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Wetter-Chaos in Bayern: Gewitterfront bringt „heftigen Starkregen und Hagel“

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Regenchaos in Bayern: Überflutete Keller und Aquaplaning-Unfälle häufen sich. Und die Wetterprognosen versprechen keine Entwarnung.

Update vom 27. Juli, 20.13 Uhr: Die Gewitterwarnungen des DWD sind zum Großteil ausgelaufen, die Wetterlage hat sich beruhigt. Am Alpenrand gilt noch bis Dienstag, 11 Uhr, eine Warnung vor Dauerregen. Niederschlagsmengen von 40 bis 80 l/m² werden erwartet.

Die Prognose für Montag lässt auf einen nassen Wochenstart in Bayern schließen. „Am Montag im Tagesverlauf einzelne Gewitter mit Starkregen um 15 l/qm in einer Stunde und Böen bis 75 km/h“, so der DWD. „In der Südhälfte dabei nochmals lokal heftiger Starkregen über 25 l/qm in kurzer Zeit wahrscheinlich.“

Update vom 27. Juli, 19.13 Uhr: Eine neue Gewitterfront ist von Baden-Württemberg nach Bayern gezogen und sorgt im Allgäu für ordentlich Tumult. Der DWD warnt hier vor „schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel“. Die Warnung gilt für folgende Kreise noch bis 20 Uhr:

  • Neu-Ulm
  • Günzburg
  • Augsburg
  • Unterallgäu
  • Landsberg am Lech
  • Ostallgäu

Update vom 27. Juli, 18.08 Uhr: Das Wetter in Bayern hat sich etwas beruhigt. Zahlreiche Warnungen wurden aufgehoben. Der DWD warnt jetzt nur noch in Schwaben und Oberfranken vor Unwettern, die Warnungen der dritten Stufe gelten dort noch bis 19 Uhr. Bewohner müssen sich dort auf „heftigen Starkregen“ und Sturmböen einstellen.

Update vom 27. Juli, 16.55 Uhr: Die Gewitter wüten weiter über Bayern. Der Schwerpunkt hat sich in den Osten verlagert, die „höchsten“ Warnungen gelten derzeit in Niederbayern. Auch die Landeshauptstadt ist jetzt wieder betroffen, der DWD warnt hier noch bis 18 Uhr vor „starken Gewittern“.

Update vom 27. Juli, 15.25 Uhr: Derzeit gelten zahlreiche Gewitterwarnungen in Bayern. Betroffen ist vor allem Schwaben und Oberbayern, aber auch in Unterfranken krachte es ordentlich. In unserer Live-Karte können Sie alle aktuellen Warnungen mitverfolgen:

Die meisten DWD-Warnungen gelten noch bis 16 oder 17 Uhr. Aber auch für den Abend sind Gewitter vorhergesagt. Am Alpenrand gilt bis Dienstag, 11 Uhr, eine amtliche Warnung vor Dauerregen.

Update vom 27. Juli, 14.40 Uhr: Es gibt eine zweite „amtliche Unwetterwarnung“ in Bayern: Nun trifft es auch den Landkreis Dillingen an der Donau. Hier warnt der DWD: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h und kleinkörnigen Hagel.“

Der Deutsche Wetterdienst gab am frühen Sonntagnachmittag auch eine „amtliche Unwetterwarnung“ für Teile Bayerns heraus. Damit war die zweithöchste Warnstufe erreicht. (Symbolbild)

Update vom 27. Juli, 14.20 Uhr: Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes stellt sich mittlerweile als oranger Flickenteppich dar. Dabei gelten für die eingefärbten Gebiete Gewitter-Warnungen. Dazu schreiben die Meteorologen jeweils, dass es zu „einzelnen Gewittern“ kommt, mit Starkregen, Windböen und kleinkörnigem Hagel. Die Niederschlagsmengen variieren je nach Region.

