Schnee und Glatteis

Amtliche Wetter-Warnung am Morgen: Hier droht „Gefahr für Leib und Leben“ – Unfall mit Toten

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  • Teresa Toth
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    Maximilian Kettenbach

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Frost und Glätte. Deutschland steht ein eisiges Wochenende mit kräftigem Schneefall bevor.

Update vom 24. November, 6.35 Uhr: In Bayern hat sich in den Morgenstunden ein Glätte-Unfall mit Todesopfern ereignet. Bei spiegelglatter Fahrbahn starben mindestens drei Menschen auf der Autobahn 93 bei Maxhütte-Haidhof in der Oberpfalz. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei waren zwei LKW und ein Auto am Unfall beteiligt.

Bei Winter-Wetter legt sich Glatteis auf Deutschlands Straßen: Hier an der A44, wo am Sonntag ein Auto von der Fahrbahn abgekommen war.

Auch in Niedersachsen ereigneten sich zahlreiche Glätteunfälle. Allein im Bereich zwischen Cuxhaven, Jever und Diepholz gab es 42 Glätteunfälle. Das berichtet die dort zuständige Polizeidirektion Oldenburg. Dabei seien aber keine schwer verletzten Personen zu beklagen gewesen. Die größten Auswirkungen habe ein Lkw gehabt, der sich auf der A1 am Bremer Kreuz aufgrund der Glätte gedreht hatte. Die Strecke habe in Fahrtrichtung Hamburg für mehrere Stunden gesperrt werden müssen.

Im Emsland kam es bereits am Sonntagabend zu einem Unfall, bei dem ein Auto in den Gegenverkehr geriet, sagte ein Polizeisprecher. Dabei habe sich eine Person schwer verletzt. Ob Glätte der Auslöser war, sei unbekannt.

Update vom 24. November, 5.10 Uhr: Vor „Gefahr für Leib und Leben“ warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmorgen. Plötzlich gefrierender Regen legt sich als Glatteis auf die Straßen und verursacht großes Risiko. Der DWD empfiehlt: Aufenthalt im Freien und Fahrten vermeiden bzw. das Verhalten im Straßenverkehr anpassen.

Rote Wetter-Warnung besteht aktuell bis voraussichtlich 6 Uhr für die Südhälfte Bayerns sowie den südwestlichen Teil Baden-Württemberg. Orangefarbene Warnung zieht sich nördlich bis nach Schweinfurt, außerdem ist ein Streifen vom Freiburg bis Karlsruhe betroffen.

Update vom 23. November, 23.10 Uhr: Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) setzt sich die kritische Glatteis-Situation am Montag, 24. November 2025, fort. Besonders betroffen ist der Südosten Deutschlands, wo die Glatteislage bis in den Montag hinein andauert. In Südostbayern droht anfangs noch „teils unwetterartiger gefrierender Regen“ mit akuter Glatteisgefahr. Die Unwetterwarnung vor Glatteis durch gefrierenden Niederschlag gilt vom Sonntagabend bis Montagmittag und erfasst weite Teile Süddeutschlands.

Am Montagmorgen werden die ostwärts ausbreitenden Niederschläge auch die Oder-Region und Niederbayern erreichen, wobei zunächst Schnee fällt, der dann vorwiegend in der Südhälfte in Regen übergeht. Südlich von Mosel und Main besteht weiterhin Glatteisgefahr, vor allem in den Niederungen Süddeutschlands sind gebietsweise auch Unwetter möglich. Die Temperaturen am Montag erreichen allenfalls im Erzgebirge und äußersten Südosten Bayerns noch leichten Frost bis -2 Grad. Zusätzlich zur Glatteis-Problematik warnt der DWD vor Dauerregen zwischen Südschwarzwald, Bodensee und Oberschwaben mit Mengen zwischen 30 und 50 Litern pro Quadratmeter in 24 Stunden.

Update vom 23. November, 10.09 Uhr: Eisregen-Warnung für halb Deutschland. Ab Sonntagabend bis Montagmittag droht vielerorts Glatteis durch gefrierenden Regen, meldet der DWD. Betroffen ist fast ganz Süddeutschland, in Bayern vom Alpenrand bis hoch nach Würzburg, in Baden-Württemberg vom Bodensee bis Tauberbischofsheim.

Eisig kalt bleibt fast überall, wenn dann gefrierender Regen dazukommt, wird es gefährlich. Bereits in der Nacht auf Sonntag ereigneten sich zahlreiche Unfälle auf glatten Straßen in Deutschland. Darunter ein tödliches Unglück an einem Bahnübergang in Leer (Niedersachsen).

