Viertelfinale bei Klub-WM

Elfmeter, drei Tore, Wahnsinnsparade – irre Nachspielzeit bei BVB-Kracher

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Lange Zeit ist das BVB-Duell mit Real Madrid ein recht lahmer Kick. Dann wird es aber plötzlich noch hochdramatisch. Der Ticker zum Nachlesen.

Schluss: Das Fazit war schon längst geschrieben, da drehen die Spieler auf dem Platz noch einmal so richtig frei. Was für eine irrsinnige Nachspielzeit bei der Klub-WM zwischen dem BVB und Real Madrid. Sabitzer hatte unmittelbar vor Schluss sogar noch die Verlängerung auf dem Schlappen. Dortmund verabschiedet sich mit einer starken Moral und über 40 Millionen Dollar „Preisgeld“. Real Madrid bekommt es hingegen im Halbfinale mit Paris St. Germain zu tun.

Aufstellung Borussia Dortmund:Kobel - Süle (46. Couto), Anton, Bensebaini - Ryerson, P. Groß (46. Nmecha), Sabitzer, Svensson, Brandt (63. Duranville/82. Chukwuemeka), Adeyemi (46. Beier)- Guirassy
Aufstellung Real Madrid:Courtois - Rüdiger, Tchouameni (84. Asencio), Huijsen - Fede Valverde, Alexander-Arnold (68. Ceballos), Bellingham (67. Modric), Arda Güler, Fran Garcia - Garcia (86. Rodrygo), Vinicius Junior (67. Mbappé)
Tore:0:1 Garcia (10.), 0:2 Garcia (20.), 1:2 Beier (90.+2), 1:3 Mbappé (90.+4), 2:3 Guirassy (90.+8)

90.+9: Irre! Sabitzer kommt tatsächlich noch einmal zum Abschluss. Und wie! Courtois muss mit einer unfassbare Parade tatsächlich noch den Sieg festhalten. Eine unglaubliche Schlussphase, die ihresgleichen sucht.

90.+8: Was ist denn hier jetzt los? Plötzlich gibt es Elfmeter für den BVB. Guirassy wird gefoult, tritt selbst an – und trifft! Der 2:3-Anschluss.

90.+4: Der Traum von der Mega-Wende hält nur wenige Sekunden an. Dann setzt Madrids Joker Mbappé zum Seitfallzieher an und trifft herrlich zur Entscheidung. 3:1 für Real Madrid.

Kylian Mbappé trifft per artistischer Aktion zum 3:1

90.+2: Joker Beier zieht trocken ab. Nur noch 1:2 aus Dortmunder Sicht. Und noch sind knapp drei Minuten zu spielen.

90. Minute: In fünf Minuten wird die Klub-WM für Borussia Dortmund wohl vorbei sein. So lange wird jetzt noch nachgespielt.

86. Minute: Der Doppeltorschütze holt sich seinen verdienten Applaus ab. Garcia darf vom Feld.

82. Minute: Das ist bitter. Duranville, erst in der 63. Minute gekommen, muss schon wieder vom Platz. Für ihn kommt Chukwuemeka.

80. Minute: Zehn Minuten verbleiben noch für die große Wende. So richtig dran glauben mag aber niemand …

75. Minute: Erneut ist es Mbappé. Er lässt Bensebaini per Übersteiger alt aussehen und versucht es aus spitzem Winkel. BVB-Keeper Kobel ist allerdings zur Stelle und macht dicht. Unmittelbar im Anschluss folgt das Cooling Break.

73. Minute: Mbappé spaziert mit dem Ball durch den Borussen-Strafraum. Dann wird er an der Kante gestoppt – und lässt sich theatralisch fallen. Darauf fällt der Schiedsrichter natürlich nicht rein.

