US-Präsident stellt sich gegen Diversität

Trump-Einfluss? FIFA stoppt Anti-Rassismus-Kampagne bei Klub-WM

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Laut einem Medienbericht verzichtet die FIFA bei der Klub-WM auf sichtbare Botschaften gegen Rassismus. Ein Zusammenhang mit Donald Trump scheint nahe.

Frankfurt - Donald Trump und Gianni Infantino verstehen sich prächtig. Einmal war der Schweizer FIFA-Präsident samt Klub-WM-Trophäe im Weißen Haus zu Gast und überreichte ein Trikot. Ein anderes Mal jettete er mit dem US-Präsidenten über die Arabische Halbinsel, während in Paraguay ein FIFA-Kongress stattfand. Dass die FIFA nun offenbar auf Anti-Diskriminierungs-Botschaften bei der Klub-WM verzichtet, legt den Einfluss von Donald Trump und dessen strikter Ablehnung solcher Maßnahmen nahe.

Vor der Klub-WM: FIFA implementierte vielfach anti-rassistische Statements

Wie das Portal The Athletic unter Berufung auf interne Quellen berichtet, soll die FIFA zwar Kampagnenmaterial gegen Rassismus und Diskriminierung vorbereitet haben – dieses komme bei der laufenden Klub-WM in den USA jedoch überraschend nicht zum Einsatz. Statt klarer gesellschaftlicher Botschaften wie in vergangenen Turnieren, ist auf den von der FIFA gestellten Kapitänsbinden lediglich der neutrale Slogan „Fußball vereint die Welt“ zu lesen. Eine Stellungnahme des Weltverbands steht bislang aus.

Gerade bei den letzten großen Turnieren hatte die FIFA noch sichtbare Zeichen gesetzt: Bei der Frauen-WM 2023 in Australien und Neuseeland trugen Spielführerinnen Armbinden mit Aufschriften wie „Vereint für Geschlechtergerechtigkeit“ oder „Vereint für Inklusion“. Auch bei der Männer-WM 2022 in Katar wurden trotz des Eklats um die untersagte „One Love“-Binde vereinzelt klare Statements gegen Diskriminierung auf Anzeigetafeln und Bandenwerbung platziert. Nun bleibt fraglich, warum der Weltverband ausgerechnet in den USA einen solchen Rückzug von gesellschaftlichen Botschaften vollzieht.

