Kontakt nach München hergestellt

FC Bayern buhlt um Frankfurts Kolo Muani - scharfe Konkurrenz aus England

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Die Bayern halten Ausschau nach einem Torjäger für die neue Saison. Zu Frankfurts Randal Kolo Muani haben sie jetzt Kontakt aufgenommen.

München – Der FC Bayern München ist auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Der Auftritt gegen Hertha BSC am Sonntag offenbarte einmal mehr, dass dem Rekordmeister ein klassischer Knipser zurzeit abgeht – zumal zwei mögliche Torjäger den Bayern derzeit kaum weiterhelfen können. Fündig könnten die Bayern jetzt bei Eintracht Frankfurt werden.

Positive erste Gespräche zwischen Bayern und Frankfurts Kolo Muani

Wie Sky am Montagabend berichtete, sind die Münchner an einer Verpflichtung von Frankfurts Stürmer-Star Randal Kolo Muani interessiert. So habe es nun „erstmals direkten Kontakt“ zwischen dem 24-jährigen, der zurzeit Top-Scorer der Bundesliga ist und in dieser Saison bereits 13 Mal netzte, und dem FC Bayern gegeben.

Zwar laufen noch keine konkreten Transferverhandlungen, allerdings haben die ersten Gespräche auf dem Weg dorthin bereits stattgefunden. Nach Informationen von Sky seien diese auch positiv verlaufen. Hintergrund sei, dass wohl Ehrenpräsident Uli Hoeneß in der vergangenen Woche eine Intensivierung der Bemühungen der Bayern um den französischen Senkrechtstarter, der erst vor rund einem Jahr vom FC Nantes an den Main gewechselt war, abgesegnet hatte.

Randal Kolo Muani könnte bald im Trikot des FC Bayern auflaufen.

Manchester United ist auch an Bayern-Transferziel Kolo Muani dran

Konkurrenz im Werben um den Vize-Weltmeister von 2022 macht den Münchnern aber wohl Manchester United. Obwohl Kolo Muani in der Priorisierung des FC Bayern sehr weit nach oben gerutscht sei, sei das Interesse der „Red Devils“ noch immer stärker.

Nicht einmal Napolis Top-Stürmer Victor Osimhen genieße eine derartige Priorität in den Transferplanungen wie der Frankfurter. Osimhen selbst hatte zuletzt geäußert, dass er sich eine Zukunft als Stürmer bei den Bayern vorstellen könne.

Von Jeremy Edgar bis Aziz: Das sind die zweiten Vornamen der FCB-Stars

Manuel Neuer, Tor: zweiter Vorname: Peter
Manuel Neuer, Tor: zweiter Vorname: Peter © Passion2Press / Imago
Jonas Urbig, Tor: zweiter Vorname: Kurt
Jonas Urbig, Tor: zweiter Vorname: Kurt © DeFodi Images / Imago
Eric Dier, Abwehr: weitere Vornamen: Jeremy Edgar
Eric Dier, Abwehr: weitere Vornamen: Jeremy Edgar © Ulmer/Teamfoto / Imago
Dayot Upamecano, Abwehr: zweiter Vorname: Oswald
Dayot Upamecano, Abwehr: zweiter Vorname: Oswald © Ulmer/Teamfoto / Imago
Alphonso Davies, Abwehr: zweiter Vorname: Boyle
Alphonso Davies, Abwehr: zweiter Vorname: Boyle © Passion2Press / Imago
Leon Goretzka, Mittelfeld: zweiter Vorname: Christoph
Leon Goretzka, Mittelfeld: zweiter Vorname: Christoph © Ulmer/Teamfoto / Imago
Raphael Guerreiro, Mittelfeld: weitere Vornamen: Adelino José
Raphael Guerreiro, Mittelfeld: weitere Vornamen: Adelino José © Sven Simon / Imago
Joshua Kimmich, Mittelfeld: zweiter Vorname: Walter
Joshua Kimmich, Mittelfeld: zweiter Vorname: Walter © kolbert-press / Imago
Joao Palhinha, Mittelfeld: weitere Vornamen: Maria Lobo
Joao Palhinha, Mittelfeld: weitere Vornamen: Maria Lobo © RHR-Foto / Imago
Kingsley Coman, Mittelfeld: zweiter Vorname: Junior
Kingsley Coman, Mittelfeld: zweiter Vorname: Junior © Lackovic / Imago
Serge Gnabry, Mittelfeld: zweiter Vorname: David
Serge Gnabry, Mittelfeld, zweiter Vorname: David © Sportfoto Rudel / Imago
Leroy Sané, Mittelfeld: zweiter Vorname: Aziz
Leroy Sané, Mittelfeld: zweiter Vorname: Aziz © kolbert-press / Imago
Harry Kane, Sturm: zweiter Vorname: Edward
Harry Kane, Sturm: zweiter Vorname: Edward © Sven Simon / Imago

Demnächst Gespräche mit Bayern-Trainer Tuchel in der Causa Kolo Muani

Ohnehin ist noch komplett offen, wohin es den Franzosen zieht, er könnte auch in Frankfurt bleiben. Auf Münchner Seite stünden nun zunächst Gespräche der Verantwortlichen mit Trainer Thomas Tuchel rund um Kolo Muani an, anschließend werde die Situation weiter bewertet und die Bemühungen gegebenenfalls weiter konkretisiert.

Der Franzose selbst leidet zurzeit an Adduktorenproblemen. Konnte er am vergangenen Wochenende bereits gegen den FC Augsburg nicht für die Eintracht auflaufen, droht er jetzt auch das wichtige DFB-Pokal-Halbfinale beim VfB Stuttgart zu verpassen. (wuc)

Rubriklistenbild: © Imaog / osnapix

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