fuhr mit zur Europameisterschaft 2024.
Am 23. März 2024 gab Deniz Undav beim 2:0 gegen Frankreich sein Länderspieldebüt. Als torgefährlicher Stürmer des VfB Stuttgart zeigte er seine Qualitäten und wurde für die EM 2024 berücksichtigt. © Imago
Waldemar Anton debütierte ebenfalls am 23. März 2024 gegen Frankreich. Der Innenverteidiger des VfB Stuttgart überzeugte mit Zweikampfstärke und Spielintelligenz und wurde in den EM-Kader 2024 aufgenommen.
Waldemar Anton debütierte ebenfalls am 23. März 2024 gegen Frankreich. Der Innenverteidiger des VfB Stuttgart überzeugte mit Zweikampfstärke und Spielintelligenz und wurde in den EM-Kader 2024 aufgenommen. © Imago
Kurz vor der EM 2024 debütierte Maximilian Beier für die deutsche Nationalmannschaft. Am 3. Juni im Spiel gegen die Ukraine (0:0) brachte Nagelsmann den damaligen TSG-Stürmer für 30 Minuten. Anschließend stand er auch im EM-Kader, kam aber nur zu einem Kurzeinsatz.
Kurz vor der EM 2024 debütierte Maximilian Beier für die deutsche Nationalmannschaft. Am 3. Juni im Spiel gegen die Ukraine (0:0) brachte Nagelsmann den damaligen TSG-Stürmer für 30 Minuten. Anschließend stand er auch im EM-Kader, kam aber nur zu einem Kurzeinsatz.  © IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch
Am 29. August 2024 wurde Angelo Stiller erstmals für die Nationalmannschaft nominiert. Der zentrale Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart zeigte starke Leistungen in der Bundesliga und wurde für die Nations-League-Spiele berücksichtigt.
Am 29. August 2024 wurde Angelo Stiller erstmals für die Nationalmannschaft nominiert. Der zentrale Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart zeigte starke Leistungen in der Bundesliga und wurde für die Nations-League-Spiele berücksichtigt. © Imago
Alexander Nübel feierte sein Debüt am 6. September 2024 im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina. Als Torhüter des VfB Stuttgart wurde er für seine konstanten Leistungen belohnt und in den DFB-Kader berufen.
Alexander Nübel feierte sein Debüt am 6. September 2024 im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina. Als Torhüter des VfB Stuttgart wurde er für seine konstanten Leistungen belohnt und in den DFB-Kader berufen. © Imago
Tim Kleindienst debütierte am 6. September 2024 gegen Bosnien-Herzegowina. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach wurde für seine Torjägerqualitäten in die Nationalmannschaft berufen.
Tim Kleindienst debütierte am 6. September 2024 gegen Bosnien-Herzegowina. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach wurde für seine Torjägerqualitäten in die Nationalmannschaft berufen. © Imago
Jonathan Burkardt gab sein Debüt am 6. September 2024 gegen Bosnien-Herzegowina. Der Angreifer von Mainz 05 wusste Julian Nagelsmann durch seinen Offensivdrang zu überzeugen.
Jonathan Burkardt gab sein Debüt am 6. September 2024 gegen Bosnien-Herzegowina. Der Angreifer von Mainz 05 wurde für seine Leistungen in der Bundesliga belohnt und in die Nationalmannschaft berufen. © Imago
Oliver Baumann debütierte am 10. September 2024 im Spiel gegen die Niederlande. Nach langem Warten hinter Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen, durfte der erfahrene Keeper der TSG Hoffenheim unter Nagelsmann endlich ran.
Oliver Baumann debütierte am 10. September 2024 im Spiel gegen die Niederlande. Der erfahrene Torhüter der TSG Hoffenheim war bereits zuvor regelmäßig im DFB-Kader, kam allerdings nie zu einem Einsatz.  © Imago
Jamie Leweling feierte am 10. September 2024 gegen die Niederlande ein beeindruckendes Debüt, bei dem er das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg erzielte. Der Offensivspieler des VfB Stuttgart verpasste weitere Einsätze verletzt.
Jamie Leweling feierte am 10. September 2024 gegen die Niederlande ein beeindruckendes Debüt, bei dem er das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg erzielte. Der Offensivspieler des VfB Stuttgart wurde für seine Leistung gefeiert und etablierte sich im DFB-Kader. © Imago
Yann-Aurel Bisseck wurde am 20. März 2025 erstmals für die Nationalmannschaft nominiert. Der Innenverteidiger von Inter Mailand überzeugte mit starken Leistungen in der Serie A und wurde für die Nations-League-Spiele berücksichtigt.
