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Barca-Wechsel fix! Lewandowski fährt zum Abschied an der Säbener vor - so lief sein letztes Bayern-Training

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    Antonio José Riether
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Der Transfer von Robert Lewandowski vom FC Bayern zum FC Barcelona ist offenbar fix. Alle Entwicklungen aus München hier im News-Ticker.

Update vom 16. Juli, 15.13 Uhr: Robert Lewandowski absolvierte am Samstag seine letzte Trainingseinheit an der Säbener Straße. Doch kurz nach seinem feststehenden Wechsel kündigte er bereits an, wieder zurückzukommen, um sich richtig bei den Mitarbeitern des FC Bayern zu verabschieden. „Ich hatte jetzt auch keine lange Zeit, mich darauf vorzubereiten. Es ging jetzt alles zu schnell, um mich bei allen zu verabschieden“, meinte der Stürmer nach dem Training bei Sky. Doch dazu werde erst nach dem Trainingslager des FC Barcelona kommen.

„Diese acht Jahre waren besonders und das vergisst man nicht. Ich hatte eine tolle Zeit in München“, sagte Lewandowski dem Pay-TV-Sender. Zudem kommentierte er seine Anwesenheit bei der heutigen Einheit. „Ich habe mich heute von den Jungs auf dem Platz verabschiedet. Wegen einer Verletzung im Training habe ich mir keine Gedanken gemacht. Da kann mir auch zuhause was passieren. Ich wollte mich fit halten und habe noch einmal mit den Jungs trainiert“, so der künftige Barcelona-Angreifer.

Robert Lewandowski verabschiedet sich vom Team - und möchte noch am Samstag nach Spanien fliegen

Update vom 16. Juli, 11.15 Uhr: Am Samstag ließ sich Robert Lewandowski ein letztes Mal an der Säbener Straße blicken. Bei seiner letzten Trainingseinheit wurde der 33-Jährige von seinem Trainer und der Mannschaft verabschiedet und wandte sich auch selbst an seine Kollegen. Bei der Mannschaftspräsentation, die um 15 Uhr in der Allianz Arena startet, wird er nicht mehr dabei sein.

Wie die Deutsche Presse-Agentur schreibt, wird sich Lewandowski noch am Samstag auf den Weg nach Spanien machen. Am Sonntag soll der Pole spätestens seinen Vertrag bei seinem neuen Klub FC Barcelona unterzeichnen. Erst spät in der Nacht auf Samstag einigten sich die Parteien auf eine Ablöse in Höhe von 45 Millionen Euro, hinzu kommen fünf Millionen Euro, die durch mögliche Boni nach München überwiesen werden könnten. Der Angreifer soll einen Vierjahresvertrag bis 2026 erhalten.

Lewandowski fehlt bei der Teampräsentation: Stürmer fährt ein letztes Mal an die Säbener Straße

Update vom 16. Juli, 10.07 Uhr: Der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona ist nach übereinstimmenden Medienberichten durch. Damit wird der Pole nicht an der Teampräsentation der Münchner teilnehmen, die am Samstagnachmittag in der Allianz Arena stattfindet. Wie Bild-Reporter Heiko Niedderer am Samstagmorgen berichtete, fuhr Lewandowski ein letztes Mal beim Trainingsgelände an der Säbener Straße vorbei.

Diesmal war der Angreifer, den es zum FC Barcelona zieht, sogar pünktlich. Etwas überraschend kam er ein letztes Mal zum Trainieren vorbei, räumte jedoch auch seinen Spind aus und verabschiedete sich bei seinen Kollegen. Vor der Einheit gab es einen Kreis, in dem Julian Nagelsmann und Lewandowski lange sprachen. Wie Niedderer auf Twitter schreibt, gab es viel Applaus für den Stürmer.

Robert Lewandowski wechselt: Einigung zwischen FC Bayern und FC Barcelona erzielt

Update vom 16. Juli, 06.09 Uhr: Ewig hat er sich gezogen, nun ist der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona wohl endgültig fix! Das berichten jedenfalls Medien aus dem In- und Ausland übereinstimmend. Demnach wird Lewandowski noch an diesem Wochenende seinen Vertrag bei den Katalanen unterschreiben. Bereits bei der Teampräsentation des FC Bayern am Samstag um 15 Uhr soll der Stürmer nicht mehr mit dabei sein.

