Bei ihren Bergtouren ging es Laura Dahlmeier nie um Rekorde. Einen Weltrekord stellte sie im vergangenen Jahr dennoch auf.
Karakorum-Gebirge – Laura Dahlmeier war als Biathletin auf Weltklasse-Niveau. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie unter anderem sieben Mal Weltmeisterin, zwei Mal Olympiasiegerin und ein Mal Gesamtweltcupsiegerin. Sie war die deutsche Biathlon -Königin. Doch auch bei ihrer zweiten Karriere nach ihrem Rücktritt war sie auf Rekordjagd. Wenn auch unfreiwillig.
Denn im Rahmen einer Dokumentation mit dem ZDF wollte sie den 6.814 Meter hohen Ama Dablam erklimmen. Daran war sie im Frühjahr 2016 noch gescheitert.
Laura Dahlmeier ist tot – sie folgt langer trauriger Liste von Kletter-Kollegen Die frühere deutsche Biathletin Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge ums Leben gekommen. Die 31-Jährige wurde von einem Steinschlag auf rund 5700 Meter Höhe getroffen und überlebte den Vorfall nicht. © IMAGO / TT Scott Fischer war der erste US-Amerikaner, der den 8516 Meter hohen Lhotse bestieg, den vierthöchsten Berg der Welt. Bei einer Expedition an der Südseite des Mount Everest im Jahr 1996 verunglückte Fischer, weil ihm aufgrund eines Schneesturms die Kräfte versagten. © IMAGO/Frank Bienewald Chloé Graftiaux war eine französisch-belgische Wettkampf- und Alpinkletterin. Im August 2010 wurde sie bei einem Felssturz am Mont‑Blanc-Massiv 600 Meter tief mitgerissen – sie war ungesichert unterwegs und kam sofort ums Leben. © ERIC LALMAND Chloé Graftiaux fing schon im Alter von acht Jahren zu klettern an. Ihre ältere Schwester nahm sie in die Kletterhalle mit, ihr Talent war schnell zu erkennen. © Imago / ERIC LALMAND Kurt Albert (56) ist nach seinem 18-Meter-Sturz gestorben. Kurt Albert war ein Pionier des Sportkletterns aus Deutschland. Er stürzte am 26. September 2010 in Frankenjura etwa 18 Meter ab und starb zwei Tage später an den Folgen. © dpa Dean Potter war ein Pionier im Extreme-Sport – bekannt für Free Solo und Speed-Soloing. Im Mai 2015 unternahm Potter einen Wingsuit-Flug im Yosemite-Nationalpark rund 2290 Meter über dem Valleyboden. Dabei prallte der 43-Jährige an eine Felswand und starb nach dem Aufprall. Dean Potter war ein Pionier im Extreme-Sport – bekannt für Free Solo und Speed-Soloing. Im Mai 2015 unternahm Potter einen Wingsuit-Flug im Yosemite-Nationalpark rund 2290 Meter über dem Valleyboden. Dabei prallte der 43-Jährige an eine Felswand und starb nach dem Aufprall. © Imago / Jimmy Chin Ueli Steck, auch als „Swiss Machine“ bekannt, war einer der bekanntesten Alpinisten. Er hielt unter anderem den Speed-Rekord in der Eiger-Nordwand. 2017 stürzte Steck beim Akklimatisierungstraining am Nuptse (7.861 m) in Nepal tödlich ab. Ueli Steck, auch als „Swiss Machine“ bekannt, war einer der bekanntesten Alpinisten. Er hielt unter anderem den Speed-Rekord in der Eiger-Nordwand. 