Sabitzers Blitz-Abschied

FC Bayern: Marcel Sabitzer wechselt leihweise nach England – Transfer ist perfekt

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Reges Transfer-Treiben beim FC Bayern: Joao Cancelo wechselt nach München. Marcel Sabitzer verlässt den Rekordmeister. Der Deadline Day im News-Ticker.

Update vom 1. Februar, 06.08 Uhr: Der Medizincheck ist absolviert, die Tinte unter dem Leihvertrag trocken: Marcel Sabitzer spielt den Rest der Saison für Manchester United.

Marcel Sabitzer verlässt München: Österreicher zu Manchester United verliehen

„Marcel hat uns erklärt, dass er sich mehr Spielzeit wünscht und überzeugt ist, sie bei United zu bekommen. Nach Rücksprache mit unserem Trainer Julian Nagelsmann haben wir dem Wunsch entsprochen und Marcel bis zum 30.6. an Manchester United ausgeliehen“, sagte Sportvorstand Hasan Salihamidzic in einer in der Nacht zu Mittwoch veröffentlichten Mitteilung des FC Bayern.

Sabitzer soll bei den Red Devils Christian Eriksen ersetzen, der nach einem Foul im FA Cup voraussichtlich bis Ende April oder Anfang Mai nicht spielen kann.

„Manchmal im Leben musst du schnelle und wichtige Entscheidungen treffen. Als ich von dieser Möglichkeit hörte, wusste ich, dass es richtig für mich ist. Ich will gewinnen und dem Klub helfen, seine Ziele zu erreichen“, wird der Österreicher auf der Website von Manchester United zitiert. 

Marcel Sabitzer in Manchester gelandet

Update vom 31. Januar, 23.10 Uhr: Der Wechsel ist durch, Marcel Sabitzer wird bis Sommer in der Premier League für Manchester United auflaufen.

Update vom 31. Januar, 22.07 Uhr: Marcel Sabitzer befindet sich bereits in Manchester, im Moment unterzeichnet er laut Transfer-Insider Fabrizio Romano seinen Vertrag für die halbjährige Leihe zu Manchester United. Bald soll der Deal also offiziell sein.

Update vom 31. Januar, 21.33 Uhr: Bis Mitternacht haben die englischen Klubs noch Zeit, ihre Transfers anzumelden. Marcel Sabitzer machte sich darum am Dienstagabend auf den Weg nach England und landete nach Informationen von Sky bereits in Carrington bei Manchester, um seinen Wechsel zu finalisieren. Die Unterlagen werden gerade vorbereitet, meldet Fabrizio Romano. Der Deal wird heute also noch abgeschlossen, sollte nichts dazwischen kommen.

FC Bayern am Deadline Day: Marcel Sabitzer wechselt leihweise zu Manchester United

Update vom 31. Januar, 20.08 Uhr: Nachdem bereits einige Medien das Leihgeschäft um Marcel Sabitzer bestätigt hatten, meldet sich auch Transfer-Experte Fabrizio Romano zu Wort. „Marcel Sabitzer zu Manchester United, los geht‘s!“, schrieb der Italiener am Dienstagabend. Beide Vereine hätten eine „vollständige Einigung über ein Leihgeschäft erzielt“, diese beinhalte jedoch keine Kaufoption. Darüber war bereits berichtet worden. In den nächsten Stunden sollen die Verträge unterzeichnet werden.

Update vom 31. Januar, 19.08 Uhr: Marcel Sabitzer ist bereits auf dem Weg nach England, sein Wechsel zu Manchester United soll heute noch finalisiert werden. Allerdings werden die Engländer den Mittelfeldspieler wohl nicht fest verpflichten, wie Sky und Bild berichten. Beide berichten übereinstimmend von einem Leihgeschäft bis Ende der Saison, allerdings ohne Kaufoption, wie Sport1 bestätigt. Die Einigung ist Sky zufolge bereits erzielt worden.

FC Bayern am Deadline Day: Marcel Sabitzer wechselt wohl nach England – doch nur per Leihe

Update vom 31. Januar, 18.04 Uhr: Marcel Sabitzer steht vor einem Wechsel nach England, wie der Telegraph sowie Sky berichten, ist der Österreicher bereits am Münchner Flughafen und befindet sich auf dem Weg nach Manchester. Offenbar zielt Manchester United auf eine Leihe des 28-Jährigen ab, auch der FC Chelsea hatte sich um ihn bemüht. Da in England das Transferfenster erst um Mitternacht schließt, könnte der Deal unabhängig von der deutschen Deadline zustande kommen.

Noch müssen vor Abschluss des Transfers medizinische Fragen geklärt werden müssen, wie Transfermarkt.de berichtet. Die Bayern könnten Sabitzer laut dem Pay-TV-Sender Sky per Leihe mit Kaufoption an den Premier-League-Klub abgeben. 

