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Neue Details zum de-Ligt-Deal: Juve plaudert Transfersumme aus - Bayern gibt Rückennummer bekannt

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  • Florian Schimak
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Abwehr-Star Matthijs de Ligt wechselt von Juventus Turin zum FC Bayern. Das gab der Rekordmeister nun offiziell bekannt.

Update vom 19. Juli, 20.38 Uhr: Nach dem Abgang von Matthijs de Ligt hat sich jetzt auch Juventus Turin zu Wort gemeldet und dem Abwehrspieler seinen Dank ausgesprochen. In einer Pressemitteilung gaben die Italiener spannende Vertragsdetails bekannt. So überweist der FC Bayern einen Sockelbetrag in Höhe von 67 Millionen Euro nach Turin, „zahlbar innerhalb von vier Geschäftsjahren“. Hinzu kommen leistungsabhängige Boni in Höhe von bis zu 10 Millionen Euro. Die vollständige Transfersumme liegt demnach bei maximal 77 Millionen Euro.

Auch die Rückennummer von de Ligt ist inzwischen bekannt. So wird der Abwehrspieler mit der Nummer 4 im Bayern-Trikot auflaufen. Die hatte bis zu seinem ablösefreien Wechsel zu Borussia Dortmund Niklas Süle getragen. Der Niederländer tritt damit in die Fußstapfen von FCB-Legenden wie Hans-Georg „Katsche“ Schwarzenbeck, Sammy Kuffour oder Dante.

Update vom 19. Juli, 18.25 Uhr: Die Bayern-Bosse sind von Matthijs de Ligts Wechsel an die Säbener Straße begeistert. Präsident Herbert Hainer spricht von einem „absoluten Wunschspieler“ des Klubs. „Mit solchen Transfers sind die großen Ziele möglich, die wir verfolgen.“ Der Transfer sei „ein wichtiger Baustein im Rahmen des Gesamtkonzepts, das wir Schritt für Schritt umsetzen. De Ligt soll beim FC Bayern eine tragende Säule werden.“

Oliver Kahn hebt die charakterlichen Stärken des Niederländers hervor. „Matthijs de Ligt überzeugt im internationalen Spitzenfußball nicht nur mit seinen spielerischen Qualitäten“, so der Vorstandsvorsitzende, „sondern auch als ein Typ, der in all seinen Mannschaften immer vorangeht. Er hat bereits in jungen Jahren gelernt, Verantwortung zu übernehmen.“ Es sei ein Transfer „auf absolutem Top-Niveau.“

„Wir wollten Matthijs schon vor drei Jahren nach München holen“, bestätigt Hasan Salihamidžić. „Matthijs passt mit seiner Professionalität, seiner Gier und mit seinem wunderbaren Charakter zu unserer Mannschaft wie zu unseren Ambitionen. Er wird beim FC Bayern eine wichtige Rolle auf dem Platz und neben dem Platz einnehmen“, ist sich der FCB-Sportvorstand sicher.

FC Bayern macht Transfer von Matthijs de Ligt offiziell - „Ein herausragend geführter Klub“

Update vom 19. Juli, 18.06 Uhr: Jetzt ist es endlich offiziell! Der FC Bayern hat die Verpflichtung von Matthijs de Ligt bekannt gegeben. Der Niederländer unterschreibt bis 2027 beim Rekordmeister. „Ich bin sehr glücklich, Spieler dieses großen Vereins zu werden“, so der Abwehrspieler: „Der FC Bayern ist der erfolgreichste Verein in Deutschland, einer der erfolgreichsten Vereine Europas und auch der Welt. Ich habe von Anfang an ehrliche Wertschätzung der sportlichen Führung, des Trainers, auch des Vorstandes gespürt, das hat mich überzeugt. Außerdem ist der FC Bayern ein herausragend geführter Klub mit großen Zielen. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt Teil der Geschichte des FC Bayern werde.“

Update vom 19. Juli, 16.00 Uhr: Hasan Salihamidzic landete gerade in München, da er aufgrund der Verhandlungen um das 17-jährige Sturmtalent Mathys Tel im französischen Rennes war. Kurz nach seiner Ankunft am Münchner Flughafen sprach der Sportvorstand mit Sky-Reporter Uli Köhler und meinte: „Wir müssen schauen, dass wir die nächsten Details klären. Marco (Neppe, Anm. d. Red) fliegt jetzt mit Matthijs (de Ligt, Anm.) in die USA, ich bleibe erstmal hier. Einer muss ja da bleiben. Wir warten noch auf ein paar Details vom Transfer“, so Salihamidzic. Bald dürften die Münchner die Verpflichtung von Matthijs de Ligt offiziell machen.

