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Frauen-EM: Hier spielt Deutschland in der Schweiz – Infos zu Städten & Stadien

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Alle Spielorte der deutschen Nationalmannschaft bei der Frauen-EM 2025 in der Schweiz. Details und Infos zu St. Gallen, Basel und Zürich mit Stadioninfos.

Schweiz – Im Sommer 2025 wird die Schweiz zur Bühne für den Kampf um Europas Fußballkrone. Vom 2. bis 27. Juli treten die besten Nationalteams des Kontinents bei der Europameisterschaft der Frauen an. Wer sich Eintrittskarten für die Frauen-EM 2025 sichern möchte, sollte die verschiedenen Verkaufsphasen und -möglichkeiten im Auge behalten. Mit dabei ist auch die DFB-Auswahl mit Bundestrainer Christian Wück, die ihre Gruppenspiele in drei verschiedenen Städten bestreitet. Wir werfen einen Blick auf die Austragungsorte und stellen ihre Besonderheiten vor.

St. Gallen - der Auftakt der Frauen-EM 2025 am Bodensee

Den Startpunkt der Mission Europameisterschaft bildet das ostschweizerische St. Gallen im gleichnamigen Kanton. Hier hält der Spielplan der Frauen-WM 2025 sogleich packende Duelle in der Gruppe C bereit. Zuerst treffen Giulia Gwinn und Co. im ersten Spiel am 4. Juli auf Polen – gespielt wird im Kybunpark, der Heimat des FC St. Gallen. Die im Jahr 2008 eröffnete Arena bietet Platz für 17.317 Zuschauerinnen und Zuschauer. Dank ihrer kompakten Bauweise entsteht eine besonders dichte und mitreißende Stadionatmosphäre. Eine architektonische Besonderheit: An das Stadion ist ein Einkaufszentrum angegliedert – eine Kombination, die in der Schweiz einzigartig ist.

Während der EM heißt der Kybunpark „Arena St. Gallen“

Das Stadion ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar: Direkt an der Autobahn A1 gelegen (Ausfahrt St. Gallen-Winkeln), bietet es eine ideale Anbindung für die Anreise mit dem Pkw. Für Besucherinnen und Besucher aus Deutschland gestaltet sich die Anreise nach St. Gallen besonders komfortabel.

Die Stadt liegt unweit der deutschen Grenze und ist hervorragend an das Bahnnetz angebunden. Aus Konstanz dauert die Zugfahrt lediglich 35 Minuten – die Entfernung beträgt gerade einmal rund 45 Kilometer. Auch aus München ist St. Gallen gut erreichbar: In etwa 2 Stunden und 34 Minuten gelangt man bequem mit der Bahn ans Ziel. Wer aus Stuttgart anreist, benötigt rund 3 Stunden und 14 Minuten für die Strecke von etwa 210 Kilometern. Reisende aus Städten wie Frankfurt, Freiburg oder anderen Teilen Süddeutschlands können problemlos über Zürich oder Konstanz umsteigen und so ebenfalls schnell nach St. Gallen gelangen.

Spielplan zur Frauen-Fußball-EM 2025

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Die gute Anbindung macht die Stadt zu einem idealen Spielort für EM-Fans aus dem deutschen Raum. Wer vor Ort den öffentlichen Nahverkehr nutzen möchte, erreicht das Stadion in etwa 15 bis 20 Minuten mit Buslinien ab dem Hauptbahnhof St. Gallen.

Auch abseits des Spielfelds hat die Umgebung des Ortes einiges zu bieten. Nur wenige Minuten entfernt liegt der Stiftsbezirk St. Gallen, ein UNESCO-Weltkulturerbe mit einer prachtvollen barocken Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek. Die Altstadt lädt mit ihren bunt verzierten Erkern, charmanten Gassen und kleinen Boutiquen zum Bummeln und Verweilen ein. Naturliebhaberinnen und -liebhaber finden mit den Drei Weieren ein idyllisches Naherholungsgebiet mit herrlichem Blick über die Stadt. Wer Lust auf einen Ausflug hat, erreicht den Bodensee in rund 30 Minuten oder kann das nahegelegene Appenzellerland erkunden – eine malerische Region mit urigen Dörfern und zahlreichen Wanderwegen.