FC Bayern: Sabitzer nach England? Premier-League-Klub erkundigte sich wohl nach Gravenberch

Update vom 31. Januar, 17.32 Uhr: Noch bis 18 Uhr haben die deutschen Vereine Zeit, auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Bei den Bayern steht Marcel Sabitzer, der in der Hinrunde nur sporadisch zum Einsatz kam, vor einem Blitz-Wechsel auf die Insel, die Münchner wollen den Österreicher nach Angaben von Transfermarkt.de nicht verleihen, sondern lieber verkaufen. Als Interessenten gelten Manchester United und der FC Chelsea.

Doch nicht nur Sabitzer ist während des Deadline Day ein Thema, wie The Independent aus England berichtet, soll Manchester United auch bezüglich einer Leihe von Ryan Gravenberch beim FC Bayern angeklopft haben. Allerdings soll der Rekordmeister zögern, zuletzt gab es noch Berichte über einen sicheren Verbleib des Niederländers über den Winter.

Update vom 31. Januar, 15.48 Uhr: Der FC Bayern steht Verhandlungen bezüglich eines Abgangs von Marcel Sabitzer offen gegenüber. Nach Informationen von Transfermarkt.de wollen die FCB-Bosse Sabitzer aber nur verkaufen und nicht verleihen. Bild bezeichnet Manchester United als Favoriten auf den Transfer. Bei Erik ten Haag könnte Sabitzer den verletzten Christian Eriksen vertreten, der wegen einer Sprunggelenksverletzung ausfällt.

FC Bayern: Zieht Marcel Sabitzer es in die Premier League? Berater kritisiert Julian Nagelsmann

Update vom 31. Januar, 14.48 Uhr: Der Pay-TV-Sender Sky berichtet von einem Interesse englischer Top-Klubs an Marcel Sabitzer. Dem Bericht zufolge wollen sowohl Manchester United als auch der FC Chelsea den österreichischen Nationalspieler verpflichten. Sabitzer fehlte bereits beim Mannschaftstraining am Dienstag um einen möglichen Abschied vorzubereiten.

Sein Berater stellte bei Sky diesbezüglich klar: „Ich kann nur sagen, dass Marcel der Unangenehmste ist, wenn er nicht spielt. Er ist der unangenehmste Spieler, wenn er verliert, das ist das Entscheidende. Charakterlich ist er ein Killer, der Junge.“

Weiter sagte Roger Wittmann: „Da muss sich auch der Trainer überprüfen, wer da bei Bayern spielen sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei Marcel an der Einstellung oder der Klasse scheitert.“

Könnte den FC Bayern verlassen: Mittelfeldspieler Marcel Sabitzer steht vor dem Absprung aus München.

Weiterer Abgang beim FC Bayern? Mittelfeld-Talent steht vor Wechsel zu Bundesliga-Klub

Update vom 31. Januar, 14.44 Uhr: Laut Sky-Informationen sind gleich mehrere Bundesligisten auf ein Talent des FC Bayern München aufmerksam geworden. Der Bericht nennt unter anderem die TSG Hoffenheim und den VfB Stuttgart als Interessenten an Eyüp Aydin. Das 18-jährige Eigengewächs wechselte vor über fünf Jahren an den FC Bayern Campus und gehörte in dieser Saison fest zum Kader der Regionalliga-Mannschaft.

Da der Vertrag des gebürtigen Heidenheimers im Sommer ausläuft, können die Vereine direkt mit Aydin verhandeln. Ein Angebot für den Winter liegt aktuell nicht vor.

Wir halten Sie in unserem News-Ticker auf dem Laufenden.

Wechsel-Verbot: Julian Nagelsmann plant Benjamin Pavard in der Innenverteidigung ein.

Update vom 31. Januar, 13.43 Uhr: Julian Nagelsmann hat auf der Pressekonferenz einen Abgang von Benjamin Pavard vorerst ausgeschlossen. „Mit ihm plane ich wie die letzten Monate auch. Er hat bei mir sehr viel gespielt – überwiegend außen, aber auch innen“, so der 35-Jährige. Durch die Verletzung von Lucas Hernandez stellte Nagelsmann Pavard mehr Spielzeit auf seiner Wunschposition im Abwehrzentrum in Aussicht.

„Benji hat das immer, wenn er innen gespielt hat, sehr gut gemacht. Da war ich sehr zufrieden und er wird auch jetzt sicherlich mehr innen spielen“, sagte Nagelsmann. „Wir sind froh, dass wir Benji da haben. Er gibt uns fußballerisch ein gutes Element – durch eine gute Eröffnung, einen guten Diagonalball.“ Trotzdem soll Pavard auch in Zukunft immer wieder auf der Rechtsverteidiger-Position eingesetzt werden, um anderen Spielern Regenerationsmöglichkeiten zu geben.

Auf tz.de finden sie außerdem Reaktionen von Nagelsmann auf den bevorstehenden Pokalkracher gegen Mainz. Wir berichten live von der Pressekonferenz.