Laut den Berichten ist auch klar, wie viel die Münchner für den Weltklasse-Stürmer bekommen sollen: Sport-Sender Sky berichtet von einer Ablöse von 45 Millionen Euro plus fünf Millionen an möglichen Bonuszahlungen.

Update vom 15. Juli, 23.04 Uhr: Die Farce um Robert Lewandowski könnte tatsächlich sehr bald beendet sein. Denn offenbar wird der FC Bayern ein verbessertes Angebot des FC Barcelona akzeptieren. Das schreibt der Transfer-Insider Manuel Veth auf Twitter. Dann wäre der Weg frei für Lewy zu seinem Wunschklub.

Einer „Quelle“ zufolge steht der Deal kurz vor dem Abschluss. Es müssten nur noch letzte Details geklärt werden. Woher der Branchenkenner seine Information hat, teilte er in dem Tweet nicht mit. Der generierte Transfererlös könnte auch Bewegung in die Verhandlungen mit Matthijs de Ligt bringen, der womöglich sogar schon in München gelandet ist.

Lewandowski am dritten Tag in Folge zu spät im Training

Update vom 15. Juli, 10.06 Uhr: Auch am dritten Trainingstag seit Robert Lewandowskis Rückkehr nach München verspätete sich der abwanderungswillige Stürmer. So war er am Freitagmorgen erst um 9.08 Uhr am Trainingsgelände an der Säbener Straße, wie Bild berichtet. Normalerweise trifft sich die Mannschaft eine Stunde vor der 10-Uhr-Trainingseinheit um 9 Uhr, Lewandowski kam somit wieder zu spät.

Der Angreifer will nach wie vor den Verein verlassen, muss allerdings noch die Einigung zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona abwarten. Sollte der Transfer am Freitag nicht über die Bühne gehen, so müsste sich Lewandowski wohl am Samstag bei der Mannschaftspräsentation in der Allianz Arena sehen lassen. Noch lässt sich nicht erahnen, wie die Fans in dem Fall auf die Anwesenheit ihres Torjägers reagieren würden.

Kommt nun Lewandowski? FC Barcelona verlängert mit Ex-BVB-Star

Update vom 14. Juli, 21.45 Uhr: Der FC Barcelona bastelt weiter munter an seiner Mannschaft für die kommende Saison. Teil dieses Teams soll nach Vorstellung der Katalanen auch Robert Lewandowski vom FC Bayern sein. An diesem Donnerstag (14. Juli) gab der Spanien-Riese die Vertragsverlängerung mit Ousmane Dembélé bekannt.

Der alte Kontrakt mit dem einstigen Angreifer von Borussia Dortmund war am 1. Juli ausgelaufen. Erst jetzt konnten sich beide Seiten auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr einigen. Demnach verzichtet der frühere BVB-Stürmer offenbar auf Gehalt. Wie das Online-Portal transfermarkt.de berichtet, reduziert sich sein Jahresgehalt um 40 Prozent. So soll der 25-jährige Franzose fortan sechs Millionen Euro netto plus 1,5 Mio. Euro an möglichen Boni verdienen. Wann kann Lewandowski seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag setzen?

Teampräsentation des FC Bayern: Robert Lewandowski will Termin in Allianz Arena vermeiden

Update vom 14. Juli, 19.15 Uhr: Dem Vernehmen nach will Robert Lewandowski diesen Termin unbedingt vermeiden: Der FC Bayern präsentiert seinen Fans an diesem Samstag die Mannschaft für die kommende Saison. Geht es nach allen Beteiligten, soll der polnische Superstürmer dann nicht mehr dabei sein. Ein Wechsel soll bestenfalls noch vorher bekannt gegeben werden.

Die Lewandowski-Seite befürchtet offenbar Unmutsbekundungen der Fans, nachdem der Superstürmer in den vergangenen Wochen nach Angaben aus seinem Umfeld bei Social Media angefeindet wurde. Aber: Bisher gibt es noch keine finale Einigung zwischen den Münchnern und dem FC Barcelona.