Drei Weieren ist ein beliebtes Naherholungsgebiet bei St. Gallen

Frauen-EM 2025 in Basel - Top-Spiel Deutschland gegen Dänemark am späteren Finalort

Nach dem Auftaktspiel in St. Gallen zieht die DFB-Elf für das zweite Gruppenspiel der Europameisterschaft weiter nach Basel – in die drittgrößte Stadt der Schweiz mit rund 173.000 Einwohnern und Austragungsort des EM-Finals. Am 8. Juli trifft das Team auf Dänemark. Das Stadion, liebevoll auch „Joggeli“ genannt, ist die Heimstätte des FC Basel und das größte Fußballstadion der Schweiz und somit aller Stadien des Turniers. Es bietet Platz für fast 39.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und überzeugt durch moderne Infrastruktur sowie ein imposantes, lichtdurchflutetes Design.

Der St. Jakob-Park in Basel - das größte Stadion der Schweiz

Dank seiner Lage im Dreiländereck ist Basel ideal erreichbar – sowohl mit dem Auto als auch mit Bahn oder Flugzeug. Die Stadt grenzt direkt an Deutschland und Frankreich, was sie zu einem besonders attraktiven Ziel für internationale Fans macht. Aus Freiburg gelangt man in knapp 1 Stunde und 15 Minuten per Bahn nach Basel, aus Karlsruhe in etwa 2 Stunden, aus Frankfurt in rund 2 Stunden und 45 Minuten. Selbst aus Stuttgart ist man in unter drei Stunden vor Ort. Wer mit dem Auto anreist, profitiert von der direkten Anbindung über die Autobahnen A5 (DE) bzw. A2 (CH).

Auch der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ermöglicht eine komfortable Anreise aus dem gesamten europäischen Raum. Vom Hauptbahnhof Basel erreicht man den St. Jakob-Park mittels ÖPNV mit der Tramlinie 14 oder dem Bus 36 in etwa 15 Minuten.

Auch abseits des Spielfelds hat Basel viel zu bieten. Die Stadt am Rhein ist bekannt für ihre lebendige Altstadt, moderne Architektur und reiche Museumslandschaft. Das Kunstmuseum Basel, das Tinguely-Museum oder die Fondation Beyeler zählen zu den kulturellen Highlights. Direkt am Rhein lässt es sich flanieren oder – typisch baslerisch – einfach treiben lassen. Auch der botanische Garten oder der nahegelegene Zoo Basel, einer der ältesten und artenreichsten Zoos Europas, laden zu einem Besuch ein. Wer noch etwas mehr entdecken möchte, kann in kurzer Zeit das benachbarte Elsass oder den Schwarzwald erkunden.

Blick vom Rheinufer entlang der Flusspromenade auf die Altstadt.

Zürich - Urbanes Flair während der Frauen-EM 2025 am traditionsreichen Fußballstandort

Für das dritte und letzte Gruppenspiel reist die deutsche Nationalmannschaft am 12. Juli nach Zürich – in die größte Stadt der Schweiz mit ihren rund 430.000 Einwohnern und einem zentralen Knotenpunkt des Landes. Im Stadion Letzigrund trifft die Elf auf Schweden. Das traditionsreiche Stadion, das 2007 neu erbaut wurde, ist normalerweise die Heimat der Leichtathletik (u. a. beim „Weltklasse Zürich“) sowie der Fußballklubs FC Zürich und Rekordmeister Grasshopper Club Zürich. Es bietet Platz für rund 26.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und überzeugt durch seine ovale Form, gute Sicht von allen Plätzen und moderne Infrastruktur.

Stadion Letzigrund - Heimat der Leichtathletik und der Fußball-Schwergewichte FCZ und Grasshopper Club.

Zürich ist hervorragend an den internationalen Verkehr angebunden. Der Flughafen Zürich zählt zu den größten in Mitteleuropa und liegt nur etwa 15 Minuten mit der Bahn vom Stadtzentrum entfernt. Auch mit dem Zug ist die Stadt aus Deutschland komfortabel erreichbar: Aus Stuttgart dauert die Fahrt rund 3 Stunden, aus München etwa 4 Stunden. Wer aus Frankfurt anreist, ist in ungefähr 4,5 Stunden in der Limmatstadt. Das gut ausgebaute Autobahnnetz sorgt zudem für eine unkomplizierte Anreise mit dem Auto. Vom Hauptbahnhof Zürich erreicht man das Stadion Letzigrund im Stadtviertel Altstetten mit den Tramlinien 2 oder 3 in knapp 10 Minuten – oder mit dem Bus (Linie 72).