Deutschland-Wetter: Sonntag wird bitterkalt – DWD erneuert Prognose und zwei Warnungen

Update vom 23. November, 6:23 Uhr: Es bleibt frostig in Deutschland. Temperaturen teils unter null steigern das Unfallrisiko auf deutschen Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bis in die neue Woche vor Frost und Glatteis. „In der Nacht zum Montag ziehen von Westen Niederschläge auf, die bis Montagmittag andauern. Die Niederschläge fallen zunächst als Schnee und gehen im weiteren Verlauf in Regen über. Dieser kann auf dem kalten Boden gefrieren und verbreitet zu Glatteis führen“, so der DWD. Dabei breite sich die Glätte von Nordwesten bis in den Osten und Süden aus.

In Deutschland herrscht winterliches Wetter.

Im Süden des Landes könnten Schnee und Glätte besonders heftig ausfallen. Die Temperaturen bewegen sich am Sonntag (23. November) von 1 bis -10 Grad. In den Alpentälern können es sogar bis zu -15 Grad werden. Im Tagesverlauf erwartet der DWD dann vom westlichen Niedersachsen bis Baden Schnee. Im Südwesten fällt Regen, der auf den Straßen gefriert – der Wetterdienst warnt teils vor Unwettergefahr.

„Der Sonntag wird kritisch, da ist auch viel Wochenend-Rückreiseverkehr unterwegs. Und in der Nacht zu Montag erwarten wir auch in Berlin und Ostdeutschland Schnee und Glätte. Das zieht sich vielleicht sogar bis Hamburg rauf“, erklärte Klimatologe Karsten Brandt der Bild.

Wetter-Warnlage in Deutschland: Sturm im Norden, Glatteis im Süden

Update vom 22. November, 20:25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnlage für Deutschland aktualisiert und dabei neue Details zu den erwarteten Wetterbedingungen bekannt gegeben. An der nordfriesischen Küste treten demnach am Samstag (22. November) bereits Sturmböen auf, während im gesamten Nordseeumfeld Windböen herrschen. Am Sonntag weiten sich die Windprobleme aus – im Hochschwarzwald und auf dem Brocken werden sogar Sturmböen erwartet. Im nördlichen Baden-Württemberg erschwert zusätzlich Nebel die Sicht.

