- VonDavid Maciejewskischließen
Das ZDF hat sein TV-Programm für Montagabend (16. September) angepasst. Grund dafür ist das Hochwasser in mehreren europäischen Ländern.
Mainz – Das ZDF hat das Abendprogramm am Montag (16. September) angepasst. Der öffentlich-rechtliche Sender reagiert damit auf den Dauerregen und das Hochwasser, welches unter anderem in Österreich und Polen herrscht. Zu diesem Anlass zeigt das ZDF eine Sondersendung.
ZDF ändert spontan das TV-Programm – wegen Notlage
Das ZDF hat für 19.20 Uhr eine neue Ausgabe des „ZDF spezial“ angekündigt. Das Thema: „Hochwasser in Europa – Dauerregen und steigende Pegelstände“. Die Sondersendung wird 20 Minuten lang sein und von Ralph Szepanski moderiert. Erst kürzlich hat auch die ARD wegen einer akuten Krise eine Programmänderung angekündigt.
Aus dem „ZDF spezial“ ergeben sich folgende Änderungen: Die Sendung „heute“ wird um eine Minute gekürzt – auch das Wetter wird um vier Minuten gekürzt. „WISO“ startet im Anschluss 15 Minuten später, und zwar um 19.40 Uhr und fällt damit auch eine Viertelstunde kürzer aus.
Programmänderung im ZDF wegen Hochwasser – Sender zeigt „ZDF spezial“
Das Programm ab 20.15 Uhr, wenn das ZDF den Film „Der Geier – Die Tote mit dem falschen Leben“ ausstrahlt, geht weiter wie geplant. Eine Übersicht über das TV-Programm des ZDF am Montag, dem 16. September ab 19 Uhr gibt es hier:
- 19.00 Uhr – heute
- 19.19 Uhr – Wetter
- 19.20 Uhr – ZDF spezial (Hochwasser in Europa – Dauerregen und steigende Pegelstände)
- 19.40 Uhr – WISO
ZDF: Das sind die bekanntesten Moderatorinnen und Moderatoren des TV-Senders




„ZDF spezial“ blickt auf Hochwasser-Situation in Österreich, Polen und Tschechien
Laut Programmankündigung zum „ZDF spezial“ blickt Moderator Ralph Szepanski zunächst auf die Dammbruchgefahr in Österreich. Für Tschechien und Polen liegt der Fokus auf der Suche nach durch Hochwasser vermisste Personen (mehr ZDF-News bei RUHR24 lesen).
ZDF-Meteorologe Özden Terli liefert abschließend eine Einschätzung zu der Situation in Deutschland. Hier steigen die Pegelstände von Elbe, Neiße und Oder zunehmend an, wie tagesschau.de berichtet. In Bayern liegt das Augenmerk auf Donau, Vils und Isar. Hier sei kein Hochwasser zu befürchten.