67. Minute: Jetzt wechselt auch Xabi Alonso. Und was für Namen da unter anderem kommen: Mbappé, Modrid. Wow.

64. Minute: Couto springt ziemlich übermotiviert in einen Luft-Zweikampf gegen Fran Garcia. Erst sieht der BVB-Profi gelb, dann wird die Szene sogar auf einen möglichen Platzverweis gecheckt. Couto hat Glück, es bleibt bei der Verwarnung.

61. Minute: Nun versucht es der eingewechselte Beier. Der Abschluss von der Strafraumkante geht aufs kurze Eck, aber Coutois ist zur Stelle.

57. Minute: Der BVB mal wieder mit einem Abschluss, abermals versucht es Brandt. Dessen Schuss aus rund 18 Meter geht aber links am Tor vorbei.

52. Minute: Chancen sind grad Mangelware, da fangen die TV-Kameras den gesperrte Jobe Bellingham ein. Was für eine traurige Geschichte um den BVB-Neuzugang, dass er der Bruderduell gegen Jude verpasst.

47. Minute: Nmecha fügt sich direkt gut ein. Per Hacke spielt er die Kugel auf den linken Flügel, die Hereingabe wird gerade noch so von Reals Defensive geklärt.

46. Minute: BVB-Trainer Kovac nimmt einen Dreifach-Wechsel vor. Beier, Couto und Nmecha kommt für Adeyemi, Süle sowie Groß. Real Madrid spielt weiterhin unverändert.

Halbzeit: TV-Experte Tobias Schweinsteiger wird am DAZN-Mikro deutlich, als er den Madrider Führungstreffer analysiert: „Viel zu viel Zeit für Arda Güler, um diese Flanke zu schlagen. Er zieht einmal auf und kriegt dann erst Druck von Sabitzer. Das ist viel zu passiv aus Dortmunder Sicht. Und was wir jetzt in der Mitte sehen: Anton und Bensebaini begleiten in dem Fall nicht mal wirklich Gonzalo Garica, der steht am Fünfer – zwei Meter nach vorne, zwei Meter nach hinten Platz ohne Ende. Und das wird auf dem Niveau ausgenutzt. Das ist nicht gut verteidigt.“

Halbzeit: Der x-Goal-Wert des BVB sagt eigentlich alles: 0.18 … Nur der Brandt-Kopfball aus der fünften Minute war eine Gefahr für die Madrilenen. Auf der Gegenseite der Garcia-Doppelpack, der gleich zweimal perfekt in die Nahtstelle der BVB-Abwehr spritzte.

40. Minute: Der BVB hat eine Ecke, die nichts einbringt – außer einen überallartigen Real-Konter. Kobel eilt aus dem Tor heraus, Vini Jr. zieht daher aus knapp 30 Metern ab und versucht es mit einem Lupfer. Eigentlich eine Riesenchance, doch der Real-Wirbler verzieht.

35. Minute: Eine Adeyemi-Flanke ist eigentlich für Guirassy gedacht, aber der Ball rutscht zu Brandt durch. Der kommt zum Schuss, wird jedoch geblockt. Wenn Real defensiv gefordert wird, ist das Alonso-Team sofort zur Stelle.

30. Minute: Cooling Break. Im Stadion wird Party-Musik gespielt. Ist das vielleicht das Richtige, um den BVB wachzurütteln?

29. Minute: Jetzt darf es Vini Jr. probieren. Auch der kommt von der Strafraumkante zum Abschluss. Der Ball kommt allerdings zentral auf BVB-Keeper Kobel, der bei beiden Gegentreffern überhaupt nichts machen konnte.

27. Minute: Ex-BVB-Star Jude Bellingham steht im dritten Spiel gegen seinen ehemaligen Verein kurz vor dem ersten Treffer. Er verzieht aber von der Strafraumgrenze knapp.

20. Minute: Wieder eine Hereingabe von der Seite. Dieses Mal von rechts. Der BVB schwimmt in der Abwehrzentrale und kassiert das zweite Gegentor. Erneut ist Garcia zur Stelle.

