Endspiel in Bratislava

Deutschlands Traum zerplatzt im Finale: Englands U21 gewinnt nach Verlängerung und ist Europameister

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Im Finale der U21-Europameisterschaft in der Slowakei verliert Deutschland in einem dramatischen Match mit 2:3 nach Verlängerung gegen England.

ENDE: Das war es dann. DIe deutschen Spieler sinken zu Boden, denn sie haben das EM-Finale verloren. 2:3 nach Verlängerung heißt es aus Sicht der DFB-Elf, die ein hervorragendes Turnier gespielt hat, aber sich davon natürlich nichts kaufen kann. England jubelt ausgelassen über den Titel.

Aufstellung EnglandBeadle - Hinshelwood, Quansah, Cresswell, Livramento - Elliott, Scott, Anderson, Hutchinson, McAtee - Stansfield
Aufstellung DeutschlandAtubolu - Collins, Oermann, Arrey-Mbi, Brown - Martel, Reitz, Gruda, Woltemade, Nebel - Weiper
Tore1:0 Elliott (5. Minute), 2:0 Hutchinson (24. Minute), 2:1 Weiper (46. Minute), 2:2 Nebel 61. Minute)

116. Minute: Die Zeit läuft den Deutschen davon, die drücken, aber einfach nicht durchkommen.

110. Minute: Beiden Mannschaften ist die Müdigkeit anzumerken. Torchancen für die DFB-Elf gab es schon länger keine mehr.

106. Minute: Die letzten 15 Minuten laufen.

Halbzeit Verlängerung: Die erste Hälfte ist vorbei, Deutschland liegt mit 2:3 hinten. Gelingt noch der Ausgleich?

103. Minute: Deutschland tut sich derzeit schwer, die gut gestaffelte Defensive der Engländer zu knacken.

98. Minute: Martel verlässt das Feld, für ihn kommt Stürmer Tresoldi.

92. Minute: Ganz bitter, die deutsche Mannschaft gerät in Rückstand. Der gerade eben erst eingewechselte Rowe trifft zum 3:2 für England.

91. Minute: Weiter geht es mit der Verlängerung.

Ende reguläre Spielzeit: Dann sind die 90 Minuten vorbei, es geht in die Verlängerung.

93. Minute: Da ist die Chance zum EM-Titel! Über Umwege kommt der Ball zu Nebel, der den Ball an die Latte schießt. Großes Pech für die DFB-Elf.

90. Minute: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

86. Minute: Für Brown geht es nicht weiter, für ihn kommt Ullrich.

83. Minute: Auch der Schuss von Nebel auf der anderen Seite ist zu unplatziert und verfehlt sogar das Tor.

81. Minute.: Bei einem flachen Abschluss aus 16 Metern ist Atubolu schnell unten und hält den unplatzierten Ball.

78. Minute: Martels Schuss wird geblockt. Es geht jetzt hin und her, beide Teams wollen den Sieg. Noch etwas mehr über zehn Minuten sind zu gehen, bis es zur Verlängerung kommt.

73. Minute: Wechsel bei Deutschland. Gruda verlässt das Spiel, Knauff kommt für ihn.

70. Minute: In den letzten Minuten wurden die Engländer wieder stärker, die deutsche Mannschaft muss nun dagegenhalten.

66. Minute: Es ist alles wieder offen und die DFB-Elf hat das Momentum auf seine Seite geholt. Gelingt jetzt sogar noch die Führung in den 90 Minuten?

61. Minute: TOOOOOR für Deutschland! Nach einer Ecke kommt der Ball zu Nebel, der noch einen Haken macht im Strafraum und den Ball dann aus elf Metern in den Winkel drischt. Ein Traumtor!

57. Minute: Jetzt Deutschland mit einer Chance, doch weder Nebel noch Gruda bringen den Ball im Tor unter. Das Spiel ist jetzt deutlich offener als noch in Hälfte eins.

52. Minute: McAtee mit der dicken Chance zum 3:1, sein Schuss geht aber haarscharf am linken Pfosten vorbei.

49. Minute: Weiper mit dem ersten Schussversuch, der aber abgefälscht wird und deshalb kein Problem für Keeper Beadle ist.

Die deutsche U21 trifft im Finale der EM auf England.

46. Minute: Weiter gehts mit der zweiten Hälfte.

Halbzeit: Dann ist Pause in diesem Finale. England war die klar bessere Mannschaft, die auch verdient mit 2:0 führte. Deutschland war nicht so spritzig wie der Gegner, kam aber durch Weiper kurz vor Ende der ersten Hälfte zurück. Es ist weiterhin alles drin,

46. Minute: TOOOOOOOOR! Deutschland ist wieder im Spiel! Nebel dribbelt seinen Gegenspieler aus und flankt butterweich auf Weiper, der wuchtig zum Ansschluss einköpft.