2017 stürzte Steck beim Akklimatisierungstraining am Nuptse (7.861 m) in Nepal tödlich ab. © imago sportfotodienst Ueli Stecks Leiche wurde schließlich vom italienischen Helikopterpiloten Maurizio Folini auf einer Höhe von rund 6600 Metern geborgen und ins Krankenhaus nach Katmandu überführt. Ueli Stecks Leiche wurde schließlich vom italienischen Helikopterpiloten Maurizio Folini auf einer Höhe von rund 6600 Metern geborgen und ins Krankenhaus nach Katmandu überführt. © Sunil Sharma Marc‑André Leclerc erreichte im März 2018 den Gipfel der Mendenhall Türme. Seine Rückkehr wurde für den 7. März erwartet, allerdings kam er nie im Tal an. Die Leiche wurde nie gefunden. Marc‑André Leclerc erreichte im März 2018 den Gipfel der Mendenhall Türme. Seine Rückkehr wurde für den 7. März erwartet, allerdings kam er nie im Tal an. Die Leiche wurde nie gefunden. © Screenshot Instagram Marc‑André Leclerc Marc André Leclerc war der erste Mensch, dem die Solo-Besteigung im Winter eines der schwierigsten Berge Patagoniens, dem Torre Egger, gelang. Über ihn wurde sogar ein Dokumentarfilm mit dem Titel „Marc-André Leclerc: vom Klettern und Sterben des kanadischen Bergsteigers“ gedreht. Marc André Leclerc war der erste Mensch, dem die Solo-Besteigung im Winter eines der schwierigsten Berge Patagoniens, dem Torre Egger, gelang. Über ihn wurde sogar ein Dokumentarfilm mit dem Titel „Marc-André Leclerc: vom Klettern und Sterben des kanadischen Bergsteigers“ gedreht. © Screenshot Instagram Marc-André Leclerc Brad Gobright war ein US-amerikanischer Free-Solo-Kletterer. Er verunglückte 2019 im Alter von 31 Jahren beim Abseilen der Route El Sendero Luminoso in Mexiko. Brad Gobright war ein US-amerikanischer Free-Solo-Kletterer. Er verunglückte 2019 im Alter von 31 Jahren beim Abseilen der Route El Sendero Luminoso in Mexiko. © Screenshot Instagram Brad Gobright Gobright war mit seinem Seilpartner Aidan Jacobson unterwegs, als das Unglück passierte. Während Jacobsons Sturz von einem Busch abgebremst wurde, hatte Gobright weit weniger Glück: Der 31-Jährige stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. Gobright war mit seinem Seilpartner Aidan Jacobson unterwegs, als das Unglück passierte. Während Jacobsons Sturz von einem Busch abgebremst wurde, hatte Gobright weit weniger Glück: Der 31-Jährige stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. © Screenshot Instagram Brad Gobright David Lama war sowohl im Vorstieg als auch im Bouldern Europameister und zählte zu den besten seines Fachs. Beim Abstieg von der Ostwand des Howse Peaks im April 2019 wurde Lama von einer Lawine erfasst und stürzte im Alter von 28 Jahren etwa 800 Meter in die Tiefe. David Lama war sowohl im Vorstieg als auch im Bouldern Europameister und zählte zu den besten seines Fachs. Beim Abstieg von der Ostwand des Howse Peaks im April 2019 wurde Lama von einer Lawine erfasst und stürzte im Alter von 28 Jahren etwa 800 Meter in die Tiefe. © Imago / Capital Pictures Gemeinsam mit David Lama kam auch Hansjörg Auer bei dem Lawineneinsturz ums Leben. Der Pro-Alpinist war ursprünglich Mathematik- und Sportlehrer, bevor er 2008 komplett zum Profibergsteiger überging. Im Alter von 35 Jahren kostete ihn sein Job sein Leben. Gemeinsam mit David Lama kam auch Hansjörg Auer bei dem Lawineneinsturz ums Leben. Der Pro-Alpinist war ursprünglich Mathematik- und Sportlehrer, bevor er 2008 komplett zum Profibergsteiger überging. Im Alter von 35 Jahren kostete ihn sein Job sein Leben. © Screenshot Instagram Hansjörg Auer Der Dritte, der bei dem Unfall von David Lama und Hansjörg Auer in den Tod stürzte, war Jess Roskelley. Der US-Amerikaner war 2003 mit 20 Jahren der jüngste Bergsteiger, der den Mount Everest erklommen hat. Dies tat er gemeinsam mit