Reals Gonzalo Garcia schnürte früh einen Doppelpack

15. Minute: Eine Viertelstunde ist absolviert. Dortmund hat den ersten Schock vom frühen Gegentreffer verbaut. Klar ist: Jetzt müssen die Schwarz-Gelben auch im Kopf fit sein, um ins Spiel zurückzufinden.

10. Minute: Da ist es schon passiert. Güler flankt, in der Mitte ist Garcia sträflich frei und trifft zur Führung für die Königlichen. 1:0 Real Madrid.

5. Minute: Adeyemi flankt von links. Brandt kommt am kurzen Pfosten zum Kopfball und setzt das Ding nur knapp am Real-Kasten vorbei. Die erste große Chance der Partie.

1. Minute: Der Ball rollt! Schiedsrichter Ramon Abatti aus Brasilien pfeift das Spiel an.

Update 21.45 Uhr: BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken hat sich vor dem Anpfiff auch zur schweren Verletzung von Bayern-Star Musiala im Spiel gegen PSG geäußert. „Es wird für die zweitrangig sein, dass sie ausgeschieden sind. Was ich da bei Musiala gesehen habe, lässt wenig Hoffnung, dass es irgendwann heißt, halb so schlimm. Bei aller Rivalität, kann man nur hoffen, dass er schnell wiederkommt und so wiederkommt, wie er vorher auf dem Rasen gestanden hat. Das ist nicht nur für Bayern-Fans wichtig, sondern alle, die den Fußball lieben“, sagte Ricken.

Update 21.30 Uhr: Bei Real Madrid hingegen läuft die gleiche Mannschaft auf wie im Achtelfinale gegen Juventus Turin (1:0). Für Trainer Alonso gilt also die alte Fußballweisheit: Never change a winning team.

Update 21.15 Uhr: Im Vergleich zum 2:1-Erfolg im Erfolg im Achtelfinale gegen Monterrey nimmt BVB-Coach Niko Kovac zwei Änderungen in der Aufstellung vor: Für den gesperrten Bellingham und den erkrankten Nmecha rücken Sabitzer und Brandt in die Startelf.

Erstmeldung, 4. Juli: New Jersey – Wenn Borussia Dortmund am Samstag (22 Uhr – alle TV-Infos hier) im Viertelfinale der Klub-WM auf Real Madrid trifft, muss ein Star zuschauen. Jobe Bellingham erlebte eine herbe Enttäuschung. Der englische Mittelfeldspieler verpasst das mit Spannung erwartete Duell mit seinem Bruder Jude wegen einer Gelbsperre. Das Kuriose: Der 19-Jährige wusste davon zuerst rein gar nichts.

Erst in der Halbzeitpause des Achtelfinals der Klub-WM gegen CF Monterrey (2:1) musste BVB-Trainer Niko Kovač seinen Schützling über die Konsequenzen seiner zweiten Gelben Karte im Turnier aufklären. „Er wusste es gar nicht und war dementsprechend sehr überrascht, als er das gehört hat“, erklärte Kovač nach dem Spiel. „Wir haben alle gesehen, wie enttäuscht er ist.“