40. Minute: Atubolu hält die deutsche Mannschaft im Spiel! Nach einem zentralen Schuss aus 16 Metern rettet der Freiburger Keeper in höchster Not und bewahrt sein Team vor dem 0:3.

36. Minute: Nach einer Balleroberung fällt Woltemade an der Strafraumgrenze, der Pfiff des Schiedsrichters bleibt aber aus.

32. Minute: Nächster gefährlicher Abschluss der Engländer! Ein 3:0 ist hier gerade näher als ein 2:1.

29. Minute: Nach einer Ecke will Weiper den Ball mit dem Kopf auf den zweiten Pfosten vorlegen, dort befindet sich aber kein Mitspieler.

24. Minute: Es hatte sich angedeutet, jetzt ist es passiert. Hutchinson trifft durch die Beine von Atubola zum 2:0 für England und die Führung ist auch in der Höhe verdient.

22. Minute: Woltemade kommt nach einem Reitz-Fristoß zum Kopfball, stand aber im Abseits.

19. Minute: Deutschland macht das Spiel, England hat die Chancen. Nach einem Ballverlust am gegnerischen Strafraum, kontern die Engländer ganz stark, nur der finale Pass kommt nicht ganz an, sonst steht es hier 2:0.

13. Minute: Nach einem Freistoß und einer tollen Vorarbeit taucht Cresswell plötzlich alleine am zweiten Pfosten auf, sein Versuch geht aber knapp am langen Pfosten vorbei – Glück für die DFB-Elf!

10. Minute: Die DFB-Elf zeigt sich unbeeindruckt und spielt weiter nach vorne.

5. Minute: England schockt Deutschland ganz früh und geht in Führung! Harvey Elliot ist es natürlich, der für die Briten trifft. Nach einer Parade von Atubolu kommt der Ball über Umwege zu Elliott, der sich nicht zweimal bitten lässt.

4. Minute: Die deutsche Mannschaft kontrolliert in den ersten Minuten das Spielgeschehen.

Die deutsche U21 trifft im Finale der EM auf England.

1. Minute: Los gehts in Bratislava.

+++ 20.49 Uhr: In etwas mehr als zehn Minuten gehts los mit dem Finale der U21-EM. Wird die deutsche Mannschaft die Engländer schlagen und den Titel holen?

Update vom 28. Juni, 19.55 Uhr: Die Aufstellungen sind da und DFB-Coach Antonio di Salvo nimmt zwei Änderungen vor. Für Knauff und den verletzten Rosenfelder beginnen Gruda und Oermann.

Erstmeldung: Bratislava – Das Warten hat ein Ende: Nach einem beeindruckenden Turnierverlauf steht die deutsche U21-Nationalmannschaft im Finale der Europameisterschaft 2025 in der Slowakei. Am Samstagabend (28. Juni, 21:00 Uhr) trifft das Team von Trainer Antonio Di Salvo in Bratislava auf den amtierenden Europameister England – ein Duell, das bereits in der Gruppenphase für Aufsehen sorgte.

Die deutsche U21 geht mit einer makellosen Bilanz in das Endspiel. Fünf Spiele, fünf Siege – diese Statistik unterstreicht die Qualität der Mannschaft von Antonio Di Salvo. Besonders beeindruckend war der Weg durch die K.o.-Phase: Nach einem hart erkämpften 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Italien im Viertelfinale folgte ein souveränes 3:0 gegen Frankreich im Halbfinale.

Mit 15 Toren ist Deutschland die treffsicherste Mannschaft des Turniers. Angeführt wird die Offensive von Nick Woltemade, der mit sechs Treffern die Torjägerliste anführt und damit zwei Tore mehr erzielt hat als sein englischer Verfolger Harvey Elliott.

Choupo-Moting, Calhanoglu, Boateng: Diese Spieler haben sich gegen den DFB entschieden

