Auslosung in Monaco

Hammer-Lose und ein Neuling – das sind die Champions-League-Gegner des FC Bayern

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    Korbinian Kothny
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Der FC Bayern hat seine Gegner für die Champions League: Der Rekordmeister muss in der Ligaphase unter anderem gegen PSG und den FC Chelsea ran.

Update vom 28. August, 18.57: Auch die anderen deutschen Teams haben einige Kracher-Duelle erwischt. Die Eintracht muss unter anderem gegen den FC Liverpool und den FC Barcelona ran. Bayer Leverkusen hat indes folgende Gegner gezogen: PSG (H), Manchester City (A), FC Villarreal (H), Benfica (A), Olympiakos Piräus (A), PSV Eindhoven (H), Newcastle United (H) und FC Kopenhagen (A).

Update vom 28. August, 18.41: Auch der BVB hat seine Gruppe bereits in Gänze gezogen. Die Schwarz-Gelben müssen unter anderem gegen Inter Mailand, Manchester City, Juventus Turin und Tottenham Hotspur ran.

Update vom 28. August, 18.35 Uhr: Mit PSG muss der FCB gegen den amtierenden Champions-League-Sieger ran, mit dem FC Chelsea gegen den frisch gebackenen Champion der Klub-Weltmeisterschaft. Amtliche Hammerlose!

Update vom 28. August, 18.32 Uhr: Der FC Bayern ist das erste Team! Die acht Gegner lauten: FC Chelsea (H), Paris Saint-Germain (A), Club Brügge (H), FC Arsenal (A), Sporting Lissabon (H), PSV Eindhoven (A), Union Saint-Gilloise (H) und FC Pafos (A).

Von Diktatoren-Klubs bis zu zypriotischen Investoren-Vereinen: Die kuriosesten Champions-League-Teilnehmer

