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„Hartz und herzlich“-Pascal aus Mannheim hat Stress mit seinem Chef. Der Benz-Barackler hat sich auf der Arbeit krankgemeldet, aber ist trotzdem in Social Media aktiv.
In den Benz-Baracken im Mannheimer Stadtteil Waldhof mangelt es nie an einer gehörigen Portion Herzlichkeit. Die RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ begleitet die alltäglichen Probleme, Sorgen und Ängste der Barackler. Viele Teilnehmer kämpfen mit finanziellen Sorgen und leben von Hartz IV – was einige Vorurteile mit sich bringt. Das wissen auch Pascal, Petra und Selina. Sie wollen unbedingt weg vom Jobcenter, wie MANNHEIM24 berichtet.
| Sendung | Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken |
| Sender | RTLZWEI |
| Drehort | Mannheim |
| Produktionsfirma | UFA Show & Factual |
„Hartz und herzlich“ auf RTLZWEI: Pascal hat neuen Job – und bekommt Ärger von seinem Chef
In der neuen Folge „Hartz und herzlich“ auf RTLZWEI gibt es zunächst schlechte Neuigkeiten zu vermelden: Bei der Mannheimer Familie rund um Petra, Selina und Pascal gibt es Grund zur Beunruhigung. Pascal hat Streit mit seinem Vorgesetzten. Für den Ärger mit dem Chef des „Hartz und herzlich“-Protagonisten hat ein kleiner Vorfall ausgereicht.
Vor Kurzem offenbarte der Mannheimer seiner Familie, dass er eine neue Arbeitsstelle antritt. Während einer Krankheitszeit kommt es allerdings zur Außerandersetzung mit seinem Chef. „Ich war krank und er hat mich während der Krankheitszeit in Social Media gesehen. Dann hat er gemeint, ich wäre doch nicht so krank und ich soll ihn nicht anlügen“, beschreibt Pascal die Streitigkeit auf der Arbeit.
„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Ärger mit dem Vorgesetzten – Pascal fühlt sich ungerecht behandelt
Trotz Krankheit ist Pascal in Social Media aktiv: „Wenn ich die Kündigung bekomme, wäre ich wieder arbeitslos, wenn keiner mich annimmt, aber ich habe mich jetzt bei zwei Firmen beworben. Ich habe mich fürs Zeitungenaustragen am Wochenende und gleichzeitig bei einem Call-Center beworben“, verrät Pascal in der neuen Episode von „Hartz und herzlich“.
Da Pascal bereits mit der Kündiung seines Vorgesetzten gerechnet hatte, hat er sich anderweitig nach Jobs umgesehen. „Ich würde beim Call-Center 2080 Euro brutto verdienen“, so der Mannheimer weiter. Die dreiköpfige Familie ist vom Amt abhängig – wenn Pascal arbeitet, hat das Auswirkungen auf die finanzielle Situation des gesamten Haushalts.
„Hartz und herzlich“: Pascal wird gekündigt – kann aber einen Minijob anfangen
Nach der unschönen Auseinandersetzung mit seinem Chef hat sich Pascal um eine Jobalternative gekümmert und seine Zuversicht nicht verloren: „Ich trage jetzt samstags und sonntags Zeitungen aus. Ich verdiene im Monat um die 320 Euro“, so der TV-Protagonist in der Sozialdoku weiter. Obwohl er noch nicht gekündigt worden war, hatte Pascal vorsorglich Bewerbungen verschickt und damit seinen neuen Arbeitgeber überzeugt.
„Er hat mir den Arbeitsvertrag persönlich vorbeigebracht. Wir haben auch ein Einzelgespräch geführt“, enthüllt Petras Sohn im Fernsehen. Dabei verfolgt Pascal noch ein weiteres Ziel: Der „Hartz und herzlich“-Protagonist möchte in Social Media groß rauskommen und als Influencer arbeiten. (sik)
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