Conference League

Eintracht Frankfurt schießt HJK Helsinki ab: Gäste völlig chancenlos in einseitigem Spiel

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Eintracht Frankfurt schlägt am 3. Spieltag der Conference League HJK Helsinki mit 6:0 und macht einen Schritt in Richtung K.o.-Phase.

  • Conference League: Eintracht Frankfurt gegen HJK Helsinki 6:0 (4:0)
  • Eintracht Frankfurt lässt finnischem Außenseiter keine Chance
  • Der Live-Ticker zum Nachlesen

Ende: Eintracht Frankfurt schlägt HJK Helsinki und macht einen weiteren Schritt in Richtung K.o.-Phase der Conference League. Die Mannschaft von Cheftrainer Dino Toppmöller zeigte eine ganz starke Leistung und ließen dem finnischen Meister nicht den Hauch einer Chance. Helsinki fiel bereits in der ersten Hälfte auseinander und hatte der SGE nichts entgegenzusetzen.

Aufstellung Eintracht Frankfurt:Grahl – Tuta, Koch, Smolčić – Knauff, Dina-Ebimbe, Skhiri, Nkounkou – Götze, Marmoush, Chaïbi
Aufstellung HJK Helsinki:Öst - Tenho, Halme, Peltola - Toivio, Raitala, Soiri, Lingman, Hetemaj - Radulovic, Keskinen
Tore:1:0 Dina-Ebimbe (12. Minute), 2:0 Koch (28. Minute), 3:0 Marmoush (31. Minute), 4:0 Tuta (45. Minute), 5:0 Skhiri (55. Minute), 6:0 Dina-Ebimbe (89. Minute)

90. Minute: Die Nachspielzeit beträgt drei Minuten.

89. Minute: Chandler legt Dina-Ebimbe das 6:0 auf! Der Routinier spielt einen Jakic-Pass quer auf den Franzosen, der locker einschießt.

84. Minute: Die Eintracht versucht es noch einmal über den eingewechselten Chandler, dessen Flanke wird aber geblockt.

78. Minute: Das Spiel dümpelt so vor sich hin. Eintracht Frankfurt lässt die Gäste jetzt kommen, die können aus dem vielen Ballbesitz aber nichts machen.

74. Minute: Radulovic versucht es aus 16 Metern, Grahl ist aber schnell unten und pariert sicher.

70. Minute: Slapstick von der SGE! Ganz schlechter Rückpass auf Grahl, der den Ball außerhalb des Strafraums mit der Brust annimmt, sein Pass gerät aber zu kurz, sodass ein Finne an den Ball kommt, aber nichts aus der Situation machen kann.

67. Minute: Knauff muss den machen! Dina-Ebimbe mit einer Hereingabe vor das leere Tor, Knauff kommt an den Ball, wird aber entscheidend gestört von einem Gegenspieler.

66. Minute: Eintracht Frankfurt hat hier mindestens zwei Gänge rausgenommen.

64. Minute: Großchance für Helsinki, Grahl hält den Schuss in die kurze Ecke aber stark. Die folgende Ecke bringt nichts ein.

60. Minute: Jetzt mal wieder Helsinki, Grahl hält den schwachen Kopfball aber ganz sicher.

55. Minute: Skhiri legt das 5:0 nach! Der Neuzugang aus Köln bekommt den Ball von Nkounkou vor dem Gehäuse quergelegt und muss nur noch den Fuß hinhalten.

54. Minute: Die Stimmung im Waldstadion ist wirklich herausragend. Kein Wunder, bei dem Spielstand und der Leistung am heutigen Abend.

50. Minute: Chaibi setzt sich stark über außen durch und legt auf Knauff ab, dessen Schuss klatscht an die Latte.

48. Minute: Helsinki nähert sich dem Tor von Jens Grahl etwas an, wird aber nicht gefährlich.

46. Minute: Weiter geht es mit der zweiten Hälfte.

Halbzeit: Eintracht Frankfurt führt 4:0 zur Pause und das völlig verdient. Helsinki ist überfordert und kann sich bei Torhüter Öst bedanken, nicht höher zurückzuliegen. Nach der Pause geht es für die Gäste nur noch um Schadensbegrenzung.

Eintracht Frankfurt trifft auf HJK Helsinki.

45. Minute: Nächste Ecke, nächster Treffer. Dieses Mal kommt der Ball von Chaibi auf den zweiten Pfosten, dort gewinnt Tuta das Kopfballduell und es schlägtzum 4:0 ein.