Celtic v Kairat Almaty, UEFA Champions League, Play-Off Round, First Leg, Football, Celtic Park, Glasgow, Scotland, UK - 20 Aug 2025
In diesem Jahr feiert mit Kairat Almaty ein Verein aus Kasachstan Premiere in der Champions League. Das Team konnte Celtic Glasgow in der Qualifikation ausschalten. So könnte es auch für die deutschen Mannschaften auf eine über 6000 Kilometer lange Reise zum Auswärtsspiel gehen. © IMAGO/Stuart Wallace/Shutterstock
Champions League Leg 1: Pafos FC v MACCABI TEL AVIV
Etwas näher liegt da der zweite Debütant Pafos FC. Der Verein, der von russischen Investoren unterstützt wird und zuletzt durch die Verpflichtung des Brasilianers David Luiz für Aufmerksamkeit sorgte, kommt aus Zypern. © IMAGO/XENOPHON KARAKALOS
Qarabag celebrate Champions League qualification after victory over Ferencvaros in Baku
Zum zweiten Mal ist der aserbaidschanische Serienmeister Qarabag Agdam dabei. Der Verein wurde in den letzten zwölf Jahren elfmal Meister und ist das fußballerische Aushängeschild des autokratischen Staates. © IMAGO/Resul Rehimov
Real Madrid v FC Sheriff: Group D - UEFA Champions League Sheriff Tiraspol players celebrate a goal during the UEFA Cham
In der Saison 2021/22 feierte Sheriff Tiraspol seinen ersten Auftritt in der Königsklasse. Gegen die Schwergewichte Real Madrid, Inter Mailand und Shakthar Donezk gelang den Moldawiern beim 2:1-Auswärtssieg in Madrid ein echter Coup. Am Ende reichte es sogar für Platz drei in der Gruppe. Besitzer, Investor und Präsident ist der ehemalige KGB-Offizier Victor Gusan. © DAX Images via www.imago-images.de
200819 Players of Ferencvaros celebrate after 1-0 during the UEFA Champions League qualifying match between Ferencvaros
Die Ungarn von Ferencvaros waren zuletzt 2020/21 dabei. Bereits in den 90ern spielte der Verein schon einmal in der Champions League. © LASZLO BALOGH via www.imago-images.de
Leipzig"!s Dayot Upamecano and Medipol Basaksehir Deniz Turuc during Medipol Basaksehir - Leipzig UEFA Champions League
Neben den großen und bekannten Vereinen hat Istanbul mit Basaksehir einen weiteren nennenswerten Klub, der intensiv vom türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan unterstützt wird. 2020/21 durfte der Präsidenten-Klub nach der gewonnenen Meisterschaft in der Champions League ran. © Mahmut Burak Burkuk via www.imago-images.de
KRASNODAR, RUSSIA NOVEMBER 24, 2020: Sevilla FC s Diego Carlos (front) heads the ball in their 2020/21 UEFA Champions
Vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine durften russische Vereine noch an den UEFA-Wettbewerben teilnehmen. FK Krasnodar war ebenfalls 2020/21 dabei. © Andrei Shramko via www.imago-images.de
GENK BELGIE Voetbal Champions League Groep E 06 12 2011 KRC Genk Bayer 04 Leverkusen Stad
Der belgische Klub KRC Genk durfte sogar schon dreimal an der Champions League teilnehmen, zuletzt 2019/20. 2011 kam es in der Gruppenphase zu zwei Duellen mit Bayer Leverkusen. Beim Heimspiel konnte der Außenseiter den Rheinländern beim 1:1 immerhin einen Punkt abknöpfen. © Paul Roling
December 6 2017 London England United Kingdom Apoel Nicosia Team shoot during the Champions
Mit Pafos FC ist in diesem Jahr nicht zum ersten Mal ein zypriotischer Verein am Start. APOEL Nikosia gehörte 2017/18 zum Starterfeld. © Kieran Galvin
21.11.2017. Russia. Moscow. Players during the Spartak - Maribor match at the Lukoil Arena stadium. BulkinxSergey
Auch NK Maribor aus Slowenien spielte in diesem Jahr mit. Bei der dritten Teilnahme war erstmals kein Klub aus Deutschland in der Gruppe des kuriosen Underdogs. 1999 traf der Klub auf Leverkusen, 2014 auf Schalke 04. © IMAGO/Bulkin Sergey
Vladislav Stojanov Cosmin Moti Ihor Plastun Natanael Pimienta Cicinho Marcelinho Anicet
Ludogorets Razgrad wurde erst 2001 vom bulgarischen Pharma-Unternehmer und Oligarchen Kyrill Domustschiew gegründet. Der reiche Geldgeber verwandelte den neuen Klub in den Serienmeister von Bulgarien, gewann 14 Mal in Folge die Meisterschaft und nahm bereits zweimal an der Königsklasse teil, zuletzt 2016/17. © imago sportfotodienst
