Astronomie-Kalender 2023

Das sind die Astro-Highlights des Jahres – Sternschnuppen, Vollmond und eine Mondfinsternis

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Das Astronomie-Jahr 2023 hat einiges zu bieten – wir stellen die Himmels-Highlights des neuen Jahres vor.

Frankfurt – Am Himmel ist eigentlich immer etwas los. Doch kennt man die richtigen Termine, kann man teilweise ganz besondere Himmelsereignisse beobachten. Sternschnuppen-Ströme sind dafür ein gutes Beispiel, aber auch Sonnen- oder Mondfinsternisse, der Vollmond oder der Supermond. Ein Überblick über die wichtigsten Himmelsereignisse im Jahr 2023.

Periodische Sternschnuppen-Ströme verteilen sich über das Jahr 2023

Jährlich wiederkehrende Sternschnuppen-Ströme entstehen, wenn die Erde durch eine Staubspur fliegt, die ein Komet im Weltall hinterlassen hat. Es gibt zahlreiche dieser periodischen Meteorströme, zu den bekanntesten zählen unter anderem die Perseiden im August, die Geminiden im Dezember sowie die Quadrantiden/Bootiden im Januar.

Am Himmel ist 2023 wieder einiges zu sehen.

Einen Überblick über die wichtigsten Sternschnuppen-Ströme des Jahres finden Sie im Sternschnuppen-Kalender. Die fünf Sternschnuppen-Ströme, bei denen die meisten Meteore zu sehen sind, in der Übersicht:

Sternschnuppen-StromZeitraum | Maximum | ZHR*
Quadrantiden/Bootiden28.12.-12.01. | 03.01. | 110
Eta-Aquariiden/Mai-Aquariden19.04.-28.05. | 06.05. | 50
Arietiden14.05.-24.06. | 07.06. | 30
Perseiden17.07.-24.08. | 13.08. | 100
Geminiden\t04.12.-20.12. |14.12. | 150
Quelle: International Meteor Organization (IMO)\t* ZHR = zenithal hourly rate

Totale und ringförmige Sonnenfinsternis im Jahr 2023

Eine Sonnenfinsternis zählt zu den beeindruckendsten Ereignissen, die man am Himmel sehen kann. Der Mond schiebt sich dabei zwischen Erde und Sonne und verdeckt die Sonne entweder teilweise oder sogar komplett. Im Jahr 2023 finden zwei Sonnenfinsternisse statt – doch keine davon kann vom deutschsprachigen Raum aus beobachtet werden.

Die erste Sonnenfinsternis des Jahres findet am 20. April 2023 statt. Es handelt sich um eine totale Sonnenfinsternis, die in Teilen Asiens, Australiens, im Pazifik, dem Indischen Ozean und der Antarktis zu sehen ist. Die Totalität ist nur in einem sehr schmalen Streifen zu sehen, der größtenteils über dem Meer liegt und nur ganz im Westen Australiens, in Osttimor und West-Papua auf Land trifft.

Die schönsten Bilder der partiellen Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022

