Temperaturen schwanken

Wetter in München zum Wochenende nass und wechselhaft – auch Gewitter drohen

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Die Temperaturen in München werden zum Wochenende hin recht sommerlich. Wer nach draußen geht, sollte sich jedoch einen Regenschirm einpacken.

München – Der Sommer in München ist bislang vor allem eines – sehr wechselhaft. Neben Sonnencreme brauchten die Menschen in der bayerischen Landeshauptstadt in den letzten Tagen auch immer wieder einen Regenschirm. So auch am Mittwoch (10. Juli) als eine Unwetterfront über Oberbayern und München zog. Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter in der Isarmetropole unbeständig. Dabei wird es zunächst warm und nass. Hier kommen die Wetteraussichten für München.

Wetter in München: Der Donnerstag bringt bis zu 27 Grad – auch Gewitter möglich

In den kommenden Tagen kann es in München immer wieder regnen (Symbolbild).

Der Donnerstag (11. Juli) bringt in München erneut sehr sommerliche Temperaturen mit sich. Laut der aktuellen Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden dabei in der bayerischen Landeshauptstadt im Laufe des Tages bis zu 27 Grad erreicht. Dabei kann es jedoch auch immer wieder Regen oder auch Gewitter geben. In seiner Vorhersage für Bayern sprach der DWD zudem von einer „lokalen Unwettergefahr durch heftigen Starkregen und Hagel“. Je nach Wetterlage könnte es daher auch in München turbulent werden.

Temperaturen sinken ab Freitag – Wochenende wird wechselhaft

Am Freitag (12. Juli) wird es dann in München etwas kühler. Die Temperaturen erreichen laut DWD noch bis zu 24 Grad. Nach Sonne und Wolken zum Start wird es im weiteren Tagesverlauf erneut nass. Dabei sind immer wieder Regenfälle möglich. Auch Gewitter kann es laut dem DWD geben.

Der Samstag (13. Juli) beginnt in der bayerischen Landeshauptstadt laut der DWD-Vorhersage regnerisch. Und auch im weiteren Tagesverlauf dürfte sich daran nicht viel ändern, denn bis zum Abend zeigt die DWD-Karte in München Regen an. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Die Höchstwerte liegen bei 20 Grad.

Etwas wärmer soll es dagegen am Sonntag (14. Juli) werden. Hier rechnet der DWD in seiner derzeitigen Vorhersage mit bis zu 24 Grad in München. Dazu soll es sowohl in der Früh als auch am Abend Wolken und Sonne geben. Auch im Rest von Bayern dürfte es der Vorhersage zufolge viel Sonne geben.

Spektakulär, atemberaubend, schön: Neun der besten Wanderungen in den bayerischen Alpen