seinem Vater. Der Dritte, der bei dem Unfall von David Lama und Hansjörg Auer in den Tod stürzte, war Jess Roskelley (l. auf dem Bild). Der US-Amerikaner war 2003 mit 20 Jahren der jüngste Bergsteiger, der den Mount Everest erklommen hat. Dies tat er gemeinsam mit seinem Vater. © Screenshot Instagram Jess Roskelley Das Bild zeigt Jess Roskelley (von l.), Hansjörg Auer und David Lama beim gemeinsamen Bergsteigen. Ihre Leichen wurden am 21. April 2019 von Parks Canada geborgen. Das Bild zeigt Jess Roskelley (von l.), Hansjörg Auer und David Lama beim gemeinsamen Bergsteigen. Ihre Leichen wurden am 21. April 2019 von Parks Canada geborgen. © Screenshot Instagram Jess Roskelley Luce Douady, Fünftplatzierte bei ihrem World-Cup-Debüt im Bouldern, stürzte im Juni 2020 bei einer Tour nahe Grenoble mit nur 16 Jahren aus 150 Metern in den Tod. Das Ausnahmetalent erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Luce Douady, Fünftplatzierte bei ihrem World-Cup-Debüt im Bouldern, stürzte bei einer Tour nahe Grenoble mit nur 16 Jahren aus 150 Metern in den Tod. Das Ausnahmetalent erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. © Screenshot Instagram Luce Douady Luce Douady (Mitte) wurde Junioren-Weltmeisterin im Bouldern. Das Foto zeigt sie bei der Siegerehrung in Arco. Luce Douady (Mitte) wurde Junioren-Weltmeisterin im Bouldern. Das Foto zeigt sie bei der Siegerehrung in Arco. © Enrico Calderoni, via www.imago-images.de Carlalberto „Cala“ Cimenti ist im Alter von 45 Jahren in den italienischen Alpen ums Leben gekommen. Im Februar 2021 wurde der Skibergsteiger gemeinsam mit einem Freund von einer Lawine erfasst und konnte nur noch tot geborgen werden. Carlalberto „Cala“ Cimenti ist im Alter von 45 Jahren in den italienischen Alpen ums Leben gekommen. Im Februar 2021 wurde der Skibergsteiger gemeinsam mit einem Freund von einer Lawine erfasst und konnte nur noch tot geborgen werden. © Screenshot Instagram Cala Cimenti Cimenti hatte sich im Frühjahr 2020 mit dem Coronavirus infiziert, doch wollte seiner Leidenschaft in den Bergen nach einer kurzen Pause wieder nachgehen. Cimenti hatte sich im Frühjahr 2020 mit dem Coronavirus infiziert, doch wollte seiner Leidenschaft in den Bergen nach einer kurzen Pause wieder nachgehen. © Screenshot Instagram Cala Cimenti Kacper Tekieli kam im Mai 2023 bei einer Klettertour der Jungfrau im Berner Oberland ums Leben. Eine Lawine hatte den Bergsteiger erfasst, durch das schlechte Wetter war es den Rettungskräften unmöglich, ihm zur Hilfe zu eilen. Kacper Tekieli kam im Mai 2023 bei einer Klettertour an der Jungfrau im Berner Oberland ums Leben. Eine Lawine hatte den Bergsteiger erfasst, durch das schlechte Wetter war es den Rettungskräften unmöglich, ihm zur Hilfe zu eilen. © Screenshot Instagram Kacper Tekieli Kacper Tekieli war bis zu seinem Tod mit der einstigen Weltklasse-Langläuferin Justyna Kowalczyk verheiratet. „Er war mein Ein und Alles“, schrieb Kowalczyk nach dem Unglück um ihren Ehemann auf Instagram. Kacper Tekieli war bis zu seinem Tod mit der einstigen Weltklasse-Langläuferin Justyna Kowalczyk verheiratet. „Er war mein Ein und Alles“, schrieb Kowalczyk nach dem Unglück um ihren Ehemann auf Instagram. © Adam Starszynski via www.imago-images.de Im Mai 2024 verunglückte Martin Feistl beim Free Solo in der