DWD warnt vor Starkregen, Windböen und Hagel in Bayern

Richtig ernst wird es aktuell aber zwischen Eichstätt, Ingolstadt und Kelheim. Dort gilt aktuell eine „amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“. Im Detail heißt es: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h und kleinkörnigen Hagel.“

Update vom 27. Juli, 12.20 Uhr: Wie von den DWD-Meteorologen angekündigt, kommt es pünktlich ab Mittag in Bayern zu neuen Gewittern. Die Dauerregen-Warnungen für die Alpenregion haben sowieso seit Samstag und noch bis Dienstag Bestand, zusätzlich gibt es aber nun akute Warnungen vor „starkem Gewitter“ in Bayern – und das gleich in vielen verschiedenen Landkreisen.

Neue Starkregenfälle treffen auf mehrere Landkreise im Freistaat.

Die Gewitter treffen nun auf weite Teile Oberbayerns und Frankens.

Zu den Warnungen heißt es jeweils vonseiten der Wetter-Experten: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h“.

Erstmeldung vom 27. Juli: München – Land unter im Freistaat: Die Wetterprognosen sagen weiterhin Regen und Gewitter voraus. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet bereits am Sonntagmorgen, 27. Juli, mit Starkregen, der 15 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde bringen könnte.

Unwetter-Chaos in Bayern: Starkregen im Süden, ab Mittag Gewitter im Freistaat

Im Laufe des Vormittags sollen Gewitter aufziehen, begleitet von stürmischen Böen bis zu 70 Kilometern pro Stunde und Hagel. Vereinzelt könnten sogar bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, so der DWD. Ab Mittag wird in ganz Bayern mit Schauern und Gewittern gerechnet. Die Temperaturen sollen zwischen 19 und 24 Grad liegen.

Dunkle Wolken am Horizont: In Bayern bleibt die Wetter-Lage angespannt. Der Deutsche Wetterdienst kündigt weitere Gewitter und Starkregenfälle an. (Symbolbild)

Im Alpenraum und im Alpenvorland erwartet der DWD anhaltenden Regen. Bis einschließlich Dienstag könnten zwischen 60 und 90 Liter Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb von 72 Stunden fallen. In einigen Gebieten seien sogar 120 bis 150 Liter möglich.

Starkregen in Franken – Überflutete Keller in Nürnberg

Am Samstag fielen in Nürnberg innerhalb von drei Stunden etwa 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Laut Feuerwehrangaben gingen am Nachmittag über 300 Notrufe ein. Die Rettungskräfte mussten rund 150 Mal ausrücken.

In den meisten Fällen liefen Keller voll. Auch in einer Tiefgarage und auf mehreren Straßen stand das Wasser etwa einen halben Meter hoch. Am Abend hörte der Regen dann auf.