Klimawandel verändert Bayern – Fotos zeigen „alarmierende“ Folgen

Der Klimawandel trifft die Seen Bayerns mit voller Wucht. Laut Bayerischem Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz (StMUV) ist deren Ökosystem „aus dem Gleichgewicht geraten“. Das Foto zeigt eine durch Trockenheit freigelegte Uferzone am Bodensee aus dem April 2025.
Der Klimawandel trifft die Seen Bayerns mit voller Wucht. Laut Bayerischem Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz (StMUV) ist deren Ökosystem „aus dem Gleichgewicht geraten“. Das Foto zeigt eine durch Trockenheit freigelegte Uferzone am Bodensee aus dem April 2025. © IMAGO / Wolfgang Maria Weber
Wissenschaftler untersuchen die Folgen des Klimawandels auf Bayerns Gewässer seit Jahren. „Die bisherigen Ergebnisse der Forschungsarbeit zeigen weitreichende Folgen auf“, erklärt dazu das StMUV. „Die Wasserqualität der bayerischen Seen wird zunehmend beeinträchtigt, was sich in vielerlei Weise auf die dort lebenden Organismen auswirkt.“
Wissenschaftler untersuchen die Folgen des Klimawandels auf Bayerns Gewässer seit Jahren. „Die bisherigen Ergebnisse der Forschungsarbeit zeigen weitreichende Folgen auf“, erklärt dazu das StMUV. „Die Wasserqualität der bayerischen Seen wird zunehmend beeinträchtigt, was sich in vielerlei Weise auf die dort lebenden Organismen auswirkt.“ © IMAGO / Michael Kristen
Klimabedingt steigenden Luft- und Wassertemperaturen wirken sich besonders auf die Biodiversität in bayerischen Gewässern aus. „Zunehmend können Organismen aus wärmeren Regionen in die bayerischen Seen einwandern. Das können z.B. Wasserpflanzen sein, die heimische Arten verdrängen. Das verändert den Wasserpflanzenbestand eines Sees, der wiederum wesentlich für viele andere Organismen wie Fische, Amphibien und Reptilien ist, die durch diese Entwicklung ihre Lebensgrundlage verlieren“, erklärt Dr. Uta Raeder von der TU München auf der Website des StMUV.
Klimabedingt steigende Luft- und Wassertemperaturen wirken sich besonders auf die Biodiversität in bayerischen Gewässern aus. „Zunehmend können Organismen aus wärmeren Regionen in die bayerischen Seen einwandern. Das können z.B. Wasserpflanzen sein, die heimische Arten verdrängen. Das verändert den Wasserpflanzenbestand eines Sees, der wiederum wesentlich für viele andere Organismen wie Fische, Amphibien und Reptilien ist, die durch diese Entwicklung ihre Lebensgrundlage verlieren“, erklärt Dr. Uta Raeder von der TU München auf der Website des StMUV. © IMAGO / blickwinkel
Besonders betroffen vom Klimawandel sind die Bergseen in den Alpen. Schuld ist eine umfangreiche Kettenreaktion, wie das bayerische Umweltministerium schildert: „In den Bergen schmelzen Schnee und Gletscher, was wiederum zur Folge hat, dass sich die Baumgrenze nach oben verschiebt: auch in Hochlagen kann zunehmend Vegetation gedeihen. Wo früher Schnee lag, entsteht nun organischer Boden. Der dunkle Boden kann im Gegensatz zum weißen Schnee die Hitze der Sonne deutlich schlechter reflektieren – das verstärkt die Erwärmung in den Bergen. Durch Starkregen nehmen Erosionen zu, was dazu führt, dass Nährstoffe und Trübstoffe in die Bergseen geraten.“
Besonders betroffen vom Klimawandel sind die Bergseen in den Alpen. Schuld ist eine umfangreiche Kettenreaktion, wie das bayerische Umweltministerium schildert: „In den Bergen schmelzen Schnee und Gletscher, was wiederum zur Folge hat, dass sich die Baumgrenze nach oben verschiebt: auch in Hochlagen kann zunehmend Vegetation gedeihen. Wo früher Schnee lag, entsteht nun organischer Boden. Der dunkle Boden kann im Gegensatz zum weißen Schnee die Hitze der Sonne deutlich schlechter reflektieren – das verstärkt die Erwärmung in den Bergen. Durch Starkregen nehmen Erosionen zu, was dazu führt, dass Nährstoffe und Trübstoffe in die Bergseen geraten.“ © IMAGO / Dreamstime
Ein Bild, an das man sich wohl gewöhnen muss: Bayerns Skiregionen bekommen die Folgen des Klimawandels mitunter am stärksten zu spüren. Laut StMUV sind „die Ergebnisse der Klimasimulationen für die Alpen besonders alarmierend.“ Bayernweit wird hier bis zum Ende des Jahrhunderts der stärkste Temperaturanstieg erwartet.
Ein Bild, an das man sich wohl gewöhnen muss: Bayerns Skiregionen bekommen die Folgen des Klimawandels mitunter am stärksten zu spüren. Laut StMUV sind „die Ergebnisse der Klimasimulationen für die Alpen besonders alarmierend.“ Bayernweit wird hier bis zum Ende des Jahrhunderts der stärkste Temperaturanstieg erwartet. © IMAGO / MiS