Kann Barcelona gleich zahlen? Bayern haben Lewandowski-Poker wegen Ablöse Bedenken

Update vom 14. Juli, 17.45 Uhr: Der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona zieht sich weiter. Wie Sport1 an diesem Donnerstagnachmittag berichtet, zweifeln die Münchner an der Liquidität der Katalanen. Demnach hatten die Spanier 2018 beim Wechsel von Arturo Vidal um Ratenzahlung gebeten, obwohl der Chilene vergleichsweise wenige 18 Millionen Euro Ablöse kostete.

Die Bayern wollen die Ablösesumme aber im besten Fall auf einmal. Wie es in dem Bericht weiter heißt, will der Vize-Meister aus La Liga noch diese Woche ein finales Angebot für den polnischen Superstürmer einreichen. Zuletzt wurde über eine fixe Ablöse zwischen 45 und 50 Millionen Euro spekuliert.

Vor dem Abgang: Robert Lewandowski beim FC Bayern München.

Einheit an der Säbener Straße: Robert Lewandowski trainiert weiter mit dem FC Bayern

Update vom 14. Juli, 13.49 Uhr: Robert Lewandowski trainiert weiter mit dem FC Bayern. Der Weltfußballer absolvierte am Donnerstag in München trotz seines Wechselwunsches eine erneute Einheit an der Säbener Straße. Dabei kam er, wie die Bild berichtet, schon wieder zu spät. Bereits am Mittwoch war der Goalgetter sechs Minuten nach dem vereinbarten Treffpunkt am Trainingsgelände erschienen. Am Donnerstag waren es dann nur noch zwei.

Immerhin präsentierte sich der 33-Jährige bei der zweiten Einheit seit seiner Rückkehr nach München nicht ganz so lustlos wie noch am Vortag. Nach Bild-Angaben suchte er vor allem die Nähe zu Geburtstagskind Serge Gnabry, dem die Mannschaft per Ständchen gratulierte. Die Situation um den Polen, der zum FC Barcelona will, bleibt offen. Das gilt auch für die Fragen, ob Lewandowski am Samstag bei der Teampräsentation in der Allianz Arena dabei ist oder zwei Tage später mit auf die USA-Tour der Münchner geht.

Nicht bekannt ist, ob das laut Medienberichten geplante neue Angebot von 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni für den Superstürmer bei den Bayern eingereicht wurde. Dem Vernehmen nach wäre der deutsche Rekordmeister ab dieser Summe verhandlungsbereit. Stand jetzt gilt die Aussage der Bayern-Bosse, dass Lewandowski seinen bis zum 30. Juni 2023 datierten Vertrag erfüllen soll.

Robert Lewandowski bei seiner zweiten Bayern-Trainingseinheit in dieser Woche. Es dürfte eine der letzten gewesen sein.

Update vom 13. Juli, 18.02 Uhr: Freude über ein Wiedersehen mit seinen Teamkollegen sieht wohl anders aus. Robert Lewandowski wirkte beim ersten Training mit dem FC Bayern abwesend, gab nie wirklich 100 Prozent und tauschte sich auch kaum mit seinen Mannschaftskammeraden aus.

Robert Lewandowski lustlos im Bayern-Training: Julian Nagelsmann ließ ihn sogar bei einer Übung außen vor

Nur Leon Goretzka schien einen Draht zu Lewy zu haben. Eine Trainingseinheit von Julian Nagelsmann ließ dann tief blicken: In der zweiten Einheit des heutigen Tages ließ der Trainer das taktisch wichtige Pressing der Offensiv-Spieler üben. Nicht mit dabei war nach Bild-Angaben aber Robert Lewandowski. Ein Hinweis auf Nagelsmanns Planungen?

Während Mané, Müller, Gnabry, Coman und Zirkzee das schnelle Anlaufen trainierten, blieb Lewandowski demnach die gesamte Zeit beim Kreisspiel auf der anderen Seite des Platzes.

Er kam als Letzter aus der Kabine: Lewandowski verweigert Strafe

Update vom 13. Juli, 14.15 Uhr: Bei Robert Lewandowskis erstem Training beim FC Bayern nach der Sommerpause wirkte der Star nicht gerade motiviert, nun häufen sich die negativen Eindrücke aus der Einheit am Mittwoch. Mit seinen Teamkollegen sprach er kaum, wie Bild berichtet soll er Lucas Hernandez nach einem Schulterklopfer sogar ignoriert haben. Lediglich Leon Goretzka sprach etwas mehr mit dem Polen, der nur kurz mit Jamal Musiala scherzte.

