„Erhebliche Unwetterphase“

Unwetter in Italien: Schlammlawine isoliert Dorf – heftige Prognose für Urlauber-Regionen

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Wetterwechsel auch in Italien. Besonders den Norden des Landes treffen dabei heftige Unwetter. Bittere Prognosen für beliebte Urlauber-Regionen.

Update vom 21. August, 22.05 Uhr: Angesichts der dramatischen Lage durch die Unwetter in Norditalien, hat der Präsident der Region Veneto, Luca Zaia, den regionalen Notstand ausgerufen. „Unsere Techniker sind bereits dabei, die ersten Schäden zu erfassen und die betroffenen Gebiete zu kartieren“, sagte er laut italienischen Medien.

Am Freitag soll sich das Wetter in den betroffenen Regionen laut Il Meteo beruhigen. Nur in den Bergen seien vereinzelte Regenfälle zu erwarten.

Update vom 21. August, 11.30 Uhr: Die Unwetter-Lage in Norditalien hat sich deutlich verschärft. Während zunächst vor allem das Aostatal und andere Bergregionen betroffen waren, sind nun massive Überschwemmungen in der Ebene zwischen Venedig und Padua aufgetreten. Lokale Medien berichten von einer regelrechten „Wasser-Bombe“, die die Kapazität des Kanalisationsnetzes gesprengt hatte.

Heftige Unwetter suchen derzeit insbesondere die Region Venetien heim. (Collage)

Die Situation wird von den Behörden als „kritisch“ eingestuft, berichtet der Corrier del Veneto. In Mira bei Venedig fielen binnen einer Stunde bis zu 80 Millimeter Regen – ein extremer Wert, der die örtlichen Abwassersysteme völlig überforderte. Die Wassermassen verwandelten Straßen in reißende Flüsse. Videos zeigen sogar Menschen, die mit Stand-up-Paddle-Brettern durch die überfluteten Straßen von Mestre fahren. Der Bahnverkehr zwischen Padua und Venedig wurde am Morgen komplett eingestellt und erst nach Stunden wieder aufgenommen. Züge verspäteten sich um bis zu 90 Minuten.

Stromausfall nach schweren Unwettern – Politik appelliert an Bürger

Besonders schwer getroffen sind die Gemeinden Spinea, Mira, Mestre und Marghera im Raum Venedig sowie Villafranca Padovana, Mestrino, Rubano und weitere Orte rund um Padua. In Mestre fiel der Strom für rund 1000 Haushalte aus, nachdem drei unterirdische Trafostationen überflutet wurden. Der Gemeinde Mira rief ihre Bürger dazu auf, „die oberen Stockwerke aufzusuchen.“

„Ich fordere alle Bürger auf, ihre Bewegungen in den am stärksten von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten einzuschränken, auch um die Arbeit der Zivilschutzkräfte, die in diesen Stunden im Einsatz sind, nicht zu behindern, und den Anweisungen der lokalen Behörden zu folgen“, appellierte auch der Governeur der Region Venetien, Luca Zaia, an die Bevölkerung.

Straßen, Garagen und Gärten überschwemmt: Unwetter suchen Norditalien heim

Update vom 21. August 2025: Auch für den Donnerstag (21. August) sagt das Wetter-Portal ilmeteo.it für zahlreiche Regionen in Italien weitere Unwetter voraus. So sollen in den kommenden Stunden Schauer und Gewitter auch Norditalien erreichen. Besonders betroffen seien laut dem Portal die Region Triveneto und der Abschnitt zwischen den Städten Venedig und Padua. Wie der Corriere del Veneto berichtet, kam es unweit von Venedig schon zu überfluteten Straßen, Garagen und Gärten.

Die Unwetterfront werde Prognosen zufolge auch Mittelitalien treffen. Bereits am Mittwoch hatten sich schwere Unwetter über Italien entladen. Videos auf X (ehemals Twitter) zeigen zahlreiche Blitze am Himmel zwischen der Insel Elba und der Küste Livornos. Wie das italienische Nachrichtenportal Italia 24H Live berichtet, habe dort ein schwerer Sturm mit über 1000 Blitzen gewütet.

Auch Norditalien hatte bereits in der Nacht zu Mittwoch mit Unwettern zu kämpfen. Wie das Portal suedtirolnews.it berichtet, wurde die Gardesana 45 von Trient in Richtung Riva del Garda gesperrt. Dort sei eine Mure auf die Straße gekracht. Verletzt wurde hierbei niemand. Der Verkehr wurde umgeleitet. Und auch auf die Stilfser Joch-Straße seien Felsbrocken gestürzt. Demnach sei der Abschnitt zwischen Bagni Vecchi und dem Umbrail-Pass komplett gesperrt.