„Skifahren wird künftig nur noch in den höher gelegenen Regionen möglich sein, denn die Schneegrenze verschiebt sich weiter nach oben“, erklärt das Bayerische Umweltministerium (StMUV). Auch das sensible und spezialisierte Ökosystem hat mit den Folgen zu kämpfen. Es passte sich über Jahrhunderte hinweg an die Bedingungen vor Ort an, die extrem schnellen Veränderungen aktuell überfordern es.
„Skifahren wird künftig nur noch in den höher gelegenen Regionen möglich sein, denn die Schneegrenze verschiebt sich weiter nach oben“, erklärt das Bayerische Umweltministerium (StMUV). Auch das sensible und spezialisierte Ökosystem hat mit den Folgen zu kämpfen. Es passte sich über Jahrhunderte hinweg an die Bedingungen vor Ort an, die extrem schnellen Veränderungen aktuell überfordern es. © IMAGO / Wolfgang Maria Weber
Die Geschwindigkeit des durch den Klimawandel bedingten Temperaturanstiegs ist eines seiner Hauptprobleme. „Tatsächlich hat das Klima schon immer geschwankt. Seit der letzten Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren ist die globale Temperatur um rund 5 °C gestiegen“, erklärt die Uni Hamburg. Aber: Allein in den letzten 150 Jahren (seit der Industrialisierung) hat sich die globale Temperatur um etwa ein Grad erwärmt. „So schnell können sich Tiere, Pflanzen und Gesellschaften nicht anpassen“, fasst die Uni Hamburg zusammen. Hätte der Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre über 10.000 Jahre angedauert, wäre sie um knapp 67 Grad gestiegen.
Die Geschwindigkeit des durch den Klimawandel bedingten Temperaturanstiegs ist eines seiner Hauptprobleme. „Tatsächlich hat das Klima schon immer geschwankt. Seit der letzten Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren ist die globale Temperatur um rund 5 °C gestiegen“, erklärt die Uni Hamburg. Aber: Allein in den letzten 150 Jahren (seit der Industrialisierung) hat sich die globale Temperatur um etwa ein Grad erwärmt. „So schnell können sich Tiere, Pflanzen und Gesellschaften nicht anpassen“, fasst die Uni Hamburg zusammen. Hätte der Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre über 10.000 Jahre angedauert, wäre sie um knapp 67 Grad gestiegen. © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Durch die steigenden Temperaturen können sich bestimme Tierarten besser verbreiten – darunter der Borkenkäfer, ein Waldschädling. „Auf die Entwicklung der Borkenkäfer dagegen wirkt sich die warme Witterung sogar noch positiv aus. Je wärmer und trockener ein Sommer ist, desto massiver vermehrt sich dieser Waldschädling, befällt mehr Fichten und bringt sie zum Absterben“, erklären die Bayerischen Staatsforsten. Das Foto zeigt abgestorbene Fichten im Bayerischen Wald, die vom Borkenkäfer befallen sind.
Durch die steigenden Temperaturen können sich bestimme Tierarten besser verbreiten – darunter der Borkenkäfer, ein Waldschädling. „Auf die Entwicklung der Borkenkäfer dagegen wirkt sich die warme Witterung sogar noch positiv aus. Je wärmer und trockener ein Sommer ist, desto massiver vermehrt sich dieser Waldschädling, befällt mehr Fichten und bringt sie zum Absterben“, erklären die Bayerischen Staatsforsten. Das Foto zeigt abgestorbene Fichten im Bayerischen Wald, die vom Borkenkäfer befallen sind. © IMAGO / imagebroker
Beim Kampf gegen den Borkenkäfer geht es laut Bayerischen Staatsforsten vor allem um Geschwindigkeit. „Erfolgreich bekämpft werden kann der Borkenkäfer nur, wenn die befallenen Fichten rasch gefunden werden, und das Holz schnell aufgearbeitet, sowie zügig aus dem Wald transportiert wird.“ Nur wenige Tage dürfen zwischen Entdeckung und Abtransport liegen. Doch schon jetzt verändert der sich durch mithilfe des Klimawandels ausbreitende Borkenkäfer das Bild bayerischer Wälder.
Beim Kampf gegen den Borkenkäfer geht es laut Bayerischen Staatsforsten vor allem um Geschwindigkeit. „Erfolgreich bekämpft werden kann der Borkenkäfer nur, wenn die befallenen Fichten rasch gefunden werden, und das Holz schnell aufgearbeitet, sowie zügig aus dem Wald transportiert wird.“ Nur wenige Tage dürfen zwischen Entdeckung und Abtransport liegen. Doch schon jetzt verändert der sich mithilfe des Klimawandels ausbreitende Borkenkäfer das Bild bayerischer Wälder. © IMAGO / CHROMORANGE
Auch gibt es diverse Tierarten, die sich in Bayern unter anderem aufgrund der durch den Klimawandel steigenden Temperaturen zunehmend wohl fühlen. Zu ihnen zählt auch die asiatische Tigermücke, die tropische Viren wie zum Beispiel das Dengue-, Chikungunya-, Zika- und das West-Nil-Virus übertragen kann. Mehrfach wurde die Tigermücke bereits an verschiedenen Orten in Bayern gefunden.