41. Minute: Gelbe Karte für eine Schwalbe – es geht wirklich gar nichts bei HJK Helsinki.

38. Minute: Dina-Ebimbe steigt nach einer Ecke am Höchsten, sein Kopbfall kratzt Öst aber gerade noch so von der Linie.

36. Minute: Das Ding ist wohl jetzt schon durch. Eintracht Frankfurt spielt wie im Rausch, die Gäste sind überfordert.

31. Minute: Marmoush mit dem 3:0! Die ersten beiden Versuche werden geblockt, dann probiert er es mit dem Außenrist und der Ball schlägt im langen Eck ein - schönes Tor!

28. Minute: Aus der anschließenden Ecke resultiert das 2:0! Koch kommt an die flach rein getretene Ecke an den Ball und befördert sie richtung langes Eck und der Ball schlägt im Gehäuse ein.

27. Minute: Öst pariert einen schönen Freistoß von Chaibi aus 25 Metern.

26. Minute: Eintracht Frankfurt dominiert die Partie mittlerweile nach Belieben. Helsinki steht seit dem Rückstand nur noch in der Defensive und schafft es fast gar nicht mehr mit Ball über die Mittellinie.

22. Minute: Klasse Spielzug, an deren Ende Dina-Ebimbe zum Abschluss kommt, sein Schuss ist aber zu zentral und deshalb kein Problenm für Öst.

20. Minute: Nächste Ecke für die Eintracht, die scharf auf den ersten Pfosten kommt, aber geklärt werden kann.

17. Minute: Die Eintracht versucht weiter Druck zu machen und die Führung auszubauen.

12. Minute: Es gibt Handelfmeter für Eintracht Frankfurt! Dina-Ebimbe läuft an und versenkt ganz sicher – 1:0!

11. Minute: Der VAR checkt ein mögliches Handspiel eines finnischen Abwehrspielers. Gibt es Elfmeter für die SGE?

9. Minute: Nach einem Freistoß von Chaibi ist es Marmoush, der zum Kopfball kommt, Öst im Tor der Gäste pariert aber weltklasse!

8. Minute: Nkounkou mit einer scharfen Hereingabe vor das Gehäuse, Chaibi verpasst am zweiten Pfosten aber knapp.

Eintracht Frankfurt trifft auf HJK Helsinki.

5. Minute: Jetzt aber Koch mit einem Patzer im eigenen Strafraum, Grahl pariert aber bestens beim anschließenden Abschluss der Gäste. Großes Glück für die SGE, hier nicht in Rückstand geraten zu sein.

4. Minute: Ballverlust von Tuta in der eigenen Hälfte, der Torschuss der Gäste wird aber von Robin Koch geblockt.

2. Minute: Torhüter Jens Grahl zum ersten Mal am Ball. Der 35-Jährige feiert heute sein Europapokal-Debüt.

1. Minute: Los gehst in der Frankfurter Arena mit dem 3. Spieltag der Conference League.

Update, 20.33 Uhr: Eintracht Frankfurt steht in der Gruppe G mit drei Punkten auf Platz zwei, hinter Spitzenreiter PAOK. Mit einem Erfolg über Helsinki, das bisher erst einen Zähler ergattern konnte, würde die SGE einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase der Confernce League machen.

Update, 26. Oktober, 20.00 Uhr: Die Startaufstellung ist da. Für folgende Spieler hat sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller entschieden: Grahl – Tuta, Koch, Smolcic – Knauff, Dina-Ebimbe, Skhiri, Nkounkou – Götze, Marmoush, Chaïbi.

Erstmeldung: Frankfurt – Eintracht Frankfurt will im zweiten Heimspiel der Conference League den zweiten Sieg holen und damit einen Schritt näher an die K.o.-Phase kommen. Im Duell mit HJK Helsinki ist die SGE großer Favorit, darf die Truppe aus Skandinavien aber keinesfalls unterschätzen.

Eintracht Frankfurt trifft auf Helsinki

„Das Ziel ist, zu gewinnen und in einer guten Art und Weise aufzutreten. Bei allem Respekt vor dem sehr spielstarken Gegner wissen wir, dass wir der klare Favorit sind, wollen unseren positiven Trend bestätigen und im Flow bleiben. Wir wissen, was dafür zu tun ist: mit der gleichen Bereitschaft, Intensität und Spielfreude wie zuletzt an die Sache herangehen“, sagte SGE-Cheftrainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz vor der Partie.

Helsinki spielt gerne Fußball, verfügt über sehr gutes Positionsspiel, viel im 3-4-3 und über die Sechser. Es freut mich immer, auf eine Mannschaft zu treffen, die am Spiel teilnehmen möchte. Am Ende des Tages liegt es zu großen Teilen an uns, wie weit Helsinki tatsächlich mitspielt und wie viel sie kombinieren können. Wir möchten den Gegner unter Druck setzen, dem Spiel klar unseren Stempel aufdrücken und zeigen, dass wir zu Hause mit den Fans im Rücken der klare Favorit sind“, so der Cheftrainer weiter.

Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel könnte es Umstellungen in der Startelf geben, wie Toppmöller andeutete: „Wir haben einen sehr guten Kader mit vielen Spielern, die mit den Hufen scharren, um auf dem Platz zu stehen. Wir schauen, dem einen oder anderen die nötige Spielzeit zu geben. Denn irgendwann kommen Verletzungen und Sperren, dann geht es um Rhythmus. Dazu kommt die Belastungssteuerung, weil wir einige Vielspieler haben. Trotzdem geht es darum, eine gute Balance zu finden, weil das Spiel gegen HJK extrem wichtig ist und wir gewinnen möchten.“

Eintracht Frankfurt mit Respekt vor dem Außenseiter aus Finnland

Definitiv nicht dabei sein wird Philipp Max, der nicht gemeldet wurde für die Conference League. Auf einen Ersatz des Linksverteidigers hat sich der Chefcoach bereits festgelegt. „Niels Nkounkou wird starten. Er hat gut trainiert und wird seine Chance bekommen. Wir wissen, dass Philipp Max sich stabilisiert hat. Er hat genau das gezeigt, was wir von der ganzen Gruppe erwarten: mit Rückschlägen umgehen, Widerstände überwinden. Das hat er super gemacht und er ist auf einem guten Weg“, bestätigte Toppmöller.

Kolo Muani, Marmoush – und jetzt Ekitiké: Die teuersten Transfer-Abgänge von Eintracht Frankfurt