Ein Brocken direkt zum Start: Egal wie und von wo, die Wanderung auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands, hat es in sich. Gute Kondition und Erfahrung sind ein Muss. Eine beliebte Route hoch zum Gipfelkreuz führt zunächst durch die Höllentalklamm – eine Sehenswürdigkeit für sich – woraufhin eine Übernachtung an der Höllentalangerhütte zu empfehlen ist. Am nächsten Morgen geht es dann über Klettersteigpassagen und einen Gletscher hoch zum Gipfelkreuz. 2200 Höhenmeter gilt es insgesamt, zu überwinden – etwa acht Stunden dauert die Wanderung. Alternative Touren führen über das Gatterl, das Reintal oder über den Stopselzieher-Klettersteig, erklärt homeoftravel.de.
Ein Brocken direkt zum Start: Egal wie und von wo, die Wanderung auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands, hat es in sich. Gute Kondition und Erfahrung sind ein Muss. Eine beliebte Route hoch zum Gipfelkreuz führt zunächst durch die Höllentalklamm – eine Sehenswürdigkeit für sich – woraufhin eine Übernachtung an der Höllentalangerhütte zu empfehlen ist. Am nächsten Morgen geht es dann über Klettersteigpassagen und einen Gletscher hoch zum Gipfelkreuz. 2200 Höhenmeter gilt es insgesamt, zu überwinden – etwa acht Stunden dauert die Wanderung. Alternative Touren führen über das Gatterl, das Reintal oder über den Stopselzieher-Klettersteig, erklärt homeoftravel.de. © imagebroker / IMAGO
Der Blick aufs Ammergauer Tal zeigt die malerische Landschaft, die von den Ammergauer Alpen eingerahmt werden. Ein 300 Kilometer großes Wegenetz bietet Wanderern jedweder Erfahrungsstufe ein tolles Erlebnis. Für richtig ehrgeizige Wanderer gibt es zum Beispiel die Tour auf die 2185 Meter hohe Kreuzspitze.
Der Blick aufs Ammergauer Tal zeigt die malerische Landschaft, die von den Ammergauer Alpen eingerahmt werden. Ein 300 Kilometer großes Wegenetz bietet Wanderern jedweder Erfahrungsstufe ein tolles Erlebnis. Für richtig ehrgeizige Wanderer gibt es zum Beispiel die Tour auf die 2185 Meter hohe Kreuzspitze. © Daniel Schvarcz / IMAGO
Das Schloss Neuschwanstein zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, der mindestens einmalige Besuch also fast schon Pflicht. Das Märchenschloss lässt sich aber noch aus einer anderen, weniger bekannten Perspektive bestaunen – vom Tegelberg aus. Dieses Bergmassiv bei Schwangau, ebenfalls in den Ammergauer Alpen, lädt zu einer spannenden wie atemberaubenden Wanderung ein, die zunächst durch die Pöllatschlucht zur Marienbrücke hinaufführt und anschließend an zwei Aussichtspunkten einen wunderbaren Blick auf das Postkartenmotiv erlaubt. Laut homeoftravel.de ist die Wanderung 6,6 Kilometer lang, hat 900 Höhenmeter und dauert etwa drei Stunden.
Das Schloss Neuschwanstein zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, der mindestens einmalige Besuch also fast schon Pflicht. Das Märchenschloss lässt sich aber noch aus einer anderen, weniger bekannten Perspektive bestaunen – vom Tegelberg aus. Dieses Bergmassiv bei Schwangau, ebenfalls in den Ammergauer Alpen, lädt zu einer spannenden wie atemberaubenden Wanderung ein, die zunächst durch die Pöllatschlucht zur Marienbrücke hinaufführt und anschließend an zwei Aussichtspunkten einen wunderbaren Blick auf das Postkartenmotiv erlaubt. Laut homeoftravel.de ist die Wanderung 6,6 Kilometer lang, hat 900 Höhenmeter und dauert etwa drei Stunden. © IMAGO/imageBROKER/alimdi / Reinhold Ratzer
Er darf auch in dieser Fotostrecke nicht fehlen: der Schrecksee, ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtipp der bayerischen Alpen. Leicht zu erreichen ist er nicht, liegt der malerische See mit seinen tiefgrünen Inseln doch tief in den Allgäuer Hochalpen und fernab jeglicher Zivilisation. Eine 16 Kilometer lange Wanderung mit rund 1.000 Höhenmetern gilt es zu absolvieren – sechs Stunden sollten dafür mindestens eingeplant werden. Doch es lohnt sich: Der Anblick ist selbst in den malerischen Alpen recht einmalig.