EINDHOVEN 06 12 2016 Phillips Stadion Voetbal Champions League seizoen 2016 2017 PSV FK
Auch wenn FK Rostov nie russischer Meister wurde, schaffte es der Klub aus dem Süden des Landes 2016/17 bis in den höchsten europäischen Wettbewerb. © Erwin Spek
Astana Defender Yeldos Akhmetov Yeldos Akhmetov number 2 Round 3 of the CHAMPIONS league socce
Der diesjährige Sensationsteilnehmer Kairat Almaty ist nicht die erste Mannschaft aus Kasachstan in der Champions League. FC Astana brachte das Kunstwerk bereits 2015/16 fertig, schied mit immerhin vier Unentschieden gegen Galatasaray, Benfica und Atletico Madrid als Letzter aus. © imago sportfotodienst
Nov. 4, 2015 - Barcelona, Catalonia, Spain - FC Barcelona Barca s forward NEYMAR JR. in action again
Der belarussische Klub BATE Borisov steht unter vorgehaltener Hand wie der gesamte Sport des Landes unter der Kontrolle von Diktator Alexander Lukaschenko. Das gilt jedoch nur für die Verteilung von Sanktionen an beispielsweise protestierende Fußballspieler. Am Erfolg des Klubs, der von 2008 bis 2016 gleich fünfmal in der Gruppenphase der Champions League vertreten war, hat der Autokrat keinen Anteil. © imago sportfotodienst
Der FC Nordsjaelland ist nur echten Kennern ein Begriff. Die Dänen durften nach der einzigen Meisterschaft der Vereinsgeschichte im Jahr 2012 in der Folgesaison Champions-League-Luft schnuppern. Mit nur einem Pünktchen gegen Juventus Turin schied der Klub allerdings sang und klanglos aus.
Der FC Nordsjaelland ist nur echten Kennern ein Begriff. Die Dänen durften nach der einzigen Meisterschaft der Vereinsgeschichte im Jahr 2012 in der Folgesaison Champions-League-Luft schnuppern. Mit nur einem Pünktchen gegen Juventus Turin schied der Klub allerdings sang und klanglos aus. © imago sportfotodienst
Mandatory Credit: Photo by Back Page Images/Shutterstock (2049916a) Camora of CFR Cluj and Wayne Rooney of Manchester Un
Auch CFR Cluj aus Rumänien nahm im selben Jahr an der Königsklasse teil und überraschte positiv. Mit zehn Punkten reichte es nur aufgrund des direkten Vergleichs mit Galatasaray nicht für die Gruppenphase. Der 1:0-Sieg im Old Trafford bei Manchester United ist für die Rumänen trotzdem für die Ewigkeit. © Back Page Images/Shutterstock via www.imago-images.de
Ein Jahr zuvor in der Saison 2011/12 durfte mit SC Otelul Galati ebenfalls ein rumänischer Verein in der Champions League an den Start gehen. Nach der Premierenmeisterschaft war das internationale Geschäft aber eine Nummer zu groß. Galati verabschiedete sich punktlos.
Ein Jahr zuvor in der Saison 2011/12 durfte mit SC Otelul Galati ebenfalls ein rumänischer Verein in der Champions League an den Start gehen. Nach der Premierenmeisterschaft war das internationale Geschäft aber eine Nummer zu groß. Galati verabschiedete sich punktlos. © imago sportfotodienst
Mandatory Credit: Photo by Back Page Images/Shutterstock (1252862a) Babatounde Bello of MSK Zilina celebrates the openin
In der Spielzeit 2010/11 ereilte dasselbe Schicksal MSK Zilina aus der Slowakei. Ohne Punkt und mit drei Toren reichte es nur für Platz vier in der Gruppe. © Back Page Images/Shutterstock via www.imago-images.de
Der türkische Sensationsmeister von 2010 Buraspor konnte immerhin einen Punkt gegen die Glasgow Rangers erringen. Dennoch hieß es auch für diesen Debütanten am Ende Rang vier.
Buraspor, der türkische Sensationsmeister von 2010, konnte immerhin einen Punkt gegen die Glasgow Rangers erringen. Dennoch hieß es auch für diesen Debütanten am Ende: Rang vier. © imago sportfotodienst
22 07 2014 Debrecen DVSC FC team From left to right up Peter Mate Ibrahima Sidibe Nenad Novakovi
Debreceni VSC aus Ungarn gelang die Qualifikation für die Königsklasse 2009/10. Doch auch dieser Außenseiter konnte keinen Zähler ergattern und kehrte nie wieder in die Champions League zurück. © imago sportfotodienst