Randal Kolo Muani erzwang seinen Wechsel zu Paris Saint-Germain im Sommer 2023. Die Fans waren wütend, die SGE erhielt 95 Millionen Euro. Damit ist Kolo Muani noch immer der aktuelle Rekord-Abgang.
Randal Kolo Muani erzwang seinen Wechsel zu Paris Saint-Germain im Sommer 2023. Die Fans waren wütend, die SGE erhielt 95 Millionen Euro. Damit ist Kolo Muani noch immer der aktuelle Rekord-Abgang. © IMAGO/Ulrich Hufnagel
Stürmte erst an der Seite von Omar Marmoush, dann noch ein halbes Jahr als dessen Nachfolger. Im Sommer 2025 legte dann der FC Liverpool 95 Millionen für Hugo Ekitiké auf den Tisch.
Stürmte erst an der Seite von Omar Marmoush, dann noch ein halbes Jahr als dessen Nachfolger. Im Sommer 2025 legte dann der FC Liverpool 95 Millionen für Hugo Ekitiké auf den Tisch. © IMAGO/ActionPictures
Omar Marmoush hatte bei Eintracht Frankfurt viel Grund zur Freude
Schon im Januar 2025 zog es Omar Marmoush in die Premier League. Ebenso wie bei Etikité lief auch sein Abgang deutlich harmonischer ab als bei Kolo Muani. Manchester City überwies 75 Millionen Euro nach Frankfurt. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Luka Jovic verließ die Eintracht 2019 für die Ablöse von 63 Millionen Euro Richtung Real Madrid.
Luka Jovic verließ die Eintracht 2019 für die Ablöse von 63 Millionen Euro Richtung Real Madrid. © Roland Krivec/imago
Sébastien Haller war Teil der Büffelherde. 2019 ging er für 50 Millionen Euro zu West Ham United.
Sébastien Haller war Teil der Büffelherde. 2019 ging er für 50 Millionen Euro zu West Ham United. © DeFodi/imago
Wechselte im Sommer 2024 für 40 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain: Defensivspezialist Willian Pacho.
Wechselte im Sommer 2024 für 40 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain: Defensivspezialist Willian Pacho. © IMAGO/Jürgen Kessler
Jesper Lindström sorgte mit seinen Leistungen für die Eintracht für Aufsehen und so ging es im Sommer 2023 für 30 Millionen Euro zur SSC Neapel nach Italien.
Jesper Lindström sorgte mit seinen Leistungen für die Eintracht für Aufsehen und so ging es im Sommer 2023 für 30 Millionen Euro zur SSC Neapel nach Italien. © IMAGO/Jürgen Kessler
André Silva verließ die Eintracht 2021 und ging für 23 Millionen Euro zu RB Leipzig.
André Silva verließ die Eintracht 2021 und ging für 23 Millionen Euro zu RB Leipzig. © Jan Huebner/imago
Innenverteidiger Tuta etablierte sich erst nach einer Leihe in der Frankfurter Innenverteidigung. Im Sommer 2025 wechselte er für 15 Millionen Euro zu Al-Duhail SC nach Katar.
Innenverteidiger Tuta etablierte sich erst nach einer Leihe in der Frankfurter Innenverteidigung. Im Sommer 2025 wechselte er für 15 Millionen Euro zu Al-Duhail SC nach Katar. © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
Filip Kostic entpuppte sich für Eintracht Frankfurt als Glücksgriff. Im Sommer 2022 verabschiedete er sich für 14,7 Millionen Euro zur Alten Dame nach Turin.
Filip Kostic entpuppte sich für Eintracht Frankfurt als Glücksgriff. Im Sommer 2022 verabschiedete er sich für 14,7 Millionen Euro zur Alten Dame nach Turin. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Der Abgang von Djibril Sow ging lautlos vonstatten. Im Sommer 2023 zahlte der FC Sevilla 10 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler.
Der Abgang von Djibril Sow ging lautlos vonstatten. Im Sommer 2023 zahlte der FC Sevilla 10 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. © IMAGO/TEAM2sportphoto
Kevin Trapp ging 2015 für 9,5 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain, bevor er drei Jahre später zurückkehrte.
Kevin Trapp ging 2015 für 9,5 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain, bevor er drei Jahre später zurückkehrte. © Rene Traut/Sven Simon/imago
Für Carlos Salcedo bekam die Eintracht 8,8 Millionen Euro. Er wechselte 2019 nach Mexiko zu Tigres UANL.
Für Carlos Salcedo bekam die Eintracht 8,8 Millionen Euro. Er wechselte 2019 nach Mexiko zu Tigres UANL. © Peter Schatz/imago
Für die damalige Wahnsinns-Summe von 8,7 Millionen Euro wechselte der Ungar Lajos Détári 1988 zu Olympiakos Piräus. Zum Abschied gewann er mit der SGE den DFB-Pokal.
Für die damalige Wahnsinns-Summe von 8,7 Millionen Euro wechselte der Ungar Lajos Détári 1988 zu Olympiakos Piräus. Zum Abschied gewann er mit der SGE den DFB-Pokal. © IMAGO/HJS
Trotz mehrmaliger Leihen konnte sich Paxten Aaronson in Frankfurt nie final durchsetzen. Um sich die Chance auf die Heim-WM 2026 zu erhalten, wechselt der offensive Mittelfeldspieler im Sommer 2025 für 7 Millionen Euro zu den Colorado Rapids.
Trotz mehrmaliger Leihen konnte sich Paxten Aaronson in Frankfurt nie final durchsetzen. Um sich die Chance auf die Heim-WM 2026 zu erhalten, wechselt der offensive Mittelfeldspieler im Sommer 2025 für 7 Millionen Euro zu den Colorado Rapids. © IMAGO/HMB Media/Claus