Ursprungsmeldung vom 20. August 2025: Mailand – Im Süden von Deutschland wüten am Mittwoch (20. August) teils heftige Unwetter. Doch auch wer gerade einen Urlaub in Italien macht, bleibt von Gewittern nicht verschont. In mehreren Regionen gelten Unwetter-Warnungen.

Das Wetter-Portal ilmeteo.it sagt weitere schwere Gewitter in etlichen Regionen voraus. Ein Zyklon löst demnach eine „erhebliche Unwetterphase“ aus, die besonders Nord- und Mittelitalien trifft. Besonders im Fokus sind Ligurien, Piemont, Lombardei, Venetien und Friaul-Julisch Venetien. Das Portal sagt „sintflutartige“ Regenfälle vorher. Besonders im Fokus sind die auch bei Urlaubern beliebten Orte La Spezia, Treviso, Belluno und Pordenone.

Unwetter-Alarm in Italien: Erdrutsche, Sturzfluten, Überschwemmungen – bittere Prognose

Durch den heftigen Regen seien zudem Sturzfluten, Erdrutsche und Überschwemmungen möglich. Und auch in der Toskana sei Vorsicht geboten. Hier drohen „sehr starke Gewitter“ sowie sogenannte Down Bursts mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. An der Küste seien Sturmfluten nicht auszuschließen.

Schon in der Prognose für Mittwoch (20. August) hatte der Wetterdienst der italienischen Luftwaffe Schauer und Gewitter sowie örtlich begrenzte Hagelstürme für das Piemont, die Lombardei und Ligurien vorhergesagt. Letztlich traf es im Verlauf des Mittwochs dann mehr oder weniger den gesamten Alpenraum Italiens.

In Italien wüten aktuell heftige Unwetter.

Italien im Unwetter-Fokus: Schlammlawine isoliert Dorf und Urlauber

Besonders heftig wüteten die Unwetter bereits in der Nacht auf Mittwoch im Aostatal. Die heftigen Gewitter lösten laut Rai gleich zwei Murenabgänge aus. Bei dem ersten wurde die Regionalstraße 28 zwischen Bionaz und Oyace getroffen. Dadurch wurde die Gemeinde Bionaz von der Außenwelt abgeschnitten. Verletzt wurde immerhin niemand. Allerdings saßen dort zeitweise mehr als 20 Touristen fest. Drei von ihnen wurden aus medizinischen Gründen mit einem Helikopter evakuiert.