Auch beim Training wirkte er abwesend, sah etwa nicht hin, als Julian Nagelsmann Anweisungen an der Taktiktafel gab. Und auch beim Abchlussspiel war dem Angreifer anzumerken, dass er sich gegen seinen Willen in München aufhält. Ein Treffer gelang ihm nicht, sein Team verlor das Trainingsmatch in der Folge. Zur Strafe mussten die Spieler des Verlierer-Teams Liegestütze machen, was Lewandowski jedoch missachtete und sich dem Bericht zufolge stattdessen ein Getränk holte.

Erfrischung statt Liegestütze: Robert Lewandowski machte am Mittwoch nur Dienst nach Vorschrift.

Robert Lewandowski: Lustloser Auftritt des Stürmers beim ersten Training seit der Sommerpause

Update vom 13. Juli, 12.39 Uhr: Robert Lewandowski will den FC Bayern in Richtung Barcelona verlassen, muss jedoch noch eine Einigung abwarten. Bis zur Teampräsentation am Samstag soll der Deal in trockenen Tüchern sein, wenn es nach dem Polen geht. Ansonsten muss sich der Stürmer wohl dem Münchner Publikum stellen.

Bei seiner ersten Trainingseinheit nach der Sommerpause am Mittwoch fiel Lewandowski nicht besonders auf, wirkte eher träge und nicht besonders motiviert. Nach einigen Aufwärmübungen ließ Julian Nagelsmann seine Mannschaft in einer Elf-gegen-Elf-Spielform kicken, dabei gelang Lewandowski allerdings kein Tor. Um Viertel nach zwölf beendete der Cheftrainer die Einheit, an der Lewandowski wohl ursprünglich nicht teilnehmen wollte.

Lewandowski kommt als Letzter zum Training: Abschied vom FC Bayern rückt immer näher

Update vom 13. Juli, 11.25 Uhr: Nachdem Robert Lewandowski um kurz nach 9 Uhr an der Säbener Straße eingetroffen war, gibt es nun das nächste Update zum wechselwilligen Stürmer-Star. Der Pole kam bei seiner ersten Einheit seit Beginn des Vertragszoffs erst um 10.31 Uhr als letzter Profi aus der Kabine, wie Bild berichtete.

Beim Training warfen sich die Bayern-Spieler in Schale und präsentierten ihr neues weißes Auswärtstrikot. Auch Lewandowski war mit dabei, wie lange er mit dem Team trainiert, hängt wohl vom Verhandlungsstand zwischen den Bayern und seinem designierten neuen Klub FC Barcelona ab.

Robert Lewandowski trainiert im neuen Trikot an der Säbener Straße.

Robert Lewandowski fährt an die Säbener Straße - erstes Training steht bevor

Update vom 13. Juli, 9.50 Uhr: Am Mittwochmorgen fuhr Robert Lewandowski um 9.06 Uhr auf das Trainingsgelände an der Säbener Straße. Der Pole wird trotz seines angepeilten Wechsels nach Barcelona wohl am Mannschaftstraining des FC Bayern teilnehmen, ab 10 Uhr geht es los.

Update vom 12. Juli, 22.30 Uhr: Wie mehrere Medien am Abend übereinstimmend berichten, wird Robert Lewandowski auch morgen ab 10 Uhr im Training an der Säbener Straße in München dabei sein. Wird es seine letzte Einheit im Stadtteil Harlaching?

Nach acht Jahren und 384 Bundesliga-Spielen (312 Tore) für den deutschen Rekordmeister? Stets wurden die hohe Professionalität, der Eifer und die Arbeitsdisziplin des polnischen Nationalspielers gelobt. Auch dadurch wurde der mittlerweile 33-Jährige zum unbestrittenen Torschützenkönig - und zwar siebenmal in den vergangenen neun Jahren. Nur zweimal wurde dieser Reigen unterbrochen - in der Saison 2014/15 von Alexander Meier (Eintracht Frankfurt) und in der Spielzeit 2016/17 von Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund).