10 außergewöhnliche Museen in Bayern, die man gesehen haben muss

Im Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau dreht sich alles um das royale Vermächtnis des Freistaats. Das Museum „vermittelt Einblicke in die Geschichte der Dynastie Wittelsbach von ihren Anfängen bis in die Gegenwart“, heißt es auf der Museums-Website. Im Zentrum stehen König Maximilian II. und König Ludwig II..
Im Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau dreht sich alles um das royale Vermächtnis des Freistaats. Das Museum „vermittelt Einblicke in die Geschichte der Dynastie Wittelsbach von ihren Anfängen bis in die Gegenwart“, heißt es auf der Museums-Website. Im Zentrum stehen König Maximilian II. und König Ludwig II..  © IMAGO / Passion2Press
Unter anderem „raumgreifende Inszenierungen“ und beeindruckende Exponate laden die Besucher ein, dem ehemaligen Königreich Bayern näherzukommen.
Unter anderem „raumgreifende Inszenierungen“ und beeindruckende Exponate laden die Besucher ein, dem ehemaligen Königreich Bayern näherzukommen. © IMAGO / HRSchulz
Neben „modernster, interaktiver Museumstechnik“ bietet der Rundgang durch das Museum auch atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft und Schlösser.
Neben „modernster, interaktiver Museumstechnik“ bietet der Rundgang durch das Museum auch atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft und Schlösser. © IMAGO / HRSchulz
Das Deutsche Museum in München zählt zu den größten Wissenschafts- und Technikmuseen der Welt. „In rund 20 Abteilungen veranschaulichen Originale und Modelle, wie Technik und Naturgesetze funktionieren“, wirbt die Website.
Das Deutsche Museum in München zählt zu den größten Wissenschafts- und Technikmuseen der Welt. „In rund 20 Abteilungen veranschaulichen Originale und Modelle, wie Technik und Naturgesetze funktionieren“, wirbt die Website. © IMAGO / Connect Images
Mitte 2022 wurde übrigens nach knapp 7 Jahren Umbau der erste generalsanierte Teil des Gebäudes eröffnet. Von Atomphysik bis Robotik gibt es nun auf ca. 20.000 Quadratmetern 19 neue Dauerausstellungen – „ergänzt durch das neue ‚Forum der Zukunft‘ mit Streaming Dome und Virtual-Reality-Labor“.
Mitte 2022 wurde übrigens nach knapp 7 Jahren Umbau der erste generalsanierte Teil des Gebäudes eröffnet. Von Atomphysik bis Robotik gibt es nun auf ca. 20.000 Quadratmetern 19 neue Dauerausstellungen – „ergänzt durch das neue ‚Forum der Zukunft‘ mit Streaming Dome und Virtual-Reality-Labor“. © IMAGO / aal.photo
Ein Highlight im Deutschen Museum ist auch das gigantische Holzschiff, das Besucher auch betreten und von innen bestaunen können.
Ein Highlight im Deutschen Museum ist auch das gigantische Holzschiff, das Besucher auch betreten und von innen bestaunen können. © IMAGO / Dreamstime
Und schließlich ist das Deutsche Museum auch bekannt für seine zahlreichen Attraktionen, Mitmach-Events und Führungen für Kinder, die Geschichte, Kultur und Technik hier hautnah erleben können.
Und schließlich ist das Deutsche Museum auch bekannt für seine zahlreichen Attraktionen, Mitmach-Events und Führungen für Kinder, die Geschichte, Kultur und Technik hier hautnah erleben können. © IMAGO / Dreamstime
Im Buchheim Museum der Phantasie dreht sich alles um die „berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgraphiken“. Für Begeisterung sorgt zusätzlich die „mehrgliedrige und abwechslungsreiche Architektur, die die außergewöhnliche Vielfalt der Kunstwerke widerspiegelt“, heißt es auf der Website.
Im Buchheim Museum der Phantasie dreht sich alles um die „berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgraphiken“. Für Begeisterung sorgt zusätzlich die „mehrgliedrige und abwechslungsreiche Architektur, die die außergewöhnliche Vielfalt der Kunstwerke widerspiegelt“, heißt es auf der Website.  © IMAGO / Ulrich Wagner
Wechselnde Sonderausstellungen geben auch zeitgenössischen Künstlern eine Plattform, ihre Werke zu zeigen. Ein weiteres Highlight ist zudem der Bau des Museums: „Der langgestreckte, zum Teil in den Hang hineingebaute Baukörper endet in einem zwölf Meter über dem See schwebenden Steg“, schreiben die Betreiber.
Wechselnde Sonderausstellungen geben auch zeitgenössischen Künstlern eine Plattform, ihre Werke zu zeigen. Ein weiteres Highlight ist zudem der Bau des Museums: „Der langgestreckte, zum Teil in den Hang hineingebaute Baukörper endet in einem zwölf Meter über dem See schwebenden Steg“, schreiben die Betreiber.  © IMAGO / Camera4