Zypern ist alles andere als eine große Fußballnation. Dennoch stellt der kleine Inselstaat in der Historie der Champions League bereits drei Teilnehmer. Auch Anorthosis Famagusta gelang die Qualifikation. 2008 konnte Werder Bremen den Underdog in zwei Spielen nicht besiegen. Auf das 0:0 im Weserstadion folgte ein 2:2 auf Zypern.
Zypern ist alles andere als eine große Fußballnation. Dennoch stellt der kleine Inselstaat in der Historie der Champions League bereits drei Teilnehmer. Auch Anorthosis Famagusta gelang die Qualifikation. 2008 konnte Werder Bremen den Underdog in zwei Spielen nicht besiegen. Auf das 0:0 im Weserstadion folgte ein 2:2 auf Zypern. © imago sportfotodienst
Vor der Zeit von Ludogorets Rasgrad war Levski Sofia das Maß aller Dinge in Bulgarien. Bis heute ist der Traditionsklub mit 26 Titeln der Rekordmeister des Landes. Zweimal nahm der Klub an der Champions League teil, 1993 und 2006. Beide Mal ging es gegen Werder Bremen. Für einen Sieg reichte es in beiden Jahren aber nie.
Vor der Zeit von Ludogorets Razgrad war Levski Sofia das Maß aller Dinge in Bulgarien. Bis heute ist der Traditionsklub mit 26 Titeln der Rekordmeister des Landes. Zweimal nahm der Klub an der Champions League teil, 1993 und 2006. Beide Mal ging es gegen Werder Bremen. Für einen Sieg reichte es in beiden Jahren aber nicht. © Imago
Der FC Artmedia Bratislava ist vielleicht einer der unbekanntesten Vereine, die je in der Königsklasse dabei waren. Heute spielt der Klub unter dem Namen FC Petrzalka in der zweiten Liga der Slowakei.
Der FC Artmedia Bratislava ist vielleicht einer der unbekanntesten Vereine, die je in der Königsklasse dabei waren. Heute spielt der Klub unter dem Namen FC Petrzalka in der zweiten Liga der Slowakei. © imago sportfotodienst
Hin und wieder spielen auch Mannschaften aus Schweden beim wichtigsten Vereinsturnier Europas mit. Helsingborgs IF wurde diese Ehre in der Spielzeit 2000/01 zu Teil. In der Gruppenphase gelang dem Team ein 0:0-Achtungserfolg im Olympiastadion des späteren Siegers FC Bayern München.
Hin und wieder spielen auch Mannschaften aus Schweden beim wichtigsten Vereinsturnier Europas mit. Helsingborgs IF wurde diese Ehre in der Spielzeit 2000/01 zuteil. In der Gruppenphase gelang dem Team ein 0:0-Achtungserfolg im Olympiastadion des späteren Siegers FC Bayern München. © Imago
FK Obilic aus Serbien war Teil der Champions-League-Saison 1998/99. Der Klub stand jedoch in der Kritik, da der damalige Eigentürmer Zeljko Raznatovic ein jugoslawischer Krimineller und Warlord in den Jugoslawienkriegen war. Heute existiert der Verein fast nur noch auf dem Papier. Das Frauen-Team ist mittlerweile die einzige Mannschaft des Vereins.
FK Obilic aus Serbien war Teil der Champions-League-Saison 1998/99. Der Klub stand jedoch in der Kritik, da der damalige Eigentümer Zeljko Raznatovic ein jugoslawischer Krimineller und Warlord in den Jugoslawien-Kriegen war. Heute existiert der Verein fast nur noch auf dem Papier. Das Frauen-Team ist mittlerweile die einzige Mannschaft des Klubs. © Imago
LENNART JOHANSSON AUSLOSUNG UEFA CHAMPIONS LEAGUE HOTEL INTERCONTINENTAL GENF AUSLOSUNG CHAMPIONS
Die ersten beiden Ausgaben der Champions League 1992 und 1993 hatten es wirklich in sich. Mit Skonto Riga (Lettland), Cork City (Irland), IA Akranes (Island), Linfield FC (Nordirland), Budapest Honved (Ungarn), Floriana FC (Malta), dem FC Aarau (Schweiz), Union Luxemburg (Luxemburg) FC Kuusysi (Finnland), SK Tavriya Simferopol (Ukraine), Glentoran FC (Nordirland), Vikingur Reykjavik (Island), Zalgiris Vilnius (Litauen), Lyngby Boldklub (Dänemark) und NK Olimpija Ljubljana (Slowenien) nahmen zahlreiche kuriose Vereine teil, die nie wieder in der Königsklasse zu sehen sein sollten. Zu Beginn der Champions League durfte pro Nation nur eine Mannschaft teilnehmen. Das änderte sich in den Jahren darauf. © imago sportfotodienst