Bundesliga-Torschützenkönig, Saison:Spieler (Verein):Tore:
2021/22Robert Lewandowski (FC Bayern)35
2020/21Robert Lewandowski (FC Bayern)41
2019/20Robert Lewandowski (FC Bayern)34
2018/19Robert Lewandowski (FC Bayern)22
2017/18Robert Lewandowski (FC Bayern)29
2016/17Pierre-Emerick Aubameyang (BVB)31
2015/16Robert Lewandowski (FC Bayern)30
2014/15Alexander Meier (Eintracht Frankfurt)19
2013/14Robert Lewandowski (BVB)20

Update vom 12. Juli, 21.55 Uhr: Der FC Barcelona steht vor einer Verpflichtung von Robert Lewandowski vom FC Bayern. Um Budget freizumachen, muss ein 25-jähriger Holländer wohl nach England wechseln. Denn: Die Katalanen müssen eine Regel der spanischen Liga im Blick haben. Die Hintergründe.

Welche Rolle spielt Uli Hoeneß? Offenbar hakt der Transfer von Robert Lewandowski auch am FCB-Patron

Update vom 12. Juli, 21.30 Uhr: Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, hakt der Transfer von Robert Lewandowski nach Barcelona auch noch an Bedenken von Uli Hoeneß. Der Ehrenpräsident des FC Bayern hatte seinem Klub jüngst dazu geraten, lieber auf die Ablöse zu verzichten, da es derzeit keine adäquate Alternative auf der Position des Mittelstürmers gebe.

„Ich glaube, es wird sehr intensiv an der neuen Mannschaft gebastelt, und wenn das alles kommt, was sie mir die Woche vorgestellt haben, dann sehe ich eine gute Chance, dass wir nächstes Jahr eine attraktive Mannschaft haben - mit Robert Lewandowski“, erklärte Hoeneß am Rande des Abschiedsspiels von Kommentator-Legende Werner Hansch bei Sport1: „Das ist jetzt im Moment nicht ganz so gelaufen, wie er und speziell sein Spezialagent (Pini Zahavi, d. Red.) das wollen, und dann ist man sauer. Ich würde allen Beteiligten empfehlen, sachlich zu bleiben, die Sache nicht eskalieren zu lassen, und dann wird auch über dem Haus Lewandowski/Bayern München wieder bald die Sonne scheinen.“

Laut SZ würde Hoeneß „aller Welt gerne beweisen, dass sein Verein immer noch beides kann: einen Spieler wie Sadio Mané holen und einen wie Lewandowski halten“. Dass beide Superstürmer in der kommenden Bundesliga-Saison zusammenspielen, gilt mittlerweile als recht unwahrscheinlich.

Man kennt sich: Bayern-Patron Uli Hoeneß (Mi.) und Stürmer Robert Lewandowski (re.).

48 bis 50 Millionen Euro Ablöse? FC Barcelona bereitet finales Angebot an die Bayern vor

Update vom 12. Juli, 20.30 Uhr: Wie unter anderem die Münchner Abendzeitung berichtet, ist an diesem Dienstag noch kein verbessertes Angebot für Robert Lewandowski beim FC Bayern eingegangen. Zuletzt war verschiedenen Medienberichten zufolge von einer fixen Ablöse zwischen 48 und 50 Millionen Euro die Rede.

Wie unter anderem Sport1 schreibt, besserten die Katalanen ihr Angebot zuletzt noch einmal deutlich nach, nachdem sie eigentlich partout nicht mehr als 40 Millionen Euro fix und fünf Millionen Euro an Boni bieten wollten. Ab welcher Summe werden die Summe des Bundesliga-Giganten schwach?

Warten auf das finale Angebot aus Barcelona: Noch soll es nicht beim FC Bayern eingetroffen sein

Update vom 12. Juli, 19.34 Uhr: Um 16.22 Uhr hat Lewandowski das Trainingsgelände des FC Bayern an der Säbener Straße verlassen. Er wartet weiterhin auf das finale Angebot vom FC Barcelona, mit der Hoffnung, dass die Bayern-Bosse dies annehmen. Ausgang bis jetzt? Offen.

