Update vom 25. Juli, 22:08 Uhr: Der DWD entwarnt in ganz Bayern. Es gelten keine amtlichen Warnungen vor Unwettern mehr.
Update vom 25. Juli, 21.43 Uhr: Nun gilt auch die dritte von vier Warnstufen des DWD zwischen Dingolfing und Landshut.
Update vom 25. Juli, 21.03 Uhr: Entwarnung in weiten Teilen des Nordens Bayerns. Lediglich in Oberfranken wird noch an der Grenze zu Hessen und Thüringen mit der zweiten von vier Stufen gewarnt.
Gewitterzellen sind in der Landeshauptstadt München angekommen
Einzig in Oberbayern westlich von München und in der Landeshauptstadt selbst tosen noch Gewitter der dritten von vier Warnstufen des DWD.
Update vom 25. Juli, 19.52 Uhr: In Oberfranken hat sich die Lage wieder entspannt. Hier liegen keine amtlichen Warnungen mehr vor. Dafür zieht das Unwetter vor die Tore Münchens. Die Gewitterzellen in Oberbayern ziehen gefährlich nahe gen bayerische Landeshauptstadt. Es bestehen Warnungen der Stufe drei von vier.
Weiter sind auch die Oberpfalz und nun auch Niederbayern von starken Unwetterereignissen betroffen, so der DWD.
Update vom 25. Juli, 18.51 Uhr: Weiterhin gilt die Alarmstufe drei von vier im weiten Teilen Ober– und Mittelfrankens. Außerdem ist in Coburg in Unterfranken die dritte Warnstufe ausgegeben. Auch in der Oberpfalz in und um Regensburg gilt diese Warnstufe sowie in Oberbayern in der Region um Garmisch-Partenkirchen.
Großflächig in diesen Gebieten gilt auch die Warnstufe zwei. Allgemein warnt der DWD weiterhin amtlich „vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“.
Update vom 25. Juli, 16.45 Uhr: Die Unwetterfront tobt noch in vielen Teilen Bayerns. Für einige Regionen gilt noch immer und bis weiterhin die Alarmstufe Rot: Eine „Amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“, so die Meteorologen des DWD. Von der Warnstufe drei betroffen sind folgende Städte und Kreise:
Rhön-Grabfeld
Main-Spessart
Miltenberg
Würzburg
Kitzingen
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Erlangen
Erlangen-Höchstadt
Ansbach
Forchheim
Fürth
Bayreuth
Neustadt a.d. Waldnaab
Amberg-Sulzbach
Nürnberger Land
Roth
Neumarkt i.d. OPf.
Eichstätt
Schwandorf
Regensburg
Kehlheim
Freyung-Grafenau
Regen
Ebersberg
Miesbach
München
Zudem sind weitere Regionen von Warnungen des DWD vor starken Gewittern betroffen, diese gelten zunächst auch bis 18 Uhr. Warnstufe zwei gilt in Bad Kissingen, Schweinfurt, Aschaffenburg, Weißenburg-Gunzenhausen, Donau-Ries, Pfaffenhofen a.d. Ilm, Kronach, Kulmbach, Hof, Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Tirschenreuth, Cham, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Ostallgäu und Oberallgäu.
Update vom 25. Juli, 15.30 Uhr: Mittlerweile ist mehr als die Hälfte Bayerns auf der Warnkarte des DWD rot eingefärbt. Betroffen von der Warnung vor schweren Gewittern inklusive heftigem Starkregen und Hagel sind folgende Regionen:
Bad Kissingen
Schweinfurt
Kitzingen
Main-Spessart
Würzburg
Kissingen
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Ansbach
Donau-Ries
Weißenburg-Gunzenhausen
Neuburg-Schrobenhausen
Eichstätt
Roth
Nürnberger Land
Erlangen-Höchstadt
Bamberg
Bayreuth
Neustadt a.d. Waldnaab
Schwandorf
Amberg-Sulzbach
Wunsiedel i. Fichtelgebirge
Tirschenreuth
Auch in weiteren Regionen warnt der DWD, allerdings „nur“ auf Stufe zwei. Der gesamte restliche Norden Bayerns ist orange eingefärbt, hier kündigen die Meteorologen mögliche starke Gewitter mit Starkregen an. Davon sind auch der Kreis und die Stadt München, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau, Starnberg, Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm, Kehlheim, Straubing-Bogen und Stadt Straubing, Cham, Regen, Freyung-Grafenau und Deggendorf betroffen. Die Warnungen gelten zunächst bis 17 Uhr.