Spitzenstätter Route an der Südwand der Scharnitzspitze. Der deutsche Alpinist prallte aus 40 Metern auf ein Felsband und wurde auf ein Schneefeld geschleudert. Trotz sofortiger Hilfe verstarb Freistl noch an der Unfallstelle. Im Mai 2024 verunglückte Martin Feistl beim Free Solo in der Spitzenstätter Route an der Südwand der Scharnitzspitze. Der deutsche Alpinist prallte aus 40 Metern auf ein Felsband und wurde auf ein Schneefeld geschleudert. Trotz sofortiger Hilfe verstarb Freistl noch an der Unfallstelle. © Instagram Martin Freistl Schon Feistls Eltern waren begeisterter Kletterer, weshalb er schon früh zu klettern begann. Bereits im Alter von zehn Jahren bestieg Feistl den 5642 Meter hohen Elbrus und nur vier Jahre später einen 6000 Meter hohen Berg in Ladakh. Schon Feistls Eltern waren begeisterter Kletterer, weshalb er schon früh zu klettern begann. Bereits im Alter von zehn Jahren bestieg Feistl den 5642 Meter hohen Elbrus und nur vier Jahre später einen 6000 Meter hohen Berg in Ladakh. © Screenshot Instagram Martin Feistl Cristian Brenna, einer der herausragendsten Kletterer Italiens, starb im Juni 2025 im Alter von 54 Jahren beim Abstieg von der Monte Biaina (ca. 1.350 m) oberhalb des Gardasees. Zunächst rutschte er mehrere Meter in einem bewaldeten Hang, bevor er rund 100 bis 150 Meter tief auf Felsen abstürzte. Christian Brenna, einer der herausragendsten Kletterer Italiens, starb im Juni 2025 im Alter von 54 Jahren beim Abstieg von der Monte Biaina (ca. 1.350 m) oberhalb des Gardasees. Zunächst rutschte er mehrere Meter in einen bewaldeten Hang, bevor er rund 100 bis 150 Meter tief auf Felsen abstürzte. © Screenshot Instagram Cristian Brenna Brenna hinterlässt eine fast 40 Jahre andauernde Kletter-Karriere. Er wurde dreifacher italienischer Lead-Champion, stand mehrfach bei Weltcups auf dem Podium und gehörte zu den Ikonen des Sportkletterns der 90er-Jahre. Brenna hinterlässt eine fast 40 Jahre andauernde Kletter-Karriere. Er wurde dreifacher italienischer Lead-Champion, stand mehrfach bei Weltcups auf dem Podium und gehörte zu den Ikonen des Sportkletterns der 90er-Jahre. © Screenshot Instagram Cristian Brenna „Es waren damals schlechte Bedingungen, sehr eisig. Wir haben damals knapp vor dem Gipfel umdrehen müssen“, sagte sie im Dezember 2024 bei Blickpunkt Sport . Deshalb startete sie im Herbst 2024 einen neuen Versuch, mit dem ZDF wohlgemerkt. Und dabei ergab sich eine günstige Gelegenheit.
Laura Dahlmeier holt Weltrekord beim zweiten Anlauf „Wir waren dann ein bisschen früher fertig und hatten noch drei Tage Puffer. Da dachte ich: Mensch, wenn noch drei Tage Puffer sind, dann mach’ ich zwei Pausetage und dann würde ich noch mal gehen, ohne Filmen, ohne Pausen“, sagte Dahlmeier.
Gesagt, getan: Dahlmeier bestieg den Berg ein zweites Mal. In 12:01:11 Stunden kletterte Dahlmeier aus dem Basislager auf 4576 Meter auf den 6814 Meter hohen Berg – und war damit so schnell wie nie eine Frau zuvor. Weltrekord.
Laura Dahlmeier ist in den Bergen Pakistans tödlich verunglückt.
© Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa
„Mir geht’s nicht um Rekorde“, versicherte Dahlmeier danach. Im Basecamp am Ama Dablam „bist über den Wolken und schaust aus dem Zelt, das ist ganz was Besonderes. Ein Privileg, so etwas als Bergsteigerin erleben zu dürfen“.
