Plant Nagelsmann ohne ihn?

Nicht nominierter DFB-Stürmer Füllkrug chancenlos im Kampf um die WM-Plätze?

  • schließen

Niclas Füllkrug war über die letzten Jahre immer ein Kandidat für die Nationalmannschaft und bei allen großen Turnieren mit am Start. Das scheint nicht mehr so zu sein.

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat am heutigen Donnerstagnachmittag den Nationalmannschaftskader für die kommende Länderspielpause bekannt gegeben und damit einen ersten Vorgeschmack auf das Ensemble für die im Sommer anstehende Weltmeisterschaft geliefert. Denn nach den beiden Tests gegen die Schweiz und Ghana Ende dieses Monats, bleiben dem DFB-Team lediglich zwei weitere Spiele, bevor das Turnier startet.

Niclas Füllkrug wird von Julian Nageslmann nicht nominiert.

Wer also jetzt nicht berücksichtigt wurde, wird es sehr schwer haben, Argumente für einen WM-Platz zu finden. Zu diesen Spielern gehört auch Niclas Füllkrug. Der 33-Jährige wurde im Winter von West Ham zum AC Mailand ausgeliehen, kommt in der Serie A jedoch nicht über einen Bankplatz hinaus. Über 13 Einsätze konnte er lediglich einmal treffen.

Nagelsmann nominiert Füllkrug nicht fürs DFB-Team

Und so kam es, dass der 24-fache Nationalstürmer nicht auf dem Nominierungszettel von Nagelsmann zu finden ist. Der DFB-Coach baut auf andere Namen im deutschen Sturmzentrum: Kai Havertz, Deniz Undav und Nick Woltemade haben die Nase vorn und stehen anders als der Ex-Dortmunder im 26-Mann-Kader für die anstehende Länderspielpause.

Dabei würde Füllkrug als einziger ein wirklich klassisches Neuner-Profil mitbringen, doch Nagelsmann scheinen für sein Spiel die spielerische Qualität eines Haverts und Woltemades sowie die Topform von Undav wertvoller zu sein. Füllkrugs Leistungskurve hat bereits seit geraumer Zeit einen Durchhänger. Seit seinem Abgang vom BVB im Sommer 2024 hat er immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen und findet nicht so richtig zu alter Stärke zurück.

Rückblick WM 2014 – Was können wir für 2026 lernen?