Unwetterwarnungen in Bayern
Update vom 25. Juli, 14.02 Uhr: Immer neue Kreise und Städte sind von der Alarmstufe Rot betroffen. Die Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel gilt nun für folgende Kreise und Städte:
Tirschenreuth
Wunsiedel
Hof
Kronach
Kulmbach
Bayreuth
Bamberg
Lichtenfels
Coburg
Haßberge
Cham
Schwandorf
Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Ansbach
Roth
Weißenburg-Gunzenhausen
Donau-Ries
Eichstätt
Neuburg-Schrobenhausen
Update vom 25. Juli, 13.50 Uhr: In Bayern herrscht Alarmstufe Rot (siehe vorheriges Update). Zusätzlich gilt die Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel nun auch in den Kreisen Cham und Schwandorf.
Update vom 25. Juli, 13.25 Uhr: Nach wie vor gilt in Bayern Alarmstufe Rot. Folgende Kreise und Städte sind von der Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel betroffen:
Weißenburg-Gunzenhausen
Ansbach
Haßberge
Coburg
Lichtenfels
Kulmbach
Hof
Bayreuth
Update vom 25. Juli, 12.41 Uhr: Nun gibt es konkrete Wetter-Warnungen des DWD. In vielen Kreisen im Norden des Freistaats wird bis 13.30 Uhr vor starkem Gewitter gewarnt. Betroffen sind unter anderem die Kreise Nürnberger Land, Bayreuth und Haßberge. Im Süden liegt eine Warnung vor Starkregen vor (u.a. in den Kreisen Ostallgäu und Oberallgäu).
Schlimmer kommt es in den Kreisen Aichach-Friedberg, Dachau sowie Kreis und Stadt Augsburg. Dort gilt derzeit Alarmstufe Rot. Es liegt eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen vor. Diese gilt vorerst bis 13.30 Uhr. „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, so der DWD, der auch auf mögliche Gefahren hinweist: „Gefahr für Leib und Leben durch: Blitzschlag; umherfliegende leichte Gegenstände; rasche Überflutungen von Straßen/Unterführungen und Kellern; verbreitet Aquaplaning; mögliche Erdrutsche.“
Aufenthalte im Freien sollen vermieden werden, das Verhalten im Straßenverkehr muss angepasst werden. Keller sollen bei drohender Überflutung verlassen werden.
Erstmeldung vom 25. Juli, 10.41 Uhr: München - Regen, Regen, Regen: Der Wetterdienst kündigt ein verregnetes Wochenende für Bayern an. Wann es sich trotzdem lohnt, vor die Tür zu gehen.
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Der heutige Tag in Bayern zeigt sich noch freundlich mit Sonne und Wolken. Ein Spaziergang bietet sich an, bevor der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab dem Nachmittag und für das gesamte Wochenende Regen und Gewitter prognostiziert.
Gewitter und Regen ab Samstag: Wetterlage beruhigt sich erst in der Nacht zum Montag
Spätestens am Samstagnachmittag, 26. Juli 2025, sollte man alles, was nicht nass werden soll, ins Trockene bringen. Ab dann sind Gewitter bei 18 Grad am Alpenrand und 26 Grad am Untermain zu erwarten. Das Konzert von Robbie Williams am Samstagabend in München fällt voraussichtlich auch ins Wasser. 16 Grad und Regen werden in der Landeshauptstadt erwartet.
Und das regnerische Wetter hält an: Für Sonntag sind Regen und kräftige Gewitter angekündigt. Erst in der Nacht zum Montag beruhigt sich die Wetterlage. (kam mit dpa)