VonFelix Herzschließen
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Bayern am Sonntag vor „starken Gewittern“. Dabei liegen gleich mehrere Regionen des Freistaats im Fokus.
Update vom 1. Juli, 9 Uhr: Das Wetter in Bayern bleibt zum Juli-Start unbeständig. Auch am Montag ziehen wieder Gewitter auf, zwei Regionen stehen dabei im Fokus.
Update vom 30. Juni, 20.15 Uhr: Die letzten Warnungen des DWD werden in diesen Minuten aufgehoben. Nur noch für den äußersten Süden des Berchtesgadener Landes gibt es eine Warnung des DWD vor „starkem Gewitter“. Zeit also, einen Blick auf den Wochenstart zu werfen.
Wetter-Prognose für Bayern: „Regen, Blitz und Donner“ – auch Wochenstart ungemütlich
Denn auch am Montag, 1. Juli, dürfte es in Bayern zumindest phasenweise ungemütlich werden. „Am Montag wechselnd bis stark bewölkt und gebietsweise Regen oder Regenschauer, vereinzelt auch mit Blitz und Donner“, schreibt der DWD. Etwas Sonne könne es im Alpenvorland geben.
„Maximal 18 bis 23 Grad, mit den höchsten Werten an der Donau. Mäßiger bis frischer, in Böen auch starker Wind aus westlichen Richtungen“, so die Meteorologen abschließend. Sieht also ganz danach aus, dass auch der Start in den Juli kein sommerliches Traumwetter bieten wird.
Gewitterzellen ziehen über Bayern hinweg – „Sturmböen und Starkregen“
Update vom 30. Juni, 20 Uhr: Die Wetter-Lage in Bayern entspannt sich. Der Deutsche Wetterdienst hat die Warnungen vor Windböen und die Gewitter-Warnungen am Alpenrand aufgehoben. Nur noch in Ostbayern gibt es eine Gewitterzelle, hier warnen die Meteorologen weiter vor „Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel“. Diese Warnung gilt vorläufig noch bis 20.15 Uhr.
Update vom 30. Juni, 19.36 Uhr: Die Gewitterzelle donnert weiter über den Freistaat hinweg. Inzwischen liegt sie fast ausschließlich über Ostbayern. Der Inhalt der Warnung ist gleichgeblieben – die Meteorologen schreiben also weiter, dass es zu „starken Gewittern“ kommt.
Wetter-Warnlage in Bayern: Zwei Gewitterzellen über dem Freistaat – Windböen in restliche Regionen
Während es also in Ostbayern nun zu Gewittern kommen dürfte, gelten im Rest von Bayern nur noch flächendeckende Warnungen vor „Windböen“. Nur am Alpenrand gibt es auch noch Warnungen vor „starkem Gewitter“ – jene haben sich in den letzten Stunden aber nicht verändert.
Update vom 30. Juni, 18.10 Uhr: Die Gewitter ziehen weiter. Vor allem die Gewitterzelle, die ihren Anfang in Westbayern nahm, liegt inzwischen über der Mitte des Freistaats – und streift auch die Landeshauptstadt, in der zur Stunde Schauer niedergehen. Diese Gewitterzelle betreffend warnt der DWD aktuell vor „starkem Gewitter“ in weiten Teilen Oberbayerns, Niederbayerns und der Oberpfalz. Die Warnungen gelten vorläufig bis 18.30 Uhr / 19.30 Uhr.
Update vom 30. Juni, 17.50 Uhr: Die Gewitterzelle, die am frühen Nachmittag noch hauptsächlich über Schwaben war, zieht weiter. Laut Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes liegt sie nun am frühen Abend über weiten Teilen Mittelfrankens, Oberbayerns und der Oberpfalz. Weiterhin warnt der DWD hier vor „Starkregen, Windböen und kleinkörnigem Hagel“. Die Warnung gilt noch bis 18.30 Uhr.
Neue Gewitterzelle in Bayern – Süden des Landkreises München betroffen
Die anderen beiden Warngebiete (über Südoberbayern und Niederbayern) bleiben derzeit unverändert. Eine kleine Gewitterzelle ist jedoch dazugekommen – so warnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes bis 18.30 Uhr auch vor „starkem Gewitter“ im Süden des Landkreises München.
Hier die aktuelle Warnkarte des DWD zur Übersicht (Stand: 17.48 Uhr):
Erstmeldung vom 30. Juni: München – Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) leuchtet am Sonntagnachmittag, 30. Juni, in zwei Warnfarben: In weiten Teilen des Freistaats gilt eine Warnung vor Windböen (Stufe 1), zudem liegen drei Gewitterzonen über Bayern. Zu diesen gab der DWD jeweils eine „amtliche Warnung vor starkem Gewitter“ heraus. Sie betreffen Teile Schwabens, Mittelfranken, Südoberbayerns und Niederbayerns.
Wetter-Vorhersage Bayern: Zahlreiche Warnungen für den Freistaat – unter anderem vor „starkem Gewitter“
Vorläufig bis 16.30 Uhr gelten die Warnungen vor „starkem Gewitter“ in Teilen Bayerns. Die Warnungen unterscheiden sich jedoch je nach Region. Hier eine Zusammenfassung:
- Gewitter-Warnung Schwaben / Mittelfranken / Nordoberbayern: Betroffen sind die Landkreise Neu-Ulm, Günzburg, Dillingen an der Donau, Donau-Ries, Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Weißenburg-Gunzenhausen. Der DWD warnt: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“.
- Gewitter-Warnung Südoberbayern: Betroffen sind die Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land. Hier schreibt der DWD: „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen um 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h und Hagel“.
- Gewitter-Warnung Niederbayern: Betroffen sind die Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Passau, Deggendorf und Freyung-Grafenau. Hier warnt der DWD: „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen um 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h und kleinkörnigen Hagel“.
Die Warnungen gelten zwar vorläufig bis 16.30 Uhr / 17 Uhr, könnten aber noch ausgeweitet werden. Vor allem, wenn man die weiteren Vorhersagen des DWD für Bayern zurate zieht.
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Gewitter am Sonntag in Bayern – den ganzen Abend über kann es krachen
Ab Sonntagnachmittag, so schreibt der DWD im aktuellen Warnlagebericht für Bayern, kann es durchweg zu Gewittern kommen. Wörtlich heißt es vonseiten der Meteorologen: „Heute Nachmittag und abends durchwegs geringes, zwischen Bayerwald und östlichem Alpenrand moderates Gewitter-Risiko“. Die Hauptgefahr bestehe dabei vor allem „durch kleinräumigen Starkregen (Mengen um 20 l/qm in kurzer Zeit), kleinkörnigen Hagel und stürmischen Böen um 70 km/h“.
Besonders unruhig könnte es derweil am Alpenrand werden. So warnen die Wetter-Experten: „Am oberbayerischen Alpenrand Hagel mit Korngrößen um 2 cm, Sturmböen um 80 km/h, insbesondere aber heftiger Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 40 l/qm in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen.“ Wer auf Besserung zum Wochenstart hofft, dürfte zudem enttäuscht werden – denn laut DWD gibt es am Montag, 1. Juli, „ab Mittag verbreitet geringe Blitzgefahr. Starkregen bis 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörniger Hagel und Windböen bis 60 km/h nicht ausgeschlossen“. (fhz)