Diese 32 Teams kämpfen 2025 um den Klub-WM-Titel in den USA

In Gruppe A trifft SE Palmeiras (Brasilien) auf internationale Konkurrenz. Der mehrfach gekrönte Copa-Libertadores-Sieger überzeugt mit taktischer Disziplin, einer stabilen Defensive und cleverem Spielaufbau.
In Gruppe A trifft SE Palmeiras (Brasilien) auf internationale Konkurrenz. Der mehrfach gekrönte Copa-Libertadores-Sieger überzeugt mit taktischer Disziplin, einer stabilen Defensive und cleverem Spielaufbau. © Imago
In Gruppe A spielt der FC Porto (Portugal), einer der traditionsreichsten Klubs Europas. Der Verein steht für schnelles Umschaltspiel, technische Klasse und eine starke Bilanz im internationalen Wettbewerb.
In Gruppe A spielt der FC Porto (Portugal), einer der traditionsreichsten Klubs Europas. Der Verein steht für schnelles Umschaltspiel, technische Klasse und eine starke Bilanz im internationalen Wettbewerb. © Imago
Al Ahly SC (Ägypten) vertritt in Gruppe A den afrikanischen Fußball. Der Rekordmeister bringt Titelhunger, internationale Erfahrung und eine der treuesten Fanbasen des Kontinents mit.
Al Ahly SC (Ägypten) vertritt in Gruppe A den afrikanischen Fußball. Der Rekordmeister bringt Titelhunger, internationale Erfahrung und eine der treuesten Fanbasen des Kontinents mit. © Imago
In Gruppe A steht auch Inter Miami CF (USA), der glamouröse Gastgeberklub um Superstar Lionel Messi. Der Verein kombiniert Starpower mit ambitionierter Vereinsentwicklung.
In Gruppe A steht auch Inter Miami CF (USA), der glamouröse Gastgeberklub um Superstar Lionel Messi. Der Verein kombiniert Starpower mit ambitionierter Vereinsentwicklung. © Imago
Paris Saint-Germain (Frankreich) geht in Gruppe B an den Start. Der Star-Ensemble-Klub aus Paris bringt enorme Offensivkraft und Champions-League-Ambitionen mit in die USA.
Paris Saint-Germain (Frankreich) geht in Gruppe B an den Start. Der Star-Ensemble-Klub aus Paris bringt enorme Offensivkraft und Champions-League-Ambitionen mit in die USA. © Imago
In Gruppe B kämpft Atlético de Madrid (Spanien) mit gewohntem Biss um den Titel. Der Klub steht für Disziplin, Kampfgeist und Erfahrung auf höchstem Niveau.
In Gruppe B kämpft Atlético de Madrid (Spanien) mit gewohntem Biss um den Titel. Der Klub steht für Disziplin, Kampfgeist und Erfahrung auf höchstem Niveau. © Imago
Botafogo FR (Brasilien) ist in Gruppe B der Underdog mit Geschichte. Der Traditionsklub zeigt sich mit neuem Elan, junger Qualität und leidenschaftlichem Fußball.
Botafogo FR (Brasilien) ist in Gruppe B der Underdog mit Geschichte. Der Traditionsklub zeigt sich mit neuem Elan, junger Qualität und leidenschaftlichem Fußball. © Imago
In Gruppe B stellt Seattle Sounders FC (USA) die US-amerikanische Power. Mit CONCACAF-Titel und fanstarker Heimat sind sie ein echter Geheimfavorit.
In Gruppe B stellt Seattle Sounders FC (USA) die US-amerikanische Power. Mit CONCACAF-Titel und fanstarker Heimat sind sie ein echter Geheimfavorit. © Imago
In Gruppe C tritt FC Bayern München (Deutschland) als einer der Topfavoriten an. Der Rekordmeister vereint Titelroutine, internationales Format und einen breiten Kader.
In Gruppe C tritt FC Bayern München (Deutschland) als einer der Topfavoriten an. Der Rekordmeister vereint Titelroutine, internationales Format und einen breiten Kader. © Imago
SL Benfica (Portugal) spielt in Gruppe C und bringt eine reiche Fußballtradition mit. Der Klub überzeugt durch offensive Kreativität und eine der besten Nachwuchsschulen Europas.
SL Benfica (Portugal) spielt in Gruppe C und bringt eine reiche Fußballtradition mit. Der Klub überzeugt durch offensive Kreativität und eine der besten Nachwuchsschulen Europas. © Imago
CA Boca Juniors (Argentinien) ist in Gruppe C für Feuer und Leidenschaft zuständig. Der Verein lebt von seiner Geschichte und einzigartigen Fankultur – und liefert auch sportlich ab.
CA Boca Juniors (Argentinien) ist in Gruppe C für Feuer und Leidenschaft zuständig. Der Verein lebt von seiner Geschichte und einzigartigen Fankultur – und liefert auch sportlich ab. © Imago
In Gruppe C vertritt Auckland City FC (Neuseeland) die ozeanische Region. Der Rekordmeister aus der OFC beeindruckt durch Disziplin, Teamgeist und Erfahrung.
In Gruppe C vertritt Auckland City FC (Neuseeland) die ozeanische Region. Der Rekordmeister aus der OFC beeindruckt durch Disziplin, Teamgeist und Erfahrung. © Imago
CR Flamengo (Brasilien) bringt in Gruppe D südamerikanisches Flair und Angriffspower mit. Der Klub aus Rio begeistert mit Offensivfreude, Kreativität und Fankultur pur.
CR Flamengo (Brasilien) bringt in Gruppe D südamerikanisches Flair und Angriffspower mit. Der Klub aus Rio begeistert mit Offensivfreude, Kreativität und Fankultur pur. © Imago
Espérance Sportive de Tunis (Tunesien) ist in Gruppe D Afrikas Speerspitze. Der Verein punktet mit Erfahrung, physischer Stärke und kontinentalem Erfolg.
Espérance Sportive de Tunis (Tunesien) ist in Gruppe D Afrikas Speerspitze. Der Verein punktet mit Erfahrung, physischer Stärke und kontinentalem Erfolg. © Imago
In Gruppe D spielt Chelsea FC (England), einer der international erfolgreichsten englischen Klubs. Die Londoner glänzen mit taktischer Vielseitigkeit und internationalem Format.
In Gruppe D spielt Chelsea FC (England), einer der international erfolgreichsten englischen Klubs. Die Londoner glänzen mit taktischer Vielseitigkeit und internationalem Format. © Imago
Der letzte Platz in Gruppe D wird zwischen Los Angeles FC (USA) und Club América (Mexiko) ausgespielt. Beide Teams bringen Erfahrung, Ambition und Fanpower mit.