Update vom 19. Juli, 13.34 Uhr: Das Warten auf die offizielle Bestätigung des Transfers von Matthijs de Ligt zum FC Bayern hält an. Um 10.30 Uhr war der Abwehr-Star an die Säbener Straße aufgebrochen, um dort seinen bis 2027 laufenden Vertrag zu unterschreiben. Um 13.17 Uhr hat er das Trainingsgelände verlassen und ist Richtung Flughafen aufgebrochen.

De Ligt soll nun in die USA fliegen, wo sich sein neues Team gerade in Washington auf US-Tour befindet. Manuel Neuer freut sich dort schon auf ihn. „Das ist wirklich jemand, der auch führen kann, der eine Ausstrahlung hat und ein super Verteidiger ist“, so der Kapitän: „So ein Spieler passt natürlich super, gerade auch für die Verteidigung.“

Update vom 19. Juli, 10.41 Uhr: Ganze zwei Stunden hat der Medizincheck von de Ligt gedauert. Nun ist der neue Abwehrboss an der Säbener Straße, dort wird der Vertrag unterschrieben und das erste Fotoshooting steht an.

Update vom 19. Juli, 10.08 Uhr: Matthijs de Ligt hat seinen Medizincheck bestanden! Der Niederländer war am Dienstagmorgen im Krankenhaus „Barmherzige Brüder“ untersucht worden. Ein Video von tz-Reporter Manuel Bonke zeigt, wie er im roten Audi davonbraust.

Oliver Kahn schwärmt vom Abwehr-Star: „Jemand, der gerne führt, lautstark ist“

Update vom 19. Juli, 09.22 Uhr: Der Transfer von de Ligt ist noch nicht in trockenen Tüchern, aber das ist nur noch Formsache. Dem kicker verriet Oliver Kahn nun, wie es dem FC Bayern gelang, den Niederländer von einem Transfer zu überzeugen. Viel Arbeit war das offenbar nicht.

„Es war ganz einfach“, sagte der FCB-CEO in Washington: „Wie bei Sadio Mané“, dieser habe „zwei Tage überlegt“, so war es auch bei Mathijs de Ligt.“ Von dem schwärmte Kahn im Anschluss: „De Ligt ist groß, zweikampfstark, kopfballstark, er hat ein gutes Aufbauspiel. Er ist jemand, der gerne führt, lautstark ist.“

Matthijs de Ligt: Bayern-Unterschrift heute - Details zum Deal

Erstmeldung vom 19. Juli: München - Der FC Bayern ist im Transfer-Rausch! Nach Sadio Mané tütet der Rekordmeister den zweiten richtig großen Neuzugang ein: Matthijs de Ligt (22) kommt von Juventus Turin.

Der Niederländer landete am Montagabend um 20 Uhr in München und absolvierte Teil eins des Medizinchecks. Am Dienstag folgen dann der zweite Teil und die Vertragsunterschrift bis 2027. Anschließend geht es für den Innenverteidiger direkt weiter zur Mannschaft nach Washington, wo am Mittwoch (Ortszeit) ein Testspiel gegen D.C. United ansteht.

FC Bayern kurz vor Verpflichtung von de Ligt - zweitteuerster Transfer der Vereinsgeschichte

Mit Juve haben sich die Münchner auf eine kolportierte Ablöse von 70 Millionen Euro plus zehn Millionen Bonuszahlungen geeinigt. Damit ist er nach Lucas Hernandez (80 Millionen Euro) der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte. „Er ist groß, zweikampf- und kopfballstark und hat ein sehr, sehr gutes Aufbauspiel“, schwärmte Bayern-Boss Oliver Kahn im Teamhotel in Washington.