Hasan Salihamidzic stellt FCB-Sensations-Transfer Joao Cancelo in München vor

Update vom 31. Januar, 12.37 Uhr: Der FC Bayern München präsentiert Joao Cancelo im Vorfeld der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann. Hasan Salihamidzic und der portugiesische Mega-Star stellen sich dort den Fragen der Journalisten. tz.de berichtet im Live-Ticker von der Vorstellung.

Julian Nagelsmann plant weiter mit Benjamin Pavard und könnte ihn in Zukunft zusammen mit Lucas Hernandez aufstellen.

FC Bayern News: Benjamin Pavard reagiert kryptisch auf den Joao-Cancelo-Transfer

Update vom 31. Januar, 11.30 Uhr: Der FC Bayern München gibt heute um 12:30 Uhr eine Pressekonferenz. Darin dürfte sich Chef-Trainer Julian Nagelsmann auch zur Situation von Benjamin Pavard äußern.

Pavard postete gestern auf Instagram während des Cancelo-Deals ein Foto mit einer Blume und schrieb darunter „Flower Power“. Der Medienrummel rund um seine Person scheint ihn aktuell, nicht stark zu verunsichern. Der abwanderungswillige Nationalspieler Frankreichs wird seit Monaten mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Ob nach dem Cancelo-Deal Abgänge folgen, ist unklar. Der Transfer des portugiesischen Mega-Stars könnte einen Domino-Effekt zur Folge haben.

FC Bayern News: Benjamin Pavard will München in Richtung FC Barcelona verlassen

Update vom 31. Januar, 08.47 Uhr: Der Deadline Day läuft! Mit Joao Cancelo hat der FC Bayern München einen echten Kracher aus dem Hut gezaubert. Der Transfer soll im Laufe des Tages als offiziell vermeldet werden. Die große Frage ist: Was passiert noch an der Säbener Straße?

Bleibt er oder geht er? Die Gerüchte um einen Wechsel von Benjamin Pavard reißen nicht ab.

Update vom 30. Januar, 17.45 Uhr: Benjamin Pavard will den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Das berichtet Sport1 an diesem Montag, kurz bevor die Winter-Transferperiode in Deutschland zu Ende geht. Demnach sei der französische Vize-Weltmeister von 2022 und Weltmeister von 2018 angeblich enttäuscht von den Verantwortlichen an der Säbener Straße in München.

Diese hatten dem 26-Jährigen vor dieser Saison den Marokkaner Noussair Mazraoui vorgesetzt. Nun soll auch ein Wechsel des portugiesischen Rechtsverteidigers Joao Cancelo (Manchester City) kurz bevorstehen, nachdem Mazraoui lange ausfällt. Der 25-Jährige hatte sich bei der WM 2022 mit dem Coronavirus infiziert, anschließend wurde bei einer Untersuchung eine milde Entzündung des Herzbeutels festgestellt.

Wechsel zu Robert Lewandowski? Benjamin Pavard will München angeblich verlassen

„Es geht mir gut, aber ich darf aktuell gar nichts machen, kein Training. Es kann drei Wochen dauern, vier, fünf oder sechs Wochen“, sagte er jüngst der Münchner AZ. Das sei „keine gewöhnliche Verletzung, daher muss man sehr vorsichtig sein“. Mazraoui hatte Pavard seit seinem Wechsel von Ajax Amsterdam an die Isar im Sommer den Stammplatz auf der rechten Abwehrseite streitig gemacht. Der Franzose musste zeitweise in die Innenverteidigung ausweichen. Beim 1:1 gegen Eintracht Frankfurt am Wochenende stand er ohne Einsatzzeit im Kader von FCB-Coach Julian Nagelsmann.

Pavard war 2019 für eine kolportierte Ablöse von 35 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zum deutschen Fußball-Riesen gewechselt. Laut transfermarkt.de hat er aktuell in etwa denselben Marktwert. Laut Sport1 soll sein Ziel der FC Barcelona sein.

Rechtsverteidiger des FC Bayern: Benjamin Pavard.

Bayern reagiert auf Mazraoui-Ausfall: Joao Cancelo steht vor Leihe in die Bundesliga

Update vom 30. Januar, 15.55 Uhr: Der FC Bayern reagiert mit der Leihe von Joao Cancelo auf den Ausfall von Noussair Mazraoui, der aufgrund einer Herzmuskelentzündung mehrere Wochen fehlen wird. Die Verpflichtung könnte anderen Spielern – besonders aus der zweiten Reihe – Druck machen.

Mit Rechtsverteidiger Cancelo kommt etwa ein weiterer Konkurrent für Bouna Sarr, der neben Mazraoui, Benjamin Pavard und Josip Stanisic bereits drei starke Herausforderer vor sich hat. Wechselt der Senegalese also noch in diesem Winter den Verein?

Update vom 30. Januar, 13.55 Uhr: Nach Informationen mehrerer Medien hat der FC Bayern München noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und holt Joao Cancelo von Manchester City. Nach der WM ist der Portugiese bei Pep Guardiola in Ungnade gefallen und zählte zuletzt nicht mehr zum Stammpersonal.