Strände, Städte, kulturelle Highlights: Die schönsten Urlaubsorte in Italien

Beach at the Adriatic sea in Italy, Europe during summer., Beach at the Adriatic sea coastline in It
Bei Italien denken viele zuerst an Meer, Sonne und Strand. Italiens Adriaküste ist 820 Kilometer lang. Sie erstreckt sich vom Golf von Venedig bis zum Absatz des italienischen Stiefels bei Otranto Apulien. Doch das Urlaubsland hat so viele wunderschöne Orte und Flecken zu bieten.  © imago
Gardasee von Torbole aus gesehen
Die schönsten Urlaubsorte in Italien sind natürlich keine abschließende Auswahl. Und so ist der Gardasee – Lago di Garda – zwar schon lange kein Geheimtipp mehr. Doch der größte See im Norden Italiens ist ein Sehnsuchtsort für viele Urlauber. Eingebettet von majestätischen Alpen, ist das Klima dort im Norden Italiens mediterran.  © IMAGO/Michael Bihlmayer
Gardasee-Attraktion „Strada della Forra“ bekannt auch als „James Bond“-Straße führt nach Tremosine sul Garda.
Eine Gardasee-Attraktion ist die „Strada della Forra“. Die spektakuläre Bergstraße oder auch „James Bond“-Straße genannt, führt nach Tremosine sul Garda. Die Straße wurde 1913 gebaut, um den Hafen mit dem Hochland von Tremosine zu verbinden.  © IMAGO
Die Rocca di Angera am Lago Maggiore.
Auch der Lago Maggiore – der zweitgrößte See Italiens – ist ein Naturparadies zwischen Alpen und Mittelmeer. Über dem See thront die mittelalterliche Festung Rocca di Angera. © imagebroker/ IMAGO
Varenna am Comer See (Lombardei, Italien)
Der Comer See – Lago di Como – ist eine Perle in der Lombardei. Hollywood-Star George Clooney hat dort eine Villa in einem verschlafenen Nest. Italiens drittgrößter See liegt eingebettet in den südlichen Alpen Norditaliens. Seine Form gleicht einem umgedrehten Y, von oben aus gesehen. Der Ort Varenna (Foto) ist am Ostufer zu finden.  © IMAGO
Landscape over the vineyards in the Piedmontese hills of the Lan, Fantastic landscape over the viney
Das Piemont ist beispielsweise für seine erstklassigen Weine bekannt: Barolo, Barbaresco und Babera. Die Landschaft ist für Wanderer ein Traum. © imago
Reopening Of The Trevi Fountain After Renovation In Rome
Neben der Natur sind in Italien architektonische Meisterwerke und Kunstschätze zu finden. Der Trevi-Brunnen ist eines der berühmtesten Denkmäler in Rom. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als Meisterwerk des Barocks. Viele Prachtbauten standen schon vor seiner Zeit.  © IMAGO/Massimo Valicchia
Aerial view of islands and tourists boats in the La Maddalena Archipelago in Costa Sme
Zur Auswahl der schönsten Urlaubsorte gehören natürlich die zahlreichen Inseln, wie Sardinien. Die Schönheit, die La-Maddalena-Inselgruppe liegt abseits der Costa Smeralda. Das Archipel wird auch die Karibik Europas genannt.  © xlmphotx via imago-images.de
Florenz in der Toskana: cathedral di Santa Maria del Fiore or Duom, Florence rooftops and cathedral di
Florenz in der Toskana gilt inzwischen als völlig überlaufen. Doch die Hauptstadt ist für Kunst- und Architekturfans trotzdem unwiderstehlich. Die Galleria dell‘Accademia zeigt Michelangelos Statue „David“. In den Uffizien sind Botticellis Gemälde „Die Geburt der Venus“ und da Vincis „Die Verkündigung“ zu sehen. Auch abseits der Touristenströme gibt es viel zu entdecken. © imago
Cathedral of Siena in Tuscany Region in Central Italy
Die toskanische Stadt Siena zählte im 13. Jahrhundert zur größten Rivalin von Florenz. Der prächtige Dom in der Altstadt ist ein Touristenmagnet. Doch es gibt noch viele andere Dinge zu entdecken.  © Imago
Tourists on the Via San Matteo in the medieval walled city of San Gimignano, Italy.
San Gimignano südwestlich von Florenz gehört zu einem der schönsten Orte in der Toskana. Wegen seiner 14 Türme wird die Kleinstadt auch das mittelalterliche Manhattan der Toskana genannt.  © IMAGO/Jon G. Fuller
Elba Island, ItalyCoast of Tyrrhenian Sea on Elba Island, Italy
Mit der Fähre von Piombino nach Elba dauert es eine Stunde und 30 Minuten. Die italienische Insel war einst Exil von Napoleon. Heute ist sie mit ihren wunderschönen Sandstränden und malerischen Kiesbuchten perfekt für einen Badeurlaub.  © Copyright: xNicknick_kox via ima
Die Villa San Martino (Foto) war Napoleons Sommerresidenz auf der Insel Elba.
Die Villa San Martino (Foto) war Napoleons Sommerresidenz auf der Insel Elba. Sie zählt zu den Sehenswürdigkeiten auf der Insel.  © IMAGO/imageBROKER/Nando Lardi
Holzbrücke über den Brenta - die Ponte degli Alpini in Vicenza in Venetien Italien
Auf dem Weg an die Adria oder Venedig fahren viele Touristen an Vicenza vorbei. Die Stadt gilt als eine der elegantesten Kunststädte Venetiens. Sie ist für den berühmten venezianischen Architekten des 16. Jahrhunderts, Andrea Palladios, bekannt. Im Foto ist die Ponte degli Alpini, die Holzbrücke über den Brenta, zu sehen. © Simoncountry via imago-images.de
Italienische Hafenstadt Chioggia an der Adria in Venetien mit Blick auf den Kanal
Chioggia mit seinen neun Brücken über den Canal Vena liegt 50 Kilometer entfernt von Venedig. Das Fischerdorf ist deswegen auch als „kleine Schwester“ oder „kleines Venedig“ bekannt. © Bernd Friedel/imago