LUSAIL CITY, QATAR - DECEMBER 02: Eric Maxim Choupo-Moting of Cameroon during the FIFA World Cup, WM, Weltmeisterschaft,
Eric Maxim Choupo-Moting (geboren: 23. März 1989 in Hamburg): Die Karriere des Angreifers nahm erst spät Fahrt auf. In Kameruns Nationalmannschaft stürmt der Profi aber bereits seit 2010. © Frej/imago
Hakan Calhanoglu of Turkey during the UEFA Nations League League C Group 1 match between Turkey and Lithuania at Gursel
Hakan Calhanoglu (geboren: 8. Februar in Mannheim): Der begnadete Techniker hätte sich wohl auch beim DFB durchsetzen können, spielte aber bereits in den U-Nationalmannschaften für die Türkei. Mittlerweile ist er sogar Kapitän der Mannschaft. © Seskimphoto/imago
Stephan Schröck (geboren: 21. August 1987 in Schweinfurt): Schon in der Junioren-Nationalmannschaft wechselte der frühere Fürther zum Verband der Philippinen. Seit 2019 ist er sogar Kapitän und spielt mittlerweile auch in der philippinischen Liga Fußball.
Stephan Schröck (geboren: 21. August 1987 in Schweinfurt): Schon in der Junioren-Nationalmannschaft wechselte der frühere Fürther zum Verband der Philippinen. Seit 2019 ist er sogar Kapitän und spielt mittlerweile auch in der philippinischen Liga Fußball. © Bopp/imago
Sebastian Boenisch: Als Linksverteidiger sah Sebastian Boenisch wohl kein Vorbeikommen am damaligen Kapitän Philipp Lahm. 2010 ging es für den langjährigen Schalker dann zum polnischen Verband, für den er 14 Partien absolvierte.
Sebastian Boenisch (geboren: 1. Februar 1987 in Gliwice, Polen): Als Linksverteidiger sah Sebastian Boenisch wohl kein Vorbeikommen am damaligen Kapitän Philipp Lahm. 2010 ging es für den langjährigen Schalker dann zum polnischen Verband, für den er 14 Partien absolvierte. © panoramic/imago
November 15 2018 Leipzig Germany Timo Werner L of Germany and Konstantin Rausch of Russia vi
Konstantin Rausch (geboren: 15. März 1990 in Kozhevnikovo, ehemalige UdSSR): Trotz über 50 Partien in den deutschen U-Nationalmannschaften reichte es für Konstantin Rausch nie für einen Einsatz in der A-Mannschaft. 2017 ging es dann zum russischen Verband. © Kireev/imago
QAT: England - Senegal. FIFA World Cup, WM, Weltmeisterschaft, Fussball Qatar 2022. Round of 16 Ismail Jakobs of Senegal
Ismail Jakobs (geboren: 17. August 1999 in Köln): Durch seinen Wechsel im September zum senegalesischen Fußballverband, nahm der Linksverteidiger relativ kurzfristig sogar an der WM 2022 in Katar teil. Bei der Endrunde lief er in allen vier WM-Spielen Senegals auf. © Blanco/imago
Fußball-Weltmeisterschaft 2022 Qualifikation (UEFA) Athen, Olympiastadion Spyros Louis, 08.09.2021 Gruppe B Griechenland
Odysseas Vlachodimos (geboren: 26. April 1994 in Stuttgart): Als Träger der Fritz-Walter-Medaille, die er 2011 als U17-Keeper erhielt, galt Vlachodimos als kommende deutsche Torwart-Hoffnung. Da allerdings Manuel Neuer auf unbestimmte Zeit in jedem Fall vor ihm stand, wechselte der Stuttgarter zu Griechenland. © Dimopoulos/imago
Willi Orban (Ungarn) gegen Thomas Müller (Deutschland) - Nations League Gruppe C Deutschland vs. Ungarn in der Red Bull
Willi Orbán (geboren: 3. November 1992 in Kaiserslautern): Zweimal lief Orbán für die deutsche U21 auf. Dann spielte er für Ungarn weiter. Dort gehört der erfahrene Bundesliga-Spieler zum Stammpersonal in der Abwehr. © Schroedter/imago
September 8 2015 United States midfielder Jermaine Jones 13 escapes from Brazil forward Roberto
Jermaine Jones (geboren: 3. November 1981 in Frankfurt): Obwohl der gebürtige Frankfurter drei Länderspiele für Deutschland absolvierte, wechselte der Mittelfeldspieler auf den letzten Drücker zum Verband der USA, für die er 69-mal im Einsatz war. © icon/imago
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Kevin-Prince Boateng (geboren: 6. März 1987 in Berlin): Der Wandervogel wechselte nicht nur seine Vereine regelmäßig, sondern wechelte 2010 zum Fußballverband von Ghana. Zuvor durchlief Boateng alle DFB-U-Mannschaften seit der U15. © xinhua/imago
Sead Kolasinac (geboren: 20. Juni 1993 in Karlsruhe): Der ehemalige Schalker, absolvierte 14 Einsätze in den U-Nationalmannschaften des DFB. Seit 2013 läuft er für Bosnien-Herzegowina auf.
Sead Kolasinac (geboren: 20. Juni 1993 in Karlsruhe): Der ehemalige Schalker, absolvierte 14 Einsätze in den U-Nationalmannschaften des DFB. Seit 2013 läuft er für Bosnien-Herzegowina auf.  © Oliver Weiken / picture allience
Joel Matip (geboren: 8. August 1991 in Bochum): Im März 2010 gab der Innenverteidiger sein Debüt für Kameruns A-Nationalmannschaft und erteilte dem DFB somit eine Absage.
Joel Matip (geboren: 8. August 1991 in Bochum): Im März 2010 gab der Innenverteidiger sein Debut für Kameruns A-Nationalmannschaft und erteilte dem DFB somit eine Absage. © Chai v.d. Laage/ Imago
Martin Harnik (geboren: 10. Juni 1987 in Hamburg): Durchlief trotz doppelter Staatsangehörigkeit bereits die U-Nationalmannschaften der Alpenrepublik, um danach 68 Länderspiele für Österreich zu absolvieren.
Martin Harnik (geboren: 10. Juni 1987 in Hamburg): Durchlief trotz doppelter Staatsangehörigkeit bereits die U-Nationalmannschaften der Alpenrepublik, um danach 68 Länderspiele für Österreich zu absolvieren.  © Christian Bruna / picture alliance
Nuri Sahin (geboren: 5. September 1988 in Lüdenscheid): Lief bereits für die U-Nationalmannschaften der Türkei auf. Einst stellte er in der Frage klar: „Meine deutsche Seite decke ich bei Borussia Dortmund ab, meine türkische bei der Nationalmannschaft.“
Nuri Sahin (geboren: 5. September 1988 in Lüdenscheid): Lief bereits für die U-Nationalmannschaften der Türkei auf. Einst stellte er in der Sache klar: „Meine deutsche Seite decke ich bei Borussia Dortmund ab, meine türkische bei der Nationalmannschaft.“ © Marius Becker / picture alliance
Yunus Malli (geboren: 24. Februar 1992 in Kassel): Wurde mit der deutschen U17-Nationalmannschaft Europameister. Im Oktober 2015 entschied er jedoch künftig für die türkische Auswahl zu spielen.
Yunus Malli (geboren: 24. Februar 1992 in Kassel): Wurde mit der deutschen U17-Nationalmannschaft Europameister. Im Oktober 2015 entschied jedoch künftig für die türkische Auswahl zu spielen.  © Mikhail Tereshchenko / Imago
Vincenzo Grifo (geboren: 7. April 1993 in Pforzheim): Hatte seit jeher den Traum für die Squadra Azzurra aufzulaufen. „Mein Herz schlägt zu 100 Prozent für Italien“, verkündete er einst.
Vincenzo Grifo (geboren: 7. April 1993 in Pforzheim): Hatte seit jeher den Traum für die Squadra Azzurra aufzulaufen. „Mein Herz schlägt zu 100 Prozent für Italien“, verkündete er einst. © Fabio Ferrari / picture alliance
Ermedin Demirovic (geboren: 25. März 1998 in Hamburg): Trotz zweier Staatsbürgerschaften stets für Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Im März 2021 debütierte er für die A-Nationalmannschaft.
Ermedin Demirovic (geboren: 25. März 1998 in Hamburg): Trotz zweier Staatsbürgerschaften stets für Bosnien-Herzegowina im Einsatz. Im März 2021 debütierte er für die A-Nationalmannschaft.  © Armin Durgut/ Imago
Hamit Altintop (geboren: 8. Dezember 1982 in Gelsenkirchen): Zeigte gar Unverständnis für Mesut Özil, der sich für den DFB entschied. Eine andere Entscheidung als für die Türkei zu spielen habe für ihn nie im Raum gestanden.
Hamit Altintop (geboren: 8. Dezember 1982 in Gelsenkirchen): Zeigte gar Unverständnis für Mesut Özil, der sich für den DFB entschied. Eine andere Entscheidung als für die Türkei zu spielen habe für ihn nie im Raum gestanden.  © Hannibal Hanschke / picture alliance