Nach dem Ausfall von Noussair Mazraoui sollte die Position des Rechtsverteidigers ursprünglich vom abwanderungswilligen Benjamin Pavard oder von Josip Stanisic besetzt werden, doch beide überzeugten nicht bei ihren Startelfeinsätzen.

FC Bayern wird nochmal auf Transfermarkt aktiv: Joao Cancelo soll aus Manchester kommen

Update vom 30. Januar, 13.33 Uhr: Der FC Bayern München wird offenbar nochmal auf dem Transfermarkt tätig. Wie Sky und The Athletic übereinstimmend berichten, will der Rekordmeister Manchester-City-Star Joao Cancelo verpflichten. Angedacht sei den Berichten zufolge eine Leihe, um auf den Ausfall von Noussair Mazroui zu reagieren. Eine Kaufoption für den portugisischen Superstar (Marktwert: 70 Millionen) ist möglich.

Auf dem Weg nach München? Der FC Bayern will Joao Cancelo von Manchester City loseisen.

Erstmeldung vom 30. Januar:
München – Der Deadline Day steht an. Bis zum 31. Januar (18:00 Uhr) können die Vereine der Fußball-Bundesliga noch Transfers eintüten. Beim FC Bayern scheint die Kaderplanung für die Rückrunde abgeschlossen, doch der Rekordmeister hat einen miesen Start ins neue Jahr hingelegt. Muss Hasan Salihamidzic doch nochmal reagieren?

FC Bayern München: Zu- und Abgänge im Transfer-Winter 2023 - Quelle: transfermarkt.de

Bayern-Neuzugänge (alter Verein, Ablöse)Bayern-Abgänge (neuer Verein, Ablöse)
Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach, 8 Millionen Euro)
Daley Blind (Ajax Amsterdam, ablösefrei)

Deadline Day: Passiert heute noch was beim FC Bayern?

Gerüchte um weitere Winter-Neuzugänge gibt es beim FC Bayern aktuell kaum. Auf die schwere Verletzung von Manuel Neuer hat Hasan Salihamidzic mit dem über 8 Millionen schweren Transfer von Yann Sommer reagiert. Daley Blind soll den in der Rückrunde ausfallenden Lucas Hernandez ersetzen, kam aber bislang noch nicht zum Einsatz.

Unzufrieden mit dem Re-Start in der Bundesliga: Muss Hasan Salihamidzic nochmal auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Transfer-News am Deadline Day: Reagiert der FC Bayern noch auf Verletzungen und Ausfälle?

Mit Noussair Mazraoui (Herzmuskelentzündung) fällt ein weiterer Verteidiger auf unbestimmte Zeit aus. Sadio Mané arbeitet an seinem Comeback, fällt für das Champions-League-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain aber vermutlich aus. Leon Goretzka hadert wieder mit Oberschenkelproblemen. Durch ein Last-Minute-Deal bestünde die Möglichkeit, auch dort nochmal zu reagieren.

Der dürftige Auftritt ins neue Jahr dürfte den Bayern, in jedem Fall nochmal etwas zu denken geben.

Gerüchte um Abgänge ranken sich München hauptsächlich um Benjamin Pavard. Der dürfte allerdings bis zum Sommer bleiben, außer es kommt ein irrwitziges Angebot. Es wäre nicht die erste verrückte Geschichte, die der Deadline Day für uns bereit hält.