Update vom 12. Juli, 18.30 Uhr: Am Dienstagmittag trafen sich an der Säbener Straße erstmals Sadio Mané und Robert Lewandowski. Die beiden (Noch-) Superstars des FC Bayern, denn es ist weiterhin fraglich, ob der Pole bleibt. Am liebsten würde der FC Barcelona ihn kommende Woche schon mit auf US-Tour nehmen. Barca testet dort gegen Inter Miami (19. Juli) und Red Bull Newy York (30. Juli). Passenderweise sind auch die Bayern auf US-Tour - vielleicht wird dort ja der Lewandowski-Deal fixiert?

Update vom 12. Juli, 14.50 Uhr: Während die meisten Spieler des FC Bayern am Dienstagvormittag trainierten, befand sich Robert Lewandowski im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München. Dort unterzog sich der Pole einigen Leistungstests, zu denen er mit seinem grünen Bentley gefahren wurde. Erst am Nachmittag zeigte er sich in seinem Dienstwagen an der Säbener Straße.

Drohungen gegen Familie Lewandowski: Frau Anna und die beiden Töchter nicht in München

Am Tag zuvor kam Lewandowski bereits in München an, allerdings alleine und ohne seine Familie. Grund dafür sollen übelste Drohungen - darunter auch Todesdrohungen - gegen den Stürmer gewesen sein. Lewandowski habe sich aufgrund dessen dagegen entschieden, mit seiner Familie nach München zu reisen, berichtet das polnische Sportportal Sportowe Fakty. Somit werden Ehefrau Anna und die beiden Töchter erst einmal nicht nach Deutschland zurückkehren.

Robert Lewandowski könnte bald für den FC Barcelona auflaufen.

Robert Lewandowski verlässt Klinikum nach Leistungstest mit eigenem Wagen

Update vom 12. Juli, 11.02 Uhr: Einige Bayern-Stars starteten erst heute in die Vorbereitung. Die Nationalspieler, die am Dienstag die Herz- und Lungentests am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder absolvierten, verpassten auch die erste Einheit des Tages am Trainingsgelände. Robert Lewandowski, der mit einem grünen Bentley-Cabrio angefahren kam, verließ die Klinik etwa um 10.20 Uhr morgens.

Erstmeldung vom 12. Juli: München - Am 12. Juli wollte Robert Lewandowski eigentlich nicht in München sein. Doch der FC Bayern blieb im Transferpoker mit dem FC Barcelona über die vergangenen Wochen hart, weshalb der Stürmer am Montagabend nach seinem Urlaub wieder in die Landeshauptstadt zurückkehrte. Die Fans sind gespannt: erscheint der Torjäger nun beim Mannschaftstraining oder verzichtet er auf die ersten Einheiten bei den Münchnern und forciert seinen Wechsel?

Lewandowski in München: Bayern-Stürmer startet mit Pflichttermin zum Saisonauftakt

Am Dienstag ist der abwanderungswillige Weltfußballer jedenfalls wie vorgesehen zum Leistungstest bei Rekordmeister Bayern München erschienen, wie der Sport-Informations-Dienst bestätigte. So fuhr der Pole um kurz nach neun Uhr morgens in einer grünen Luxuskarosse am Krankenhaus Barmherzige Brüder im Stadtteil Nymphenburg vor, auch ein Video von Sky-Reporter Torben Hoffmann bestätigt die Anwesenheit Lewandowskis. „Kein Trainingsstreik wie angekündigt“, schreibt der ehemalige Bundesliga-Profi dazu.

Andere Stars wie Mannschaftskapitän Manuel Neuer sowie seine DFB-Kollegen Thomas Müller und Leroy Sane erschienen zuvor ebenfalls in der Klinik. Anders als die restlichen Spieler waren die Nationalspieler-Nachzügler, zu denen auch Lewandowski zählt, bei der ersten möglichen Einheit am Dienstag um 10 Uhr nicht auf dem Trainingsplatz dabei.

Robert Lewandowski: Barcelona bietet offenbar die geforderte Ablöse - Entscheidung naht

Nach Sport1-Informationen will die Lewandowski-Seite noch diese Woche eine Einigung zwischen Klub und Spieler. An der Teampräsentation am Samstag, 16. Juli, möchte der Angreifer keinesfalls teilnehmen, spätestens vor der USA-Reise, die am darauffolgenden Montag beginnt, möchte Lewandowski den Klub verlassen.