Dahlmeier ging es nicht um Rekorde Auf Instagram schrieb sie damals emotional: „Es ging mir hier nicht um Rekorde, sondern um das, was ich am meisten liebe – klettern, beobachten und mich mit jedem Schritt lebendig fühlen.“
„Eine Königin des Wintersports“: Die Reaktionen auf den tragischen Tod von Laura Dahlmeier Der bayerische Ministerpräsident meldete sich nach der tragischen Nachricht umgehend bei Social Media: „Bayern trauert um eine Königin des Wintersports. (…) Laura Dahlmeier war ein großes Vorbild und eine herausragende Botschafterin Bayerns. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie. Wir werden Laura Dahlmeier ein ehrendes Andenken bewahren.“ © via www.imago-images.de Auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier war schockiert: „Wie so viele Menschen in unserem Land habe ich bis zuletzt um Laura Dahlmeier gebangt und gehofft, dass sie nach ihrem tragischen Bergunfall in Pakistan doch noch lebend geborgen werden könnte. Laura Dahlmeier war eine Botschafterin unseres Landes in der Welt, ein Vorbild für ein friedliches, fröhliches und faires Miteinander über Grenzen hinweg. So wird sie mir, so wird sie vielen Menschen in unserem Land in Erinnerung bleiben.“ © Annegret Hilse / SVEN SIMON Auch Kanzler Friedrich Merz meldete sich zu Wort: „Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin vollbrachte sie Leistungen, die in die Biathlon-Geschichte unseres Landes eingegangen sind. Die traurige Gewissheit über den Tod von Laura Dahlmeier macht mich sehr betroffen. Wir trauern mit ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten.“ © IMAGO/dts Nachrichtenagentur „Schweren Herzens nehmen wir Abschied von Laura Dahlmeier. Ihr plötzlicher Tod macht uns fassungslos. Sie war mehr als eine Olympiasiegerin – sie war ein Mensch mit Herz, Haltung und Vision. Deine Geschichte wird weiterleben, Laura“, schrieb der DOSB. © IMAGO/imageBROKER/Timon Schneider Auch der DSV meldete sich mit einem Statement:„Wir trauern um unsere ehemalige Athletin und Biathlon-Legende Laura Dahlmeier. (…) Sie war nicht nur eine der erfolgreichsten Athletinnen in der Geschichte des Deutschen Skiverbandes, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude, Mut und Herzlichkeit (…) Wir werden Laura stets als großartige Sportlerin und wunderbaren Menschen in Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden, Laura.“ Auch der DSV meldete sich mit einem Statement: „Wir trauern um unsere ehemalige Athletin und Biathlon-Legende Laura Dahlmeier. (…) Sie war nicht nur eine der erfolgreichsten Athletinnen in der Geschichte des Deutschen Skiverbandes, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude, Mut und Herzlichkeit. (…) Wir werden Laura stets als großartige Sportlerin und wunderbaren Menschen in Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden, Laura.“ © IMAGO/Ulrich Wagner DOSB-Chef Thomas Weikert war untröstlich: „Der DOSB und der gesamte deutsche Sport trauern um Laura Dahlmeier. Wir sind zutiefst erschüttert über den plötzlichen und viel zu frühen Tod dieses wunderbaren Menschen. (...) Ihr Einsatz für den Sport, ihre Leidenschaft für die Natur und ihr Engagement für die Gesellschaft machen sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit. Ihre Geschichte bleibt. Als Tochter, Schwester, Freundin, Olympionikin und Biathlon-Legende. Laura wird für immer ein fester Teil von Team Deutschland bleiben. Sie wird uns fehlen.“ DOSB-Chef Thomas Weikert war untröstlich: „Der DOSB und der gesamte deutsche Sport trauern um Laura Dahlmeier. Wir sind zutiefst erschüttert über den plötzlichen und viel zu frühen Tod dieses wunderbaren Menschen. (...) Ihr Einsatz für den Sport, ihre Leidenschaft für die Natur und ihr Engagement für die Gesellschaft machen sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit. Ihre Geschichte bleibt. Als Tochter, Schwester, Freundin, Olympionikin und Biathlon-Legende. Laura wird für immer ein fester Teil von Team Deutschland bleiben. Sie wird uns fehlen.“ © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images „Ruhe in Frieden, Laura. Was für ein unfassbar tragischer Verlust. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden“, postete der DFB. „Ruhe in Frieden, Laura. Was für ein unfassbar tragischer Verlust. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden“, postete der DFB. © IMAGO/Fotostand / Fantini Hertha BSC meldete sich in zahlreichen Kommentarspalten: „Ruhe in Frieden, Laura! Unser aufrichtiges Beileid an Lauras Familie und Freunde. Viel Kraft in dieser schweren Zeit.“ Hertha BSC meldete sich in zahlreichen Kommentarspalten: „Ruhe in Frieden, Laura! Unser aufrichtiges Beileid an Lauras Familie und Freunde. Viel Kraft in dieser schweren Zeit.“ © IMAGO/Michael Taeger Auch „Auf Schalke“ fühlte sich Dahlmeier beim großen Biathlon-Event pudelwohl. Der Klub verfasste ein offizielles Statement: „Mit Laura Dahlmeier geht eine große Sportlerin und ein herzlicher Mensch von uns. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei ihren Angehörigen, Freunden und der gesamten Biathlon-Familie. Ruhe in Frieden, Laura“. Auch „Auf Schalke“ fühlte sich Dahlmeier beim großen Biathlon-Event pudelwohl. Der Klub verfasste ein offizielles Statement: „Mit Laura Dahlmeier geht eine große Sportlerin und ein herzlicher Mensch von uns. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei ihren Angehörigen, Freunden und der gesamten Biathlon-Familie. Ruhe in Frieden, Laura“. © Revierfoto via www.imago-images.de Dahlmeiers Weggefährtin Magdalena Neuner postete ein Bild mit einem schwarzen Herzen darunter auf Instagram. Dahlmeiers Weggefährtin Magdalena Neuner postete ein Bild mit einem schwarzen Herzen darunter auf Instagram. © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON „Worte fehlen. Ruhe in Frieden, Laura. Du bleibst unvergessen“, kommentierte der deutsche Eishockey-Star Yannic Seidenberg. „Worte fehlen. Ruhe in Frieden, Laura. Du bleibst unvergessen“, kommentierte der deutsche Eishockey-Star Yannic Seidenberg. © IMAGO/kolbert-press/Ulrich Gamel „Laura, du bist und bleibst nicht nur eine der erfolgreichsten Biathletinnen aller Zeiten, sondern vor allem ein echtes Vorbild - für uns Athletinnen und Athleten und für den ganzen deutschen Wintersport. Deine Entschlossenheit und deine Bescheidenheit werden wir nie vergessen! Danke, Laura, für deinen Weg, dein Vorbild und deine Spuren, die du hinterlassen hast - im Schnee und in unseren Herzen. Ruhe in Frieden“, schrieb der Weltklasse-Rodler Felix Loch. „Laura, du bist und bleibst nicht nur eine der erfolgreichsten Biathletinnen aller Zeiten, sondern vor allem ein echtes Vorbild – für uns Athletinnen und Athleten und für den ganzen deutschen Wintersport. Deine Entschlossenheit und deine Bescheidenheit werden wir nie vergessen! Danke, Laura, für deinen Weg, dein Vorbild und deine Spuren, die du hinterlassen hast – im Schnee und in unseren Herzen. Ruhe in Frieden“, schrieb der Weltklasse-Rodler Felix Loch. © IMAGO/kristen-images.com / Michael Kristen Giulia Gwinn, die vor gar nicht allzu langer Zeit zusammen mit Dahlmeier auf dem Instagram-Kanal der Bayern-Frauen zu sehen war, konnte es nicht fassen: „Ruhe in Frieden … Du hast das Biathlon wie keine andere geprägt und bereichert. Deine Erinnerung bleibt für immer unvergessen. In Gedanken bei deiner Familie und allen Angehörigen.