Die größten Flop-Transfers des FC Bayern München

Breno, von Januar 2008 bis 2012 beim FC Bayern, 12 Millionen Euro Ablöse, 33 Spiele für den FC Bayern. 
Im Winter 2008 kam der hochtalentierte Innenverteidiger für eine beachtliche Ablösesumme vom FC São Paulo nach München. Schwere Knieverletzungen warfen den Brasilianer immer wieder zurück. Nachdem er unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss 2011 sein Haus in Grünwald in Brand setzte, wurde er zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Nach seiner frühzeitigen Haftentlassung kehrte Breno zu seinen Jugendverein São Paulo zurück.
Breno, von Januar 2008 bis 2012 beim FC Bayern, 12 Millionen Euro Ablöse, 33 Spiele für den FC Bayern. Im Winter 2008 kam der hochtalentierte Innenverteidiger für eine beachtliche Ablösesumme vom FC São Paulo nach München. Schwere Knieverletzungen warfen den Brasilianer immer wieder zurück. Nachdem er unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss 2011 sein Haus in Grünwald in Brand setzte, wurde er zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Nach seiner frühzeitigen Haftentlassung kehrte Breno zu seinem Jugendverein São Paulo zurück. © imago sportfotodienst
Edson Braafheid, von 2009 bis Januar 2011 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern.
Als Wunschtransfer von Louis van Gaal an die Säbener Straße gekommen, fand sich der Niederländer meistens auf der Bank wieder. Wurde 2010 für ein halbes Jahr an Celtic Glasgow verliehen und verließ Anfang 2011 München ablösefrei in Richtung Hoffenheim.
Edson Braafheid, von 2009 bis Januar 2011 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als Wunschtransfer von Louis van Gaal an die Säbener Straße gekommen, fand sich der Niederländer meistens auf der Bank wieder. Wurde 2010 für ein halbes Jahr an Celtic Glasgow verliehen und verließ Anfang 2011 München ablösefrei in Richtung Hoffenheim.  © imago sportfotodienst
Danijel Pranjić, von 2009 bis 2012 beim FC Bayern, 7,7 Millionen Euro Ablöse, 85 Spiele für den FC Bayern. 
Für eine satte Ablöse wechselte der Kroate vom SC Heerenveen an die Säbener Straße. Genauso wie Braafheid ein Wunschtransfer von Louis van Gaal. Kam Pranjić unter dem Niederländer noch regelmäßig zum Einsatz, änderte sich dies in der Saison 2011/12 unter Jupp Heynckes. Der Vertrag wurde nicht verlängert und der Außenverteidiger verließ ablösefrei den Verein zu Sporting Lissabon. Ein sattes Minusgeschäft für den FC Bayern.
Danijel Pranjić, von 2009 bis 2012 beim FC Bayern, 7,7 Millionen Euro Ablöse, 85 Spiele für den FC Bayern. Für eine satte Ablöse wechselte der Kroate vom SC Heerenveen an die Säbener Straße. Genauso wie Braafheid ein Wunschtransfer von Louis van Gaal. Kam Pranjić unter dem Niederländer noch regelmäßig zum Einsatz, änderte sich dies in der Saison 2011/12 unter Jupp Heynckes. Der Vertrag wurde nicht verlängert und der Außenverteidiger verließ ablösefrei den Verein zu Sporting Lissabon. Ein sattes Minusgeschäft für den FC Bayern.  © imago sportfotodienst
Landon Donovan, von Januar bis März 2009 beim FC Bayern, ausgeliehen, 7 Einsätze (kein Tor) für den FC Bayern.
Ausgeliehen von LA Galaxy während der Klinsmann-Ära, konnte der US-Boy auch im zweiten Anlauf in Deutschland nicht durchstarten (zuvor bei Bayer Leverkusen). Die Verantwortlichen in München waren froh, dass sie keiner festen Verpflichtung zugestimmt hatten und so trennten sich die Wege schnell wieder. In den folgenden Jahren wurde Donovan von Los Angeles zweimal zum FC Everton ausgeliehen. Auch hier blieb es bei Kurzbeschäftigungen.
Landon Donovan, von Januar bis März 2009 beim FC Bayern, ausgeliehen, 7 Einsätze (kein Tor) für den FC Bayern. Ausgeliehen von LA Galaxy während der Klinsmann-Ära, konnte der US-Boy auch im zweiten Anlauf in Deutschland nicht durchstarten (zuvor bei Bayer Leverkusen). Die Verantwortlichen in München waren froh, dass sie keiner festen Verpflichtung zugestimmt hatten und so trennten sich die Wege schnell wieder. In den folgenden Jahren wurde Donovan von Los Angeles zweimal zum FC Everton ausgeliehen. Auch hier blieb es bei Kurzbeschäftigungen. © imago sportfotodienst
Vahid Hashemian, von 2004 bis 2005 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 15 Spiele (ein Tor) für den FC Bayern. Mit der Empfehlung von 16 Bundesliga-Treffern in der Saison 2003/04 wechselte der Helikopter vom VfL Bochum nach München. Die Konkurrenz um Makaay, Pizarro und Santa Cruz war aber zu groß. Der einzige Treffer gelang dem Iraner im Pokal beim 7:0 über den SC Freiburg. Hashemian blieb zunächst in Deutschland und fand über Hannover den Weg nach Bochum zurück. 2012 beendete er seine Karriere.