Als Teil der ursprünglichen Büffelherde schrieb Ante Rebic in Frankfurt Geschichte. Nach einer einjährigen Leihe wechselte er 2020 final zur AC Mailand. 6,7 Millionen Euro nahm die SGE mit dem Verkauf ein.
Als Teil der ursprünglichen Büffelherde schrieb Ante Rebic in Frankfurt Geschichte. Nach einer einjährigen Leihe wechselte er 2020 final zur AC Mailand. 6,7 Millionen Euro nahm die SGE mit dem Verkauf ein. © IMAGO/osnapix
Trotz seines Talents konnte sich Igor Matanovic nie so richtig in Frankfurt durchsetzen. Im Sommer 2025 wechselte er für 6,7 Millionen Euro zum SC Freiburg.
Trotz seines Talents konnte sich Igor Matanovic nie so richtig in Frankfurt durchsetzen. Im Sommer 2025 wechselte er für 6,7 Millionen Euro zum SC Freiburg. © IMAGO/Jürgen Kessler
Nach viel hin und her und einer abgebrochenen Leihe zu Werder Bremen wechselte Rafael Borré schlussendlich im März 2024 für 6,5 Millionen zu Internacional nach Brasilien.
Nach viel hin und her und einer abgebrochenen Leihe zu Werder Bremen wechselte Rafael Borré schlussendlich im März 2024 für 6,5 Millionen zu Internacional nach Brasilien. © IMAGO/Malte Ossowski/Sven Simon
Marius Wolf gewann mit der SGE 2018 den DFB-Pokal. Im selben Sommer wechselte er für 5 Millionen Euro zu Borussia Dortmund.
Marius Wolf gewann mit der SGE 2018 den DFB-Pokal. Im selben Sommer wechselte er für 5 Millionen Euro zu Borussia Dortmund. © Uwe Kraft
Kristijan Jakic verließ die SGE im Sommer 2024 in Richtung FC Augsburg. Zuvor war er bereits ein halbes Jahr an die Schwaben ausgeliehen. Der Eintracht brachte der Verkauf 5 Millionen Euro.
Kristijan Jakic verließ die SGE im Sommer 2024 in Richtung FC Augsburg. Zuvor war er bereits ein halbes Jahr an die Schwaben ausgeliehen. Der Eintracht brachte der Verkauf 5 Millionen Euro. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Axel Kohring
In Frankfurt war für Diant Ramaj kein Vorbeikommen an Kevin Trapp. Und so wechselte er im Sommer 2023 für 5 Millionen Euro zu Ajax Amsterdam.
In Frankfurt war für Diant Ramaj kein Vorbeikommen an Kevin Trapp. Und so wechselte er im Sommer 2023 für 5 Millionen Euro zu Ajax Amsterdam. © IMAGO/Oliver Vogler
Als Bastian Oczipka 2017 für 4,5 Millionen Euro zu Schalke 04 wechselte, herrschten im deutschen Fußball noch andere Kräfteverhältnisse.
Als Bastian Oczipka 2017 für 4,5 Millionen Euro zu Schalke 04 wechselte, herrschten im deutschen Fußball noch andere Kräfteverhältnisse. © imago sportfotodienst
Omar Mascarell kam von Real Madrid zur Eintracht, gewann 2018 den DFB-Pokal und wurde von den Königlichen via Rückkaufoption für 4 Millionen Euro zurückgeholt.
Omar Mascarell kam von Real Madrid zur Eintracht, gewann 2018 den DFB-Pokal und wurde von den Königlichen via Rückkaufoption für 4 Millionen Euro zurückgeholt. © Jan Huebner
Bas Dost konnte keine tiefgreifenden Fußspuren bei der SGE hinterlassen und so wechselte er im Januar 2021 für 4 Millionen Euro zum Club Brügge.
Bas Dost konnte keine tiefgreifenden Fußspuren bei der SGE hinterlassen und so wechselte er im Januar 2021 für 4 Millionen Euro zum Club Brügge. © IMAGO/Eibner
Carlos Zambrano war sich nie für eine Diskussion mit seinen Gegenspielern zu schade. Im Sommer 2016 wechselte er für 3,5 Millionen Euro zu Rubin Kazan.
Carlos Zambrano war sich nie für eine Diskussion mit seinen Gegenspielern zu schade. Im Sommer 2016 wechselte er für 3,5 Millionen Euro zu Rubin Kazan. © imago sportfotodienst
Und auch der legendäre Jay-Jay Okocha findet in dieser Aufzählung noch seinen Platz. Im Sommer 1996 wechselte er von der Eintracht für 3,5 Millionen Euro zu Fenerbahce Istanbul.
Und auch der legendäre Jay-Jay Okocha findet in dieser Aufzählung noch seinen Platz. Im Sommer 1996 wechselte er von der Eintracht für 3,5 Millionen Euro zu Fenerbahce Istanbul. © Uwe Kraft
So wirklich konnte sich der hochveranlagte Dejan Joveljic bei der Eintrach nie durchsetzen. Im August 2021 ging es dann für 3,5 Millionen Euro zu LA Galaxy.
So wirklich konnte sich der hochveranlagte Dejan Joveljic bei der Eintrach nie durchsetzen. Im August 2021 ging es dann für 3,5 Millionen Euro zu LA Galaxy. © IMAGO/Revierfoto
Jens Petter Hauge wechselte im Anschluss an eine einjährige Leihe im Januar 2025 für 3,5 Millionen Euro fest zu Bodo/Glimt.
Jens Petter Hauge wechselte im Anschluss an eine einjährige Leihe im Januar 2025 für 3,5 Millionen Euro fest zu Bodo/Glimt. © IMAGO/Jürgen Kessler

Für Jens Grahl wird es eine Premiere. Der 35-Jährige wird sein erstes Europapokalspiel absolvieren und freut sich sehr auf sein Debüt: „Es wird ein sehr emotionales Spiel für mich. Meine Frau und meine Kinder werden im Stadion sein. Es freut mich besonders, dass mein Sohn mich spielen sehen kann. Es ist eine Riesenfreude, in meinem Alter so ein Spiel machen zu dürfen. Das ist die Belohnung für die harte Arbeit in den vergangenen Jahren. Ich bin dankbar dafür.“ (smr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Jan Huebner

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