Von Peter Grad
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Michael Olise spielt seine zweite herausragende Saison beim FC Bayern und führt dabei ein Ranking in den Top-5-Ligen Europas an.
München – Der 23-jährige Michael Olise ist derzeit der beste Vorlagengeber im europäischen Profi-Fußball. Der französische Nationalspieler des FC Bayern führt das wettbewerbsübergreifende Assist-Ranking der Top-5-Ligen an und lässt dabei einige prominente Namen hinter sich.
Derzeit Fußball-Europas bester Vorlagengeber: Michael Olise.
© IMAGO/Thor Wegner/DeFodi Images
Olise kommt aktuell auf dreizehn Vorlagen, verteilt auf drei Wettbewerbe – neun in der Bundesliga, drei in der Champions League und eine im Franz-Beckenbauer-Supercup . Das sind weit mehr als jeder andere Spieler in Europas Topligen. Hinter ihm folgen der Ex-BVB-Profi Pierre-Emerick Aubameyang (jetzt Olympique Marseille) sowie Barcelonas Wunderkind Lamine Yamal mit jeweils neun Assists. Dahinter liegen Marcus Rashford vom FC Barcelona und Vitinha von CL-Sieger Paris Saint-Germain mit je acht Torvorlagen.
Olises überragende Entwicklung seit dem Wechsel zum FCB Für den technisch versierten FCB-Spieler ist dieses Ranking ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Entwicklung seit seinem Wechsel von Crystal Palace an die Säbener Straße im Sommer 2024. Beim Rekordmeister wurde er sehr schnell zu einem zentralen Bestandteil der Offensive: Flexibel einsetzbar, technisch überragend und stets dazu fähig, eine Partie als sogenannter Unterschiedsspieler zu entscheiden.
Dass Olises Leistungen damit das Interesse von zahlreichen internationalen Topvereinen erwecken, ist wenig überraschend. Vor allem der FC Liverpool soll heiß auf den FCB-Spieler sein. Dennoch herrscht beim FC Bayern diesbezüglich entspannte Ruhe. Olises Vertrag läuft noch bis 2029, eine Ausstiegsklausel existiert nicht, und die FCB-Verantwortlichen sind laut Bild -Reporter Tobias Altschäffl „sehr sicher, dass Olise nicht gehen wird.“
Bayern-Fans sorgen für Pyro-Ärger und knallharte UEFA-Strafen 15.000 Euro (20.06.2017):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik in Wolfsburg und Leipzig sowie einen Flitzer gegen Leverkusen wurde der Verein mit 15.000 Euro bestraft. © IMAGO/Kirchner/David Inderlied 15.000 Euro (24.01.2017):
Für das Zünden von Pyrotechnik in Hamburg und Darmstadt durch die eigenen Fans wurde der FC Bayern mit 15.000 Euro Strafe belegt. © imago sportfotodienst 15.000 Euro (14.05.2014):
In Dortmund, Mönchengladbach und Braunschweig wurden bei den Spielen des FC Bayern jeweils Rauchtöpfe von Fangruppierungen gezündet. Dafür erhielt der Verein eine Strafe von 15.000 Euro. © imago sportfotodienst 15.000 Euro (13.11.2025):
Bei einem Auswärtsspiel brannten Bayern-Fans 15 pyrotechnische Gegenstände ab. Bis zu 5.000 Euro der Strafe kann der Verein für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen nutzen. © IMAGO/Markus Ulmer 16.750 Euro (27.05.2024):
Beim Spiel in Leverkusen warfen Fans Süßigkeiten auf den Rasen, wodurch die Partie verzögert starten musste (10.000 Euro). Zudem wurden neun pyrotechnische Gegenstände gezündet, wofür nach Reduzierung 6.750 Euro fällig wurden. Bis zu 5.500 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. 16.750 Euro (27.05.2024):
Beim Spiel in Leverkusen warfen Fans Süßigkeiten auf den Rasen, wodurch die Partie verzögert starten musste (10.000 Euro). Zudem wurden neun pyrotechnische Gegenstände gezündet, wofür nach Reduzierung 6.750 Euro fällig wurden. Bis zu 5.500 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. © IMAGO 20.000 Euro (17.07.2013):