Vahid Hashemian, von 2004 bis 2005 beim FC Bayern, 2 Millionen Euro Ablöse, 15 Spiele (ein Tor) für den FC Bayern. Mit der Empfehlung von 16 Bundesliga-Treffern in der Saison 2003/04 wechselte der Helikopter vom VfL Bochum nach München. Die Konkurrenz um Makaay, Pizarro und Santa Cruz war aber zu groß. Der einzige Treffer gelang dem Iraner im Pokal beim 7:0 über den SC Freiburg. Hashemian blieb zunächst in Deutschland und fand über Hannover den Weg nach Bochum zurück. 2012 beendete er seine Karriere.  © IMAGO/Sven Simon
Jan Kirchhoff, von 2013 bis Januar 2016 beim FC Bayern, ablösefrei, 12 Spiele für den FC Bayern. Der Innenverteidiger kam in München kaum zum Zug und wurde bereits nach einem halben Jahr zum FC Schalke 04 verliehen. Die eineinhalb Jahre bei den Knappen verliefen glücklos für Kirchhoff. Immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück. Nach der Rückkehr nach München lief es wenig besser und so wurde das Missverständnis aufgelöst und Kirchhoff für 1 Million Euro nach Sunderland verkauft. Mittlerweile hat der Innenverteidiger seine Karriere beendet.
Jan Kirchhoff, von 2013 bis Januar 2016 beim FC Bayern, ablösefrei, 12 Spiele für den FC Bayern. Der Innenverteidiger kam in München kaum zum Zug und wurde bereits nach einem halben Jahr zum FC Schalke 04 verliehen. Die eineinhalb Jahre bei den Knappen verliefen glücklos für Kirchhoff. Immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück. Nach der Rückkehr nach München lief es wenig besser und so wurde das Missverständnis aufgelöst und Kirchhoff für 1 Million Euro nach Sunderland verkauft. Mittlerweile hat der Innenverteidiger seine Karriere beendet. © imago sportfotodienst
Fiete Arp, seit 2019 beim FC Bayern, 3 Millionen Euro Ablöse, ein Spiel für den FC Bayern (1. Mannschaft). Als neue deutsche Sturmhoffnung kam Fiete Arp 2019 vom Hamburger SV nach München. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler konnte nie wirklich Fuß fassen, kam meist nur in der zweiten Mannschaft zum Zug und wurde zwischenzeitlich mit mäßigem Erfolg nach Holstein Kiel verliehen.
Fiete Arp, seit 2019 beim FC Bayern, 3 Millionen Euro Ablöse, ein Spiel für den FC Bayern (1. Mannschaft). Als neue deutsche Sturmhoffnung wechselte Fiete Arp 2019 vom Hamburger SV nach München. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler konnte nie wirklich Fuß fassen, kam meist nur in der zweiten Mannschaft zum Zug und wurde zwischenzeitlich mit mäßigem Erfolg nach Holstein Kiel verliehen. © Frank Wenzel/Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de
Jan Schlaudraff, von 2007 bis 2008 beim FC Bayern, 1,2 Millionen Euro Ablöse, 14 Spiele (kein Tor) für den FC Bayern. In der Vorsaison schoss Schlaudraff die Bayern mit Alemannia Aachen noch aus dem Pokal, ein Jahr später lief er selbst im Dress des FCB auf. Das aber wenig erfolgreich. Es gelang ihm kein Treffer für die Profimannschaft. Im Anschluss hatte Schlaudraff eine erfolgreiche Zeit bei Hannover 96. Bei den Hannoveranern beendete er 2015 seine Karriere. Und die Bayern konnten immerhin 800.000 Euro Transferplus verzeichnen.
Jan Schlaudraff, von 2007 bis 2008 beim FC Bayern, 1,2 Millionen Euro Ablöse, 14 Spiele (kein Tor) für den FC Bayern. In der Vorsaison schoss Schlaudraff die Bayern mit Alemannia Aachen noch aus dem Pokal, ein Jahr lief er selbst im Dress des FCB auf. Das aber wenig erfolgreich. Es gelang ihm kein Treffer für die Profimannschaft. Im Anschluss hatte Schlaudraff eine erfolgreiche Zeit bei Hannover 96. Bei den Hannoveranern beendete er 2015 seine Karriere. Und die Bayern konnten immerhin 800.000 Euro Transferplus verzeichnen.  © imago sportfotodienst
Buona Sarr, seit 2020 beim FC Bayern, 8 Millionen Euro Ablöse, 26 Spiele für den FC Bayern. Der Senegalese wechselte von Olympique Marseille nach München und kam nie nur ansatzweise über die Rolle als Back-up hinaus. 2022 gewann der Rechtverteidiger mit den Senegal den Afrika-Cup und kam dort jedes Spiel über die volle Distanz zum Zug. Auch aufgrund Verletzungen konnte er an seine Nationalmannschafts-Leistungen beim FC Bayern nie bestätigen.
Buona Sarr, seit 2020 beim FC Bayern, 8 Millionen Euro Ablöse, 26 Spiele für den FC Bayern. Der Senegalese wechselte von Olympique Marseille nach München und kam nie nur ansatzweise über die Rolle als Back-ups hinaus. 2022 gewann der Rechtsverteidiger mit dem Senegal den Afrika-Cup und kam dort jedes Spiel über die volle Distanz zum Zug. Auch aufgrund Verletzungen konnte er an seine Nationalmannschafts-Leistungen beim FC Bayern nie anknüpfen. © via www.imago-images.de