Doch auch abseits des Stadions bietet Zürich reichlich Erlebnispotenzial. Die Stadt vereint wirtschaftliche Dynamik mit hoher Lebensqualität, urbanem Flair und alpiner Nähe. Entlang der Bahnhofstrasse – eine der berühmtesten Einkaufsstraßen Europas – laden edle Boutiquen und Cafés zum Flanieren ein. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und dem Fluss Limmat bietet eine ganz eigene Atmosphäre. Kulturinteressierte können das Kunsthaus Zürich, das Landesmuseum oder kleinere Galerien besuchen. Und wer vor oder nach dem Spiel entspannen möchte, findet mit dem Zürichsee oder dem nahen Uetliberg perfekte Naherholungsziele mit herrlichem Blick auf die Stadt und die Alpen.

Panoramablick auf Limmat, Münsterbrücke und das Grossmünster.

Nach der Gruppenphase der Frauen-EM 2025 - Führt der Weg nach Basel über ein Halbfinale in Genf?

Wie geht es für die DFB-Frauen nach der Gruppenphase weiter? Sollte sich das Team von Bundestrainer Christian Wück als Gruppensieger durchsetzen, würde das Viertelfinale am 17. Juli in Zürich stattfinden – also im Stadion des letzten Gruppenspiels. Als Gruppenzweiter ginge es hingegen am 19. Juli in Basel weiter. Im Falle eines Sieges in Basel winkt das Halbfinale am 22. Juli – im Stade de Genève in Genf. Damit könnte die DFB-Elf den südwestlichsten Austragungsort der Europameisterschaft erreichen – und auf landschaftlich reizvoller Bühne dem Traum vom Titel einen Schritt näherkommen.

Das Stadion in Genf, offiziell Stade de Genève, liegt im Stadtteil La Praille und ist die Heimstätte des Servette FC. Es wurde 2003 eröffnet, bietet Platz für rund 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und war bereits Spielort bei der EM 2008. Das Stadion besticht durch seine moderne Bauweise, seine Nähe zur Innenstadt und seine Einbettung in ein urbanes Umfeld mit Einkaufszentrum, Restaurants und guter ÖPNV-Anbindung.

Stade de Genève (Genf) - Kapazität: 30.084 - Heimverein: Servette FC

Genf selbst ist eine der internationalsten Städte Europas – hier sitzen die Vereinten Nationen, das Rote Kreuz und viele andere internationale Organisationen. Wer zur EM anreist, profitiert von der ausgezeichneten Infrastruktur: Der Flughafen Genf ist hervorragend angebunden und liegt nur etwa 15 Minuten per Zug oder Tram vom Stadtzentrum entfernt. Auch die Anreise per Bahn ist aus dem ganzen Land und aus Frankreich unkompliziert möglich. Aus Zürich erreicht man Genf in rund 3 Stunden, aus Basel in etwa 2 Stunden und 50 Minuten. Für Autofahrer liegt die Stadt direkt an der Autobahn A1, die die wichtigsten Schweizer Städte verbindet.