In drei Fällen wurden Bayern-Fans bestraft: Pyrotechnik beim Spiel in Frankfurt, beim Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart sowie ein Spielfeldstürmer gegen Freiburg. Die Strafe belief sich auf 20.000 Euro. 20.000 Euro (17.07.2013):
In drei Fällen wurden Bayern-Fans bestraft: Pyrotechnik beim Spiel in Frankfurt, beim Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart sowie ein Spielfeldstürmer gegen Freiburg. Die Strafe belief sich auf 20.000 Euro. © Gladys Chai von der Laage 20.000 Euro (13.01.2015):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Spiel in Mainz 05 wurde der FC Bayern mit 20.000 Euro belegt. 20.000 Euro (13.01.2015):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Spiel in Mainz wurde der FC Bayern mit 20.000 Euro belegt. © imago sportfotodienst 23.000 Euro (24.06.2024):
Beim Auswärtsspiel in Stuttgart zündeten Bayern-Fans mindestens 23 pyrotechnische Gegenstände, was mit 23.000 Euro Strafe geahndet wurde. Davon konnte der Verein 7.500 Euro für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 23.000 Euro (24.06.2024):
Beim Auswärtsspiel in Stuttgart zündeten Bayern-Fans mindestens 23 pyrotechnische Gegenstände, was mit 23.000 Euro Strafe geahndet wurde. Davon konnte der Verein 7.500 Euro für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S. 30.000 Euro (26.06.2024):
Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wurden 30 Rauchtöpfe abgebrannt, was eine Strafe von 30.000 Euro nach sich zog. Bis zu 10.000 € konnten davon für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen genutzt werden. 30.000 Euro (26.06.2024):
Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wurden 30 Rauchtöpfe abgebrannt, was eine Strafe von 30.000 Euro nach sich zog. Bis zu 10.000 € konnten davon für Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen genutzt werden. © IMAGO/Michael Taeger 40.000 Euro (26.01.2023):
Beim Auswärtsspiel auf Schalke brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände, wofür der Verein 40.000 Euro Strafe zahlen musste. 40.000 Euro (26.01.2023):
Beim Auswärtsspiel auf Schalke brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände, wofür der Verein 40.000 Euro Strafe zahlen musste. © IMAGO/TEAM2sportphoto 40.000 Euro (11.12.2023):
Aufgrund von Pyrotechnik und dem Werfen von Gegenständen in Champions-League-Spielen, insbesondere in Kopenhagen, wurde der Verein mit 40.000 Euro bestraft. Diese Fälle zeigen die Häufigkeit der Pyro-Nutzung durch Bayern-Fans im nationalen und internationalen Fußball. 40.000 Euro (11.12.2023):
Aufgrund von Pyrotechnik und dem Werfen von Gegenständen in Champions-League-Spielen, insbesondere in Kopenhagen, wurde der Verein mit 40.000 Euro bestraft. Diese Fälle zeigen die Häufigkeit der Pyro-Nutzung durch Bayern-Fans im nationalen und internationalen Fußball. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn 40.000 Euro (21.03.2024):
In drei Fällen unsportlichen Verhaltens mussten die Bayern 40.000 Euro zahlen. Gegen Bremen und Mönchengladbach wurden Goldtaler und Süßigkeiten auf den Rasen geworfen, wodurch die Partien kurz unterbrochen wurden. In Bochum sorgten geworfene Tennisbälle für längere Spielunterbrechungen. Bis zu 13.200 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. 40.000 Euro (21.03.2024):
In drei Fällen unsportlichen Verhaltens mussten die Bayern 40.000 Euro zahlen. Gegen Bremen und Mönchengladbach wurden Goldtaler und Süßigkeiten auf den Rasen geworfen, wodurch die Partien kurz unterbrochen wurden. In Bochum sorgten geworfene Tennisbälle für längere Spielunterbrechungen. Bis zu 13.200 Euro dürfen für Sicherheits- oder Fan-Dialog-Maßnahmen verwendet werden. © imago sportfotodienst 41.000 Euro (09.11.2023)