Zur Vorbereitung auf die WM wurden vier Freundschaftsspiele geplant, davon das letzte als Benefiz-Spiel. Zwischen dem zweiten und dritten Spiel fand vom 21. bis 31. Mai 2014 ein Trainingslager im Passeiertal in Südtirol statt.
Zur Vorbereitung auf die WM wurden vier Freundschaftsspiele geplant, davon das letzte als Benefiz-Spiel. Zwischen dem zweiten und dritten Spiel fand vom 21. bis 31. Mai 2014 ein Trainingslager im Passeiertal in Südtirol statt. © imago sportfotodienst
Geschlossen, konzentriert, ohne Allüren – so startete Deutschland 2014 ins Turnier. Schon hier war zu spüren, dass Hierarchien klar verteilt waren. 2014 gewann kein Star das Turnier, sondern eine funktionierende Ordnung.
Geschlossen, konzentriert, ohne Allüren – so startete Deutschland 2014 ins Turnier. Schon hier war zu spüren, dass Hierarchien klar verteilt waren. 2014 gewann kein Star das Turnier, sondern eine funktionierende Ordnung. © imago sportfotodienst
Thomas Müller eröffnete die WM mit brutaler Effizienz. Drei Tore erzielte der damals 24-Jährige im Auftaktspiel gegen Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo. Ein Turnierstart, den wir uns 2026 so auch wünschen würden.
Thomas Müller eröffnete die WM mit brutaler Effizienz. Drei Tore erzielte der damals 24-Jährige im Auftaktspiel gegen Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo. Ein Turnierstart, den wir uns 2026 so auch wünschen würden. © imago sportfotodienst
Plötzlich geriet Deutschland ins Wanken. Im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana war das DFB-Team gefordert. Gegen Prince Boateng und Co. kamen die Deutschen nicht über 2:2 hinaus. Ein Spiel, das den Charakter der deutschen Elf testete.
Plötzlich geriet Deutschland ins Wanken. Im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana war das DFB-Team gefordert. Gegen Prince Boateng und Co. kamen die Deutschen nicht über ein 2:2 hinaus. Ein Spiel, das den Charakter der deutschen Elf testete. © imago sportfotodienst
Miroslav Klose kam von der Bank – und traf zum 15. Mal bei einer WM. Erfahrung entschied in einem schwierigen Moment. Die Bedeutung eines verlässlichen Jokers wurde hier erstmals sichtbar.
Miroslav Klose kam von der Bank – und traf zum 15. Mal bei einer WM. Erfahrung entschied in einem schwierigen Moment. Die Bedeutung eines verlässlichen Jokers wurde hier erstmals sichtbar. © imago sportfotodienst
Gegen die USA mit Cheftrainer Jürgen Klinsmann gab es kein Spektakel, sondern eine wahren Arbeitssieg im Flut-Regen von Recife. Dank des vierten Turniertreffers von Müller gewann die DFB-Elf mit 1:0 und wurde Gruppensieger. Hier zeigte sich erstmals die Beharrlichkeit von Jogi Löws Team.
Gegen die USA mit Cheftrainer Jürgen Klinsmann gab es kein Spektakel, sondern einen wahren Arbeitssieg im Flut-Regen von Recife. Dank des vierten Turniertreffers von Müller gewann die DFB-Elf mit 1:0 und wurde Gruppensieger. Hier zeigte sich erstmals die Beharrlichkeit von Jogi Löws Team. © imago sportfotodienst
Im Achtelfinale gegen Algerien herrschte defensives Chaos in den deutschen Reihen. Kapitän Philipp Lahm wurde nach der Verletzung von Shkodran Mustafi aus dem Mittelfeld wieder nach hinten beordert – als Rechtsverteidiger. Die Abwehr wirkte dennoch ungewohnt offen.
Im Achtelfinale gegen Algerien herrschte defensives Chaos in den deutschen Reihen. Kapitän Philipp Lahm wurde nach der Verletzung von Shkodran Mustafi aus dem Mittelfeld wieder nach hinten beordert – als Rechtsverteidiger. Die Abwehr wirkte dennoch ungewohnt offen. © imago sportfotodienst