Die partielle Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022 war nicht nur in Deutschland zu sehen. Diese Aufnahme stammt aus Neu Delhi, Indien.
Die partielle Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022 war nicht nur in Deutschland zu sehen. Diese Aufnahme stammt aus Neu Delhi, Indien. © IMAGO/Arrush Chopra
Auch in Gaza wurde die Sonne teilweise durch den vorbeiziehenden Neumond verfinstert.
Auch in Gaza wurde die Sonne teilweise durch den vorbeiziehenden Neumond verfinstert. © IMAGO/Majdi Fathi
Auf dem Münchner Königsplatz konnte man die partielle Sonnenfinsternis durch bereitgestellte Teleskope beobachten.
Auf dem Münchner Königsplatz konnte man die partielle Sonnenfinsternis durch bereitgestellte Teleskope beobachten. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Partielle Sonnenfinsternis international: Diese Aufnahme zeigt den Blick aus Mailand – wie in vielen Teilen Deutschlands hingen auch hier Wolken vor der Sonne.
Partielle Sonnenfinsternis international: Diese Aufnahme zeigt den Blick aus Mailand – wie in vielen Teilen Deutschlands hingen auch hier Wolken vor der Sonne. © IMAGO/Alessio Morgese
Aus Passau stammt diese Aufnahme, die die partielle Sonnenfinsternis rund um das Maximum zeigt.
Aus Passau stammt diese Aufnahme, die die partielle Sonnenfinsternis rund um das Maximum zeigt. © IMAGO/Dominik Kindermann
Egal ob partiell oder total – eine Sonnenfinsternis sollte man nur mit geeignetem Augenschutz betrachten. Dieser Mann in München nutzt den Klassiker: Eine Sonnenfinsternis-Brille.
Egal ob partiell oder total – eine Sonnenfinsternis sollte man nur mit geeignetem Augenschutz betrachten. Dieser Mann in München nutzt den Klassiker: Eine Sonnenfinsternis-Brille. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Auch über Schönkirchen bei Kiel konnte man durch die Wolken hindurch die partielle Sonnenfinsternis erahnen.
Auch über Schönkirchen bei Kiel konnte man durch die Wolken hindurch die partielle Sonnenfinsternis erahnen. © IMAGO/Frank Peter
Mitarbeiter des Hamburger Planetariums streamten Bilder aus ihrem Teleskop der partiellen Sonnenfinsternis ins Netz.
Mitarbeiter des Hamburger Planetariums streamten Bilder aus ihrem Teleskop der partiellen Sonnenfinsternis ins Netz. © Axel Heimken/dpa
Die partielle Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022 in der Nähe von Kiel.
Die partielle Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022 in der Nähe von Kiel. © IMAGO/Frank Peter
Eine Projektion der partiellen Sonnenfinsternis ist in München zu sehen.
Eine Projektion der partiellen Sonnenfinsternis ist in München zu sehen. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Die teilweise verfinsterte Sonne steht zwischen der vergoldeten Statue des Erzengels Michael und der Kuppel des Schweriner Schlosses.
Die teilweise verfinsterte Sonne steht zwischen der vergoldeten Statue des Erzengels Michael und der Kuppel des Schweriner Schlosses. © Jens Büttner/dpa
In Serbien wird die partielle Sonnenfinsternis bewundert.
In Serbien wird die partielle Sonnenfinsternis bewundert. © Visar Kryeziu/dpa
Eine Taube sitzt auf einem Dach in der Region Hannover während am Himmel hinter ihr eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen ist.
Eine Taube sitzt auf einem Dach in der Region Hannover während am Himmel hinter ihr eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen ist. © Julian Stratenschulte/dpa
Besuchende des Hamburger Planetariums betrachten von der Aussichtsterrasse aus mit Schutzbrillen die partielle Sonnenfinsternis.
Besuchende des Hamburger Planetariums betrachten von der Aussichtsterrasse aus mit Schutzbrillen die partielle Sonnenfinsternis. © Axel Heimken/dpa

Zum zweiten Mal im Jahr 2023 verfinstert sich die Sonne am 14. Oktober 2023. Die ringförmige Sonnenfinsternis ist in Teilen Nordamerikas, Südamerikas, im Pazifik und Atlantik zu sehen. In einem schmalen Streifen, der sich durch die USA, Mexiko, Honduras, Nicaragua, Panama, Kolumbien und Brasilien zieht, ist die ringförmige Finsternis zu sehen: Dort schiebt sich der Mond so vor die Sonne, dass er für kurze Zeit von einem Sonnenring umgeben ist.

Die nächste Sonnenfinsternis wird in Deutschland erst im Jahr 2025 zu beobachten sein.

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2023 gibt es zwei Mondfinsternisse – eine davon ist in Deutschland zu sehen

Die erste Mondfinsternis des Jahres 2023 ist unspektakulär, denn es handelt sich nur um eine Halbschattenfinsternis. Dabei zieht der Halbschatten der Erde über den Mond, der Kernschatten erreicht den Erdtrabanten dagegen nicht – weshalb die Mondfinsternis am 5./6. Mai 2023 auch nicht gut zu sehen sein wird. Grundsätzlich ist es in Teilen von Süd- und Osteuropa, Asien, Australien, Afrika, im Pazifik, dem Atlantik, dem Indischen Ozean und der Antarktis möglich, das Himmelsereignis zu sehen – nur zu viel erwarten sollte man sich nicht.