Auch gibt es diverse Tierarten, die sich in Bayern unter anderem aufgrund der durch den Klimawandel steigenden Temperaturen zunehmend wohl fühlen. Zu ihnen zählt auch die asiatische Tigermücke, die tropische Viren wie zum Beispiel das Dengue-, Chikungunya-, Zika- und das West-Nil-Virus übertragen kann. Mehrfach wurde die Tigermücke bereits an verschiedenen Orten in Bayern gefunden. © IMAGO / Zoonar
Auch die Asiatische Hornisse befindet sich in Bayern auf dem Vormarsch. Das meldete das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus erst Sommer 2025. „Die invasive Art bedroht Honigbienen, schwächt Bienenvölker und verursacht Schäden in Obst- und Weinkulturen“, heißt es da. Die Ausbreitung verlaufe alarmierend schnell. Allein 2025 verfünffachte sich Zahl der Nester.
Auch die Asiatische Hornisse befindet sich in Bayern auf dem Vormarsch. Das meldete das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus erst Sommer 2025. „Die invasive Art bedroht Honigbienen, schwächt Bienenvölker und verursacht Schäden in Obst- und Weinkulturen“, heißt es da. Die Ausbreitung verlaufe alarmierend schnell. Allein 2025 verfünffachte sich Zahl der Nester.  © IMAGO / NurPhoto / IMAGO / SOPA Images / Merkur-Collage
Eine indirekte Folge des Klimawandels, die vor allem Allergiker frustriert, sind die früheren und intensiveren Pollenflüge in Bayern. Dazu erklärt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: „Besonders Allergiker sind von vielen klimabedingten Umweltveränderungen direkt betroffen. Haben doch Änderungen in der Blühperiode oder die Menge von allergenen Pollen in der Luft direkte Auswirkung auf Dauer und Stärke der Beschwerden.“
Eine indirekte Folge des Klimawandels, die vor allem Allergiker frustriert, sind die früheren und intensiveren Pollenflüge in Bayern. Dazu erklärt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: „Besonders Allergiker sind von vielen klimabedingten Umweltveränderungen direkt betroffen. Haben doch Änderungen in der Blühperiode oder die Menge von allergenen Pollen in der Luft direkte Auswirkung auf Dauer und Stärke der Beschwerden.“ © IMAGO / Wolfilser
Die durch den Klimawandel indirekt bedingte höhere Pollenbelastung hat demnach auch eine neue allergische Sensibilisierungen zur Folge. „Bei fortschreitendem Klimawandel wird neben der Symptomatik auch die Anzahl an Pollenallergikern (derzeit etwa 15 % der bayrischen Bevölkerung) in Bayern zunehmen.“
Die durch den Klimawandel indirekt bedingte höhere Pollenbelastung hat demnach auch eine neue allergische Sensibilisierungen zur Folge. „Bei fortschreitendem Klimawandel wird neben der Symptomatik auch die Anzahl an Pollenallergikern (derzeit etwa 15 % der bayrischen Bevölkerung) in Bayern zunehmen.“  © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Die Mainregion in Bayern ist sowieso schon die wärmste Region Bayerns. Zunehmend leidet sie inzwischen unter Trockenheit, die der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Weinbau schadet. „Die traditionellen fränkischen Rebsorten vertragen das neue, sehr warme und regenarme Klima in diesem Teil Bayerns kaum mehr“, berichtet das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.
Die Mainregion in Bayern ist sowieso schon die wärmste Region Bayerns. Zunehmend leidet sie inzwischen unter Trockenheit, die der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Weinbau schadet. „Die traditionellen fränkischen Rebsorten vertragen das neue, sehr warme und regenarme Klima in diesem Teil Bayerns kaum mehr“, berichtet das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. © IMAGO / Harry Koerber
Tatsächlich haben die höheren Temperaturen auch positive Folgen für den Weinbau: „Auf der anderen Seite profitieren die Weinbauern von den steigenden Wärmesummen“, erklärt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. „So nimmt die Anbaufläche mediterraner Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot stetig zu.“
Tatsächlich haben die höheren Temperaturen auch positive Folgen für den Weinbau: „Auf der anderen Seite profitieren die Weinbauern von den steigenden Wärmesummen“, erklärt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. „So nimmt die Anbaufläche mediterraner Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot stetig zu.“ © IMAGO / imagebroker
Die Region allgemein wird die Folgen des Klimawandels aber zunehmen stark zu spüren bekommen. Schon jetzt ist die Mainregion die Region mit den meisten Hitzetagen (über 30° C) innerhalb Bayerns. „Bis zum Ende des Jahrhunderts werden sie ohne ambitionierten Klimaschutz weiter zunehmen. Die Ausnahme wird zur Normalität werden“, warnt das Ministerium. Hitzesensible Menschen wie Senioren und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen sind dann akuten Gefahren ausgesetzt. „Nicht selten kommt es dann sogar zu Todesfällen aufgrund der Hitze.“