André Schürrle kam, sah, traf und erlöste Deutschland mit dem 1:0 in der Verlängerung. Die Kadertiefe der DFB-Elf war 2014 kein Schlagwort, sondern der entscheidende Unterschied. Jogi Löw konnte sich auf alle Spieler in seinem WM-Kader verlassen.
André Schürrle kam, sah, traf und erlöste Deutschland mit dem 1:0 in der Verlängerung. Die Kadertiefe der DFB-Elf war 2014 kein Schlagwort, sondern der entscheidende Unterschied. Jogi Löw konnte sich auf alle Spieler in seinem WM-Kader verlassen.  © imago sportfotodienst
Und dann war da ja noch Manuel Neuer! In dieser Partie wurde der Keeper des FC Bayern zur Legende. Er spielte wie ein zusätzlicher Innenverteidiger, seine Antizipationen, teilweise mehrere Meter vor seinem Strafraum, retteten Deutschland mehrfach. Mit dieser Leistung setzte Neuer neue Maßstäbe und veränderte das Torwartspiel für immer.
Und dann war da ja noch Manuel Neuer! In dieser Partie wurde der Keeper des FC Bayern zur Legende. Er spielte wie ein zusätzlicher Innenverteidiger, seine Antizipationen, teilweise mehrere Meter vor seinem Strafraum, retteten Deutschland mehrfach. Mit dieser Leistung setzte Neuer neue Maßstäbe und veränderte das Torwartspiel für immer. © IMAGO/Witters Sport-USA TODAY Sports
Das Spiel gegen Algerien kostete Kraft – physisch wie mental. Doch genau solche Siege schweißen zusammen. Danach wirkte das deutsche Team noch deutlich gefestigter. Am Ende gewann Deutschland mit 2:1.
Das Spiel gegen Algerien kostete Kraft – physisch wie mental. Doch genau solche Siege schweißen zusammen. Danach wirkte das deutsche Team noch deutlich gefestigter. Am Ende gewann Deutschland mit 2:1. © imago sportfotodienst
Im Viertelfinale wartete Frankreich. In einer Hitzeschlacht im Maracanã in Rio de Janeiro bot sich ein taktisch diszipliniertes Spiel. Deutschland kontrollierte Räume und Rhythmus. Diese strategische Geduld zeichnete die Mannschaft aus.
Im Viertelfinale wartete Frankreich. In einer Hitzeschlacht im Maracanã in Rio de Janeiro bot sich ein taktisch diszipliniertes Spiel. Deutschland kontrollierte Räume und Rhythmus. Diese strategische Geduld zeichnete die Mannschaft aus. © imago sportfotodienst
Mats Hummels entschied das Spiel per Kopfballtor und wurde damit zum Matchwinner. 2014 war Deutschland bei ruhenden Bällen brandgefährlich. Ein oft unterschätzter, aber turnierentscheidender Faktor, der in diesem Spiel die entscheidende Szene zum Sieg lieferte.
Mats Hummels entschied das Spiel per Kopfballtor und wurde damit zum Matchwinner. 2014 war Deutschland bei ruhenden Bällen brandgefährlich. Ein oft unterschätzter, aber turnierentscheidender Faktor, der in diesem Spiel die entscheidende Szene zum Sieg lieferte. © imago sportfotodienst
Das Halbfinale war sicher. Doch es gab keinen überschäumenden Jubel, sondern Fokus. Die Mannschaft wusste: Das Ziel war noch nicht erreicht. Diese Nüchternheit und der klare, zielgerichtete Fokus auf den WM-Pokal war Teil ihrer Stärke.
Das Halbfinale war sicher. Doch es gab keinen überschäumenden Jubel, sondern Fokus. Die Mannschaft wusste: Das Ziel war noch nicht erreicht. Diese Nüchternheit und der klare, zielgerichtete Fokus auf den WM-Pokal war Teil ihrer Stärke. © imago sportfotodienst
Was dann kam ist Fußball-Geschichte! Gegen Gastgeber Brasilien drehte Deutschland komplett auf. Müller traf früh nach Ecke zum 1:0. Das Selbstvertrauen der DFB-Elf war spürbar.
Was dann kam, ist Fußball-Geschichte! Gegen Gastgeber Brasilien drehte Deutschland komplett auf. Müller traf früh nach Ecke zum 1:0. Das Selbstvertrauen der DFB-Elf war spürbar. © imago sportfotodienst