“ Giulia Gwinn, die vor gar nicht allzu langer Zeit zusammen mit Dahlmeier auf dem Instagram-Kanal der Bayern-Frauen zu sehen war, konnte es nicht fassen: „Ruhe in Frieden … Du hast das Biathlon wie keine andere geprägt und bereichert. Deine Erinnerung bleibt für immer unvergessen. In Gedanken bei deiner Familie und allen Angehörigen.“ © IMAGO/Fotostand / Fantini ZDF-Sport-Moderatorin Amelie Stiefvater meldete sich bei Instagram: „Furchtbar. Viel Kraft an die Familie“ ZDF-Sport-Moderatorin Amelie Stiefvater meldete sich bei Instagram: „Furchtbar. Viel Kraft an die Familie“ © IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner Biathlon-Ikone Magdalena Forsberg postete ein gebrochenes Herz. Biathlon-Ikone Magdalena Forsberg postete ein gebrochenes Herz. © IMAGO/JAN COLLSIÖÖ Der ehemalige norwegische Biathlet Emil Hegle Svendsen meldete sich auf X: „Ein ganz, ganz trauriger Tag für den Biathlon. Ruhe in Frieden, Laura.“ Der ehemalige norwegische Biathlet Emil Hegle Svendsen meldete sich auf X: „Ein ganz, ganz trauriger Tag für den Biathlon. Ruhe in Frieden, Laura.“ © CARL SANDIN „Ruhe in Frieden, Laura“, schrieb Langlauf-Ikone Tobias Angerer. „Ruhe in Frieden, Laura“, schrieb Langlauf-Ikone Tobias Angerer. © imago sportfotodienst Die französische Biathlon-Weltmeisterin Lou Jeanmonnot postete ein Herz und eine Taube in Gedenken an Dahlmeier. Die französische Biathlon-Weltmeisterin Lou Jeanmonnot postete ein Herz und eine Taube in Gedenken an Dahlmeier. © IMAGO/Gabor Baumgarten Auch ihr Teamkollege Emilien Claude zeigte sein Mitgefühl mit einer weißen Taube. Auch ihr Teamkollege Emilien Claude zeigte sein Mitgefühl mit einer weißen Taube. © IMAGO/GEPA pictures/ Thomas Bachun Tessa Worley, zweifache Weltmeisterin im Riesenslalom, meldete sich mit einem weißen Herz. Tessa Worley, zweifache Weltmeisterin im Riesenslalom, meldete sich mit einem weißen Herz. © IMAGO/GEPA pictures/ Thomas Bachun „Weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hoffe, dass sie nicht leiden musste und jetzt im Himmel friedlich über ihre Family und Freude wacht“, kommentierte die mehrfache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel. „Weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hoffe, dass sie nicht leiden musste und jetzt im Himmel friedlich über ihre Family und Freude wacht“, kommentierte die mehrfache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel. © IMAGO Auch Reality-Star und Schauspielerin Michaela Schaffrath meldete sich zu Wort: „Es ist so unfassbar tragisch und traurig.“ Auch Reality-Star und Schauspielerin Michaela Schaffrath meldete sich zu Wort: „Es ist so unfassbar tragisch und traurig.“ © IMAGO/Stephan Wallocha „So traurig. RIP“, schrieb der ehemalige DFB-Torwart Timo Hildebrand. „So traurig. RIP“, schrieb der ehemalige DFB-Torwart Timo Hildebrand. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel Kult-Moderator Willi Witzel postete einen emotionalen Beitrag auf Instagram: „Liebe Laura, Ruhe in Frieden. Dein treuer Follower.“ Kult-Moderator Willi Weitzel postete einen emotionalen Beitrag auf Instagram: „Liebe Laura, Ruhe in Frieden. Dein treuer Follower.“ © Ulrich Stamm via www.imago-images.de Der ehemalige Tennis-Star Sabine Lisicki postete ein Herz und eine Träne. Der ehemalige Tennis-Star Sabine Lisicki postete ein Herz und eine Träne. © IMAGO/Claudio Gärtner Umso tragischer ist es, dass Dahlmeier dort, wo sie sich am lebendigsten fühlte, jetzt ihr Leben verloren hat – alle Entwicklungen im Live-Ticker . Sie kam in dieser Woche bei einem Bergunfall am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge nach Steinschlag ums Leben. Ihr Leichnam konnte nicht geborgen werden, allerdings wurde sie aufgrund der verfügbaren Erkenntnisse für tot erklärt. Die Sportwelt trauert, und die Presse verneigt sich vor ihr. (anre)
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