0:3-Niederlage bei City

Internationale Pressestimmen zur Pleite in Manchester: „Blaue Watschn für die Bayern“

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Der FC Bayern München erlebte einen Albtraum-Abend bei Manchester City. Die internationalen Pressestimmen zum Champions-League-Viertelfinale.

Manchester – Der FC Bayern München sah seine Saisonziele gefährdet und tauschte deshalb Ende März seinen Trainer aus. Julian Nagelsmann musste gehen, Thomas Tuchel kam. Keine zwei Wochen später ist eines dieser Ziele, der DFB-Pokal, nach der Pleite gegen Freiburg schon futsch. Und das zweite, die Champions League, scheint umgehend zu folgen. Denn nach der 0:3-Pleite im Viertelfinal-Hinspiel bei Manchester City braucht der deutsche Rekordmeister im Rückspiel am 19. April ein Wunder, um noch ins Halbfinale einzuziehen.

Manchester City – FC Bayern München 3:0 (1:0)
Champions-League-Viertelfinale, Hinspiel
Tore: 1:0 Rodri (27), 2:0 Silva (70.), 3:0 Haaland (76.)
Zuschauer im Etihad Stadium: 53.000 (ausverkauft)

Manchester City bestraft Bayern-Fehler eiskalt

Nun trifft Tuchel bei den ersten beiden Niederlagen in seiner Bayern-Amtszeit kaum eine Schuld. In Manchester hatte er Thomas Müller auf der Bank gelassen, die Erklärung machte aber Sinn – und seine Mannschaft lieferte ein sehr gutes Auswärtsspiel bei einer der besten Mannschaften der Welt ab.

Im ersten Durchgang war der Ballbesitz teilweise absolut ausgeglichen. Ein Umstand, den nur die wenigsten Teams im Etihad Stadium herstellen können. Und doch führte die Elf von Pep Guardiola nach einem Traumtor von Rodri (27.) zur Pause mit 1:0. Ausschlaggebend in dieser Szene: Etwas zu viel Freiraum für den defensiven Mittelfeldspieler, ein paar Zentimeter zu wenig Körpergröße bei Torhüter Yann Sommer, aber vor allem ein herausragender Abschluss des Spaniers. Auf Weltklasse-Niveau sind es diese wenigen Prozentpunkte, die den Unterschied machen.

Upamecano patzt – FC Bayern vergeigt guten Auswärts-Auftritt in Manchester innerhalb von sechs Minuten

Deutlich mehr Vorwürfe müssen sich die Bayern beim 0:2 von Bernardo Silva (70.) gefallen lassen. Dayot Upamecano, schon den ganzen Abend fahrig, leistete sich einen kapitalen Schnitzer und verlor den Ball tief in der eigenen Hälfte. Am Ende flankte Erling Haaland auf den Portugiesen, der unbedrängt einnicken konnte.

Sechs Minuten später widerfuhr den Bayern endgültig jenes Schicksal, das schon so viele Klubs bei ManCity erlebt hatten: Unaufhörlicher Druck mündet binnen kürzester Zeit in einem weiteren Gegentor. Haaland, der für seine Verhältnisse einen eher unauffälligen Auftritt hatte, drückte die Kugel aus kürzester Distanz über die Linie.

Ratlos in Manchester: Die Bayern-Verteidiger Matthijs de Ligt (von links), Dayot Upamecano und Benjamin Pavard konnten Manchester City nicht stoppen.

Internationale Pressestimmen zum Champions-League-Viertelfinale

Und so verloren die Bayern mit 0:3, obwohl die Leistung eigentlich nicht komplett verkehrt war. Auch deshalb sagte Tuchel nach dem Spiel, dass er sich in seine Mannschaft schockverliebt habe.

Die internationale Presse lieferte andere Schlagzeilen. Wir haben die Reaktionen zusammengefasst.

Internationale Pressestimmen zu Manchester City gegen den FC Bayern: England

The Guardian: „Könnte dies endlich das Jahr für Manchester City und Pep Guardiola sein? Die Beweise häufen sich, das jüngste Beispiel einer Mannschaft, die genau zum richtigen Zeitpunkt in Form kommt, entfaltet sich vor den schockierten deutschen Augen. Und vor denen des restlichen Europas.“

The Sun: „Thomas Tuchel wird das Gefühl haben, dass sein Gegenüber (Pep Guardiola) ihn heute Abend übertrumpft hat, denn seine Mannschaft reist mit eingezogenem Schwanz nach München. In der ersten Halbzeit wirkte die Mannschaft selbstbewusst, bis Rodri die Gastgeber mit seinem Wundertor in Führung brachte.“

Daily Mail: „Die Bayern hielten lange Zeit gut mit, doch am Ende rangen sie verzweifelt um ihre Würde, als City im Viertelfinale der Champions League mit einem 3:0-Sieg erbarmungslos dominierte.“

Mirror: „Man City reißt Bayern auseinander“

Evening Standard: „Haaland schlägt erneut zu, Bayern kollabiert im Hinspiel gegen Man City“

Internationale Pressestimmen zu Manchester City gegen den FC Bayern: Spanien

Marca: „Ein Wirbelsturm zerreißt die Bayern“

AS: „City beendet die Bayern-Saison“

Mundo Deportivo: „Ein unersättliches City schlägt ein fades Bayern“

Sport: „Der Knalleffekt bringt City mit einem Bein ins Halbfinale“

El País: „Angesichts dessen, was in England zu sehen war, gibt das Rückspiel in München in der kommenden Woche wenig Hoffnung auf eine Wiedergutmachung für die Bayern.“

Internationale Pressestimmen zu Manchester City gegen den FC Bayern: Frankreich

L‘Équipe: „Manchester City bändigt Bayern München in der Champions League“

Le Parisien: „Manchester City schlägt Bayern München und hat bereits einen Fuß im Halbfinale“

RMC Sport: „Ein großartiges Manchester City schlägt Bayern München und stürmt unter die letzten Vier“

Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
FC Liverpool - Real Madrid
Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images
Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0.
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Paris St.-Germain. Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0. © IMAGO/Gonzales Photo/Tommaso Fimiano

Internationale Pressestimmen zu Manchester City gegen den FC Bayern: Italien

Gazzetta dello Sport: „Manchester City, das ist eine Fußball-Lektion: drei Ohrfeigen für Bayern“

Corriere dello Sport: „City-Lawine gegen Bayern“

Tuttosport: „City verrückt: Drei gegen Bayern, Guardiola sieht das Halbfinale“

Corriere della Sera: „City verblüfft Tuchels Bayern“

Internationale Pressestimmen zu Manchester City gegen den FC Bayern: Österreich und Schweiz

Kurier: „Manchester City bestraft die Bayern eiskalt. Die Münchner spielten in England optisch gut mit, machten aber zu viele Fehler.“

Blick: „Blaue Watschn für die Bayern (...) Einer der Spieler im Mittelpunkt: Yann Sommer. Im Positiven wie im Negativen.“ (akl)

Rubriklistenbild: © Tom Weller / dpa

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