Mit seinem 16. WM-Tor wurde Klose alleiniger Rekordhalter. Ein historischer Moment, eingebettet in mannschaftliche Dominanz. Das 2:0 nach nur 23 Minuten.
Mit seinem 16. WM-Tor wurde Klose alleiniger Rekordhalter. Ein historischer Moment, eingebettet in mannschaftliche Dominanz. Das 2:0 nach nur 23 Minuten. © imago sportfotodienst
Deutschland nahm Brasilien auseinander! Zwischen der 23. und 29. Minute wurden die Gastgeber förmlich zerlegt – jeder Angriff saß. Es war die vielleicht effizienteste Halbzeit der WM-Geschichte. Pausenstand: 5:0.
Deutschland nahm Brasilien auseinander! Zwischen der 23. und 29. Minute wurden die Gastgeber förmlich zerlegt – jeder Angriff saß. Es war die vielleicht effizienteste Halbzeit der WM-Geschichte. Pausenstand: 5:0. © imago sportfotodienst
Trotz des historischen Ergebnisses von 7:1 am Ende, blieb das deutsche Team respektvoll. Keine Provokation, kein Übermut. Souveränität zeigte sich auch im Verhalten der Löw-Truppe, was für noch mehr Sympathien bei den brasilianischen Fans sorgte.
Trotz des historischen Ergebnisses von 7:1 am Ende, blieb das deutsche Team respektvoll. Keine Provokation, kein Übermut. Souveränität zeigte sich auch im Verhalten der Löw-Truppe, was für noch mehr Sympathien bei den brasilianischen Fans sorgte. © imago sportfotodienst
Jogi Löw und seine Mannschaft hatten sich bis zu diesem Punkt wie ein echtes Spitzenteam präsentiert und wollten diesem Titel im Finale auch gerecht werden. Niemand stellte sich in den Mittelpunkt, das Team blieb das Gesicht des Erfolgs. Genau dieser kollektive Gedanke machte Deutschland damals zum wohl besten Team der Welt.
Jogi Löw und seine Mannschaft hatten sich bis zu diesem Punkt wie ein echtes Spitzenteam präsentiert und wollten diesem Titel im Finale auch gerecht werden. Niemand stellte sich in den Mittelpunkt, das Team blieb das Gesicht des Erfolgs. Genau dieser kollektive Gedanke machte Deutschland damals zum wohl besten Team der Welt. © imago sportfotodienst
Im Endspiel am 13. Juli 2014 stand man dann Argentinien mit Weltfußballer Lionel Messi gegenüber. Doch der wohl beste Fußballer der letzten Jahre wurde professionell in Schach gehalten und kam kaum zu Aktionen. Es bot sich kein Offensivfeuerwerk. Geduld wurde zur wichtigsten Tugend.
Im Endspiel am 13. Juli 2014 stand man dann Argentinien mit Weltfußballer Lionel Messi gegenüber. Doch der wohl beste Fußballer der letzten Jahre wurde professionell in Schach gehalten und kam kaum zu Aktionen. Es bot sich kein Offensivfeuerwerk. Geduld wurde zur wichtigsten Tugend. © imago sportfotodienst
Argentinien schockte die DFB-Elf früh – dachte man kurz. Gonzalo Higuaín traf nach einer Abseitsstellung zum vermeintlichen 1:0. Deutschland hatte hier das nötige Quäntchen Glück. Auf dem Weg zum Triumph entscheiden manchmal nur die kleinsten Details.
Argentinien schockte die DFB-Elf früh – dachte man kurz. Gonzalo Higuaín traf nach einer Abseitsstellung zum vermeintlichen 1:0. Deutschland hatte hier das nötige Quäntchen Glück. Auf dem Weg zum Triumph entscheiden manchmal nur die kleinsten Details. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Einer, der die Aufopferung und den bedingslosen Willen der Deutschen so wie kein Anderer verkörperte, war Bastian Schweinsteiger. Der Mittelfeldspieler war überall auf dem Feld zu sehen, schmiss sich in jeden Zweikampf, wurde mehrfach hart gefoult, doch stand immer wieder auf und spielte mit blutendem Gesicht und Wadenkrämpfen bis zur maximalen Erschöpfung. Eine kämpferische Leistung, die es so vorher nie gegeben hatte.