Update vom 28. August, 18.30 Uhr: Es geht los mit dem ersten Topf. Neun Teams sind vertreten, die nun nacheinander gezogen werden und von einer Computer-Software ihre acht Gegner zugelost bekommen. Anschließend folgen absteigend die anderen acht Töpfe. Der BVB könnte also schon sehr früh dran sein.

Update vom 28. August, 18.25 Uhr: Jetzt schreiten die Akteure zu den Lostöpfen. Jetzt soll es gleich wirklich losgehen, verspricht Moderator Pedro Pinto.

Update vom 28. August, 18.21 Uhr: Ibrahimovic bleibt auf der Bühne, um bei der Auslosung zu assistieren. Ihm wird ein zweiter Stargast zur Seite gestellt: Kaká, Weltfußballer des Jahres von 2007.

Update vom 28. August, 18.17 Uhr: Die zweite Auszeichnung, der sogenannte Presidents-Award, geht an Zlatan Ibrahimovic, der nach einem humorvollen XXL-Einspieler die Bühne betritt.

Update vom 28. August, 18.08 Uhr: Noch vor der tatsächlichen Auslosung werden zwei Ehrungen vergeben. Die erste Auszeichnung geht an den FC Chelsea, der nach dem Sieg bei der Klub-WM alle sechs europäischen Kontinental-Wettbewerbe gewonnen hat.

Update vom 28. August, 18.00 Uhr: Anpfiff in Monaco, die CL-Hymne ertönt! In wenigen Momenten werden die ersten Lose gezogen und die Bayern-Fans haben endlich Gewissheit, welche Kracher-Duelle der deutsche Rekordmeister in der Champions League 2025/26 spielen wird.

Update vom 28. August, 17.30 Uhr: In nur einer halben Stunde beginnt die Ziehung in Monaco. Die Lostöpfe sind angerichtet, die Vorfreude steigt. Zur Erinnerung: Der FC Bayern befindet sich in Lostopf eins und spielt gegen zwei Teams aus jedem der vier Töpfe. Insgesamt gibt es in der Ligaphase so acht Partien – je vier heim und auswärts. Das klare Ziel der Münchner: Unter die besten acht kommen, um den direkten Einzug in das Achtelfinale zu schaffen.

Update vom 28. August, 15.21 Uhr: Schon vor der Auslosung steht fest, dass der FC Bayern auf zwei Teams aus der Premier League treffen wird. Das gilt für alle Klubs, die sich in Lostopf 1 befinden, außer den englischen Klubs. Der Grund dafür: Mit Europa-League-Tottenham sind in diesem Jahr sechs englische Vereine für die Königsklasse qualifiziert und durch die enorm komplizierten Regeln der Auslosung trifft jeder nicht-englische Klub aus Lostopf 1 auf zwei Premier-League-Teams.

Update vom 28. August, 12.57 Uhr: Während heute Abend erst die Auslosung für die Ligaphase der Champions League stattfindet, hat die UEFA schon eine wichtige Änderung für das Finale 2026 in Budapest beschlossen. Dieses findet nämlich schon um 18 Uhr und nicht wie gewohnt um 21 Uhr statt.

Update vom 28. August, 7.31 Uhr: Heute Abend findet um 18 Uhr die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League statt? Auf wen trifft der FC Bayern? Die Königsklassenteilnehmer stehen mittlerweile fest. Die Münchner treffen aus jedem Topf auf zwei Gegner. Duelle mit deutschen Vereinen sind in der Ligaphase nicht möglich.