Wer geht? Wer bleibt? – Die Vertragslaufzeiten der Stars von Borussia Dortmund

Gregor Kobel
Stammtorhüter Gregor Kobel hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und bleibt bis 2028 gesetzt. © IMAGO/Madeleine Fantini
Patrick Drewes
Patrick Drewes unterschrieb am 26. Juni 2025 seinen Vertrag beim BVB bis 2027 – als neue Nummer 3 hinter Gregor Kobel und Alexander Meyer. © IMAGO/RHR-FOTO
Silas Ostrzinski
Auch Silas Ostrzinski hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und ist als zukünftige Nummer eins bei der U23 fest eingeplant. Sein Vertrag läuft bis 2027. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Meusel
Alexander Meyer
Ersatztorwart Alexander Meyer steht seit 2022 beim BVB unter Vertrag. Sein Arbeitspapier läuft am 30.06.2027 aus.  © IMAGO/Jess Stiles
Yan Couto
Der Brasilianer Yan Couto kam zunächst als Leihe vom Manchester City, ehe Dortmund frühzeitig die Kaufpflicht zog – sein Vertrag läuft bis zum 30.06.2030. © IMAGO/Heuler Andrey / SPP
Waldemar Anton
Waldemar Anton wechselte im Sommer 2024 von VfB Stuttgart zum BVB – Vertrag bis zum 30.06.2028. © IMAGO/Marco Bader
Nico Schlotterbeck
Abwehrchef Nico Schlotterbeck ist seit Sommer 2022 gesetzt in Dortmund – sein aktueller Vertrag läuft bis 2027, doch der BVB plant bereits eine vorzeitige Verlängerung bis 2030 inklusive einer Gehaltsverdopplung. © IMAGO/Revierfoto
Ramy Bensebaini
Der algerische Außenverteidiger Ramy Bensebaini kam 2023 ablösefrei und unterschrieb einen Vierjahresvertrag beim BVB. © IMAGO/Jonathan Moscrop
Niklas Süle
Niklas Süles Vertrag läuft noch bis zum 30.06.2026. Im März gab der Verein bekannt, dass sich die Wege im Sommer trennen werden.  © IMAGO/Marco Bader
Julian Ryerson
Der Norweger Julian Ryerson verlängerte ebenfalls vorzeitig seinen Vertrag bis 2028 und hat sich zu einem festen Bestandteil der Mannschaft etabliert. © IMAGO/Marco Bader
Almugera Kabar
Das BVB-Talent Almugera Kabar erhielt im Februar 2025 seinen ersten Profivertrag bis 2028. © IMAGO/Fotostand / Fantini
Filippo Mane
Der italienische Innenverteidiger Filippo Mane hat ebenfalls Anfang 2025, seinen ersten Profivertrag bis 2028 unterschrieben. © IMAGO/Katie Stratman
Nachwuchstalent Luca Reggiani hat einen bis 2027 gültigen Kontrakt.
Nachwuchstalent Luca Reggiani hat seinen bis 2027 gültigen Kontrakt langfristig verlängert. Über die genaue Laufzeit ist nichts bekannt. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO
Daniel Svensson
Der zunächst ausgeliehene Daniel Svensson kam Anfang Februar 2025 vom FC Nordsjælland – Dortmund zog frühzeitig die Kaufoption, sein Vertrag läuft nun bis zum 30. Juni 2029. © IMAGO/Katie Stratman
Salih Özcan
Salih Özcan unterschrieb 2022 seinen Vierjahresvertrag bis 2026. Dieser wird nicht verlängert, sodass der türkische Nationalspieler den BVB im Sommer verlässt. © IMAGO/Hesham Elsherif
Felix Nmecha
Der Mittelfeldspieler Felix Nmecha kam 2023 für knapp 30 Mio.€ vom VfL Wolfsburg. Im März 2026 verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig bis Sommer 2030. ©  IMAGO / Nicolo Campo
Julian Brandt
Julian Brandts Vertrag läuft noch bis zum 30.06.2026 – dann endet nach sieben Jahren seine Zeit beim BVB. © IMAGO/Jonathan Moscrop
Carney Chukwuemeka
Der Engländer Carney Chukwuemeka unterschrieb nach seiner Leihe vom FC Chelsea fest beim BVB. Er ist noch bis 2030 gebunden. © IMAGO/Heuler Andrey / SPP
Marcel Sabitzer
Marcel Sabitzer wechselte 2023 vom FC Bayern nach Dortmund – sein Vertrag läuft regulär bis 2027, der BVB hat wohl vorerst keine Vertragsverlängerung geplant. © IMAGO/Marco Bader
Emre Can
Der Vertrag des Kapitäns läuft nach der Saison 2025/26 aus. Berichten zufolge verlängert er nach seiner schweren Kreuzbandverletzung allerdings um ein weiteres Jahr.  © IMAGO/Madeleine Fantini
Kjell Wätjen
Das Dortmunder Talent unterschrieb 2024 seinen ersten Profivertrag – für die Saison 2025/2026 wird der 19-Jährige, für die Spielpraxis an den VfL Bochum ausgeliehen. Sein BVB-Kontrakt läuft noch bis 2028. © IMAGO/Fotostand / Fantini
Jobe Bellingham
Der 19-jährige Jobe Bellingham unterzeichnete im Juni 2025 einen Fünfjahresvertrag bis 2030 und bereitet sich momentan bei der Klub-WM auf die Bundesliga-Saison 2025/26 vor. © IMAGO / Nicolo Campo
Karim Adeyemi
Karim Adeyemi wechselte im Sommer 2022 von RB Salzburg zum BVB – sein Vertrag läuft noch bis 2027. Immer wieder rankten sich Abgangsgerüchte um den Flügelspieler. © IMAGO/Jonathan Moscrop
Maximilian Beier
Der 21-jährige Maximilian Beier wechselte im August 2024 von Hoffenheim zum BVB, nachdem er dort mit 16 Bundesligatoren glänzte – sein Vertrag läuft noch bis zum 30.06.2029. © IMAGO/Marco Bader
Verlässt Serhou Guirassy den BVB?
Torjäger Serhou Guirassy kam im Juli 2024 vom VfB Stuttgart und lieferte seitdem bei den Borussen ab – sein Vertrag läuft noch bis 2028. ©  IMAGO / Gribaudi/ImagePhoto
Julien Duranville
Julien Duranville ist noch bis 2028 an Dortmund gebunden. In der Rückrunde der Saison 2025/26 spielt er auf Leihbasis beim FC Basel. © IMAGO/Madeleine Fantini
Cole Campbell
Cole Campbell unterschrieb 2024 einen Profivertrag in Dortmund – sein Vertrag läuft noch bis 2028. Auch er ist 2025/26 ausgeliehen und verbringt die Rückrunde bei der TSG Hoffenheim. © IMAGO/Katie Stratman
Neuzugang Fabio Silva unterschrieb beim BVB einen Vertrag bis 2030.
Neuzugang Fabio Silva unterschrieb beim BVB einen Vertrag bis 2030. © IMAGO/Jordi Mergen