Einer, der die Aufopferung und den bedingslosen Willen der Deutschen so wie kein Anderer verkörperte, war Bastian Schweinsteiger. Der Mittelfeldspieler war überall auf dem Feld zu sehen, schmiss sich in jeden Zweikampf, wurde mehrfach hart gefoult, doch stand immer wieder auf und spielte mit blutendem Gesicht und Wadenkrämpfen bis zur maximalen Erschöpfung. Eine kämpferische Leistung, die es so vorher nie gegeben hatte. © imago sportfotodienst
Mario Götze wartete lange auf seinen Moment. Trainer Löw brachte den jungen Angreifer erst kurz vor der Verlängerung in der 88. Spielminute ins Spiel. In der 113. Minute machte sich Götze dann unsterblich.
Mario Götze wartete lange auf seinen Moment. Trainer Löw brachte den jungen Angreifer erst kurz vor der Verlängerung in der 88. Spielminute ins Spiel. In der 113. Minute machte sich Götze dann unsterblich. © imago sportfotodienst
Ballannahme mit der Brust, nach Flanke von Schürrle, dann der Volley ins lange Eck und mitten ins argentinische Herz. Ein technisches Meisterstück unter maximalem Druck. Große Turniere brauchen diesen einen Moment – und jemanden, der ihn nutzt.
Ballannahme mit der Brust, nach Flanke von Schürrle, dann der Volley ins lange Eck und mitten ins argentinische Herz. Ein technisches Meisterstück unter maximalem Druck. Große Turniere brauchen diesen einen Moment – und jemanden, der ihn nutzt. © imago sportfotodienst
Götzes Tor war die Erlösung für Fußball-Deutschland. Nach 1990 waren wir zum vierten Weltmeister. Ein Triumph der jahrelangen Handschrift von Joachim Löw.
Götzes Tor war die Erlösung für Fußball-Deutschland. Nach 1990 waren wir zum vierten Weltmeister. Ein Triumph der jahrelangen Handschrift von Joachim Löw. © imago sportfotodienst
Ein Bild für die Geschichtsbücher. Deutschland war nach 24 Jahren wieder Weltmeister und als erste europäische Nation überhaupt, die auf dem südamerikanischen Kontinent den goldenen Pokal gewinnen konnte. Ein Bild, dass sich Julian Nagelsmann und die heutige Nationalmannschaft fest einprägen sollten.
Ein Bild für die Geschichtsbücher. Deutschland war nach 24 Jahren wieder Weltmeister und als erste europäische Nation überhaupt, die auf dem südamerikanischen Kontinent den goldenen Pokal gewinnen konnte. Ein Bild, dass sich Julian Nagelsmann und die heutige Nationalmannschaft fest einprägen sollten. © imago sportfotodienst
Hunderttausende Fans feierten den vierten Stern am 15. Juli 2014 in mit dem DFB-Team in Berlin. Der Titel verband Team und Land. Kontinuität zahlte sich aus, eine charakter- und fußballerisch- unglaublich starke Mannschaft zog ein in den Fußballhimmel.
Hunderttausende Fans feierten den vierten Stern am 15. Juli 2014 in mit dem DFB-Team in Berlin. Der Titel verband Team und Land. Kontinuität zahlte sich aus, eine charakterlich und fußballerisch unglaublich starke Mannschaft zog ein in den Fußballhimmel.  © imago sportfotodienst

Sein letztes Spiel für die deutsche Nationalmannschaft bestritt er im Juni des vergangenen Jahres bei der Nations-League-Niederlage gegen Frankreich. Sollte sich an seiner Situation in Italien nicht etwas grundlegend ändern, stehen seine Chancen auf ein WM-Ticket eher schlecht. Vorausgesetzt, keiner der anderen Stürmer verletzt sich.

Das italienische Sportportal Calciomercato berichtet zudem, dass der AC Mailand wohl nicht darüber nachdenkt, Füllkrugs Kaufoption zu ziehen, um ihn, laut der Bild, für rund 10 Millionen Euro fest zu verpflichten. Im Sommer geht es für den 33-Jährigen also zurück auf die Insel – zumindest vorübergehend. Dass er vor Saisonbeginn aber noch zu einem anderen Klub wechselt, ist nicht auszuschließen. (hbr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler

Kommentare