„Der Bergdoktor“ Staffel 17 – Lisbeth Gruber erhält in Folge 3 ernüchternde Diagnose

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Die Staffel 17 der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ verspricht Spannung.
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Bei „Der Bergdoktor“ im ZDF hilft Martin Gruber seinen Patienten in großer Not. Doch nun muss er erneut um die Gesundheit seiner eigenen Mutter bangen.

Dortmund – Die beliebte ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ ist in die 17. Staffel gestartet – und das mit vielen Emotionen für den Arzt Dr. Martin Gruber (gespielt von Hans Sigl). Privat schaut er mit großen Gefühlen für eine neue Herzensdame eigentlich nach vorn, doch die unerklärlichen Symptome seiner Mutter bereiten ihm weiterhin Kummer. Klarheit darüber gibt es in Folge 3 der Serie.

„Der Bergdoktor“ Staffel 17 – Lisbeth Gruber erhält in Folge 3 die ernüchternde Diagnose

Mit der auserwählten Herzensdame Karin Bachmeier (gespielt von Hilde Dalik) schwebt Dr. Martin Gruber aktuell auf Wolke sieben. In der neuen Folge 2 der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ erwischt Tochter Lilli das Paar sogar beim wilden Küssen. Allerdings ist noch längst nicht alles rosig bei Martin Gruber.

Es wartet in Folge 3 bei „Der Bergdoktor“ ein kniffliger Fall auf den Arzt und vor allem seine Mutter bereitet dem Mediziner Kummer, nachdem erste Untersuchungen zu ihren Symptomen zunächst kein eindeutiges Ergebnis bringen. So hat sich der sogenannte Tremor an ihrer rechten Hand noch nicht verbessert. Für Lisbeth Gruber sind die Aussichten daher alles andere als beruhigend.

Staffel 17 im ZDF: Lisbeth Gruber rätselt in „Der Bergdoktor“ über Erkrankung

„Sie hat gemeint, dass alle Untersuchungen bereits gemacht worden sind und dass ich...“, versucht die Mutter ihre Enttäuschung vor Dr. Martin Gruber und seinem Bruder Hans in Worte zu fassen, als sich der Mediziner nach den Ergebnissen seiner Kollegin erkundigt. „Dass sie mit dem Tremor wird leben müssen und dass es in der Medizin Sachen gibt, die nicht erklärbar sind“, vollendet Hans Gruber den Satz.

„Vielleicht auch eine Alterserscheinung“, mutmaßt Lisbeth Gruber daraufhin. Schon zum Beginn von Staffel 17 von „Der Bergdoktor“ im ZDF hatte die rüstige Dame mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und lag zwischenzeitlich sogar auf der Intensivstation. „Irgendwann geht es bergab. Es trifft jeden, jetzt bin halt ich dran“, erklärt Lisbeth Gruber ihren Söhnen. Ob doch noch mehr dahinter steckt?

Video zu: Bergdoktor – Erfolgsserie mit Hans Sigl im ZDF

Schon vor den neuen Folgen hatte die Lisbeth Gruber-Darstellerin Monika Baumgartner sich zu einem möglichen Serientod ihrer Figur in der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ geäußert und selbst gerätselt, wie es wohl für die Mutter und Großmutter in Staffel 17 weitergeht. Und die Lösung dazu bringt ihr Serien-Sohn ihr persönlich nach Hause.

In Staffel 17 im ZDF: Lisbeth Gruber erhält bei „Der Bergdoktor“ überraschende Diagnose

„In Ihrem Fall sprechen wir von einer sogenannten Konversionsstörung“, erklärt Dr. Martin Gruber, der nach Rücksprache mit anderen Medizinern kurzerhand selbst zu ihrem behandelnden Arzt wird. „Eine Konversionsstörung ist eine symptomatische Krankheit. Die entsteht aufgrund psychischer und emotionaler Überbelastung. Es ist nichts Organisches und nichts Neurologisches“, erklärt Dr. Martin Gruber seiner Mutter Lisbeth (mehr zu Promi und TV bei RUHR24).

Das Zittern ihrer rechten Hand wurde daher erst durch den großen Streit zwischen den beiden Gruber-Brüder ausgelöst, wie Hans Gruber aus der Diagnose schlussfolgert. „Die Familie macht mich krank“, macht Lisbeth Gruber ihren Söhnen deutlich. Daraufhin stellt Hans Gruber die entscheidende Frage: „Was kann man dagegen tun?“. Als Dr. Martin Gruber erklärt, dass man die Ursachen für den psychischen Stress reduzieren soll, wird es der Mutter zu bunt.

Am Gartentisch bleiben daraufhin die Brüder zurück, die den Ernst der Lage offenbar begriffen haben und eine Annäherung in Form einer schlichtenden Lösung versuchen. Demnach soll Lilli, die zwar Martins biologische Tochter ist, aber mit Hans als Vater aufgewachsen ist, nun die Wogen der Gruber-Familie glätten.

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