Das Kelten-Römer-Museum in Manching bietet seinen Besuchern einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit. Dabei dreht sich alles um „die spektakulären Funde aus der Keltenstadt von Manching und aus dem Römerkastell von Oberstimm“. Unter anderem gibt es dabei zwei „bestens erhaltene Schiffswracks“ zu bestaunen.
Das Kelten-Römer-Museum in Manching bietet seinen Besuchern einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit. Dabei dreht sich alles um „die spektakulären Funde aus der Keltenstadt von Manching und aus dem Römerkastell von Oberstimm“. Unter anderem gibt es dabei zwei „bestens erhaltene Schiffswracks“ zu bestaunen. © picture alliance/dpa | Lennart Preiss
Neben der großen Dauerausstellung gibt es auch regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Zusätzlich bringen Führungen und Programme den Besuchern die Museumsinhalte so nah wie möglich.
Neben der großen Dauerausstellung gibt es auch regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Zusätzlich bringen Führungen und Programme den Besuchern die Museumsinhalte so nah wie möglich. © picture alliance/dpa | Peter Kneffel
Besonders, komisch und außergewöhnlich wird es im Münchner Valentin-Karlstadt Musäum am Isartor. Es ist dem Komiker Karl Valentin und seiner Partnerin Liesl Karlstadt gewidmet. Dabei zeigt die Ausstellung zahlreiche persönliche Gegenstände des legendären Duos, unter anderem Briefe, Requisiten und Fotografien. Wer das Museum besuchen will, muss sich aber in Geduld üben – wegen Umbauarbeiten wird es voraussichtlich erst im Frühjahr 2026 wieder eröffnet. Dafür gibt es aber ein Interimsprogramm, Informationen finden Interessierte auf der Website des Museums.
Besonders, komisch und außergewöhnlich wird es im Münchner Valentin-Karlstadt Musäum am Isartor. Es ist dem Komiker Karl Valentin und seiner Partnerin Liesl Karlstadt gewidmet. Dabei zeigt die Ausstellung zahlreiche persönliche Gegenstände des legendären Duos, unter anderem Briefe, Requisiten und Fotografien. Wer das Museum besuchen will, muss sich aber in Geduld üben – wegen Umbauarbeiten wird es voraussichtlich erst im Frühjahr 2026 wieder eröffnet. Dafür gibt es aber ein Interimsprogramm, Informationen finden Interessierte auf der Website des Museums. © IMAGO / McPHOTO
Vor einigen Jahren war es das Prestigeprojekt von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: das Zukunftsmuseum in Nürnberg. Rein aus finanzieller Sicht bis heute recht umstritten, kommt es zumindest bei den Besuchern diversen Web-Reviews zufolge aber sehr gut an. Das Museum nimmt sich das Thema Zukunft zur Brust, zeigt, wie sich Technik und Mensch weiterentwickelt und wartet auch mit diversen Veranstaltungen wie „Science Slams“ auf.
Vor einigen Jahren war es das Prestigeprojekt von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: das Zukunftsmuseum in Nürnberg. Rein aus finanzieller Sicht bis heute recht umstritten, kommt zumindest bei den Besuchern diversen Web-Reviews zufolge aber sehr gut an. Das Museum nimmt sich das Thema Zukunft zur Brust, zeigt, wie sich Technik und Mensch weiterentwickeln und wartet auch mit diversen Veranstaltungen wie „Science Slams“ auf. © IMAGO / imagebroker
Auf drei Stockwerken und verteilt auf fünf Themenbereiche geht das Museum die Frage an, wie sich Technik weiterentwickelt und welche Herausforderungen sich an die Gesellschaft stellen. Die Themenbereiche lauten: Arbeit und Alltag, Körper und Geist, System Stadt, System Erde und Raum und Zeit. Dabei können die Besucher die Zukunft hautnah erleben und modernste Technik zum Teil selbst ausprobieren.
Auf drei Stockwerken und verteilt auf fünf Themenbereiche geht das Museum die Frage an, wie sich Technik weiterentwickelt und welche Herausforderungen sich an die Gesellschaft stellen. Die Themenbereiche lauten: Arbeit und Alltag, Körper und Geist, System Stadt, System Erde und Raum und Zeit. Dabei können die Besucher die Zukunft hautnah erleben und modernste Technik zum Teil selbst ausprobieren. © IMAGO / HMB-Media
Das Zukunftsmuseum in Nürnberg lädt seine Besucher ein, modernste Technik hautnah zu erleben – oder auf ganz neue Arten kennenzulernen.
Das Zukunftsmuseum in Nürnberg lädt seine Besucher ein, modernste Technik hautnah zu erleben – oder auf ganz neue Arten kennenzulernen. © picture alliance/dpa | Daniel Karmann
Natürlich gibt es in Bayern, dem Land des Bieres, auch ein Hopfenmuseum. Das Deutsche Hopfenmuseum im oberbayerischen Wolnzach widmet sich mit viel Liebe zum Detail dem begehrten Hopfen: „Von der Botanik bis zum Bierbrauen, vom Anbau bis zum Hopfenhandel, von der Geschichte bis zur Gegenwart“, postuliert die Website.