Urbino Renaissaance-Stadt in den Marken Italien
Urbino ist die Geburtsstadt des berühmten Malers Raffael. Die Renaissance-Stadt liegt knapp 40 Kilometer vor der italienischen Ostküste in der Region Marken. Die Universitätsstadt wird neben den berühmten Städten wie Florenz, Rom und Venedig oft übersehen. © imago
Blick auf die Hafenstadt Triest
Triest liegt an der Grenze zwischen Venetien und Slowenien. In der italienischen Stadt ist der Einfluss der jahrelang herrschenden Habsburger-Monarchie kaum zu übersehen. © xWirestockx via imago-images.de
Die Hafenstadt Triest – hier ein Blick auf den Canal Grande – ist die Hauptstadt von Friaul-Julisch Venetien.
Die Hafenstadt Triest – hier ein Blick auf den Canal Grande – ist die Hauptstadt von Friaul-Julisch Venetien, einer Region im Nordosten Italiens, die an Österreich, Slowenien und das Adriatische Meer grenzt. Die Universitätsstadt ist einer der bedeutendsten Handelsplätze an der Adria.  © imago
The Amazing Due Sorelle Beach (meaning Two Sisters) in Conero Mount, Marche, Italy
„Due Sorelle Beach“ – der „Strand der zwei Schwestern“ an der Küste von Ancona (Marken) – werden die zwei Klippen in dem kristallklaren Wasser genannt. Das Naturwunder in der Nähe von Sirolo ist nur mit dem Boot zu erreichen.  © stefano.zaccaria/imago
Turin (italienisch Torino) im Norden Italiens ist für das Turiner Grabtuch berühmt. Die Hauptstadt Piemonts gilt als kreativ. Teile der Altstadt und die Residenzen des Königshauses von Savoyen sind seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.
Turin (italienisch Torino) im Norden Italiens ist für das Turiner Grabtuch berühmt. Die Hauptstadt Piemonts gilt als kreativ. Teile der Altstadt und die Residenzen des Königshauses von Savoyen sind seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.  © Benard/Andia imago
Piazza Savonarola and castle moat, Ferrara, Emilia Romagna, Italy, Europe
Ferrara in der Emilia-Romagna ist ein besonderes Juwel. Die Bewohner der prachtvollen Hauptstadt der Renaissance sind ständig in Bewegung – vor allem mit dem Fahrrad.  © IMAGO
The village of Cervo on the Italian Riviera, Liguria, Italy
An der italienischen Riviera thront das mittelalterliche Cervo mit seinen verwinkelten Gassen auf einer Hügelkuppe über dem Meer. Im Sommer findet hier ein Festival für barocke Kammermusik statt.  © imago
Tropea in Kalabrien (Italien) - Drohnenaufnahme zeigt Blick auf die Stadt und das Meer.
Für den Urlaub in Italien wird Tropea in Kalabrien noch als Geheimtipp gehandelt. Die Stadt liegt auf einem hohen Felsplateau über dem Meer.  © Maciej Olszewski/imago
Erkundung des Küstencharakters von Polignano a Mare in Apulien, Italien, an einem sonnigen Tag
Weißer Kalkstein und türkisfarbenes Meer – das macht Apulien am Absatz des italienischen „Stiefels“ aus. Das Küstendorf Polignano a Mare zählt zu einem der schönsten Orte.  © IMAGO/Zoonar.com/Fokke Baarssen
Blick auf die Stadt Matera in Apulien (Italien) bei strahlend blauem Himmel
Matera in Apulien ist durch eine Verfolgungsjagd im James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ bekannt. Die historische Felsenstadt im Süden Italiens gehört zu einer der ungewöhnlichsten Urlaubsorte in Italien. Bereits vor 9000 Jahren wurde Matera besiedelt.  © Fokke Baarssen/imago
Wild und unverfälscht: Die Felsenklippen von Torre Sant Andrea (Apulien) sind zwölf Meter hoch. Antike Legenden ranken sich um die eindrucksvollen Formationen im Meer.
Wild und unverfälscht: Die Felsenklippen von Torre Sant Andrea (Apulien) sind zwölf Meter hoch. Antike Legenden ranken sich um die eindrucksvollen Formationen im Meer.  © marcorubino via imago-images.de
Manarola Village, Cinque Terre Coast of Italy - der Ort zählt zu Italiens romantischsten Küstendörfern
Cinque Terre ist ein Hotspot für Italien-Touristen. Manarola mit seinen pastellfarbenen Häusern (Foto) liegt an der „Via dell‘Amore“ an der Steilküste der italienischen Riviera.  © Imago
Cinque Terre - road of love. Liguria, Italy.One from most beautiful in Italy for pedestrian paths for lovers
Der ikonische Wanderweg „Vial dell‘Amore“ (auf Deutsch: Weg der Liebe) ist für viele ein Muss. Allerdings müssen Urlauber vorab per Ticket einen Slot für den 900 Meter langen Weg an der Küste buchen. Es gibt strenge Regeln seit der Wiederöffnung im Sommer 2024.  © Stelian Porojnicu/imago

Die zweite Schlammlawine ging in Ollomont ab. Die Gemeindestraße nach Glassier wurde gesperrt und das Dorf Barliard, in dem etwa 20 Personen waren, wurde komplett evakuiert. Nachdem das Gebiet abgesichert wurde, konnten die Menschen am Morgen wieder zurück in ihr Dorf. Aktuell erscheint die Lage im Aostatal zunächst stabil. Allerdings ist der Ort Bionaz immer noch teilweise von der Außenwelt isoliert.

Unterdessen gilt auch in der Region Emilia-Romagna mittlerweile die Warnstufe Orange. Es werden heftige und anhaltende Gewitter erwartet, berichtet Rai. Es seien „großflächige Abflüsse und Erdrutsche“ möglich. (rjs)

Rubriklistenbild: © Luca Zaia/Facebook

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