Die Region allgemein wird die Folgen des Klimawandels aber zunehmend stark zu spüren bekommen. Schon jetzt ist die Mainregion die Region mit den meisten Hitzetagen (über 30° C) innerhalb Bayerns. „Bis zum Ende des Jahrhunderts werden sie ohne ambitionierten Klimaschutz weiter zunehmen. Die Ausnahme wird zur Normalität werden“, warnt das Ministerium. Hitzesensible Menschen wie Senioren und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen sind dann akuten Gefahren ausgesetzt. „Nicht selten kommt es dann sogar zu Todesfällen aufgrund der Hitze.“ © IMAGO / imagebroker
Extremwetter hat es schon immer gegeben. Der Klimawandel sorgt jedoch dafür, dass Extremwetterereignisse sehr viel häufiger auftreten als früher, auch in Deutschland. „Vier- bis fünfmal so häufig wie noch in den 70er Jahren treten Extremwetterereignisse laut der Weltwetterorganisation WMO auf“, erklärt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV).
Extremwetter hat es schon immer gegeben. Der Klimawandel sorgt jedoch dafür, dass Extremwetterereignisse sehr viel häufiger auftreten als früher, auch in Deutschland. „Vier- bis fünfmal so häufig wie noch in den 70er Jahren treten Extremwetterereignisse laut der Weltwetterorganisation WMO auf“, erklärt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV).  © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Beim Zusammenhang zwischen Klimawandel und Extremwetterereignissen geht es also nicht darum, dass sie auftreten, sondern wie häufig sie auftreten. „In den letzten Jahren sind in Bayern extreme Naturereignisse aufgetreten, die zu großen, teilweise verheerenden Schäden geführt haben“, berichtet das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU). „Durch den Klimawandel müssen wir in der Zukunft mit einer Zunahme extremer Unwetter und Naturkatastrophen rechnen.“ Zusammen mit weiteren Faktoren wie der zunehmenden Versiegelung der Böden treten Hochwasser auf wie jenes 2024. Das Foto zeigt das überschwemmte Fischach (nahe Augsburg) aus jenem Jahr.
Beim Zusammenhang zwischen Klimawandel und Extremwetterereignissen geht es also nicht darum, dass sie auftreten, sondern wie häufig sie auftreten. „In den letzten Jahren sind in Bayern extreme Naturereignisse aufgetreten, die zu großen, teilweise verheerenden Schäden geführt haben“, berichtet das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU). „Durch den Klimawandel müssen wir in der Zukunft mit einer Zunahme extremer Unwetter und Naturkatastrophen rechnen.“ Zusammen mit weiteren Faktoren wie der zunehmenden Versiegelung der Böden treten Hochwasser auf wie jenes 2024. Das Foto zeigt das überschwemmte Fischach (nahe Augsburg) aus jenem Jahr. © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Doch nicht nur Hochwasser zählt zu den Naturkatastrophen, deren Gefahr durch die Folgen des Klimawandels steigt. In den Alpen sorgen steigende Temperaturen für ein Auftauen des Permafrostes – was wiederum das Gestein destabilisiert. Im Sommer sind zum Beispiel rund 4000 Kubikmeter Fels und Geröll im Nationalpark Berchtesgaden runtergebrochen. „Ein Auftauen von Permafrost infolge der Klimaänderung ist mittel- bis langfristig zu erwarten. Folgen sind im Fels die verstärkte Auslösung von Steinschlag und Felssturz, aber auch Setzungen an Gebäuden“, erklärt das LfU.
Doch nicht nur Hochwasser zählt zu den Naturkatastrophen, deren Gefahr durch die Folgen des Klimawandels steigt. In den Alpen sorgen steigende Temperaturen für ein Auftauen des Permafrostes – was wiederum das Gestein destabilisiert. Im Sommer sind zum Beispiel rund 4000 Kubikmeter Fels und Geröll im Nationalpark Berchtesgaden runtergebrochen. „Ein Auftauen von Permafrost infolge der Klimaänderung ist mittel- bis langfristig zu erwarten. Folgen sind im Fels die verstärkte Auslösung von Steinschlag und Felssturz, aber auch Setzungen an Gebäuden“, erklärt das LfU.  © IMAGO / imagebroker
Auch die Waldbrandgefahr in Bayern steigt durch die Folgen des Klimawandels. „Im Vergleich zu einigen anderen Bundesländern sind Waldbrände in Bayern selten. Mit dem Klimawandel werden aber die Trockenperioden im Frühjahr und Sommer zunehmen“, erklärt das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. „Die Gefahr von Waldbränden wird steigen und sollte nicht unterschätzt werden.“