Der Transfer wird trotz der „Basta“-Ansage von FCB-Boss Oliver Kahn als wahrscheinlich eingestuft, zu tief sind die Gräben zwischen dem Stürmerstar und dem deutschen Rekordmeister nach den vergangenen Wochen. Dementsprechend soll der FC Barcelona sein Angebot wieder etwas erhöht haben, nun beträgt es dem SID-Bericht nach die geforderten 50 Millionen Euro. Gut möglich also, dass die Bayern-Verantwortlichen Lewandowski für diese Summe von seinem letzten Vertragsjahr beim FCB erlösen.

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München: Kane in kürzester Zeit in der Spitzengruppe

FC Bayern München Offenbacher Kickers 0 1 2 3 1963 Peter Grosser schiesst HM
Platz 25: Peter Grosser - 73 Tore zwischen 1958 und 1963. Der Mittelfeldmann spielte nach seiner Zeit bei den Bayern auch für den Stadtrivalen 1860 München. Beim FCB war der Profi dennoch lange Zeit der Rekordtorschütze. © imago sportfotodienst
Diego Armando Maradona (Neapel, 2.v.li.) und Klaus Augenthaler (Bayern, re.) bei der Begrüßung, dahinter das Schiedsric
Platz 24: Klaus Augenthaler - 74 Tore zwischen 1976 und 1991. Der Abwehrspieler hat in seiner Karriere viele Schlachten für den FC Bayern geschlagen. Dabei war der Weltmeister von 1990 auch immer wieder vor dem gegnerischen Tor erfolgreich. © via www.imago-images.de
Franz Beckenbauer (Bayern) präsentiert auf dem Münchener Rathausbalkon zahlreichen Fans die Trophäe des Europapokals de
Platz 23: Franz Beckenbauer - 75 Tore zwischen 1964 und 1977. Die größte deutsche Fußballpersönlichkeit der Geschichte hat auch seinen Platz in der Torjägerhistorie seines FC Bayerns. Der Kaiser erzielte trotz seiner defensiven Position eine Menge spektakulärer und wichtiger Treffer. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten.
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten. © imago sportfotodienst
Franz Roth FC Bayern München im Porträt
Platz 21: Franz Roth - 95 Tore zwischen 1966 und 1978. Der langjährige Bayern-Spieler durften mit den Münchenern gleich dreimal den Europapokal der Landesmeister, den damals wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, gewinnen - auch dank der Tore von Frank Roth. © imago sportfotodienst
Deutschland, Fussball, 1. Bundesliga, 6.Spieltag, 2025/2026, Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München, 04.10.2025
Platz 20: Serge Gnabry - 96 Tore zwischen 2018 und 2025 (Stand Oktober 2025). Der deutsche Nationalspieler steht häufig in der Kritik. Nichtsdestotrotz liefert der Offensivmann regelmäßig und gehört zu den 20 torgefährlichsten Spielern der langen Bayern-Historie. Für Gnabry könnte es mit ein bisschen Glück sogar noch bis in die Top10 gehen. © IMAGO/Grant Hubbs
Torschütze Lothar Matthäus (FC Bayern München) jubelt
Platz 19: Lothar Matthäus - 100 Tore zwischen 1984 und 2000. Der ehemalige Weltfußballer prägte den deutschen Fußball in zwei Phasen beim FC Bayern in den 80ern und den 90ern maßgeblich. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore.
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore. © Imago
Torjubel Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) nach Tor zum 0:2 Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) GER, Holstein Kiel vs.
Platz 17: Harry Kane - 107 Tore (Stand Oktober 2025) zwischen 2023 und 2025. Sein 2023 ballert der Engländer alles kurz und klein. Je nachdem wie lange der Kapitän der englischen Nationalmannschaft noch für die Bayern spielen wird, ist die Top10 der erfolgreichsten Bayern-Torjäger der Historie noch ein mögliches Ziel für Kane. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
Paul Breitner FC Bayern München im Porträt
Platz 16: Paul Breitner - 110 Tore zwischen 1970 und 1983. Der Welt- und Europameister lief nie als Angreifer auf, konnte in seiner Karriere dennoch eine Vielzahl an Toren erzielen - gleich 110 für den FC Bayern. © imago sportfotodienst
Uli Hoeneß (Bayern) am Ball Fußball 1. BL Herren Saison 1975/1976, FC Bayern München Einzelbild Olympiastadion München D
Platz 15: Uli Hoeneß - 112 Tore zwischen 1970 und 1979. Auch wenn der Bayern-Patron seine Karriere bereits mit 27 Jahren frühzeitig beenden musste, kann sich seine Torausbeute wirklich sehen lassen. © imago sportfotodienst
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone.
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone. © imago sportfotodienst