Der letzte Platz in Gruppe D wird zwischen Los Angeles FC (USA) und Club América (Mexiko) ausgespielt. Beide Teams bringen Erfahrung, Ambition und Fanpower mit. © IMAGO/David Inderlied
River Plate (Argentinien) tritt in Gruppe E an und zählt zu den traditionsreichsten Vereinen der Welt. Technik, Spielfreude und Erfahrung machen den Klub zu einem Top-Anwärter.
River Plate (Argentinien) tritt in Gruppe E an und zählt zu den traditionsreichsten Vereinen der Welt. Technik, Spielfreude und Erfahrung machen den Klub zu einem Top-Anwärter. © Imago
Urawa Red Diamonds (Japan) vertreten in Gruppe E den japanischen Fußball. Sie stehen für taktische Disziplin, intensives Pressing und leidenschaftliche Fans.
Urawa Red Diamonds (Japan) vertreten in Gruppe E den japanischen Fußball. Sie stehen für taktische Disziplin, intensives Pressing und leidenschaftliche Fans. © Imago
CF Monterrey (Mexiko) bringt in Gruppe E nordamerikanische Durchschlagskraft auf den Platz. Die „Rayados“ kombinieren Tempo, Technik und Erfahrung.
CF Monterrey (Mexiko) bringt in Gruppe E nordamerikanische Durchschlagskraft auf den Platz. Die „Rayados“ kombinieren Tempo, Technik und Erfahrung. © Imago
FC Internazionale Milano (Italien) geht in Gruppe E mit einem tief besetzten Kader an den Start. Der Traditionsklub überzeugt mit taktischer Reife und internationalem Renommee.
FC Internazionale Milano (Italien) geht in Gruppe E mit einem tief besetzten Kader an den Start. Der Traditionsklub überzeugt mit taktischer Reife und internationalem Renommee. © Imago
Fluminense FC (Brasilien) spielt in Gruppe F mit viel Rückenwind nach dem Libertadores-Titel. Kreativität, Technik und Spielfreude prägen den Klub aus Rio.
Fluminense FC (Brasilien) spielt in Gruppe F mit viel Rückenwind nach dem Libertadores-Titel. Kreativität, Technik und Spielfreude prägen den Klub aus Rio. © Imago
Borussia Dortmund (Deutschland) ist in Gruppe F die deutsche Vertretung. Tempofußball, junge Talente und emotionale Spielweise machen den BVB brandgefährlich.
Borussia Dortmund (Deutschland) ist in Gruppe F die deutsche Vertretung. Tempofußball, junge Talente und emotionale Spielweise machen den BVB brandgefährlich. © Imago
Ulsan HD FC (Südkorea) bringt in Gruppe F asiatische Präzision und taktisches Verständnis aufs Feld. Der Klub zählt zu den erfolgreichsten Vereinen Koreas.
Ulsan HD FC (Südkorea) bringt in Gruppe F asiatische Präzision und taktisches Verständnis aufs Feld. Der Klub zählt zu den erfolgreichsten Vereinen Koreas. © Imago
In Gruppe F mischt Mamelodi Sundowns FC (Südafrika) als Topteam des Kontinents mit. Ballbesitz, Struktur und Technik zeichnen den Klub aus Pretoria aus.
In Gruppe F mischt Mamelodi Sundowns FC (Südafrika) als Topteam des Kontinents mit. Ballbesitz, Struktur und Technik zeichnen den Klub aus Pretoria aus. © Imago
Manchester City FC (England) startet als Mitfavorit in Gruppe G. Unter Pep Guardiola dominieren Ballkontrolle, taktische Finesse und internationales Staraufgebot.
Manchester City FC (England) startet als Mitfavorit in Gruppe G. Unter Pep Guardiola dominieren Ballkontrolle, taktische Finesse und internationales Staraufgebot. © Imago
Wydad AC (Marokko) geht als CAF-Schwergewicht in Gruppe G ins Rennen. Mit starker Defensive und enormem Kampfgeist stellt der Klub eine echte Herausforderung dar.
Wydad AC (Marokko) geht als CAF-Schwergewicht in Gruppe G ins Rennen. Mit starker Defensive und enormem Kampfgeist stellt der Klub eine echte Herausforderung dar. © Imago
Al Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate) ist in Gruppe G der Hoffnungsträger aus Westasien. Der Klub bringt technische Qualität und internationale Erfahrung mit.
Al Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate) ist in Gruppe G der Hoffnungsträger aus Westasien. Der Klub bringt technische Qualität und internationale Erfahrung mit. © Imago
Juventus FC (Italien) spielt in Gruppe G mit klarem Fokus: Titelambitionen untermauert durch taktische Stabilität und internationale Routine.
Juventus FC (Italien) spielt in Gruppe G mit klarem Fokus: Titelambitionen untermauert durch taktische Stabilität und internationale Routine. © Imago
Real Madrid CF (Spanien) führt Gruppe H mit der Erfahrung eines Rekordsiegers an. Die „Königlichen“ bringen Klasse, Historie und Siegeswille auf die größte Klubbühne der Welt.
Real Madrid CF (Spanien) führt Gruppe H mit der Erfahrung eines Rekordsiegers an. Die „Königlichen“ bringen Klasse, Historie und Siegeswille auf die größte Klubbühne der Welt. © Imago
Al Hilal SFC (Saudi-Arabien) ist in Gruppe H der Topklub aus Asien. Mit internationalen Namen und strukturiertem Spiel steht Al Hilal für Qualität auf höchstem Niveau.
Al Hilal SFC (Saudi-Arabien) ist in Gruppe H der Topklub aus Asien. Mit internationalen Namen und strukturiertem Spiel steht Al Hilal für Qualität auf höchstem Niveau. © Imago
CF Pachuca (Mexiko) tritt in Gruppe H an und ist bekannt für starke Nachwuchsarbeit und taktische Cleverness. Der Klub ist seit Jahren eine Konstante in der CONCACAF.
CF Pachuca (Mexiko) tritt in Gruppe H an und ist bekannt für starke Nachwuchsarbeit und taktische Cleverness. Der Klub ist seit Jahren eine Konstante in der CONCACAF. © Imago
FC Red Bull Salzburg (Österreich) rundet Gruppe H mit intensivem Pressing, jungem Talent und modernem Fußballstil ab. Der Klub steht für Tempo und Entwicklung.
FC Red Bull Salzburg (Österreich) rundet Gruppe H mit intensivem Pressing, jungem Talent und modernem Fußballstil ab. Der Klub steht für Tempo und Entwicklung. © Imago