Beim Bundesliga-Eröffnungsspiel in Bremen brannten Bayern-Fans mindestens 41 Bengalos ab. Die Strafe beträgt 41.000 €, davon stehen 13.500 Euro für sicherheitstechnische Maßnahmen zur Verfügung. 41.000 Euro (09.11.2023)
Beim Bundesliga-Eröffnungsspiel in Bremen brannten Bayern-Fans mindestens 41 Bengalos ab. Die Strafe beträgt 41.000 €, davon stehen 13.500 Euro für sicherheitstechnische Maßnahmen zur Verfügung. © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto 44.000 Euro (20.07.2023):
Beim Auswärtsspiel in Bremen zündeten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 44 pyrotechnische Gegenstände. Der Verein wurde daraufhin mit 44.000 € bestraft, davon können 14.500 € für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen genutzt werden. 44.000 Euro (20.07.2023):
Beim Auswärtsspiel in Bremen zündeten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 44 pyrotechnische Gegenstände. Der Verein wurde daraufhin mit 44.000 € bestraft, davon können 14.500 € für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen genutzt werden. © IMAGO 45.000 Euro (28.06.2016):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik sowie Auseinandersetzungen mit Ordnern und Polizei beim Auswärtsspiel in Berlin erhielt der FC Bayern eine Geldstrafe von 45.000 Euro. 45.000 Euro (28.06.2016):
Für das Abbrennen von Pyrotechnik sowie Auseinandersetzungen mit Ordnern und Polizei beim Auswärtsspiel in Berlin erhielt der FC Bayern eine Geldstrafe von 45.000 Euro. © Matthias Koch 47.000 Euro (21.06.2019):
Beim DFB-Pokalfinale in Berlin zündeten Bayern-Fans in der Ostkurve 14 Bengalos, 10 Raketen, 2 Nebeltöpfe und einen Knallkörper. Dafür wurde der Verein zu einer Strafe von 47.000 € verurteilt. 47.000 Euro (21.06.2019):
Beim DFB-Pokalfinale in Berlin zündeten Bayern-Fans in der Ostkurve 14 Bengalos, 10 Raketen, 2 Nebeltöpfe und einen Knallkörper. Dafür wurde der Verein zu einer Strafe von 47.000 € verurteilt. © Christian Schroedter via www.imago-images.de 52.000 Euro (24.01.2018):
Bayern München wurde für das wiederholte Abbrennen von Pyrotechnik bei Bundesligaspielen in Berlin, Mönchengladbach, Dortmund und Stuttgart mit 52.000 € bestraft. 52.000 Euro (24.01.2018):
Bayern München wurde für das wiederholte Abbrennen von Pyrotechnik bei Bundesligaspielen in Berlin, Mönchengladbach, Dortmund und Stuttgart mit 52.000 € bestraft. © Elmar Kremser/SVEN SIMON 55.000 Euro (26.05.2025):
Für zwei Vorfälle wurden Bayern-Fans mit insgesamt 55.000 € bestraft. In Leverkusen entzündeten sie im Gästeblock etwa 30 pyrotechnische Gegenstände. Beim Auswärtsspiel in Augsburg brannten im Rahmen einer Choreografie 25 Bengalos. Bis zu 18.300€ der Strafe darf der Klub für sicherheitstechnische Maßnahmen verwenden. 55.000 Euro (26.05.2025):
Für zwei Vorfälle wurde der FC Bayern mit insgesamt 55.000 € bestraft. In Leverkusen entzündeten sie im Gästeblock etwa 30 pyrotechnische Gegenstände. Beim Auswärtsspiel in Augsburg brannten im Rahmen einer Choreografie 25 Bengalos. Bis zu 18.300 € der Strafe darf der Klub für sicherheitstechnische Maßnahmen verwenden. © IMAGO/Markus Ulmer 75.000 Euro (09.12.2022):
Das DFB-Sportgericht verhängte gegen den FC Bayern München eine Strafe von 75.000 € wegen unsportlichen Verhaltens der Fans in zwei Fällen. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach stürmten fünf Klima-Aktivisten aufs Spielfeld und versuchten, sich an den Torpfosten zu binden, was eine rund 90-sekündige Unterbrechung nach sich zog. Zusätzlich zündeten Bayern-Fans in der Südkurve mindestens 50 Bengalos. Bis zu 25.000 € der Summe kann der Verein für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 75.000 Euro (09.12.2022):