Das Finale ist eine Neuauflage des Gruppenspiels, das Deutschland mit 2:1 für sich entschied. „Das Spiel in der Gruppenphase hat meiner Meinung nach keinen Einfluss auf das Finale“, betont Trainer Di Salvo. „Es ist ein ganz neues Spiel, es geht bei null los. Ein Finale ist ein Finale und jede Mannschaft, die ein Finale erreicht, spielt, um es zu gewinnen.“

Beide Nationen streben ihren vierten U21-EM-Titel an und würden damit nur noch einen Schritt vom Turnierrekord von fünf Titeln entfernt sein, den Spanien und Italien gemeinsam halten. Für Deutschland wäre es nach 2009, 2017 und 2021 der vierte Triumph, während England nach den Erfolgen von 1982, 1984 und 2023 den Titel verteidigen möchte.

Die Statistik spricht für Deutschland: Im einzigen bisherigen Finale zwischen beiden Nationen 2009 siegte die DFB-Elf deutlich mit 4:0. Von 13 Duellen bei U21-Europameisterschaften gewann England fünf, Deutschland drei, fünf endeten unentschieden, wie die UEFA-Statistiken zeigen. „Es gibt nicht den klaren Favoriten“, erklärt Di Salvo vor dem Endspiel. (smr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

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