Dabei hatte die FIFA erst 2024 beim Kongress in Bangkok mit großem Nachdruck neue Maßnahmen gegen Rassismus im Fußball beschlossen. Präsident Gianni Infantino sprach dort von einer „Plage in unserer Gesellschaft“, die „viel zu lange nicht entschieden genug bekämpft“ worden sei.

Auch beim jüngsten FIFA-Kongress in Paraguays Hauptstadt Asunción bekräftigte Infantino nochmals, wie zentral der Kampf gegen Rassismus für den Weltverband sei. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und aktueller Turnierpraxis dürfte also Fragen aufwerfen – innerhalb wie außerhalb der Fußballwelt.

Rolle rückwärts bei der FIFA? Donald Trump geht in den USA gegen Diversität und Inklusion vor

Einer, der von Maßnahmen zur Stärkung von Minderheitenrechten wenig hält, ist bekanntlich Donald Trump. Seit seiner Amtsübernahme setzt er Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure unter Druck. In den USA haben einige Unternehmen daher ihre Diversity-, Equity- und Inclusion-Programme (DEI) gestrichen – Programme, die eigentlich einen diskriminierungsfreien Zugang zur Arbeitswelt fördern sollen.

Donald Trump und Gianni Infantino inspizieren die Klub-WM-Trophäe

Zu den namhaftesten Konzernen, die sich bereits von ihren Diversitätsprogrammen verabschiedet haben, zählen Facebook-Mutter Meta, der Google-Konzern Alphabet, der Autobauer Ford sowie die Kaffeehauskette Starbucks. Was sie und die FIFA vereint? Sie wollen in den USA Geld verdienen – und beim US-Präsidenten nicht in Ungnade fallen.