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Platzt 13: Mehmet Scholl - 117 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001 sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal. © Thomas Exler via www.imago-images.de
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern.
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern. © Imago
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge! © imago sportfotodienst
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 10: Giovane Elber - 139 Tore zwischen 1997 und 2003. Bildete beim VfB Stuttgart zusammen mit Fredi Bobi und Krassimir Balakow das „magische Dreieck“. Beim FC Bayern unvergessen ist unter anderem sein Tor von der Eckfahne 1999 gegen Hansa Rostock. © via www.imago-images.de
Dieter Brenninger FC Bayern München
Platz 9: Dieter Brenninger - 141 Tore von 1962 bis 1971. Ein fast vergessener sehr erfolgreicher Stürmer des FC Bayern, der sich allerdings nie in der deutschen Nationalmannschaft durchsetzen konnte. Lediglich ein Einsatz steht für Brenninger zu Buche, der unter anderem vier DFB-Pokalerfolge mit dem FCB feiern durfte. © imago sportfotodienst
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Platz 8: Arjen Robben - 144 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Niederländer gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften! © Michael Kolvenbach via www.imago
17.06.87 FC Bayern München - FC Schalke 04 Deutschland, München, 17.06.1987, Fussball, Bundesliga, FC Bayern München -
Platz 7: Dieter Hoeneß - 145 Tore zwischen 1979 und 1987. Dieter Hoeneß ging 1982 in die Geschichte ein, als er trotz Platzwunde, mit Turban, das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg per Kopf entschied. Der Vize-Weltmeister von 1986 war nach seiner überaus erfolgreichen Fußballer-Karriere als Manager des VfB Stuttgart und von Hertha BSC aktiv. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga.
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
09.12.79 FC Bayern München - Cosmos New York Deutschland, München, 09.12.1979, Fussball, Testspiel, FC Bayern München -
Platz 3: Karl-Heinz Rummenigge - 162 Tore zwischen 1974 und 1984. „Das wird nie einer“, sagte Franz Beckenbauer nachdem Rummenigge aus NRW zum FC Bayern kam. Beckenbauer sollte sich täuschen, Rummenigge führte den FC Bayern nach einigen schwierigen Jahren zurück an die nationale Spitze. Bei der EM 1980 bereitete er den Siegtreffer von Horst Hrubesch gegen Belgien vor. Rummenigge war zwischen 2002 und 2021 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Fußball, FC Bayern München, Deutscher Meister 1969 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SAISON 1968/1969 34. Spieltag FC Bayern Muench
Platz 4: Rainer Ohlhauser - 229 Tore zwischen 1961 und 1970. Der langjährige Mittelstürmer durften in seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern lediglich eine deutsche Meisterschaft feiern. Auch in der deutschen Nationalmannschaft kam Ohlhauser nur auf einen Einsatz - trotz seiner herausragenden Torquote. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielt. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott.
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore (Stand: Juni 2022) zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielte. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf.
Platz 2: Robert Lewandowski - 344 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte in der Spielzeit 2020/21 mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf - und egalisierte den Uralt-Rekord von Gerd Müller. © IMAGO
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Čajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga.
Platz 1: Gerd Müller - 570 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Cajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga - und insgesamt 570 Treffer für den FC Bayern. © via www.imago-images.de

Robert Lewandowski vor Abflug zum FC Barcelona

Diese Woche wird die Zukunft entschieden, jeden Tag könnte die Entscheidung fallen. Sollte der 33-Jährige am Wochenende noch Spieler des FC Bayern sein, wird er wohl mit gemischten bis negativen Reaktionen bei der Teamvorstellung rechnen müssen. Vielleicht befindet er sich am Samstag jedoch schon in Katalonien. Es kommt alles auf die nächsten Stunden und Tage an. (ajr)

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa

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