Natürlich gibt es in Bayern, dem Land des Bieres, auch ein Hopfenmuseum. Das Deutsche Hopfenmuseum im oberbayerischen Wolnzach widmet sich mit viel Liebe zum Detail dem begehrten Hopfen: „Von der Botanik bis zum Bierbrauen, vom Anbau bis zum Hopfenhandel, von der Geschichte bis zur Gegenwart“, postuliert die Website. © IMAGO / imagebroker
Dabei gibt es neben Hopfenkunst auch Bierseminare, Veranstaltungen für Kinder, wie etwa eine Museumsrallye, und mehr.
Dabei gibt es neben Hopfenkunst auch Bierseminare, Veranstaltungen für Kinder, wie etwa eine Museumsrallye, und mehr.  © IMAGO / imagebroker
Ein weiteres, besonderes Museum aus München schafft es in unsere Liste: das Museum fünf Kontinente (früher: Völkerkundemuseum). Hier dreht sich alles um die blaue Murmel, die wir unsere Heimat nennen. Gezeigt werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen zu Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, Ozeanien und Europa.
Ein weiteres, besonderes Museum aus München schafft es in unsere Liste: das Museum fünf Kontinente (früher: Völkerkundemuseum). Hier dreht sich alles um die blaue Murmel, die wir unsere Heimat nennen. Gezeigt werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen zu Kulturen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien, Ozeanien und Europa.  © IMAGO / imagebroker
Das Museum fünf Kontinente bietet einen einzigartigen Zugang „zum kulturellen Reichtum der Menschen in aller Welt“, heißt es auf der Website des Museums. „Die hier bewahrten und kontinuierlich erweiterten Sammlungen von Dingen des alltäglichen Lebens, rituellen Objekten oder Kunstwerken erzählen vom kulturellen Reichtum der Menschheit.“
Das Museum fünf Kontinente bietet einen einzigartigen Zugang „zum kulturellen Reichtum der Menschen in aller Welt“, heißt es auf der Website des Museums. „Die hier bewahrten und kontinuierlich erweiterten Sammlungen von Dingen des alltäglichen Lebens, rituellen Objekten oder Kunstwerken erzählen vom kulturellen Reichtum der Menschheit.“ © IMAGO / Alexander Pohl
Das Haus der bayerischen Geschichte in Regensburg setzt seinen Schwerpunkt, wie der Name schon sagt, auf die Historie des Freistaats. Dabei geht es besonders um die jüngere Vergangenheit, schreiben die Betreiber auf ihrer Website: „Es gibt in Bayern Museen zu den vielfältigsten Themen, nicht jedoch zu unserer jüngsten Geschichte, insbesondere zur Demokratiegeschichte. Unser Museum ist dafür der zentrale Wissensspeicher.“
Das Haus der bayerischen Geschichte in Regensburg setzt seinen Schwerpunkt, wie der Name schon sagt, auf die Historie des Freistaats. Dabei geht es besonders um die jüngere Vergangenheit, schreiben die Betreiber auf ihrer Website: „Es gibt in Bayern Museen zu den vielfältigsten Themen, nicht jedoch zu unserer jüngsten Geschichte, insbesondere zur Demokratiegeschichte. Unser Museum ist dafür der zentrale Wissensspeicher.“  © IMAGO / Manfred Segerer
Im Zentrum des Museums stehen dabei vor allem die Menschen in Bayern: „Alle Stämme und auch die Zugezogenen von weither, die ihre Heimat hier gefunden haben.“ Dabei zieht sich ein roter Faden durch die Dauerausstellung – er behandelt die Frage, „wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“.
Im Zentrum des Museums stehen dabei vor allem die Menschen in Bayern: „Alle Stämme und auch die Zugezogenen von weither, die ihre Heimat hier gefunden haben.“ Dabei zieht sich ein roter Faden durch die Dauerausstellung – er behandelt die Frage, „wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“. © IMAGO / Panthermedia
Das Fugger und Welser Erlebnismuseum in Augsburg widmet sich neben der Augsburger Patrizierfamilie Welser einem der berühmtesten Kaufmannsnamen der Renaissance: Jakob Fugger. Sein Wirken hat bis in die Gegenwart Bestand, steht doch in Augsburg mit der Fuggerei die älteste noch erhaltene Sozialsiedlung der Welt. Zum Thema des Museums heißt es auf der Website: „Vor allem geht es um die Frage, welche Entscheidungen die beiden Familien reich werden ließen. Dazu werden Handelsbeziehungen und Geschäftsfelder, Kommunikationsstrukturen und gesellschaftliche Netzwerke beleuchtet“.
Das Fugger und Welser Erlebnismuseum in Augsburg widmet sich neben der Augsburger Patrizierfamilie Welser einem der berühmtesten Kaufmannsnamen der Renaissance: Jakob Fugger. Sein Wirken hat bis in die Gegenwart Bestand, steht doch in Augsburg mit der Fuggerei die älteste noch erhaltene Sozialsiedlung der Welt. Zum Thema des Museums heißt es auf der Website: „Vor allem geht es um die Frage, welche Entscheidungen die beiden Familien reich werden ließen. Dazu werden Handelsbeziehungen und Geschäftsfelder, Kommunikationsstrukturen und gesellschaftliche Netzwerke beleuchtet“. © IMAGO / imagebroker