Matthijs de Ligt fuhr in einem roten Audi an der Säbener Straße vor.

„Obwohl er erst 22 Jahre alt ist, führt er gerne und lautstark, ist präsent. Diese Qualitäten sind sehr, sehr wichtig für uns“, erklärte der „Titan“ weiter. De Ligt soll der neue Abwehrchef werden, der in der letzten Saison so schmerzlich vermisst wurde. Ein Verteidiger muss im Zuge dessen offenbar noch gehen.

Neuer freut sich auf de Ligt: „Braucht keine große Eingewöhnungszeit“

Auch die Spieler sind schon Feuer und Flamme, de Ligt in ihre Mannschaft aufzunehmen. „Von meinem Gefühl ist er einer, der dem deutschen Fußball sehr nahe steht“, sagte Manuel Neuer. „Ich glaube, er braucht keine große Eingewöhnungszeit. Er bringt einfach die Eigenschaften und die Werte mit. Mit Holländern hat das immer gut funktioniert, ich habe ja schon mit einigen zusammengespielt“, so der Kapitän weiter.

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München: Kane in kürzester Zeit in der Spitzengruppe

FC Bayern München Offenbacher Kickers 0 1 2 3 1963 Peter Grosser schiesst HM
Platz 25: Peter Grosser - 73 Tore zwischen 1958 und 1963. Der Mittelfeldmann spielte nach seiner Zeit bei den Bayern auch für den Stadtrivalen 1860 München. Beim FCB war der Profi dennoch lange Zeit der Rekordtorschütze. © imago sportfotodienst
Diego Armando Maradona (Neapel, 2.v.li.) und Klaus Augenthaler (Bayern, re.) bei der Begrüßung, dahinter das Schiedsric
Platz 24: Klaus Augenthaler - 74 Tore zwischen 1976 und 1991. Der Abwehrspieler hat in seiner Karriere viele Schlachten für den FC Bayern geschlagen. Dabei war der Weltmeister von 1990 auch immer wieder vor dem gegnerischen Tor erfolgreich. © via www.imago-images.de
Franz Beckenbauer (Bayern) präsentiert auf dem Münchener Rathausbalkon zahlreichen Fans die Trophäe des Europapokals de
Platz 23: Franz Beckenbauer - 75 Tore zwischen 1964 und 1977. Die größte deutsche Fußballpersönlichkeit der Geschichte hat auch seinen Platz in der Torjägerhistorie seines FC Bayerns. Der Kaiser erzielte trotz seiner defensiven Position eine Menge spektakulärer und wichtiger Treffer. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten.
Platz 22: Carsten Jancker - 79 Tore zwischen 1996 und 2002. Der Angreifer ist vielleicht nicht als der filigranste Spieler der Geschichte des FC Bayern in Erinnerung geblieben. Wohl aber als einer der torgefährlichsten und kopfballstärksten. © imago sportfotodienst
Franz Roth FC Bayern München im Porträt
Platz 21: Franz Roth - 95 Tore zwischen 1966 und 1978. Der langjährige Bayern-Spieler durften mit den Münchenern gleich dreimal den Europapokal der Landesmeister, den damals wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, gewinnen - auch dank der Tore von Frank Roth. © imago sportfotodienst
Deutschland, Fussball, 1. Bundesliga, 6.Spieltag, 2025/2026, Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München, 04.10.2025
Platz 20: Serge Gnabry - 96 Tore zwischen 2018 und 2025 (Stand Oktober 2025). Der deutsche Nationalspieler steht häufig in der Kritik. Nichtsdestotrotz liefert der Offensivmann regelmäßig und gehört zu den 20 torgefährlichsten Spielern der langen Bayern-Historie. Für Gnabry könnte es mit ein bisschen Glück sogar noch bis in die Top10 gehen. © IMAGO/Grant Hubbs
Torschütze Lothar Matthäus (FC Bayern München) jubelt
Platz 19: Lothar Matthäus - 100 Tore zwischen 1984 und 2000. Der ehemalige Weltfußballer prägte den deutschen Fußball in zwei Phasen beim FC Bayern in den 80ern und den 90ern maßgeblich. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore.
Platz 18: Roy Makaay - 103 Tore zwischen 2003 und 2007. Der Niederländer kam als Gewinner des goldenen Schuhs als Europas bester Torjäger nach München. Für den FC Bayern schoss er ebenfalls regelmäßig Tore. © Imago