Das DFB-Sportgericht verhängte gegen den FC Bayern München eine Strafe von 75.000 € wegen unsportlichen Verhaltens der Fans in zwei Fällen. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach stürmten fünf Klima-Aktivisten aufs Spielfeld und versuchten, sich an den Torpfosten zu binden, was eine rund 90-sekündige Unterbrechung nach sich zog. Zusätzlich zündeten Bayern-Fans in der Südkurve mindestens 50 Bengalos. Bis zu 25.000 € der Summe kann der Verein für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO/Mladen Lackovic 77.000 Euro (11.06.2018):
Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans in fünf Fällen hatte das DFB-Sportgericht den FC Bayern München zu einer Geldstrafe von 77.000 Euro verurteilt. Beim Auswärtsspiel in Leverkusen flogen zu Beginn der zweiten Halbzeit Papierrollen aufs Spielfeld, was eine kurze Unterbrechung nach sich zog. Hinzu kommen das Zünden von Rauchtöpfen bei den Spielen in Freiburg und Hannover sowie ein beleidigendes Banner beim Duell mit Dortmund. Beim Pokalfinale in Berlin entzündeten Bayern-Fans erneut Pyrotechnik, wodurch sich der Wiederanpfiff um mehrere Minuten verzögerte. 77.000 Euro (11.06.2018):
Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans in fünf Fällen hatte das DFB-Sportgericht den FC Bayern München zu einer Geldstrafe von 77.000 Euro verurteilt. Beim Auswärtsspiel in Leverkusen flogen zu Beginn der zweiten Halbzeit Papierrollen aufs Spielfeld, was eine kurze Unterbrechung nach sich zog. Hinzu kommen das Zünden von Rauchtöpfen bei den Spielen in Freiburg und Hannover sowie ein beleidigendes Banner beim Duell mit Dortmund. Beim Pokalfinale in Berlin entzündeten Bayern-Fans erneut Pyrotechnik, wodurch sich der Wiederanpfiff um mehrere Minuten verzögerte. © Bernd Müller via www.imago-images.de 101.000 Euro (25.03.2025):
Gleich in zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Fans ist der FC Bayern München vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten worden – insgesamt 101.000 Euro wurden fällig. In Dortmund verwandelten die mitgereisten Anhänger den Gästeblock in ein rotes Lichtermeer und zündeten dabei mehr als 100 pyrotechnische Gegenstände. Und auch in der Allianz Arena blieb es nicht ruhig: Beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde in der Südkurve ein Gedenk-Bengalo entfacht. Immerhin darf der Verein rund ein Drittel der Summe – bis zu 33.300 Euro – in eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen investieren. 101.000 Euro (25.03.2025):
Gleich in zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Fans ist der FC Bayern München vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten worden – insgesamt 101.000 Euro wurden fällig. In Dortmund verwandelten die mitgereisten Anhänger den Gästeblock in ein rotes Lichtermeer und zündeten dabei mehr als 100 pyrotechnische Gegenstände. Und auch in der Allianz Arena blieb es nicht ruhig: Beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde in der Südkurve ein Gedenk-Bengalo entfacht. Immerhin darf der Verein rund ein Drittel der Summe – bis zu 33.300 Euro – in eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen investieren. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto 107.400 Euro (29.05.2019):
Beim Derby in Nürnberg wurde im Gästeblock mehrfach Pyrotechnik gezündet, sodass sich der Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit um etwa drei Minuten verzögerte. Laut DFB wurden insgesamt 74 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt oder abgeschossen. Wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger musste der FC Bayern München eine Geldstrafe von 107.400 Euro zahlen. 107.400 Euro (29.05.2019):