Fußball-Europameisterschaft der Frauen - alle Titelträger im Überblick

1984 Schweden: Bei der Turnier-Premiere 1984 setzten sich die Schwedinnen im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen England durch
1984 Schweden: Bei der Turnier-Premiere 1984 setzten sich die Schwedinnen im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen England durch. © IMAGO/Lars Jansson/EXP/TT
1987 Norwegen: Drei Jahre später unterliegt der amtierende Europameister Schweden dem Gastgeber Norwegen. Das Finale im skandinavischen Duell endet mit 2:1.
1987 Norwegen: Drei Jahre später unterliegt der amtierende Europameister Schweden dem Gastgeber Norwegen. Das Finale im skandinavischen Duell endet mit 2:1. © IMAGO/Hanssen, Eystein
1989 BR Deutschland: Beim Heimturnier 1989 legen die DFB-Damen den Grundstein für eine große Ära. Im Finale gelingt ein 4:1 gegen Titelverteidiger Norwegen.
1989 BR Deutschland: Beim Heimturnier 1989 legen die DFB-Damen den Grundstein für eine große Ära. Im Finale gelingt ein 4:1 gegen Titelverteidiger Norwegen. © IMAGO/HORSTMUELLER GmbH
Beim Turnier in Dänemark trifft die deutsche Mannschaft abermals im Finale auf Norwegen. Dank eines 3:1 nach Verlängerung kann der Titel verteidigt werden.
1991 Deutschland: Beim Turnier in Dänemark trifft die deutsche Mannschaft abermals im Finale auf Norwegen. Dank eines 3:1 nach Verlängerung kann der Titel verteidigt werden. © IMAGO/Brun, Agnete
1993 Norwegen: Bei der vierten Finalteilnahme in Folge kehrt Norwegen zurück auf Europas Fußballthron. Im Finale schlägt die Mannschaft Gastgeber Italien mit 1:0.
1993 Norwegen: Bei der vierten Finalteilnahme in Folge kehrt Norwegen zurück auf Europas Fußballthron. Im Finale schlägt die Mannschaft Gastgeber Italien mit 1:0. © IMAGO/Lise Åserud
1995 Deutschland: Deutschland zum Dritten! Auf dem Betzenberg schlägt die DFB-Elf Schweden mit 3:2.
1995 Deutschland: Deutschland zum Dritten! Auf dem Betzenberg schlägt die DFB-Elf Schweden mit 3:2. © imago sportfotodienst
1997 Deutschland: Für den 2:0-Sieg gegen Italien erhält die deutsche Mannschaft politische Ehren. Es ist der vierte Frauen-EM-Titel in der Verbandsgeschichte.
1997 Deutschland: Für den 2:0-Sieg gegen Italien erhält die deutsche Mannschaft politische Ehren. Es ist der vierte Frauen-EM-Titel in der Verbandsgeschichte. © imago sportfotodienst
Mit dem 1:0-Erfolg über Schweden gelingt beim Heimturnier 2001 der Titel-Hattrick
2001 Deutschland: Mit dem 1:0-Erfolg über Schweden gelingt beim Heimturnier 2001 der Titel-Hattrick. © imago sportfotodienst
2005 Deutschland: Immer wieder Deutschland! Auch beim Turnier in England ist die Mannschaft nicht zu stoppen und besiegt Norwegen im Endspiel mit 3:1.
2005 Deutschland: Immer wieder Deutschland! Auch beim Turnier in England ist die Mannschaft nicht zu stoppen und besiegt Norwegen im Endspiel mit 3:1. ©  via www.imago-images.de
Feier mit Symbolkraft: Nach dem abermaligen Triumph bei der EM in Finnland wird die Mannschaft nach dem 6:2-Erfolg gegen England am Frankfurter Römer empfangen.
2009 Deutschland: Feier mit Symbolkraft. Nach dem abermaligen Triumph bei der EM in Finnland wird die Mannschaft nach dem 6:2-Erfolg gegen England am Frankfurter Römer empfangen. © imago sportfotodienst
2013 Deutschland: 2013 gelingt beim Turnier in Schweden der sechste Titel in Serie. Ein 1:0 gegen Norwegen bedeutet den bislang letzten deutschen EM-Sieg.
2013 Deutschland: 2013 gelingt beim Turnier in Schweden der sechste Titel in Serie. Ein 1:0 gegen Norwegen bedeutet den bislang letzten deutschen EM-Titel. © IMAGO/Pontus Orre/Aftonbladet/TT
2017 Niederlande: Das vorläufige Ende der DFB-Dominanz. Beim Turnier in den Niederlanden können sich die Gastgeberinnen zum ersten Mal zur Europameisterin krönen. Im Finale schlagen sie Dänemark mit 4:2.
2017 Niederlande: Das vorläufige Ende der DFB-Dominanz. Beim Turnier in den Niederlanden können sich die Gastgeberinnen zum ersten Mal zur Europameisterin krönen. Im Finale schlagen sie Dänemark mit 4:2. © Matt West/BPI/Shutterstock
2022 England: Und wieder siegen die Gastgeberinnen. Gegen England muss die DFB-Elf ein bitteres 1:2 nach Verlängerung hinnehmen. Für England ist es der erste EM-Titel.
2022 England: Und wieder siegen die Gastgeberinnen. Gegen England muss die DFB-Elf ein bitteres 2:1 nach Verlängerung hinnehmen. Für England ist es der erste EM-Titel. © IMAGO/Jonathan Brady

