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Die Stadien der Frauen-EM 2025 im Überblick

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Die acht Stadien der Frauen-EM 2025 in der Schweiz: Städte, Kapazitäten und Spielorte von Bern und Basel bis Zürich en détail vorgestellt.

Bern – Die Schweiz wird im Sommer 2025 zum Schauplatz für den packenden Titelkampf von Europas besten Fußballerinnen. Vom 2. bis 27. Juli kämpfen alle für das Turnier qualifizierten Mannschaften um den EM-Titel. Von modernen Multifunktionsarenen bis zu charmanten Stadien mit atemberaubendem Alpenpanorama – die Spielorte bieten eine perfekte Mischung aus Tradition und Innovation. Wir stellen alle acht EM-Stadien mit ihren Besonderheiten vor.

St. Jakob-Park Basel: Finalort und Herzstück der Frauen-EM 2025 in der Schweiz

Als größte Arena der Schweiz mit 38.512 Plätzen bildet der St. Jakob-Park in Basel das Herzstück der Frauen-EM 2025. Das von den Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfene Stadion beeindruckt durch seine markante Fassade aus aufblasbaren ETFE-Kissen, die bei Dunkelheit in verschiedenen Farben leuchten können. Hier werden das Eröffnungsspiel am 2. Juli zwischen der Schweiz und Norwegen, drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und das große Finale am 27. Juli ausgetragen. Wer sich Eintrittskarten für die Frauen-EM 2025 sichern möchte, sollte die verschiedenen Verkaufsphasen und -möglichkeiten im Auge behalten. Die Heimstätte des FC Basel wurde 2001 eröffnet und hat sich seither als Austragungsort internationaler Topspiele etabliert – unter anderem bei der Männer-EM 2008.

Stadion Wankdorf Bern: Fußball-Tradition trifft Moderne

Das Wankdorfstadion in Bern verbindet Tradition mit modernem Komfort. Mit einer Kapazität von 31.500 Plätzen ist es die drittgrößte Arena der EM. Die 2005 eröffnete Heimstätte der BSC Young Boys steht auf historischem Boden – an gleicher Stelle befand sich das alte Wankdorfstadion, in dem 1954 das legendäre „Wunder von Bern“ stattfand. Die hervorragende Akustik macht das Stadion zu einem Hexenkessel bei ausverkauften Spielen. Während der EM werden hier drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausgetragen. Für das Turnier musste eine spezielle Rasenlösung gefunden werden, da der Kunstrasen für die EM durch einen Naturrasen ersetzt werden muss.

Das große Finale der Frauen-EM 2025 findet am 27. Juli im größten Stadion der Schweiz, dem St. Jakob-Park zu Basel, statt.

Stade de Genève: Moderne Arena im Schweizer Südwesten

Mit 30.084 Plätzen ist das Stade de Genève die zweitgrößte Arena des Turniers. Das 2003 in Genf im Südwesten der Schweiz eröffnete Stadion besticht durch seine moderne Architektur und die hervorragende Infrastruktur. Hier finden drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale am 22. Juli statt. Die Heimat des Servette FC bietet eine ausgezeichnete Sicht von allen Plätzen und ist bekannt für seine stimmungsvolle Atmosphäre. Die Arena liegt nur wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt und ist damit auch für Fans aus dem Nachbarland gut erreichbar. 2023 fand hier bereits das Endspiel der UEFA Youth League statt. Fußballfans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, alle Partien der Frauen-EM 2025 live im Fernsehen oder per Stream zu verfolgen.

Letzigrund Zürich: Vielseitiges Stadion-Juwel

Der 2007 neu eröffnete Letzigrund in Zürich fasst 26.104 Zuschauer und ist ein architektonisches Highlight. Das Multifunktionsstadion mit seiner markanten Dachkonstruktion dient nicht nur als Fußballarena für den FC Zürich und den Grasshopper Club (GC), sondern ist auch Austragungsort für Leichtathletikveranstaltungen und Konzerte. Bei der Frauen-EM 2025 werden hier drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale am 23. Juli stattfinden. Die zentrale Lage und die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr machen den Letzigrund zu einem idealen Turnierstandort. Das Stadion ist bereits die Heimat des Schweizer Frauen-Nationalteams und hält den aktuellen Zuschauerrekord für ein Frauenfußball-Spiel in der Schweiz. Ein Höhepunkt wird das Duell zwischen Deutschland und Schweden am 12. Juli sein, welches wie alle Spiele der DFB-Frauen im Free-TV und Livestream übertragen wird.