Torjubel Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) nach Tor zum 0:2 Harry Kane (FC Bayern Muenchen, 09) GER, Holstein Kiel vs.
Platz 17: Harry Kane - 107 Tore (Stand Oktober 2025) zwischen 2023 und 2025. Sein 2023 ballert der Engländer alles kurz und klein. Je nachdem wie lange der Kapitän der englischen Nationalmannschaft noch für die Bayern spielen wird, ist die Top10 der erfolgreichsten Bayern-Torjäger der Historie noch ein mögliches Ziel für Kane. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
Paul Breitner FC Bayern München im Porträt
Platz 16: Paul Breitner - 110 Tore zwischen 1970 und 1983. Der Welt- und Europameister lief nie als Angreifer auf, konnte in seiner Karriere dennoch eine Vielzahl an Toren erzielen - gleich 110 für den FC Bayern. © imago sportfotodienst
Uli Hoeneß (Bayern) am Ball Fußball 1. BL Herren Saison 1975/1976, FC Bayern München Einzelbild Olympiastadion München D
Platz 15: Uli Hoeneß - 112 Tore zwischen 1970 und 1979. Auch wenn der Bayern-Patron seine Karriere bereits mit 27 Jahren frühzeitig beenden musste, kann sich seine Torausbeute wirklich sehen lassen. © imago sportfotodienst
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone.
Platz 14: Mario Gómez - 113 Tore zwischen 2009 und 2013. Der Stürmer gehörte nicht zu den beliebtesten FCB-Akteuren der Bundesliga, lieferte dennoch Tore wie am Fließband und sicherte sich in der Spielzeit 2010/11 mit 18 Treffern sogar die Torjägerkanone. © imago sportfotodienst
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Platzt 13: Mehmet Scholl - 117 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001 sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal. © Thomas Exler via www.imago-images.de
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern.
Platz 12: Franck Ribéry - 124 Tore zwischen 2007 und 2019. Mit Franck Ribéry baute der FC Bayern München eine neue Dominanz im deutschen Fußball auf. Der Franzose war zusammen mit Arjen Robben jahrelang der große Wirbelwind auf der Außenbahn. Mir dem Gewinn der Champions League durfte der Offensivmann 2013 mit dem FCB seinen größten Karriereerfolg feiern. © Imago
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platz 11: Claudio Pizarro - 125 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge! © imago sportfotodienst
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 10: Giovane Elber - 139 Tore zwischen 1997 und 2003. Bildete beim VfB Stuttgart zusammen mit Fredi Bobi und Krassimir Balakow das „magische Dreieck“. Beim FC Bayern unvergessen ist unter anderem sein Tor von der Eckfahne 1999 gegen Hansa Rostock. © via www.imago-images.de
Dieter Brenninger FC Bayern München
Platz 9: Dieter Brenninger - 141 Tore von 1962 bis 1971. Ein fast vergessener sehr erfolgreicher Stürmer des FC Bayern, der sich allerdings nie in der deutschen Nationalmannschaft durchsetzen konnte. Lediglich ein Einsatz steht für Brenninger zu Buche, der unter anderem vier DFB-Pokalerfolge mit dem FCB feiern durfte. © imago sportfotodienst
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Platz 8: Arjen Robben - 144 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Niederländer gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften! © Michael Kolvenbach via www.imago
17.06.87 FC Bayern München - FC Schalke 04 Deutschland, München, 17.06.1987, Fussball, Bundesliga, FC Bayern München -
Platz 7: Dieter Hoeneß - 145 Tore zwischen 1979 und 1987. Dieter Hoeneß ging 1982 in die Geschichte ein, als er trotz Platzwunde, mit Turban, das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg per Kopf entschied. Der Vize-Weltmeister von 1986 war nach seiner überaus erfolgreichen Fußballer-Karriere als Manager des VfB Stuttgart und von Hertha BSC aktiv. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga.