José Ernesto Sosa, von 2007 bis 2010 beim FC Bayern, 9 Millionen Euro Ablöse, 53 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der Argentinier wechselte 2007 aus seinem Heimatland von Estudiantes nach München. Dorthin wurde er auch nach zwei Jahren wieder ausgeliehen. Richtig angekommen ist der Spielmacher in München nie, zu groß und abgezockt die interne Konkurrenz. Nach dem Abgang zum SSC Neapel folgten viele weitere Stationen, unter anderem spielte Sosa für namhafte Mannschaften wie den AC Mailand und Atlético Madrid.
José Ernesto Sosa, von 2007 bis 2010 beim FC Bayern, 9 Millionen Euro Ablöse, 53 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der Argentinier wechselte 2007 aus seinem Heimatland von Estudiantes nach München. Dorthin wurde er auch nach zwei Jahren wieder ausgeliehen. Richtig angekommen ist der Spielmacher in München nie, zu groß und abgezockt die interne Konkurrenz. Nach dem Abgang zum SSC Neapel folgten viele weitere Stationen, unter anderem spielte Sosa für namhafte Mannschaften wie den AC Mailand und Atlético Madrid.  © imago sportfotodienst
Andreas Görlitz, von 2004 bis 2011 beim FC Bayern, 2,5 Millionen Ablöse, 25 Spiele für den FC Bayern. Der Weilheimer kam 2004 vom frisch abgestiegenen Lokalrivalen 1860 München als die Außenverteidiger-Hoffnung Deutschlands zu den Bayern. Kurz nach dem Wechsel an die Säbener Straße folgte das Debüt für die DFB-Elf. Allerdings machten den talentierten Defensiv-Mann schwere Verletzungen einen Strich durch die Rechnung. Aus der großen Karriere wurde nichts und so verabschiedete sich Görlitz 2011 nach Ingolstadt.
Andreas Görlitz, von 2004 bis 2011 beim FC Bayern, 2,5 Millionen Ablöse, 25 Spiele für den FC Bayern. Der Weilheimer kam 2004 vom frisch abgestiegenen Lokalrivalen 1860 München als die Außenverteidiger-Hoffnung Deutschlands zu den Bayern. Kurz nach dem Wechsel an die Säbener Straße folgte das Debüt für die DFB-Elf. Allerdings machten dem talentierten Defensiv-Mann schwere Verletzungen einen Strich durch die Rechnung. Aus der großen Karriere wurde nichts und so verabschiedete sich Görlitz 2011 nach Ingolstadt.  © imago sportfotodienst
Tobias Rau, von 2003 bis 2005 beim FC Bayern, 2,25 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als frischgebackener Nationalspieler kam Rau vom VfL Wolfsburg an die Säbener Straße. Aber auch er wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und konnte im Star-Ensemble der Bayern keinen Stammplatz ergattern. So grüßte er mit seinem blonden Haar meist von der Tribüne. Mittlerweile ist der ehemalige Fußball-Profi als Lehrer tätig.
Tobias Rau, von 2003 bis 2005 beim FC Bayern, 2,25 Millionen Euro Ablöse, 19 Spiele für den FC Bayern. Als frischgebackener Nationalspieler kam Rau vom VfL Wolfsburg an die Säbener Straße. Aber auch er wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und konnte im Star-Ensemble der Bayern keinen Stammplatz ergattern. So grüßte er mit seinem blonden Haar meist von der Tribüne. Mittlerweile ist der ehemalige Fußball-Profi als Lehrer tätig.  © IMAGO/Bernd Müller
Jean-Pierre Papin, von 1994 bis 1996 beim FC Bayern, 2,75 Millionen Euro (5,5 Millionen D-Mark) Ablöse, 40 Spiele (6 Tore) für den FC Bayern. Der Weltfußballer von 1991 und frisch gebackene Champions-League-Sieger wechselte vom AC Mailand nach München. Auch aufgrund zahlreicher Verletzungen kam Papin in seiner Debüt-Saison nicht in Tritt. Lediglich 12 Einsätze standen in der Saison 94/95 zu Buche. In der Folge-Saison sollten mehr Einsätze erfolgen, aber der alternde Star konnte kaum mehr über die volle Distanz gehen. Danach hatte sich das Intermezzo in München für den Franzosen erledigt und er wechselte zurück in die Heimat zu Girondins Bordeaux.
Jean-Pierre Papin, von 1994 bis 1996 beim FC Bayern, 2,75 Millionen Euro (5,5 Millionen D-Mark) Ablöse, 40 Spiele (6 Tore) für den FC Bayern. Der Weltfußballer von 1991 und frisch gebackene Champions-League-Sieger wechselte vom AC Mailand nach München. Auch aufgrund zahlreicher Verletzungen kam Papin in seiner Debüt-Saison nicht in Tritt. Lediglich 12 Einsätze standen in der Saison 94/95 zu Buche. In der Folge-Saison sollten mehr Einsätze erfolgen, aber der alternde Star konnte kaum mehr über die volle Distanz gehen. Danach hatte sich das Intermezzo in München für den Franzosen erledigt und er wechselte zurück in die Heimat zu Girondins Bordeaux. © IMAGO/Kicker/Liedl