Die Arenen der Frauen-EM 2025 – Hier rollt der Ball bei der Women‘s EURO

Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers.
Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers. © IMAGO/Priscila Bütler / SPP
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.  © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen.
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/FC St. Gallen
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen.
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen. © IMAGO/Daniela Porcelli
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten. © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten.
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten. © Vedran Galijas via www.imago-images.de
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen.
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/Frdric Dubuis
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten.
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten. © IMAGO/Sven Sonntag

Arena St. Gallen: Kompakt, modern und intensiv

Die 2008 eröffnete Arena St. Gallen, auch Kybunpark genannt, bietet 17.317 Zuschauern Platz und überzeugt durch ihre kompakte Bauweise, die für eine intensive Atmosphäre sorgt. Eine Besonderheit des Stadions: Es ist ein Einkaufszentrum angebaut. Die Heimstätte des FC St. Gallen liegt im Osten der Schweiz und ist bekannt für ihre leidenschaftlichen Fans. Die moderne Multifunktionsarena mit ihrer hervorragenden Akustik wird während der EM Schauplatz von drei Gruppenspielen sein, darunter auch das erste Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft von Bundestrainer Christian Wück gegen Polen am 4. Juli. Für Besucher, die mehr über die Spielorte der deutschen Mannschaft um Kapitänin Giulia Gwinn erfahren möchten, lohnt sich ein Blick auf unseren detaillierten Überblicksartikel.

Swissporarena Luzern: Schmuckkästchen in der Zentralschweiz

Die 2011 eröffnete Swissporarena in Luzern ist mit 16.000 Plätzen eines der kleineren EM-Stadien, besticht aber durch ihre moderne Ausstattung und die zentrale Lage in der Schweiz. Die Heimat des FC Luzern liegt in einer der beliebtesten Touristenregionen des Landes, umgeben von Bergen und dem Vierwaldstättersee. Während der EM werden hier drei Gruppenspiele ausgetragen. Die kompakte Bauweise sorgt für eine intime Atmosphäre, bei der die Fans nah am Spielfeld sind. Das Stadion hat bereits einige denkwürdige Länderspiele der Schweizer Herren-Nationalmannschaft erlebt, darunter den 5:2-Erfolg in der UEFA Nations League gegen Belgien im Jahr 2018. Im Spielplan der Frauen-WM 2025 sind alle Termine und Austragungsorte des Turniers bereits festgelegt und versprechen spannende Begegnungen.

Spielplan zur Frauen-Fußball-EM 2025

Laden Sie sich unseren übersichtlichen Spielplan zur Frauen-Fußball-EM 2025 HIER kostenlos herunter und behalten Sie alle Begegnungen und Termine im Überblick. Tragen Sie alle Ergebnisse in die vorgesehenen Felder ein und fiebern Sie mit Ihrem Lieblings-Team mit.

Stade de Tourbillon Sion: Tradition im Wallis

Das 1968 eröffnete und mehrfach renovierte Stade de Tourbillon in Sion ist mit seinen 14.283 Plätzen das älteste Stadion der EM. Die Heimat des FC Sion liegt im französischsprachigen Teil der Schweiz und ist umgeben von den imposanten Walliser Alpen. Für die EM 2025 wird das Stadion modernisiert – die Stadt Sion investiert in den VIP-Bereich und die Elektronik, um die Arena EM-tauglich zu machen. Während der EM werden hier drei Gruppenspiele stattfinden. Trotz seines Alters bietet das Stadion alle notwendigen modernen Annehmlichkeiten und besticht durch seine atmosphärische Enge und den atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge.