Die Unwissenheit über Bellinghams Sperre zog sich durch das gesamte Team. Selbst Doppeltorschütze Serhou Guirassy, der zum Spieler des Spiels gekürt wurde, wusste zunächst nichts von der Situation. Bei der Pressekonferenz äußerte er noch die Hoffnung, dass Bellingham im Viertelfinale „der beste Spieler auf dem Platz“ sein werde. Erst als der Pressesprecher ihn aufklärte, schlug Guirassy die Hände über dem Kopf zusammen: „Oh, das ist sehr, sehr bitter für ihn.“

BVB-Sportdirektor Kehl fühlt mit Bellingham

Für Jobe Bellingham ist die Sperre besonders schmerzhaft, da er das erste direkte Aufeinandertreffen mit seinem Bruder Jude bei Real Madrid verpasst. Sportdirektor Sebastian Kehl brachte die Enttäuschung auf den Punkt: „Das ist sehr traurig. Das war ja eigentlich die Geschichte, die wir alle schreiben wollten.“

Der BVB trifft im Viertelfinale der Klub-WM auf Real Madrid.

Trainer Kovač versuchte, seinen jungen Spieler zu trösten: „Er ist jung, sein Bruder auch. Ich bin davon überzeugt, dass sie noch aufeinandertreffen werden. Bei der Klub-WM wäre es schön gewesen, vielleicht klappt es nächste Saison in der Champions League.“ (rele/dpa)

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