Der Mond – Ein Himmelskörper, viele Facetten

Kein Himmelskörper verändert sein Aussehen so häufig wie der Mond an unserem Himmel. Mal strahlt er als Vollmond so hell, dass die Nacht erleuchtet wird, mal scheint er nur eine schmale Sichel zu sein, die kaum noch sichtbar ist. Die Faszination Mond in Bildern.
Kein Himmelskörper verändert sein Aussehen so häufig wie der Mond an unserem Himmel. Mal strahlt er als Vollmond so hell, dass die Nacht erleuchtet wird, mal scheint er nur eine schmale Sichel zu sein, die kaum noch sichtbar ist. Die Faszination Mond in Bildern. © Imago/MiS
Der Mond bewegt sich recht schnell am Himmel. Im Osten geht er auf und bewegt sich im Laufe der Zeit über den Himmel, bis er im Westen wieder untergeht.
Der Mond bewegt sich recht schnell am Himmel. Im Osten geht er auf und bewegt sich im Laufe der Zeit über den Himmel, bis er im Westen wieder untergeht. © Imago/Alan Dyer
Diese Aufnahme zeigt den Mond etwa zur Hälfte beleuchtet. Der Mond nimmt zu – in den kommenden Tagen wird er immer voller werden, bis er als heller Vollmond am Himmel strahlt.
Diese Aufnahme zeigt den Mond etwa zur Hälfte beleuchtet. Der Mond nimmt zu – in den kommenden Tagen wird er immer voller werden, bis er als heller Vollmond am Himmel strahlt. © Imago/Gottfried Czepluch
In den Tagen rund um Vollmond kann man bei Mondauf- und -untergang ein eindrucksvolles Phänomen beobachten: die Mondtäuschung. Befindet sich der Mond tief am Horizont und in der Nähe von Objekten, erscheint er deutlich größer, als er tatsächlich ist.
In den Tagen rund um Vollmond kann man bei Mondauf- und -untergang ein eindrucksvolles Phänomen beobachten: die Mondtäuschung. Befindet sich der Mond tief am Horizont und in der Nähe von Objekten, erscheint er deutlich größer, als er tatsächlich ist. © Imago/Riccardo Fabi
Ein anderes Phänomen – der sogenannte Supermond – macht den Vollmond am Himmel tatsächlich etwas größer. Der Vollmond befindet sich dann auf seiner Umlaufbahn etwas näher an der Erde als sonst, was regelmäßige Mond-Beobachter am Himmel erkennen können. Auch das Licht des Mondes erscheint dann heller.
Ein anderes Phänomen – der sogenannte Supermond – macht den Vollmond am Himmel tatsächlich etwas größer. Der Vollmond befindet sich dann auf seiner Umlaufbahn etwas näher an der Erde als sonst, was regelmäßige Mond-Beobachter am Himmel erkennen können. Auch das Licht des Mondes erscheint dann heller. © Imago/Pixsell
Das wohl spannendste Phänomen rund um den Mond ist jedoch die Mondfinsternis. Auf diesem Bild ist die Mondfinsternis aus dem November 2022 zu sehen. Der Mond wandert dabei durch den Schatten der Erde im Weltraum und wird von diesem teilweise verdeckt. Verschwindet der Mond komplett im Schatten, wird er zum sogenannten „Blutmond“ – er strahlt für kurze Zeit rostrot.
Das wohl spannendste Phänomen rund um den Mond ist jedoch die Mondfinsternis. Auf diesem Bild ist die Mondfinsternis aus dem November 2022 zu sehen. Der Mond wandert dabei durch den Schatten der Erde im Weltraum und wird von diesem teilweise verdeckt. Verschwindet der Mond komplett im Schatten, wird er zum sogenannten „Blutmond“ – er strahlt für kurze Zeit rostrot. © Imago/ANE Edition
Auch die schmale Mondsichel ist ein interessanter Anblick. Wer den Mond täglich beobachtet sieht, wie sie langsam wächst, bis sie zum Halb- und dann zum Vollmond wird.
Auch die schmale Mondsichel ist ein interessanter Anblick. Wer den Mond täglich beobachtet sieht, wie sie langsam wächst, bis sie zum Halb- und dann zum Vollmond wird. © imago/Silas Stein
An manchen Tagen kann man neben der schmalen Mondsichel auch den sogenannten „Erdschein“ sehen. Obwohl nur die schmale Sichel vom Licht der Sonne beleuchtet ist, sieht man auch den unbeleuchteten Teil des Mondes ganz schwach. Er wird vom Licht, das die Erde reflektiert, beleuchtet.
An manchen Tagen kann man neben der schmalen Mondsichel auch den sogenannten „Erdschein“ sehen. Obwohl nur die schmale Sichel vom Licht der Sonne beleuchtet ist, sieht man auch den unbeleuchteten Teil des Mondes ganz schwach. Er wird vom Licht, das die Erde reflektiert, beleuchtet. © Imago/Jon G. Fuller
Die abnehmende Mondsichel. In wenigen Tagen wird der Mond vom Himmel komplett verschwunden sein, um kurz darauf wieder als schmale Mondsichel aufzutauchen. Die Mondsichel erscheint dann gespiegelt.
Die abnehmende Mondsichel. In wenigen Tagen wird der Mond vom Himmel komplett verschwunden sein, um kurz darauf wieder als schmale Mondsichel aufzutauchen. Die Mondsichel erscheint dann gespiegelt. © Imago/imagebroker
Auf dem Mond gut zu erkennen sind unter anderem Krater und die Mare, Mondmeere – die großen dunklen Flecken auf der Mondoberfläche.
Auf dem Mond gut zu erkennen sind unter anderem Krater und die Mare, Mondmeere – die großen dunklen Flecken auf der Mondoberfläche. © imago/Deutzmann
Der Mond umkreist die Erde, was man auf diesem Bild namens „Earthrise“ besonders eindrücklich erkennen kann. Aufgenommen wurde es von der Crew der Nasa-Mission „Apollo 8“, die den Mond an Weihnachten 1968 umkreiste.
Der Mond umkreist die Erde, was man auf diesem Bild namens „Earthrise“ besonders eindrücklich erkennen kann. Aufgenommen wurde es von der Crew der Nasa-Mission „Apollo 8“, die den Mond an Weihnachten 1968 umkreiste. © imago/Nasa
Die Mondoberfläche ist staubig, wie die Nasa-Astronauten, die dort in den Jahren 1969 bis 1972 landeten, herausfinden mussten. Ein Teil der Astronauten konnte mit Rovern über die Mondoberfläche fahren.
Die Mondoberfläche ist staubig, wie die Nasa-Astronauten, die dort in den Jahren 1969 bis 1972 landeten, herausfinden mussten. Ein Teil der Astronauten konnte mit Rovern über die Mondoberfläche fahren. © Imago/UIG
Auf dem Mond ist die Schwerkraft geringer als auf der Erde, weshalb die Astronauten dort unter anderem große Sprünge machen konnten. Auf dieser Aufnahme untersucht der Nasa-Astronaut Harrison H. Schmitt im Dezember 1972 einen großen Gesteinsbrocken auf dem Mond.
Auf dem Mond ist die Schwerkraft geringer als auf der Erde, weshalb die Astronauten dort unter anderem große Sprünge machen konnten. Auf dieser Aufnahme untersucht der Nasa-Astronaut Harrison H. Schmitt im Dezember 1972 einen großen Gesteinsbrocken auf dem Mond. © imago
Diese Aufnahme der Nasa-Raumsonde „Orion“ zeigt es noch einmal sehr schön: Der Mond umkreist die Erde. Bei der nächsten Mission einer „Orion“-Kapsel sollen sich Menschen an Bord befinden und den Mond umkreisen. Frühestens 2025 sollen wieder Menschen den Mond betreten, plant die Nasa.
Diese Aufnahme der Nasa-Raumsonde „Orion“ zeigt es noch einmal sehr schön: Der Mond umkreist die Erde. Bei der nächsten Mission einer „Orion“-Kapsel sollen sich Menschen an Bord befinden und den Mond umkreisen. Frühestens 2025 sollen wieder Menschen den Mond betreten, plant die Nasa. © Imago/Cover-Images