Auch die Waldbrandgefahr in Bayern steigt durch die Folgen des Klimawandels. „Im Vergleich zu einigen anderen Bundesländern sind Waldbrände in Bayern selten. Mit dem Klimawandel werden aber die Trockenperioden im Frühjahr und Sommer zunehmen“, erklärt das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. „Die Gefahr von Waldbränden wird steigen und sollte nicht unterschätzt werden.“ © IMAGO / Rüdiger Wölk
DDas Umweltbundesamt fasst zusammen: „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit – ein globales Problem mit Auswirkungen auch auf Bayern.“ Betroffen sind nahezu alle Bereiche: die Landwirtschaft, die Wälder, Seen und Flüsse, der Naturschutz, die Wirtschaft, der Städtebau, die Alpen, die Gesundheit der Menschen in Bayern und viele mehr.
DDas Umweltbundesamt fasst zusammen: „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit – ein globales Problem mit Auswirkungen auch auf Bayern.“ Betroffen sind nahezu alle Bereiche: die Landwirtschaft, die Wälder, Seen und Flüsse, der Naturschutz, die Wirtschaft, der Städtebau, die Alpen, die Gesundheit der Menschen in Bayern und viele mehr.  © IMAGO / Wolfgang Maria Weber
Die Gefahren durch den Klimawandel zwingen auch die bayerische Politik zum Handeln. Bis 2040 will der Freistaat klimaneutral sein – fünf Jahre früher als der Bund. So schreibt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: „Der Klimawandel ist längst Realität. Jetzt gilt es zu verhindern, dass das Klima endgültig kippt. Unser Ziel: Klimaneutralität durch Netto-Null-Emissionen bis 2040.“
Die Gefahren durch den Klimawandel zwingen auch die bayerische Politik zum Handeln. Bis 2040 will der Freistaat klimaneutral sein – fünf Jahre früher als der Bund. So schreibt das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: „Der Klimawandel ist längst Realität. Jetzt gilt es zu verhindern, dass das Klima endgültig kippt. Unser Ziel: Klimaneutralität durch Netto-Null-Emissionen bis 2040.“ © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Derzeit wird aber recht offen darüber gesprochen, das ausgemachte Ziel um fünf Jahre nach hinten zu verschieben. Söder muss sich dafür – und häufig auch für seine Klimapolitik im Allgemeinen – scharfe Kritik anhören. Der Ministerpräsident wird allerdings nicht müde, zu betonen, dass er den Klimaschutz ernst nimmt.
Derzeit wird aber recht offen darüber gesprochen, das ausgemachte Ziel um fünf Jahre nach hinten zu verschieben. Söder muss sich dafür – und häufig auch für seine Klimapolitik im Allgemeinen – scharfe Kritik anhören. Der Ministerpräsident wird allerdings nicht müde, zu betonen, dass er den Klimaschutz ernst nimmt.  © IMAGO / aal.photo
Im November 2025 kritisierte der bekannte Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch die bayerische Klimapolitik scharf. Er wirft der Staatsregierung vor, viel zu wenig für die Erreichung der landeseigenen Klimaziele zu unternehmen. Stattdessen verliere sich Bayern in unrealistischen Zukunftsprojekten. Besonders die Wasserstoff-Pläne von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht der 65-Jährige kritisch. „Grüner Wasserstoff ist ein kostbarer und teurer Rohstoff, den wir für Industrieprozesse brauchen, statt ihn im Auto zu verbrennen, wie es Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger propagiert“, so Lesch.
Im November 2025 kritisierte der bekannte Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch die bayerische Klimapolitik scharf. Er wirft der Staatsregierung vor, viel zu wenig für die Erreichung der landeseigenen Klimaziele zu unternehmen. Stattdessen verliere sich Bayern in unrealistischen Zukunftsprojekten. Besonders die Wasserstoff-Pläne von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht der 65-Jährige kritisch. „Grüner Wasserstoff ist ein kostbarer und teurer Rohstoff, den wir für Industrieprozesse brauchen, statt ihn im Auto zu verbrennen, wie es Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger propagiert“, so Lesch. © IMAGO / HMB-Media
Fakt ist: Die Folgen des Klimawandels machen sich in Bayern längst bemerkbar. Sei es in der Natur, in der Wirtschaft oder bei den Menschen und ihrer Gesundheit. Das Ziel der Politik ist es daher nicht nur, den eigenen Klimaschutz voranzutreiben, sondern auch ganz akut, die Folgen des Klimawandels einzudämmen und präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Fakt ist: Die Folgen des Klimawandels machen sich in Bayern längst bemerkbar. Sei es in der Natur, in der Wirtschaft oder bei den Menschen und ihrer Gesundheit. Das Ziel der Politik ist es daher nicht nur, den eigenen Klimaschutz voranzutreiben, sondern auch ganz akut, die Folgen des Klimawandels einzudämmen und präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.  © IMAGO / CHROMORANGE