Topf 1Topf 2Topf 3Topf 4
Real Madrid (Spanien)FC Arsenal (England)PSV Eindhoven (Niederlande)Galatasaray Istanbul (Türkei)
Manchester City (England)Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)Ajax Amsterdam (Niederlande)Royale Union Saint-Gilloise (Belgien)
FC Bayern München (Deutschland)Atlético Madrid (Spanien)SSC Neapel (Italien)Athletic Bilbao (Spanien)
FC Liverpool (England)Atalanta Bergamo (Italien)Sporting Lissabon (Portugal)Newcastle United (England)
Paris Saint-Germain (Frankreich)FC Villarreal (Spanien)Olympiakos Piräus (Griechenland)Paphos FC (Zypern)
Inter Mailand (Italien)Juventus Turin (Italien)Slavia Prag (Tschechien)FK Qairat Almaty (Kasachstan)
FC Chelsea (England)Eintracht Frankfurt (Deutschland)FK Bodø/Glimt (Norwegen)FC Kopenhagen (Dänemark)
Borussia Dortmund (Deutschland)Club Brügge (Belgien)Olympique Marseille (Frankreich)AS Monaco (Frankreich)
FC Barcelona (Spanien)Benfica Lissabon (Portugal)Tottenham Hotspur (England)Qarabag Agdam (Aserbaidschan)

Erstmeldung: München / Monaco – Am Donnerstag (28. August) um 18 Uhr ist es so weit: Im Grimaldi Forum von Monaco wird die Ligaphase der Champions League 2025/26 ausgelost. Für den FC Bayern München beginnt damit ein neues Kapitel im Kampf um den begehrten Henkelpott. Als deutscher Meister ist der Rekordmeister im ersten Lostopf gesetzt und gehört erneut zu den Topfavoriten auf den Titel.

Auf wen trifft der FC Bayern in der Champions League?

Seit der vergangenen Saison wird die Champions League in einem neuen Format ausgespielt. Statt der klassischen Gruppenphase mit acht Vierergruppen treten nun alle 36 Teams in einer gemeinsamen Liga an. Jeder Verein bestreitet acht Spiele gegen acht verschiedene Gegner – vier zu Hause und vier auswärts. Hin- und Rückspiele gegen denselben Kontrahenten gibt es nicht mehr.

Die Auslosung erfolgt mit Hilfe einer speziellen Software, da das neue Format deutlich komplexer ist als früher. Die 36 Teams werden zunächst in vier Lostöpfe zu je neun Mannschaften eingeteilt. Bayern ist als deutscher Meister automatisch in Topf eins gesetzt, ebenso Borussia Dortmund. Jedem Team werden dann zwei Gegner aus jedem Topf zugelost – auch aus dem eigenen. Damit steht jetzt schon fest: Der FC Bayern trifft in der Ligaphase auf zwei europäische Schwergewichte.

Die Ligaphase startet am 16. September und endet am 28. Januar 2026. Die besten acht Teams qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale, während die Plätze neun bis 24 in die Playoffs müssen. Das große Finale steigt am 30. Mai 2026 in der Puskás Aréna in Budapest. Für Bayern geht es darum, nach Jahren der Enttäuschung endlich wieder den Titel nach München zu holen.

Die Auslosung wird live im deutschen Fernsehen übertragen. Sky, DAZN und die ZDF-Mediathek zeigen die Zeremonie ab 18 Uhr. Auch auf uefa.com gibt es einen kostenlosen Livestream. Für die Bayern-Fans beginnt damit das Warten auf die großen europäischen Duelle der kommenden Saison. Hier können Sie die Auslosung im Live-Ticker verfolgen. (kk)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Midori Ikenouchi/Hasan Bratic/DeFodi Images

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