Yann-Aurel Bisseck wurde am 20. März 2025 erstmals für die Nationalmannschaft nominiert. Der Innenverteidiger von Inter Mailand überzeugte mit starken Leistungen in der Serie A und wurde für die Nations-League-Spiele berücksichtigt. © Imago
Nadiem Amiri kehrte im März 2025 nach vier Jahren Pause in die Nationalmannschaft zurück und wurde für die Nations-League-Spiele nominiert. Der Mittelfeldspieler von Mainz 05 zeigte starke Leistungen in der Bundesliga und verdiente sich die Rückkehr ins DFB-Team.
Nadiem Amiri kehrte im März 2025 nach vier Jahren Pause in die Nationalmannschaft zurück und wurde für die Nations-League-Spiele nominiert. Der Mittelfeldspieler von Mainz 05 zeigte starke Leistungen in der Bundesliga und verdiente sich die Rückkehr ins DFB-Team. © Imago
Nach starken Leistungen für den VfB Stuttgart wurde Nick Woltemade von Julian Nagelsmann für das Final Four in der Nations League erstmals in den DFB-Kader berufen. Am 4. Juni durfte er dann direkt gegen Portugal beginnen.
Nach starken Leistungen für den VfB Stuttgart wurde Nick Woltemade von Julian Nagelsmann für das Final Four in der Nations League erstmals in den DFB-Kader berufen. Am 4. Juni durfte er dann direkt gegen Portugal beginnen.  © IMAGO
Tom Bischof feierte sein A-Länderspieldebüt am 8. Juni 2025 bei der 0:2-Niederlage im Spiel um Platz Drei in der Nations League gegen Frankreich.
Tom Bischof feierte sein A-Länderspieldebüt am 8. Juni 2025 bei der 0:2-Niederlage im Spiel um Platz Drei in der Nations League gegen Frankreich.  © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Nnamdi Collins war bislang nur für die U-Nationalmannschaften aktiv. Nun steht er gleich bei seinem Debüt für das Team von Julian Nagelsmann in der Startelf.
Nnamdi Collins gab am 4. September 2025 sein Debüt für die Nationalmannschaft. Im WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei startete er von Beginn an.  © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Meusel
Für seine starken Leistungen für Eintracht Frankfurt wurde Nathaniel Brown von Julian Nagelsmann mit der DFB-Nominierung belohnt. Am 10. Oktober 2025 beim 4:0-Sieg gegen Luxemburg durfte der Linksverteidiger erstmals für die A-Nationalmannschaft auflaufen.
Für seine starken Leistungen für Eintracht Frankfurt wurde Nathaniel Brown von Julian Nagelsmann mit der DFB-Nominierung belohnt. Am 10. Oktober 2025 beim 4:0-Sieg gegen Luxemburg durfte der Linksverteidiger erstmals für die A-Nationalmannschaft auflaufen.  © IMAGO/Gladys Chai von der Laage
Assan Ouédraogo feierte sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft beim letzten WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei (6:0). Bei nur 13 Minuten Einsatzzeit trug sich der RB-Star direkt in die Torschützenliste ein.
Assan Ouédraogo feierte sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft beim letzten WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei (6:0). Bei nur 13 Minuten Einsatzzeit trug sich der RB-Star direkt in die Torschützenliste ein.  © IMAGO/Maximilian Koch

Für Völler bleibt die Nachwuchsauswahl ein zentraler Baustein auf dem Weg in die A-Nationalmannschaft. „Ein Titel wäre natürlich schön, aber wichtiger ist, dass die U21 der erste Schritt hin zur A-Mannschaft ist“, sagte er. „Natürlich wird es nicht für alle reichen, dann in die A-Mannschaft zu kommen, klar. Aber man sieht ja am Beispiel von Nick Woltemade, dass es manchmal schnell geht. Was sehr positiv ist: Fast alle Spieler, die jetzt in der Slowakei dabei sind, sind Stammspieler in ihren Vereinen. Das war in Deutschland nicht immer so und ist ein gutes Zeichen.“

Will nach seinem A-Elf-Debüt mit der U21 Europameister werden: Nick Woltemade

Auch Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte zuletzt verdeutlicht, dass Veränderungen im A-Kader absehbar seien. Die WM-Qualifikation in der zweiten Jahreshälfte dürfte von weiterer Verjüngung geprägt sein. Für die Talente in der U21 bietet sich bei der EM also die Chance, sich mit überzeugenden Leistungen zu empfehlen. (nki mit dpa)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegan

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