Er darf auch in dieser Fotostrecke nicht fehlen: der Schrecksee, ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtipp der bayerischen Alpen. Leicht zu erreichen ist er nicht, liegt der malerische See mit seinen tiefgrünen Inseln doch tief in den Allgäuer Hochalpen und fernab jeglicher Zivilisation. Eine 16 Kilometer lange Wanderung mit rund 1.000 Höhenmetern gilt es zu absolvieren – sechs Stunden sollten dafür mindestens eingeplant werden. Doch es lohnt sich: Der Anblick ist selbst in den malerischen Alpen recht einmalig. © Wilhelm Mierendorf / IMAGO
Nicht für schwache Nerven: Die Tegernseer Hütte liegt nicht etwa nett am Ufer des Tegernsees, wie der Name vielleicht vermuten lässt. Nein, sie liegt zwischen Roß- und Buchstein und thront wie ein Adlerhorst hoch über dem namensgebenden Tegernsee. Wer hier rauf will, muss gute Kondition haben – wird aber mit einer der schönsten Wanderungen Bayerns belohnt. Etwa vier Stunden dauert sie, rund 8,4 Kilometer und 915 Höhenmeter wollen überwunden werden. Wer nicht am selben Tag wieder runterwill, kann auf der Tegernseer Hütte auch übernachten.
Nicht für schwache Nerven: Die Tegernseer Hütte liegt nicht etwa nett am Ufer des Tegernsees, wie der Name vielleicht vermuten lässt. Nein, sie liegt zwischen Roß- und Buchstein und thront wie ein Adlerhorst hoch über dem namensgebenden Tegernsee. Wer hier rauf will, muss gute Kondition haben – wird aber mit einer der schönsten Wanderungen Bayerns belohnt. Etwa vier Stunden dauert sie, rund 8,4 Kilometer und 915 Höhenmeter wollen überwunden werden. Wer nicht am selben Tag wieder runterwill, kann auf der Tegernseer Hütte auch übernachten. © Ulrich Wagner / IMAGO
Die Karwendeldurchquerung von West nach Ost zählt definitiv zu den besten Wanderungen, die Bayern zu bieten hat. Uralte Ahornbäume geben mit ihrem bunten Laub vor allem im Herbst ein atemberaubendes Bild ab, schreibt outdoor-magazin.com. Die Tour selbst verläuft auf gut gekennzeichneten und markierten Wegen, sollte aber nicht unterschätzt werden – Höhenmeter und Länge erfordern Erfahrung und gute Kondition.
Die Karwendeldurchquerung von West nach Ost zählt definitiv zu den besten Wanderungen, die Bayern zu bieten hat. Uralte Ahornbäume geben mit ihrem bunten Laub vor allem im Herbst ein atemberaubendes Bild ab, schreibt outdoor-magazin.com. Die Tour selbst verläuft auf gut gekennzeichneten und markierten Wegen, sollte aber nicht unterschätzt werden – Höhenmeter und Länge erfordern Erfahrung und gute Kondition. © imagebroker / IMAGO
Malerisch schön ist auch die Wanderung zum Rubihorn. Sie ist laut homeoftravel.de bei Wanderern besonders beliebt, weil der Ausblick vom Gipfelkreuz überragend und die Wanderung dorthin facetten- und abwechslungsreich ist. So geht es zunächst an einem Wasserlauf entlang durch den Wald hinauf, anschließend kommt man an einem Wasserfall und dem wunderschönen Gaisalpsee vorbei. Abschließend geht es die letzten Meter hoch zum Rubihorn. Die Experten veranschlagen für diese zwölf Kilometer lange Wanderung rund fünf Stunden, etwa 1000 Höhenmeter gilt es, zu überwinden.
Malerisch schön ist auch die Wanderung zum Rubihorn. Sie ist laut homeoftravel.de bei Wanderern besonders beliebt, weil der Ausblick vom Gipfelkreuz überragend und die Wanderung dorthin facetten- und abwechslungsreich ist. So geht es zunächst an einem Wasserlauf entlang durch den Wald hinauf, anschließend kommt man an einem Wasserfall und dem wunderschönen Gaisalpsee vorbei. Abschließend geht es die letzten Meter hoch zum Rubihorn. Die Experten veranschlagen für diese zwölf Kilometer lange Wanderung rund fünf Stunden, etwa 1000 Höhenmeter gilt es, zu überwinden. © Pond5 Images / IMAGO