Etwas mehr verspricht die partielle Mondfinsternis am 28./29. Oktober 2023: Hier erreicht der Kernschatten der Erde immerhin die Mondoberfläche, wenn auch nur ein kleines Stück davon. Zu sehen ist die partielle Mondfinsternis unter anderem in Teilen Europas, Asiens, Australiens, Afrikas, Nordamerikas und Südamerikas.

Die nächste Mondfinsternis in Deutschland wird dann erst am 18. September 2024 zu sehen sein.

Mond bietet jeden Monat eine Show am Himmel

Im Gegensatz zu anderen Himmelsereignissen bietet der Mond jeden Monat eine Show am Himmel. Dabei ist nicht nur der Vollmond besonders sehenswert – auch eine ganz schmale Mondsichel kann am Himmel malerisch aussehen. Im Jahr 2023 erreicht der Vollmond am 2. August um 07.52 Uhr MESZ seine geringste Entfernung. Er ist dann nur noch 357.311 Kilometer von der Erde entfernt und strahlt als „Supermond“ vom Himmel.

Am Himmel sind gelegentlich auch besondere „Treffen“ von Himmelskörpern zu bewundern:

  • 22. Januar: Venus zieht nah an Saturn vorbei
  • 23. Januar: schmale Mondsichel gesellt sich zu Venus und Saturn – das beste Fotomotiv am Sternenhimmel im Januar
  • Mitte Januar bis Mitte Februar: Komet C/2022 E3 (ZTF) ist am Himmel zu sehen
  • 1. März: Jupiter trifft Venus am Abendhimmel
  • 28. März bis 18. April: Merkur ist am Abendhimmel zu sehen
  • 7. Juli: Venus erreicht ihre größte Helligkeit am Abendhimmel
  • 24. August: Mond bedeckt den Stern Antares
  • 9. November: Venus und Mondsichel treffen sich

Neben den natürlichen Himmelskörpern bieten auch künstliche Satelliten gelegentlich eine Show am Himmel: Die „Starlink“-Satelliten von SpaceX sind beispielsweise in den Tagen nach dem Start besonders hell am Himmel zu sehen. Auch die Internationale Raumstation ISS kann man gelegentlich als hellen „Stern“ über den Himmel ziehen sehen. (tab)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Westend61

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