Auch abseits des Fußballgeschehens hat Genf viel zu bieten. Die elegante Stadt am Genfersee steht für internationale Atmosphäre, französisches Flair und ein breites Kulturangebot. Eine großzügige Seepromenade lädt zum Flanieren ein, das Jet d’Eau, eine 140 Meter hohe Wasserfontäne, ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Altstadt mit der Kathedrale St. Peter, das Museum für Kunst und Geschichte oder das Patek Philippe Museum machen Genf auch für Kulturinteressierte zu einem spannenden Ziel.

Wer Entspannung sucht, kann einen Ausflug ins nahe Weinbaugebiet der Genferseeregion unternehmen oder sich einfach am Wasser niederlassen und die beeindruckende Alpenkulisse genießen. Fußballfans, die letztendlich nicht vor Ort sein können, haben zumindest die Möglichkeit, alle Partien der Frauen-EM 2025 live im Fernsehen oder per Stream zu verfolgen.

Genf mit Alpenpanorama und seiner berühmten Wasserfontäne.

FAQ: Alle wissenswerten Infos zu den Stadien der Frauen-EM 2025

Welche Stadien werden bei der Frauen-EM 2025 in der Schweiz genutzt?
Bei der Frauen-EM 2025 werden acht Stadien in der Schweiz genutzt: St. Jakob-Park in Basel, Stade de Genève in Genf, Stadion Letzigrund in Zürich, Wankdorfstadion in Bern, Arena St. Gallen in St. Gallen, Swissporarena in Luzern, Stockhorn Arena in Thun und Stade de Tourbillon in Sion.

Wo wird das Finale der Frauen-EM 2025 ausgetragen?
Das Finale der Frauen-EM 2025 wird am 27. Juli 2025 im St. Jakob-Park in Basel ausgetragen. Das Stadion ist mit einer Kapazität von 38.512 Plätzen das größte der Schweiz.

Welche Stadien sind barrierefrei zugänglich?
Alle acht Stadien der Frauen-EM 2025 sind barrierefrei zugänglich. Jedes Stadion verfügt über spezielle Plätze für Rollstuhlfahrer und ihre Begleitpersonen sowie über barrierefreie Zugänge und Sanitäranlagen.

Wie sind die Stadien über die Schweiz verteilt?
Die acht Stadien sind gut über die gesamte Schweiz verteilt: Basel, Bern, Genf und Zürich repräsentieren die größeren Städte, während St. Gallen im Osten, Luzern und Thun in der Zentralschweiz sowie Sion im Wallis für eine gute regionale Verteilung sorgen.

Welche Besonderheiten bieten die Stadien der Frauen-EM 2025?
Jedes Stadion hat seine Besonderheiten: Der St.-Jakob-Park in Basel wurde von den weltberühmten Architekten Herzog & de Meuron entworfen. Die Stockhorn Arena in Thun bietet einen beeindruckenden Blick auf die Alpen. Das Stade de Tourbillon in Sion ist das älteste Stadion des Turniers mit einem malerischen Panoramablick. Das Stadion Letzigrund in Zürich ist ein Multifunktionsstadion, in dem auch Leichtathletikveranstaltungen stattfinden.

Welche Spiele finden in welchen Stadien statt?
Das Eröffnungsspiel am 2. Juli und das Finale am 27. Juli finden im St.-Jakob-Park in Basel statt. Die Halbfinalspiele werden im Stade de Genève in Genf und im Stadion Letzigrund in Zürich ausgetragen. Die Viertelfinalspiele verteilen sich auf Basel, Genf, Zürich und Bern. Die Gruppenspiele werden in allen acht Stadien ausgetragen.

(nki)

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