Die wichtigste neue Entwicklung: Der DWD hat eine Vorabinformation zu Glatteis mit Unwetter-Charakter für Regionen im Süden ausgegeben. Diese Warnung gilt ab Sonntagabend bis in die Frühstunden am Montag und verschärft die bereits angespannte Lage für Autofahrer erheblich.

DWD warnt vor „strengem Frost“

Update vom 22. November, 12:55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnungen für einige Regionen Deutschlands verschärft. Der DWD warnt hier nun bis Sonntagvormittag mit der Unwetterwarnstufe 2 vor „strengem Frost“. Betroffen ist der Südosten, darunter auch München. Das Band zieht sich in die Mitte des Landes und weiter in den Osten. Betroffen sind also auch Nordbayern und Städte wie Erfurt oder Dresden. Die aktuellen Warnungen können Sie jederzeit auf unserer Live-Karte weiter unten im Artikel verfolgen.

Erstmeldung vom 22. November, 8:30 Uhr: München – Der Winter kommt – und wie. Am Samstag (22. November) starteten große Teile Deutschlands mit tiefen Minustemperaturen in den Tag. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet sonniges Wetter bei eisigen Temperaturen. Vor allem nachts ist auf den Straßen Vorsicht geboten. Zum Wochenstart kündigen die Experten Glatteis durch gefrierenden Regen an.

Während es in den Alpen schon gewaltig weiß ist, verwandelt sich der anfängliche Sonnenschein auch in Deutschland im Laufe des Wochenendes in eine dichte Wolkendecke mit Niederschlägen. Besonders Autofahrer sollten vorsichtig sein, denn der DWD warnt vor anhaltender Rutschgefahr auf den Straßen. Ein erster Unfall wurde bereits am Samstagmorgen vermeldet. Zwei Menschen sind bei einem Autounfall nahe Isny (Landkreis Ravensburg) schwer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 33 Jahre alte Fahrer bei den winterlichen Verhältnissen zu schnell unterwegs gewesen.

Amtliche Wetterwarnungen für ganz Deutschland – Live-Karte gibt Überblick

Es ist Vorsicht geboten. Ein Blick auf die Live-Karte mit allen amtlichen Wetterwarnungen lohnt sich. Am Samstag erreichen die Temperaturen Höchstwerte von minus zwei Grad in südlichen Regionen bis zu sechs Grad an der Nordsee. Lediglich im Norden verdunkeln zunehmend Wolken den Himmel. An der Nordseeküste fällt bereits Regen, auf den Inseln können sogar stürmische Windböen auftreten.

Die Wetterwarnungen haben es besonders in der Nacht zum Sonntag in sich. Die Temperaturen sinken verbreitet auf Werte zwischen null und minus zehn Grad. An den Alpen teils sogar auf Minus 15 Grad. Über Schneeflächen kühlt es lokal sogar bis minus 15 Grad ab – ideale Bedingungen für gefährliche Straßenglätte. Das sieht auch Meteorologe Dominik Jung so. In seiner Wetter-Kolumne für HNA von Ippen.Media warnt er vor einem echten Schneeszenario und einem Phänomen, dass in wenigen Minuten für gefährliche Straßenverhältnisse sorgt.

Folgt das nächste Schneeszenario schon am Mittwoch?

Am Sonntag verabschiedet sich die Sonne weitgehend. Während im Nordwesten mit Schneefall zu rechnen ist, droht im Südwesten überfrierender Regen, der die Straßen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln kann, präzisiert der DWD. Einzig die östliche Landeshälfte bleibt vorerst von den Niederschlägen verschont und erfreut sich weiterhin an trockenen und sonnigen Verhältnissen. Die Tageshöchstwerte pendeln zwischen minus zwei und plus vier Grad.

„Nach der Schneefront vom Sonntagnachmittag kündigt sich zur Wochenmitte bereits das nächste markante Winterereignis an“, berichtet Meteorologe Jung in seiner Kolumne für den Münchner Merkur. Am Mittwoch drohen im Süden und Südosten Deutschlands 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee, dazu chaotische Straßenverhältnisse, heißt es darin. Verkehrsteilnehmer sollten daher besonders in den südlichen Bundesländern äußerste Vorsicht walten lassen und ihre Fahrten den Wetterbedingungen anpassen, warnt auch der DWD. (Quellen: dpa, Kolumne Dominik Jung, DWD) (mke)

Rubriklistenbild: © Christoph Reichwein/picture alliance/dpa

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