Platz 5: Roland Wohlfahrt - 119 Tore zwischen 1984 und 1993. Wohlfahrt konnte mit dem FC Bayern fünf deutsche Meisterschaften gewinnen, 1989 und 1991 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
09.12.79 FC Bayern München - Cosmos New York Deutschland, München, 09.12.1979, Fussball, Testspiel, FC Bayern München -
Platz 3: Karl-Heinz Rummenigge - 162 Tore zwischen 1974 und 1984. „Das wird nie einer“, sagte Franz Beckenbauer nachdem Rummenigge aus NRW zum FC Bayern kam. Beckenbauer sollte sich täuschen, Rummenigge führte den FC Bayern nach einigen schwierigen Jahren zurück an die nationale Spitze. Bei der EM 1980 bereitete er den Siegtreffer von Horst Hrubesch gegen Belgien vor. Rummenigge war zwischen 2002 und 2021 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel via www.imago-images.de
Fußball, FC Bayern München, Deutscher Meister 1969 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SAISON 1968/1969 34. Spieltag FC Bayern Muench
Platz 4: Rainer Ohlhauser - 229 Tore zwischen 1961 und 1970. Der langjährige Mittelstürmer durften in seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern lediglich eine deutsche Meisterschaft feiern. Auch in der deutschen Nationalmannschaft kam Ohlhauser nur auf einen Einsatz - trotz seiner herausragenden Torquote. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielt. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott.
Platz 4: Thomas Müller - 137 Tore (Stand: Juni 2022) zwischen 2009 und dem Ende der Saison 2021/2022. Kein Feldspieler hat beim FC Bayern jemals mehr Spiele absolviert als Thomas Müller! Als Torjäger fiel Müller besonders in der Saison 2015/2016 auf, als er 20 Treffer erzielte. Der Publikumsliebling gewann bis 2022 elfmal die Meisterschale und zweimal den Henkelpott. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Platz 2: Robert Lewandowski - 238 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf.
Platz 2: Robert Lewandowski - 344 Tore zwischen 2014 und dem Ende der Saison 2021/2022. Lewandowski hat einen absurden Torschnitt, erzielt pro Partie fast einen Treffer. Der FIFA-Weltfußballer der Jahre 2020 und 2021 stellte in der Spielzeit 2020/21 mit 41 Toren einen historischen Torrekord für eine einzelne Bundesliga-Saison auf - und egalisierte den Uralt-Rekord von Gerd Müller. © IMAGO
Platz 1: Gerd Müller - 365 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Čajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga.
Platz 1: Gerd Müller - 570 Tore zwischen 1964 und 1978. Der „Bomber der Nation“ ging am 15. August 2021 von uns. Seine Karriere wird in Erinnerung bleiben. Müller kam aus der schwäbischen Provinz nach München, Trainer Zlatko Cajkovski gab ihm erst auf Druck des Präsidenten eine Chance. Es folgte eine Weltkarriere mit WM- und EM-Titel, drei Siegen im Europapokal der Landesmeister und zahlreichen Toren. Müller wurde Torschützenkönig in 18 Wettbewerben, siebenmal in der Bundesliga - und insgesamt 570 Treffer für den FC Bayern. © via www.imago-images.de

Vor allem in seiner Zeit bei Ajax Amsterdam hat de Ligt viele beeindruckt. Mit 18 Jahren führte er die Mannschaft bereits als Kapitän auf den Platz und erreichte später überraschend das Halbfinale der Champions League. Bereits 2019 war der FC Bayern an ihm dran, doch dann wechselte er für über 80 Millionen nach Turin.

Zu Beginn hatte er dort durchaus seine Problemchen und überzeugte nicht immer, gehörte jedoch fast durchgehend zum Stammpersonal. Mit der Verpflichtung von de Ligt sind die Bemühungen des FC Bayern auf dem Transfermarkt übrigens nicht abgeschlossen - zwei Kandidaten stehen noch auf der Wunschliste. (epp)

Rubriklistenbild: © Frank Hoermann/imago-images

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