Renato Sanches, von 2016 bis 2019 beim FC Bayern, 35 Millionen Euro Ablöse, 52 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der hochtalentierte Portugiese wechselte von Benfica Lissabon nach München. Bereits mit 18 Jahren gab er sein Debüt für die portugiesische Nationalmannschaft. Allerdings konnte er sein Potential in München nie richtig abrufen. Der junge Mittelfeldspieler schien beinahe gehemmt durch die hohe Ablöse-Summe, die der FCB für ihn zahlte. Mit wenig Erfolg verliehen ihn die Bayern nach Swansea in die englische Premier League, ehe er 2019 für 20 Millionen Euro zum OSC Lille wechselte. Dort konnte Sanches an seine alte Form anknüpfen und wurde 2020/21 sogar französischer Meister.
Renato Sanches, von 2016 bis 2019 beim FC Bayern, 35 Millionen Euro Ablöse, 52 Spiele (2 Tore) für den FC Bayern. Der hochtalentierte Portugiese kam von Benfica Lissabon nach München. Bereits mit 18 Jahren gab er sein Debüt für die portugiesische Nationalmannschaft und zeigte dort sein Können. Allerdings konnte er sein Potential in München nie richtig abrufen. Der junge Mittelfeldspieler schien beinahe gehemmt durch die hohe Ablöse-Summe, die der FCB für ihn zahlte. Mit wenig Erfolg verliehen ihn die Bayern zwischenzeitlich nach Swansea in die englische Premier League, ehe er 2019 für 20 Millionen Euro zum OSC Lille wechselte. Dort konnte Sanches an seine alte Form anknüpfen und wurde 2020/21 sogar französischer Meister. © TEAM2 via www.imago-images.de
Julio dos Santos, von 2006 bis 2008 beim FC Bayern, 2,7 Millionen Euro Ablöse, 10 Spiele für den FC Bayern. Als hoffnungsvolles Talent kam dos Santos im Sommer 2006 aus Südamerika vom Club Cerro Porteño. Doch der Paraguayer wurde mit München nie warm. Während seiner zwei Jahre beim FCB wurde der Spielmacher ganze dreimal verliehen. Immer ohne Erfolg. Die Zeit in München schien dos Santos so abgeschreckt zu haben, dass er im Laufe seiner weiteren Karriere den südamerikanischen Kontinent nicht mehr verließ.
Julio dos Santos, von 2006 bis 2008 beim FC Bayern, 2,7 Millionen Euro Ablöse, 10 Spiele für den FC Bayern. Als hoffnungsvolles Talent kam dos Santos im Sommer 2006 aus Südamerika vom Club Cerro Porteño. Doch der Paraguayer wurde mit München nie warm. Während seiner zwei Jahre beim FCB wurde der Spielmacher ganze dreimal verliehen. Immer ohne Erfolg. Die Zeit in München schien dos Santos so abgeschreckt zu haben, dass er im Laufe seiner weiteren Karriere den südamerikanischen Kontinent nicht mehr verließ.  © IMAGO/Weckelmann
Das bislang zweitteuerste sportliche Missverständnis, vom Ablösewert her betrachtet, des FC Bayern war Sadio Mané, der 2022 vom FC Liverpool an die Isar transferiert wurde - für satte 32 Millionen Euro. Nur ein Jahr später verließ der Nationalspieler Senegals den deutschen Rekordmeister schon wieder gen Saudi-Arabien (Al-Nassr), und zwar vorzeitig, für immerhin noch 30 Millionen Euro. In der Bundesliga kam Mané zu 25 Einsätzen bei zwölf Scorer-Punkten, die nicht den Vereinserwartungen entsprachen. In neun Champions-League-Spielen traf der Offensivspieler dreimal für den FCB. Unangefochtene Stammkraft wurde Mané eigentlich nie und fiel vor allem in der Rückrunde durch einen massiven Leistungsabfall - nach einer Wadenverletzung und einer geschwächten Stellung im Team nach einer handgreiflichen Attacke gegen seinen Teamkollegen Leroy Sané - auf.
Das bislang zweitteuerste sportliche Missverständnis, vom Ablösewert her betrachtet, des FC Bayern war Sadio Mané, der 2022 vom FC Liverpool an die Isar transferiert wurde - für satte 32 Millionen Euro. Nur ein Jahr später verließ der Nationalspieler Senegals den deutschen Rekordmeister schon wieder gen Saudi-Arabien (Al-Nassr), und zwar vorzeitig, für immerhin noch 30 Millionen Euro. In der Bundesliga kam Mané zu 25 Einsätzen bei zwölf Scorer-Punkten, die nicht den Vereinserwartungen entsprachen. In neun Champions-League-Spielen traf der Offensivspieler dreimal für den FCB. Unangefochtene Stammkraft wurde Mané eigentlich nie und fiel vor allem in der Rückrunde durch einen massiven Leistungsabfall - nach einer Wadenverletzung und einer geschwächten Stellung im Team nach einer handgreiflichen Attacke gegen seinen Teamkollegen Leroy Sané - auf. © IMAGO / Sven Simon

Wir verfolgen das Transfer-Geschehen bis zum Ende der Wechselperiode - 31. Januar, 18 Uhr - hier in unserem News-Ticker. (btfm)

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