Beim Derby in Nürnberg wurde im Gästeblock mehrfach Pyrotechnik gezündet, sodass sich der Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit um etwa drei Minuten verzögerte. Laut DFB wurden insgesamt 74 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt oder abgeschossen. Wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger musste der FC Bayern München eine Geldstrafe von 107.400 Euro zahlen. © EIBNER/BEC via www.imago-images.de 115.600 Euro (10.07.2023):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 115.600 € belegt. Beim Auswärtsspiel in Stuttgart brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 104 pyrotechnische Gegenstände ab und schossen zwei Leuchtspuren auf den Rasen. 115.600 Euro (10.07.2023):
Das DFB-Sportgericht hatte den FC Bayern München wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 115.600 € belegt. Beim Auswärtsspiel in Stuttgart brannten die mitgereisten Bayern-Fans mindestens 104 pyrotechnische Gegenstände ab und schossen zwei Leuchtspuren auf den Rasen. © IMAGO 150.000 Euro (11.11.2024):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des „unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 150.000 Euro belegt. Beim DFB-Pokalduell in Ulm hatten die mitgereisten Fans eine massive Pyroshow abgebrannt: Im Gästeblock sollen mindestens 70 Bengalos gezündet und zudem Raketen aus mehreren Feuerwerksbatterien abgefeuert worden sein. Immerhin darf der Klub bis zu 50.000 Euro der Summe für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. 150.000 Euro (11.11.2024):
Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern München wegen des „unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 150.000 Euro belegt. Beim DFB-Pokalduell in Ulm hatten die mitgereisten Fans eine massive Pyroshow abgebrannt: Im Gästeblock sollen mindestens 70 Bengalos gezündet und zudem Raketen aus mehreren Feuerwerksbatterien abgefeuert worden sein. Immerhin darf der Klub bis zu 50.000 Euro der Summe für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen einsetzen. © IMAGO 500.000 Euro (05.03.2025):
Beim Hinspiel gegen Leverkusen (3:0) setzten Bayern-Fans massiv Pyrotechnik ein, wodurch die Arena völlig vernebelt war. Die UEFA verhängte eine Strafe von 500.000 Euro und eine zweijährige Bewährungsstrafe für eine Teilsperrung. Zusätzlich kamen 7.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Verkehrswege und 4.750 Euro für das Werfen von Gegenständen hinzu. 500.000 Euro (05.03.2025):
Beim CL-Hinspiel gegen Leverkusen (3:0) setzten Bayern-Fans massiv Pyrotechnik ein, wodurch die Arena völlig vernebelt war. Die UEFA verhängte eine Strafe von 500.000 Euro und eine zweijährige Bewährungsstrafe für eine Teilsperrung. Zusätzlich kamen 7.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Verkehrswege und 4.750 Euro für das Werfen von Gegenständen hinzu. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S. Der 23-jährige Franzose hat sich außerdem in München sehr gut integriert. Auch wenn er in der Öffentlichkeit zurückhaltend agiert, spielt er mannschaftsintern eine bedeutende Rolle. „In der Kabine ist er ein super Charakter“, heißt es aus dem Vereinsumfeld. Seine Art und sein Einbringen in das Team werden sehr geschätzt.
In der FCB-Scorerliste liegt Olise kurz vor der Winterpause hinter Tormaschine Harry Kane (32 Scorerpunkte – 28 Tore / 4 Vorlagen) mit zusätzlichen neun Toren und somit insgesamt 22 Scorerpunkten auf dem zweiten Platz. Die dominante Rolle des FC Bayern in dieser Saison unterstreichen übrigens ebenfalls Serge Gnabry, Joshua Kimmich und Luis Díaz, die als Vorlagengeber mit beachtlichen sieben Assists knapp hinter dem europäischen Top-Quintett liegen.
Rubriklistenbild: © IMAGO/Thor Wegner/DeFodi Images