Das Polizeipräsidium Schwaben-Nord meldete ebenfalls am Samstag mehrere Unfälle durch Aquaplaning, wie ein Sprecher mitteilte. Die Fahrer hätten ihre Geschwindigkeit nicht angepasst. Auf der Autobahn 3 bei Neuhaus am Inn (Landkreis Passau) verlor ein 31-jähriger Autofahrer auf nasser Fahrbahn die Kontrolle und prallte gegen die Mittelleitplanke.

Auch auf der Autobahn 73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) kollidierte ein Auto wegen des Regens mit der Mittelleitplanke. Bei Forchheim stieß in der Nacht ein Mann mit seinem Fahrzeug gegen die Mittel- und Seitenleitplanke der Autobahn.

Wasserstände steigen – bislang aber keine Gefahr

Trotz der angekündigten Regenfälle und Gewitter meldeten die bayerischen Polizeipräsidien am Morgen keine außergewöhnlichen Einsätze. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd erklärte, dass im Bereich des Chiemsees die Wasserstände in Gewässern und Bächen zwar anstiegen, jedoch bisher keine Straßen oder Keller überflutet wurden. Lediglich in einem Tunnel stand zwischenzeitlich „minimal“ Wasser.

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Verrückte Wetterlage Ende Juli: Schnee oberhalb von 2.500 Metern

Auch in der Nacht zu Montag soll es weiterhin stark regnen. Der DWD erwartet vor allem in Schwaben und Oberbayern Starkregen. Die Gewitter sollen jedoch nachlassen. Auch am Montag wird laut DWD wieder Regen und Schauer erwartet. An den Alpen soll oberhalb von 2.500 Metern Schnee fallen.

In der Nacht zu Dienstag lasse der Regen vielerorts nach, teilte der DWD mit. Tagsüber wechseln sich Wolken und Schauer ab. Eine Ausnahme bildet der Alpenrand: Dort soll es weiterhin kräftig regnen, und auf den höchsten Gipfeln wird Schnee erwartet. (fhz)

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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