Wanderer können sich, ganz nach dem Vorbild der „Der Herr der Ringe“-Protagonisten Frodo und Sam, auf den Weg zum Schicksalsberg machen. Denn diesen Spitznamen trägt der Watzmann in den Berchtesgadener Alpen. Die Wanderung sollte aber ausschließlich nur bei alpiner Erfahrung und beständigen Wetterverhältnissen in Angriff genommen werden, warnt homeoftravel.de. Zudem sind einige Stellen mit Drahtseilen gesichert, ein Klettersteigset sei daher absolut empfehlenswert. Die Wanderung über den schmalen Grat gleicht teils einem echten Balanceakt, hier ist demnach höchste Vorischt geboten. Wer aber die rund 23 Kilometer lange Wanderung sowie die 2300 Höhenmeter meistert, wird mit atemberaubenden Ausblicken belohnt. Einen Ring kann man am Ende zwar nicht in Lava werfen, doch wer kann schon von sich behaupten, den Schicksalsberg bestiegen zu haben?
Wanderer können sich, ganz nach dem Vorbild der „Der Herr der Ringe“-Protagonisten Frodo und Sam, auf den Weg zum Schicksalsberg machen. Denn diesen Spitznamen trägt der Watzmann in den Berchtesgadener Alpen. Die Wanderung sollte aber ausschließlich nur bei alpiner Erfahrung und beständigen Wetterverhältnissen in Angriff genommen werden, warnt homeoftravel.de. Zudem sind einige Stellen mit Drahtseilen gesichert, ein Klettersteigset sei daher absolut empfehlenswert. Die Wanderung über den schmalen Grat gleicht teils einem echten Balanceakt, hier ist demnach höchste Vorischt geboten. Wer aber die rund 23 Kilometer lange Wanderung sowie die 2300 Höhenmeter meistert, wird mit atemberaubenden Ausblicken belohnt. Einen Ring kann man am Ende zwar nicht in Lava werfen, doch wer kann schon von sich behaupten, den Schicksalsberg bestiegen zu haben? © IMAGO
Die Kampenwand-Wanderung im Chiemgau ist für ihre Vielseitigkeit bekannt. Wer es ruhiger angehen lassen möchte, setzt sich die Steinlingalm zum Ziel. Die Höhenmeter lassen sich laut homeoftravel auch per Seilbahn bewältigen. Doch wer eine Herausforderung sucht und mit einem sensationellen Ausblick belohnt werden möchte, der nimmt noch den Gipfel der Kampenwand in Angriff. Trittsicher und schwindelfrei sollte man aber sein. Insgesamt vier Stunden dauert der 9,7 Kilometer lange Aufstieg, 800 Höhenmeter wollen überwunden werden.
Die Kampenwand-Wanderung im Chiemgau ist für ihre Vielseitigkeit bekannt. Wer es ruhiger angehen lassen möchte, setzt sich die Steinlingalm zum Ziel. Die Höhenmeter lassen sich laut homeoftravel auch per Seilbahn bewältigen. Doch wer eine Herausforderung sucht und mit einem sensationellen Ausblick belohnt werden möchte, der nimmt noch den Gipfel der Kampenwand in Angriff. Trittsicher und schwindelfrei sollte man aber sein. Insgesamt vier Stunden dauert der 9,7 Kilometer lange Aufstieg, 800 Höhenmeter wollen überwunden werden. © imagebroker / IMAGO

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Die Wetteraussichten für München in den kommenden Tagen en détail

  • Donnerstag (11. Juli): Sommerlich warm mit bis zu 27 Grad, dazu immer wieder Schauer und Gewitter
  • Freitag (12. Juli): Zunächst Sonne und Wolken, später auch Regen. Gewitter nicht ganz ausgeschlossen. Die Temperaturen erreichen bis zu 24 Grad
  • Samstag (13. Juli): Regnerisch bei Temperaturen von bis zu 20 Grad. Einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen
  • Sonntag (14. Juli): Viel Sonne, aber auch etwas Wolken. Die Temperaturen erreichen bis zu 24 Grad

Quelle: DWD, Stand: 11. Juli, 10 Uhr

Der Start in die neue Woche soll etwas wärmer sein. Laut einer aktuellen Prognose von wetter.com werden dazu am Montag (15. Juli) in München erneut bis zu 27 Grad erreicht. Dazu soll es trocken bleiben. (jr)

Rubriklistenbild: © Wolfgang Maria Weber/Imago

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