Arena Thun: Alpenidylle als phänomenale Kulisse

Mit 10.000 Plätzen ist die Arena Thun in der gleichnamigen Stadt das kleinste Stadion der Frauen-EM 2025, bietet aber mit dem Panoramablick auf die Berner Alpen eine der spektakulärsten Kulissen. Die 2011 eröffnete Heimstätte des FC Thun liegt malerisch am Ufer der Aare und besticht durch ihre intime Atmosphäre. Während des Turniers werden hier drei Gruppenspiele ausgetragen. Für Fans bietet sich die Gelegenheit, Spitzenfußball in einer idyllischen Umgebung zu erleben. Das Stadion befindet sich etwa zwei Kilometer vom Bahnhof entfernt und ist bereits Gastgeber für Länderspiele der Schweizer Herren- und Frauen-Nationalmannschaften gewesen. Die Schweiz reiht sich damit ein in die lange Tradition europäischer Frauenfußball-Turniere, die seit den 1980er Jahren ausgetragen werden.

Verteilung der Spiele der Frauen-EM 2025: Ausgewogene Balance

Die UEFA hat bei der Verteilung der 31 EM-Spiele auf eine ausgewogene Balance geachtet. Während die größeren Stadien in Basel, Genf, Zürich und Bern die K.o.-Spiele ausrichten, finden in allen acht Arenen Gruppenspiele statt. Diese Verteilung ermöglicht es Fans in der gesamten Schweiz, Teil des Turniers zu sein und sorgt für eine landesweite Begeisterung für den Frauenfußball. Die Gesamtkapazität des Turniers liegt bei etwa 725.000 Sitzplätzen, und die Organisatoren haben das ambitionierte Ziel, alle Spiele auszuverkaufen. Für Besucher aus dem Ausland bietet die Schweiz mit ihrer zentralen Lage in Europa ideale Bedingungen – zahlreiche Fanzonen und Tipps für die Anreise machen den Besuch zu einem rundum gelungenen Erlebnis. (cs)

FAQ: Alle wissenswerten Infos zu den Stadien der Frauen-EM 2025

Welche Stadien werden bei der Frauen-EM 2025 in der Schweiz genutzt?
Bei der Frauen-EM 2025 werden acht Stadien in der Schweiz genutzt: St. Jakob-Park in Basel, Stade de Genève in Genf, Stadion Letzigrund in Zürich, Wankdorfstadion in Bern, Arena St. Gallen in St. Gallen, Swissporarena in Luzern, Stockhorn Arena in Thun und Stade de Tourbillon in Sion.

Wo wird das Finale der Frauen-EM 2025 ausgetragen?
Das Finale der Frauen-EM 2025 wird am 27. Juli 2025 im St. Jakob-Park in Basel ausgetragen. Das Stadion ist mit einer Kapazität von 38.512 Plätzen das größte der Schweiz.

Welche Stadien sind barrierefrei zugänglich?
Alle acht Stadien der Frauen-EM 2025 sind barrierefrei zugänglich. Jedes Stadion verfügt über spezielle Plätze für Rollstuhlfahrer und ihre Begleitpersonen sowie über barrierefreie Zugänge und Sanitäranlagen.

Wie sind die Stadien über die Schweiz verteilt?
Die acht Stadien sind gut über die gesamte Schweiz verteilt: Basel, Bern, Genf und Zürich repräsentieren die größeren Städte, während St. Gallen im Osten, Luzern und Thun in der Zentralschweiz sowie Sion im Wallis für eine gute regionale Verteilung sorgen.

Welche Besonderheiten bieten die Stadien der Frauen-EM 2025?
Jedes Stadion hat seine Besonderheiten: Der St. Jakob-Park in Basel wurde von den weltberühmten Architekten Herzog & de Meuron entworfen. Die Stockhorn Arena in Thun bietet einen beeindruckenden Blick auf die Alpen. Das Stade de Tourbillon in Sion ist das älteste Stadion des Turniers mit einem malerischen Panoramablick. Das Stadion Letzigrund in Zürich ist ein Multifunktionsstadion, in dem auch Leichtathletikveranstaltungen stattfinden.

Welche Spiele finden in welchen Stadien statt?
Das Eröffnungsspiel am 2. Juli und das Finale am 27. Juli finden im St. Jakob-Park in Basel statt. Die Halbfinalspiele werden im Stade de Genève in Genf und im Stadion Letzigrund in Zürich ausgetragen. Die Viertelfinalspiele verteilen sich auf Basel, Genf, Zürich und Bern. Die Gruppenspiele werden in allen acht Stadien ausgetragen.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Priscila Bütler / SPP

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