Politisierung des US-Sports: Veteranengedenken ja, Anti-Rassismus-Slogan nein

Auch den US-Sport hat das Phänomen erreicht: Der einst laute Widerspruch gegen Donald Trump ist in vielen Profi-Ligen leiser geworden. Während sich unter seiner ersten Amtszeit noch zahlreiche Athletinnen und Athleten öffentlich gegen seine Politik positionierten oder Einladungen ins Weiße Haus ablehnten, bleiben solche Gesten inzwischen weitgehend aus.

Ein deutliches Signal dafür lieferte zuletzt auch die NFL: Beim Super Bowl wurde 2025 erstmals seit Jahren auf den Slogan „End Racism“ in den Endzonen verzichtet – eine stille Abkehr von einem Symbol, das jahrelang sichtbar gegen Rassismus Stellung bezogen hatte.

Zwölf beeindruckende Arenen: Die Spielstätten der Klub-WM 2025

Kleines, modernes Stadion im Zentrum der Hauptstadt – 20.000 Plätze, Heim von D.C. United.
Audi Field, Washington, D.C..jpg © IMAGO/Scott Taetsch
Heimstätte der Carolina Panthers und Charlotte FC – 75.000 Plätze im Herzen von North Carolina.
Bank of America Stadium, Charlotte, North Carolina.jpg © IMAGO/Jim Dedmon
Multifunktionsarena mit 65.000 Plätzen – bekannt durch College-Football und Großevents.
Camping World Stadium, Orlando, Florida.jpg © IMAGO/Kirby Lee
Neues Fußballstadion mit 30.000 Plätzen – Heimstätte von Nashville SC, kompakt und laut.
GEODIS Park, Nashville, Tennessee.jpg © IMAGO/Steve Roberts
Eröffnungsspiel der Klub-WM – NFL-Heimstätte der Miami Dolphins, 65.000 Plätze, topmodern.
Hard Rock Stadium, Miami Gardens, Florida.jpg © IMAGO/John Mersits
Kompaktes, reines Fußballstadion mit 25.000 Plätzen – Heim von Orlando City SC
Inter&Co Stadium, Orlando, Florida.jpg © IMAGO/Zoonar.com/Êrik Lattwein
Heimstätte der Philadelphia Eagles – 69.000 Plätze, bekannt für leidenschaftliche Fans.
Lincoln Financial Field, Philadelphia, Pennsylvania.jpg © IMAGO/Kirby Lee
Heimat der Seattle Seahawks und Seattle Sounders – 69.000 Plätze, Gänsehaut-Lautstärke garantiert.
Lumen Field, Seattle, Washington.jpg © IMAGO/Jorge Martinez
Spektakuläres Design, herausfahrbares Dach, 75.000 Plätze – eine der modernsten Arenen der Welt.
Mercedes-Benz Stadium, Atlanta, Georgia .jpg © IMAGO/Dale Zanine
Das Finalstadion der Klub-WM 2025 bietet Platz für 82.500 Fans – und liegt nur einen Katzensprung von New York entfernt.
MetLife Stadium, East Rutherford, New Jersey.jpg © IMAGO/Adrian Macias
Fußballgeschichte pur: Austragungsort des WM-Finals 1994, 88.500 Plätze, ikonische Kulisse.
Rose Bowl Stadium, Pasadena, Kalifornien.jpg © IMAGO/Kirby Lee
Kompaktes Fußballstadion mit Top-Stimmung – Heimat von FC Cincinnati (MLS), 26.000 Plätze.
TQL Stadium, Cincinnati, Ohio.jpg © IMAGO/Joseph Maiorana

Das Militär hingegen dürfte sich der demonstrativen Unterstützung durch den Profisport auch weiterhin sicher sein – etwa wenn in den US-Ligen der „Salute to Service Day“ begangen wird. Hier zeigt sich das Bündnis zwischen Armee und Sport traditionell besonders offen zur Schau gestellt. Bei der FIFA hingegen bleibt abzuwarten, welchen Kurs der Weltverband mit Blick auf die WM 2026 einschlägt. Auch dann wird – Stand jetzt – der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump heißen. (nki)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Chris Kleponis

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